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Periodical volume Nr. 235, 06.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

klinke nach dem Balkon noch nicht angebracht worden 
war. Die bemitleidenswerte Dame stand in der unheim 
lichen Witterung zwei Stunden, jedoch wurde ihr trotz 
aller Bemühungen keine Hilfe zu teil. Ein Bauwächter, 
der mit knapper Not errreicht werden konnte, bemühte sich 
zur Wohnung und konnte natürlich auch nicht helfen. In 
vollster Verzweiflung schlug nun die Frau die Fenster 
scheiben ein und gelangte so wieder mit unerheb 
lichen Verletzungen am Arm in ihre Wohnung. Hoffent 
lich hat der Frau der unfreiwillige Aufenthalt auf dem 
Balkon nichts geschadet, sonst dürfte schließlich der Haus 
wirt mit der klinkenlosen Türen noch die Kurkosten bezahlen. 
-s Ein Eisbeineffen findet heute Abend im 
Restaurant „Birkenwäldchen", Maybachplatz 10, statt, 
wozu alle Gäste und Freunde eingeladen werden. 
-j- Todessturz. Zu dem von uns gestern gemeldeten 
entsetzlichen Unfall betreffend der in Steglitz in einen 
Brunnen gestürzten zwei Pferde, dersFrau Pälchen-Friedenau 
gehörig, sei noch mitgeteilt; daß diese nicht mehr zu retten 
waren. Beide Tiere mußten in der Tiefe von ca. 20 Meter 
verenden. Stundenlang wurde die schreckliche Unglücks 
stelle von hunderten von Menschen umstanden. Erst um 
4 Uhr rückten die Wehren wieder ab. 
f Polizeibericht. Als gefunden sind hier ange 
meldet morden: 1 goldene Brosche, 1 goldenes Medaillon 
und als zugelaufen 1 junger Jagdhund. Die rechtmäßigen 
Eigentümer vorbenannter Gegenstände werden aufgefordert, 
ihre Ansprüche binnen drei Monaten im hiesigen Amts 
bureau Fcurigstraße 8, Zimmer 26, geltend zu machen, 
widrigenfalls anderweit über die Fundobjekte verfügt 
werden wird. 
Schöneöerg. 
— Sitzung der Stadtverordneten am Montag, 
den 9. Oktober, Nachmittags 6 Uhr. Tagesordnung: 
1. Zur Auslegung gelangt die Vorlage des Magistrats 
vom 28. September d. Js. — I 6678 — mit einem 
Druckexemplar der Bekanntmachung, betreffend die im No 
vember d. Js. vorzunehmenden Stadtverordneten-Er 
gänzungswahlen. 2. Kenntnisnahme von der Vorlage des 
Magistrats, betreffend den Beschluß der Stadtverordneten 
versammlung vom 3. Juli d. Js. — Erhöhung der Löhne 
der städtischen Arbeiter. — 3. Erste Beratung der Vor 
lage des Magistrats, betreffenden Entlastung der Jahres 
rechnungen städtischer Fonds für 1904 und zwar: Fonds 
Allgemeines Kapitalvermögen, Ablösungsfonds, Überschuß- 
fonds, Sammelfonds für Volksschulbauten, Fonds Ge 
meinsames Entwässerungsprojekt, Fonds zur Tilgung des 
von der Kreissparkaffe Teltow aufgenommenen Darlehns 
von 1 900 000 M., Fonds zur vorübergehenden Deckung 
von Anleihezinsen, Fonds für Verbesserung der Löschgeräte, 
Fonds der Anleihe vom Jahre 1902, Fonds Schwebende 
Schulden der Stadtgemeinde, Fonds der Anleihe vom 
Jahre 1904. 4. Beschlußfaffung über die Vorlage des 
Magistrats, betreffend kostenfreie Überlastung einer Aula 
nebst Heizung und Beleuchtung an den Verein zur 
Förderung der Kunst zur Veranstaltung von Volksunter 
haltungsabenden während des kommenden Winterhalb 
jahres. 5. Kenntnisnahme von der Nachweisung der in 
den technischen Büros vorübergehend beschäftigten Per 
sonen. 6. Bericht des Ausschusses für Festsetzung einer 
Besoldungsordnung für die Feuermänner und Feuermanns 
anwärter der Stadtgemeinde Schöneberg sowie Genehmi 
gung des Nachtrags zum Ortsstatut, betreffend die An 
stellung und Versorgung der Beamten und Bediensteten 
der Stadtgemeinde Schöneberg vom 31. März 1900. 
)Berichterstatter: Stadtverordneter Dr. Mellmann). 7. Des 
gleichen, betr. Annahme der Offerte des Stadtverordneten 
Polenz. (Berichterstatter: Stadtverordneter Bandmann.) 
8. Beschlußfaffung über die Vorlage des Magistrats, be 
treffend Bewilligung von 1000 M. für die Ausführung 
der Putzarbeiten am Giebel des Grundstücks, Ebersstr. 7. 
9. Desgleichen, betreffend Nachbewilligung von 500 M. zu 
Titel II Ansatz 1 des Schuletats A I für 1905. 10. Des 
gleichen, betreffend Bewilligung von 1000 M. an den 
Volksküchen - Verein zur Speisung von Schulkindern. 
11. Wahl von Armenpflegern für Bezirk V. 
Merlin und Wororte. 
8 Der Verband Berliner Abstinenz-Vereine 
ladet zu seinem 1. öffentlichen Vortragsabend am Sonn 
abend den 7. Oktober 1905, abend 8 Uhr, in dem Bürgersaale 
des Rathauses ein. Thema „Das Interesse des Alkohol 
kapitals an der Mäßigkeit." Jedermann willkommen. Ein 
tritt frei. 
Litterarisches. 
Im Berlage der Hofbuchhandlung von Karl Siegismund in 
Berlin SW, Deffauerstr. 13, erschien soeben: Stechens Armee- 
Einteilung und Quartier-Liste des deutschen Reichsheercs und der 
Kaiserlichen Marine. Nach dem Stande vom t. Oktober 1905. 
347. Ausgabe. Nack amtlichen Quellen bearbeitet und herausgegeben 
von der Redaktion des Deutschen Soldatcnhortes. Einzelpreis 80 Pf. 
— Die seit 45 Jahren regelmäßig erscheinende Armee-Liste enthält 
eine tabellarische und sehr übersichtliche Zusammenstellung aller 
Truppenteile der deutschen Armee mir namentlicher Angabe der ChefS 
lJnhaber), Kommandeure und Standorte, sowie kurze Uniform- 
Beschreibungen und Abbildungen der Regiments-Namenszüge, ferner 
die Personalien der Kriegs Ministerien und höheren Militärbehörden, 
die Generalstäbe, Inspektionen, Gouvernements und Kommandanturen, 
Erziehungs- und Bildungswesen, Verwaltungsbehörden; ferner die 
Landwehr, und Territorialbezirke, ein Verzeichnis sämtlicher Truppen 
teile nach Waffengattung und Nummernfolge und ein alphabetisches 
Verzeichnis der Garnisonen mit Armee-Zugehörigkeit. Die Abteilung 
„Kaiserliche Marine" enthält die Personalien des Reichs-MarineamteS, 
die Oberkommandos und Inspektionen, die Küstenbezirke, Ver 
waltungsbehörden, Eckutztruppen für die Kolonien, das ostasiatische 
und südwestafrikanische Erpeditionskorps und eine genaue Liste Sr. 
Mas. Kriegsschiffe nebst Deplazement und Pferdekräften. Für den 
praktischen Gebrauch aller Behörden, Landratsämter, Polizei- und 
Gemeindeverwaltungen, besonders für alle Beamten militärischer 
Bureaus, wie überhaupt für jeden Z itungs'.eser ist dieses altbewährte 
Armee-Schema ein unentb hrliches Hilfsmittel. 
Vermischtes. 
' Beethove« wurde früh von seinen Ellern zur Musik bestimmt 
und setzte schon in seinem achten Jahre die Zuhörer durch sein 
Violinspiel in Erstaunen. In einem Winkel des Dachstübchens, wo 
er sich gewöhnlich übte, bemerkte er eine große Winkelspinne, die, 
sobald er zu geigen anfing, ihr Gewebe verließ und ihm näher kam. 
Nach und nach wurden Spieler und Zuhörerin so vertraut, daß diese 
aus ihrem Winkel auf das Pult, vom Pulte auf den Künstler und 
endlich auf den Arm kam, der den Bogen führte. DaS Jntereffe deS 
Knaben trug nicht wenig zu seinem Fleiß und mithin zu seinen Fort 
schritten bei. Eines Tages kommt seine Tante, die Mutterstelle bet 
ihm vertrat, nnd führt jemand in das Stübchen, um des jungen 
Geigers Talent zu beobachten. Er spielt, die Spinne bleibt nicht 
aus, geht endlich bis auf seinen Arm. Da fährt die Tante augen 
blicklich hervor, schleudert die Spinne mit dem Pantoffel zu Boden 
und zertritt sie in demselben Moment. Vor Schrecken finkt der junge 
Beethoven in Ohnmacht. 
Gemeinnütziges. 
Zur Fleischteuerung. Das stetige Steigen der 
Fleischpreise zwingt die Mehrzahl der deutschen Haus 
frauen, den Fleischkonsum zu beschränken. Eben deshalb 
sollte man das Fleisch nicht der Suppe wegen auskochen, 
sondern braten, was sowohl die schmackhaftere, als auch 
die bekömmlichere Zubereitungsart ist. Die fehlende 
Bouillon oder Suppe beschafft man sich rasch und billig 
mit bewährten Hilfsmitteln, wie Maggis Bouillonkapseln 
und Suppenwürfel, die nur Wasser als Zutat erfordern. 
Auch läßt sich vorteilhaft nur mit Gemüsen und Fett eine 
Wassersuppe bereiten, die man mit Maggis Würze voll 
mundig macht. Diese empfiehlt sich ebenso bei allen Ge 
müsen, die gerade jetzt einen erheblicheren Teil des täg- 
ichen Nahrungsbedarfes decken müssen und zum Glück noch 
verhältnismäßig wohlfeil sind. 
Biscuits, [alles, Nähr- u. Tee-Zwiebäcke, Raffeln, Chocoladen, Bonbons, Confecte 
Cacao, Tee in nur anerkannt besten Qualiäten, sowie [5047 
Bonbonnieren, Atrappen, (artonagen, Knallbonbons in reichhaltigster Auswahl empfiehlt das 
grösste Spezialgeschäft von f. i. schart 
Zwieback- u. 
Waffelfabrik 
Rheinstr. 8. 
Telephon 
200. 
Amtliche Anzeigen. 
Bekanntmachung. 
A. IT. 4536. Berlin, den 19 Eeptbr. 1905. 
Im Wilhelm-Augusta-Stift für taub 
stumme Kinder in W iezen wird zu Ostern 
1906 eine F eistelle deS Kreises frei. 
Wir machen die Gemeindebehörden auf 
diese Gelegenheit zur Unterbringung eines 
hilfsbedü sligen Kindes hiermit aufmerk 
sam nnd sehen der Einreichung bezüglicher 
Gesuche b s zum 1. Dezember 1905 ent- 
gegen. 
N^ch dem für die betreffende Anstalt be 
stehenden Reglement vom 24. Mai 1881 
können nur solche Kinder Aufnahme finden, 
welche 
a) taub oder in dem Grade schwerhörig 
find, daß sie die Sprache mittels deS 
Gehörs nicht zu erlernen vermögen, 
d) nicht schwach- oder blödsinnig sind, 
c) außer der Taubheit an keinem ihre 
Ausbildung hindernden Gebrechen, auch an 
keiner ansteckenden, Ekel erregenden oder 
unheilbaren Krankheit leid n, 
ä) das 7. Lebensjahr vollendet und das 
11. Lebensjahr nicht überschritten haben. 
Ferner sind gemäß des § 13 deS oben 
angeführten Reglements den Gesuchen bei 
zufügen: 
1. der Geburtsschein, 
2. der Jmpnchein, 
3. ein von einem approbierten Arzte an 
Eidesstatt abgegebenen Zeugnis über den 
Gesundheitszustand des Kiiid.s, 
4. eine von der Ortspolizeibehörde er- 
teilie B scheinigung über die perjöniichen 
und Vermögensverhältniffe des Kindes 
und seiner Angehörigen, aus welcher er- 
hellt, ob das Kind der Provinz angehört, 
ob und wo dasselbe einen Unterstützungs- 
»ohnsitz hat, 
5. ein Zeugnis des Pfarrers oder Lehrers 
über die geistigen Anlagen und die Gemüts 
art des KindeS sowie über den Erfolg 
etwa genoffenen Unterrichts und die häus- 
liche Behandlung, 
6. die Ertlärung des Vaters oder Vor- 
wundes, daß er sich verpflichtet, daS Kind 
bis zu seiner rom Herrn Landesdirektor zu 
bestimmende Entlastung in der Anstalt 
zu * ' “ 
gegen Entgelt fremde, noch mcht 6 Jahre 
alte Kinder in Kost und Pflege nehmen 
wollen, dazuder ausdrücklichen Genehmigung 
der Ortspolizeibehörde bedürsen. 
Friedenau, den 4. Oktober 1905. 
Der Amts-Vorsteher. 
Schnackenbur 
Kreis - Ausschuß des Kreises Teltow, 
von Stub.-nrauch. 
Veröffentlicht: 
Friedenau, den 3. Oktober 1905. 
Der Gemeinde-Vorstand. 
Echnackenburg. 
Bekanntmachung. 
Das Geschäftszimmer unseres Architekten 
ur Hochbau, Herrn Duntz, befindet sich 
cht nicht mehr im Gymnafialgebäude, 
andern im Armenhavse. 
Friedenau, den 3. Oktober 1905. 
Der Gemeinde-Vorstand. 
- Echnackenburg. 
Bekanntmachung. 
Es wird erneut darauf bingewiesen, daß 
nach § i per Ober-Präsidialverordnung 
«am 2g. Mai 1881 alle Personen, welche 
Für liebevolle TeiluahuM^ei der 
Beerdigung meiner lieben Frau, 
unserer guten Mutter, 
Frau Henriette Sternbiel 
geb. Kentaclt 
sowie für die zahlreichen Kranz 
spenden sage allen Freund.m und 
Bekannten herzlichen Dank. Be 
sonders danke ich den Beamten der 
Friedenauer Gemeinde für ihre An 
teilnahme und Herrn Pastor Loer- 
nandt für die trostreichen Worte 
am Grabe. Im Namen der tief- 
trauernden Hinterbliebenen 
Friedrich Sternbiel 
5148] nebst Kinder. 
Die glückliche Geburt eines ge- 
I funden kräftigen Knabens gestatten 
|V sich hocherfreut anzuzeigen, 
z Friedenau, den 4. Oktob. 1905. 
nt Feuriastr. 2. . 
I Rudolf Grosser «. Frau fj 
^ ^Hedwig geb. Studier. Jlj 
Empfehle mein reichhaltiges Lager in 
Schulmappen 
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Zugleich bringe in gest. Erinnerung, daß 
ich große Auswahl in Blachstucheu halte 
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Heute und morgen s5i56 
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iinS feberwurst. 
Wilh; Hegers 
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Handjery- Ecke Rönnebergstr. 
CtMUtnnfa werden angestrickt, angewebt, 
dUMPIS auch handgestrlckt. Anst. 
trüge z. selbstannihen sowie I». Strick- 
game am Lager. Haudjerystratze 88« 
Ausgekämmtes Haar kauft oder ferngt 
n. Wunsch sämtl. Haararbeiten an. Alte 
Haarsachen w. wieder w. neu auf- od. um- 
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Fehler«». 11. [5111 
Malunterricht 
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Emy Kogge, Lauterste. 21 III. 
H Vermischte Anzeigen. Q 
Gin Kerr 
sucht einfachen, gediegenen Mittagstisch, 
am liebsten in Familie. Gefl. Off. mit 
Preis unter „Tisch" an die Expedition 
dieses Blattes. [5146 
Herr sucht Privat-MtrraaStisch. 
5157) Kaun, Haudjerystr. 7L.
        
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