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Periodical volume Nr. 234, 05.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

n.m ? f0 , en bie Sozialdemokraten. Die Fraae wie 
wi7 u"°bw>rdieMachk und Mittel zur Erreichung 
des 3ieM b&*' r a m!,frixr!!~!, Utl ft t an ble ^ er Stelle nicht erledigen. 
Doch wird ^^"-/"sklirung beitragen, wenn ich aus Bebels 
Jenenser«-»;.^ N-^„^Earts» (Nr. 223) (vom 21. September 
1905 verölt wird folgende Stelle y-er anführe: „Ein Hüben, 
ein DlKe» es, es ist nicht mehr möglich zu paktieren und 
aus dieser E'luotwn haben ;a auch die verschiedenen Kürzer, 
lichen Parteien den Reichsverband zur Bekämpfung der Sozial- 
d>mokmtie gegründet, geben sie ihr Geld dafür aus, daß sie eine 
politisch* P">?rian erb an de als Redner wegschicken, die ohne 
Rücksicht.auf die politische Stellung nur die Aufgabe haben, 
die Eozialdemokra ie zu beiampsen d. h si« zu beschmutzen." — Doch 
ich darf die 8:ebenswu>digkeit des Herausaebeks dieser Zeitung nicht 
zu stark!» Anspruch nehmen. Daher Nur kurz noch die Bitte an den 
„Natioaaigesinnten , au unserer öffentlichen Versammlung am nächsten 
jUittwüQ tnt Kalter Änhelmaarlrn mit möglichst v el Parteifreunden 
teilM'^kn. Auch bin ich zu persönlicher Rücksprache gern bereit. 
Dr. Kleinecke, Vors, des Nat. Reichswahlvereins. 
Gerichtliches. 
l-) ^ ee den Umfang bet Verpflichtung deS Schuldners 
im Offmbarungsverfahrrn das eingebrachte Vermögen seiner F:aü 
anzugeben, hat sich das Kammergericht in einem in der „R-chispr." 
reröffeutlichtem Beschluffe dahin ausgesprochen, daß das Vorhanden 
sein des Nießl rauchrechts an, Vermögen der Frau den Schuldner nicht 
ohne weiteres veipsitchtet, das Stammvermözeu der Ehefran offen zu 
legen ^ Er muß ab-r die Einkünste, die ihm aus diesem Vermögen 
regelmäßig zufallen und die ihm. soweit ihm bereits bekannt, auch 
für die Zukunft bevorstehen, genau angeben. 
() Ein Hausbesitzer St. zu Brandenburg war auf Grund einer 
Regieru'gspotizeivcroidnung vom 20. August 1857 angeklagt worden, 
weiche u a. vorschreibt, daß die Hauseigentümer verpflichtet sind, den 
Echornsteinfegern bei der Schornsteinrcinigung nicht hinderlich zu sein 
und den Anweisungen derselben pünktlich Folge zu leisten. Als eines 
Tages ein Schornsteinfeger die Schornsteine des Hausbesitzers R. 
reinigen wollte, beabsichtigte er zu diesem Zwecke eine Leiter zu ver- 
wenden, welche R. gehörte. Da R. die Benutzung der Leiter nicht 
gestattete, so entfernte sich der Schornsteinfeger und erstattete gegen 
'den Hausbesitzer Anzeige. Sowohl das Schöffengericht als auch das 
Landgericht verurteilen R. zu einer Geldstrafe. Auf die Revision des 
Angeklagten wurde aber vom Kammergericht die Vorentscheidung auf. 
gehoben und R. freigesprochen, indem u. a. ausgeführt wurde, der 
Hausbesitzer sei nicht verpflichtet, dem Schornsteinfeger eine Leiter zur 
Verfügung zu stellen. Wenn der Schornsteinfeger von dem Eigentümer 
die Hergäbe einer Leiter verlangte, habe er den Rahmen seiner Be- 
fugniffe überschritten. 
vermischtes. 
* Der Gouverneur von Deutsch-Samoa, Geh. Reg.-Rat 
Dr. Sols, wird sich, wie die „Calffornia-Zta." meldet, nur 5 Tage in 
San Francisco aufhalten. Er wird daselbst dieser Tage erwa-tet und 
zugleich auch der Kreuzer „Falke", beffen Rückkehr aus dem Norden 
schon für Ende September in Aussicht genommen war. Gouverneur 
Dr. Sols wird während seines Aufenthaltes in San Francisco im 
Palace-Hotel wohnen. Von privater Seite soll eine größere Festlich, 
feit ihm zu Ehren geplant sein, an welcher die hervorragendsten Mit- 
glieder der deuischen Kolonie Teil nehmen werden. 
" 61200 Mark zu verdienen. Die Carnegie-Stiftung, 
welche den Bau eines Friedenspalastes im Haag bezweckt, soll nun 
endlich, nachdem der Kampf um die Platzsrage beendet ist, in 
Wirkung treten. Der Gesandte der Bereinigten Staaten für die 
Niederlande, David Hill, hat dem Staatsdepartement zu Washington 
jetzl das Programm für das Konkurrenz-Ausschreiben übersandt. Die 
Konkurrenz steht den Architekten aller Länder dek Welt offen. Die 
Pläne für den Friedenspalast des permanenten Schiedsgerichts im 
Haag müpen bis zum 15. März k. I. eingesandt werden und in 
französischer Sprache erläutert sein. Die Preis-Zury ist international; 
sie besteht auS döm Vorsitzenden des Direktionsrates der Carneg - 
Stiftung, Herrn Collcuk-London, Dr. Cuypers-Roermond, Gen. Oder- 
baurat Jhne-Berlin, Prof. König-Wien, Nenst.Paris und Profeffor 
Ware-Milton (Maß). AIs Preise sind ausgesetzt: für den besten 
Entwurf 12 000 holländische Gulden, für die nächstbesten 9, 7, 5 und 
3 Tausend Gulden, zusammen 36 000 Gulden — 61200 M. 
* Musikalisch. „Was?" rief ein Schlesier,» „ich soll nicht 
musikalisch sein? Schon in meiner Kindheit hing mir der Himmel 
voller Geigen ich hörte oft den Brummbaß meines Vaters und 
wurde nach Noten geprügelt; als ich später studierte, fiel ich mit 
Pauken und Trompeten durch, mein mütterliches Erbe ging flöten, 
ich wurde Sänger und man pfiff mich aus — und ich soll nicht 
musikalisch sein?" 
^ ^jjerarisches. 
Geschichte brr Musik von Dr. Hugo Leichtentritt. Mit 36 
Illustrationen. Ein zeitgemäßes und belehrendes Büchlein, das als 
Band 36 in Hillgers illustrierte Volksbücher zum Preise von 30 Pf., 
geb. 50 Pf. soeben erschienen ist (Hermann Hillgers Verlag 
Berlin W. 9.) In großen festen Zügen werden wir in gedrängtester 
Form mit den hauptsächlichsten Entwickelungsstadien der Musik in den 
verschiedenen europäischen Ländern bekannt gemacht. Klar und an- 
schaulich, für jeden rerständlich, trägt der Verfaffer seine Ansichten 
vor und weiß uns von Seite zu Seite mehr zu fesseln, und für den 
behandelnden Gegenstand zu interessieren. Steht doch die Musik, an 
welcher wir Deutschen einen so hervorragenden Anteil haben, heute 
mit in erster Reihe, und wie mancher dem Thema Ferner- 
stehende wird dies Büchlein, welches ihn quasi spielend in die Materie 
einführt und ihn doch ausgiebig unterrichtet, dankbar und 
mit dem Bewußtsein, eine genußreiche Stunde verlebt zu haben, aus 
der Hand zu legen. Weiß doch der Verfaffer die behandelte Materie 
dem Herzen des Lesers stetig näher zu bringen. Möchten viele vou 
der hier gebotenen Gelegenheit, sich über einen wichtigen Zweig 
unseres Kulturlebens zu unterrichten, Gebrauch machen — ihr Schaden 
wird es nicht sein. 
Die glückliche Geburt eines ge> 
funden kräftigen Knabens gestatt.n 
sich hocherfreut anzuzeigen. 
Friedenau, den 4. Oktob. 1905. 
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