Path:
Periodical volume Nr. 233, 04.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den ßriedenaner Ortsteil von SchSneberg nnd den Bezirksverein Süd-Veft. 
Unparteiische Zeitung str Kommunale 
Bezugspreis 
bei Abholung aus der Expedition, Rhein- 
straße 15,1,20 M. vierteljährlich; durch Boten 
tnS Haus gebracht oder durch die Post be- 
zogen 1 M. 50 Pf., monatlich 50 Pf. 
Bestellunge« 
in der Expedition, bei sämtlichen Zeitungs- 
spediteuren und Postanstalten. 
Fernsprecher: Nr. 129. 
Erscheint täglich abends 
Besondere 
Jeden Mittwoch: 
Wihb5c»tt „Seifenblasen". 
Druck und Verlag von 
Leo Schultz in Friedenau. 
und bürgerliche Angelegenheiten. 
Erscheint täglich abends 
Beilagen 
Jeden Sonnabend: 
Wlcitter für deutsche Iraner». 
Verantwort!. Redakteur: 
Leo Schultz in Friedenau. 
Anzeige« 
werden bis 1 Uhr mittags angenommen. 
Preis der 5 gespaltenen Zeile oder deren 
Raum 25 Pf. 
Die Reklamezeile kostet 60 Pf.' 
Anzeigenannahme 
in der Expedition, Rheinstratze 15, sowie. 
in allen Annoncenexpeditionen. 
Fernsprecher: Nr. 129. 
yr. 233 
Friedenau, Mittwoch Den 4 Oktober 1905 
12. Iahrg. 
Aepeschen. 
Wien. In hiesigen politischen Kreisen will man 
wissen, daß der Kaiser den Vorschlags Fejervarys, betreffend 
die Wahlreform, bereits angenommen und denselben heute 
auf Grundlage dieser Vorschläge mit der Bildung des 
Kabinetts beauftragen wird. 
Wie». Die Obmänner sämtlicher deutschen Parteien 
richteten nach Schluß der gestrigen Sitzung des Abge 
ordnetenhauses wegen der Brünner Exzesse folgende Inter 
pellation an die Regierung: „Wie vermag die Regierung 
zu verantworten, daß infolge gänzlichen Mangels an Vor 
aussicht seitens ihrer Organe die deutsche Bevölkerung so 
empfindlichen Schaden erlitten hat. Ist die Regierung 
gewillt, alles zu veranlassen, um die Wiederholung solcher, 
eines Rechtsstaates unwürdigen Gewalttaten endgiltig zu 
verhindern?" 
Budapest. Die gestern Nachmittag beschlossene 
Protestresolution der vereinigten Opposition hat in den der 
Regierung nahestehenden Kreisen absolut keinen Eindruck 
gemacht. In politischen Kreisen wird der Ansicht Ausdruck 
gegeben, daß die Reaktivierung des Kabinetts Fejervary 
unmittelbar bevorsteht. Bezüglich des allgemeinen Stimm 
rechts ist die Entscheidung des Kaisers noch nicht erfolgt, 
doch beharrt Minister Kristoffy auf dem allgemeinen Wahl 
recht als dem einzigen Mittel zur Sanierung der Lage. 
Blättermeldungen zufolge, hat in Stuhlweißenburg 
ein dortiger Ulanenwachtmeister einen Ulanen wegen In 
subordination mit seinem Dienstsäbel erstochen. Der 
Wachtmeister, der schon 24 Jahre dient, wurde sofort 
verhaftet. 
Brünn. Zu den gestern Abend erfolgten Exzessen 
wird noch berichtet, daß die Tschechen jeden Deutsch 
sprechenden mißhandelten und mit dem Leben bedrohten. 
10 Personen sind von dem einschreitenden Militär schwer 
verwundet worden. Falls die Exzesse heute sich wieder 
holen, wird schon heute der Belagerungszustand über 
Brünn verhängt werden. 
Bukarest. Gestern traf Ato Haile Mariam, außer 
ordentlicher Gesandter Meneliks, hier ein. Er wird vom 
König empfangen werden und begibt sich nach Braila. wo 
er Mehl, Weizen und Hafer für Abessinien einkauft. 
Salonichi. Im Dorfe Anmenska bei Florina 
wurde der exarchistische Pfarrer, der Kirchendiener und 
zwei Bauern von einer griechischen Bande erschlagen. — 
Die Finanzdelegierten Italiens und Englands sind hier 
eingetroffen. 
Petersburg. Von autoritativer Seite wird ver 
sichert, daß das deutsch - russische Abkommen betreffend 
Ostasien als perfekt anzusehen ist. Es würden demnächst 
Unterhandlungen begonnen werden, um Frankreich zu 
bewegen, sich diesem Abkommen anzuschließen. 
Christian»«. Die republikanische Agitation wird hier 
durch anonyme Komitees geleitet, sie hat aber keinen 
Erfolg. Die Aufforderung, Protestadressen an das 
Storthing zu richten, um gegen die Karlsstadter Ver 
handlungen zu protestieren, werden wenig beachtet. Diese 
Bewegung wird fortan an der Organisation der Nähr 
stände abprallen. Gestern fand in der hiesigen Börse eine 
Versammlung von Repräsentanten aller kommerziellen, 
technischen und Handwerkervereine statt, sie beschlossen 
einstimmig, eine Adresse an das Storthing zu richten, in 
der sie die bedenklichen Konsequenzen eines Verfassungs 
streites hervorheben, weshalb die Regierung und das 
Storthing auf Grund des Gesetzes vom 7. . Juni, das die 
Monarchie vorschreibt, darauf bestehen muß, baldigst Ruhe 
zu schaffen und zur Königswahl zu schreiten. 
Paris. In St. Cloud stürzten gestern zwei 
Arbeiter von einem 33 Meter hohen Gerüst herab; einer 
der Arbeiter war auf der Stelle tot, während der andere 
tödliche Verletzungen davontrug. Der Unfall war durch 
Bruch eines Kabels verursacht worden. 
Nancy. Anläßlich einer Versammlung von Aus 
ständigen in MoUt St. Martin kam es gestern Abend zu 
Ausschreitungen. Der Hauptmann Barguin vom 9. Jäger 
bataillon, sowie 20 Soldaten wurden durch Steinwürfe 
verletzt, darunter einer tätlich. Die Demonstranten, auf 
gefordert, sich zu zerstreuen, kamen diesem Befehle 
schließlich nach, nachdem sie die Soldaten noch mit Eisen 
stücken und Pflastersteinen beworfen hatten. Die Kund 
geber zogen sich bis nach Gouraincourt zurück, wo sie vom 
Bürgermeister ebenfalls aufgefordert wurdon, sich zu zer 
streuen. Auch hier kam es zu Zusammenstößen mit dem 
Militär; mehrere Demonstranten wurden verhaftet. 
Madrid. Der Minister des Äußern erhielt die tele 
graphische Anfrage seitens der deutschen Regierung, ob 
Algeciras als Marokko-Konferenzort bestimmt sei. 
Madrid. Aus der Ortschaft Cigales bei Valladolid 
wird über einen gräßlichen Mord berichtet. Ein Ehepaar 
hatte ihr sechsjähriges Töchterchen bei lebendigem Leibe 
auf einem Misthaufen vergraben. Die Eltern waren der 
Tat verdächtig, damals auch verhaftet worden, mußten 
aber wegen Mangels an Beweisen wieder freigelassen 
werden. Gestern nun hatte die Ehefrau die Leiche aus 
Furcht vor Entdeckung ausgegraben und ins Gebirge 
geschleppt. Wiederum verhaftet, gestand endlich der Vater 
das Verbrechen ein. Die Volksmenge versuchte die 
Eltern bei ihrer Überführung nach Valladolid zu lynchen. 
Allgemeines. 
[] Mit den etwaigen Folgen der Arbeiter- 
Aussperrung in den Elektrizitätswerken mußte auch die 
Kgl. Eisenbahndirektion rechnen. Nicht allein zu Be- 
leuchtungs-, sondern auch zu Betriebszwecken bezieht die 
Staatsbahnverwaltung erhebliche Strommengen aus den 
Elektrizitätswerken, da die staatlichen Anstalten dieser Art 
den Bedarf noch nicht decken können. Von dem Char 
lottenburger Elektrizitätswerke allein werden fünf große 
Bahnhöfe mit Lichtstrom versorgt, ebenso liefern die 
Berliner Elektrizitätswerke mit ihren Zentralen und Unter 
stationen die nötige Energie für die Beleuchtung der 
Bahnhofsanlagen Berlins und der Umgegend. Elektrisch 
betrieben werden gegenwärtig zwei Vorortlinien, Berlin- 
Groß -Lichterfelde - Ost und die Strecke Spindlersfeld- 
Nieder-Schöneweide. Auf der letzteren, die bekanntlich nur 
Versuchszwecken dient, ist, um allen Weiterungen aus dem 
Wege zu gehen, der Betrieb seit gestern eingestellt worden. 
Man behilft sich dort, wie dies auch früher schon, bei 
Außerdienststellung der von der „Union" ausgerüsteten 
Motorwagen geschehen ist, mit Dampflokomotiven. Die 
Züge folgen dann nicht so häufig, sind dafür aber viel 
länger als die elektrischen Züge. Auf der Groß-Lichterfelder 
Strecke dürfte der elektrische Betrieb voll durchgeführt 
werden können, selbst wenn das Elektrizitätswerk „Süd 
west", welches hier den Arbeitsstrom zu liefern hat, von 
der Ausstandsbewegung mit ergriffen werden sollte. Für 
diesen letzteren Fall ist nämlich Vorsorge getroffen worden, 
daß die Bedienung der in Frage kommenden Maschinen 
durch von der Staatsbahnverwaltung gestellte Aushilfs 
kräfte bewirkt werden kann. Im äußersten Notfälle, 
wenn auch diese Maßregel versagen sollte, würde auch 
hier die Dampflokomotive in die Bresche treten können, 
sodaß eine Störung oder Unterbrechung des Personenzug- 
Betriebes auf keinen Fall eintreten kann. Einige an 
geheizte Lokomotiven stehen ja immer in Reserve und fünf 
bis sechs Maschinen reichen aus, um einen geregelten 
Fahrdienst durchführen zu können. 
Lokales. 
-fr- Badeanstalts-Petition. Dem Gemeindevor 
stand ist durch den hiesigen Handel- und Gewerbeverein 
ein Antrag zugegangen, in welchem die Errichtung einer 
Volksbadeanstalt mit Schwimmbassin gewünscht wird. 
Dieses Gesuch wird hoffentlich Erfolg haben, so daß der 
langgehegte Wunsch unserer Bürgerschaft, im Ort eine 
Badeanstalt zu besitzen, endlich in Erfüllung geht. Be 
merken wollen wir noch, daß in den besten steuerzahlenden 
Kreisen der Wunsch für ein Schwimmbassin allgemein ist, 
da auf eine meilenweite Entfernung keine Schwimmbade 
anstalt vorhanden ist.. Der Wilmersdorfer See als solcher 
kann doch nicht in Betracht kommen. 
f Schöneberg-Friedenaner Amtsgericht. Für 
das am 1. Juli 1906 neu zu bildende Amtsgericht Berlin- 
Schöneberg werden jetzt auf Veranlassung des Justiz- 
Eewagtes Spiel. 
Roman von H. von Schreibershofen. 
Ü0. (Nachdruck «erboten.) 
„Ich will heute sagen, was der Herr gern m Neapel von 
lir gewußt hätte, über die schöne blonde Dame in Villa 
pvcrdo," flüsterte Lippone und sah sich vorsichtig um. 
Ohne ein weiteres Wort nahm Steinmann den Burschen 
it in sein Zimmer, schloß die Läden und zündete Licht an. 
Zch bin bereit," sagte er dann kurz. 
Lippone erzählte von jenem Februarabcnde, von Gis- 
ondas Verschwinden, seinem Suchen, das ihn nach Sizilien ge 
ieben, wo er durch die Marchesa di San Croce in das Schloß 
s Herzogs, des Grasen di Boyn Eingang gefunden. Er bc- 
chtete dem erstaunt Aufhorchenden von dem Bilde der Grapn 
stella, daß er sic erkannt und erzählte zuletzt von Vermutungen 
lld Andeutungen, die er im Schlosse des Grafen gehört und 
iten Bestätigung er heute durch den alten Pietro erhalten, 
öerr Villano hat mir Gismonda gestohlen und er hat die 
inge Gräfin in die Teufelsschlucht gebracht. Der Herr versteht 
ich jetzt, nicht wahr?" Lippones Ton war drängend, ernst- 
^ Ja^Steimnann begriff, die Rache für sein Unglück trieb 
:n Burschen vorwärts, wo sie enden konnte, wußte er noch 
lcht. Aber was hatte dieses finstere Ziel aus dem leichtlebigen, 
itern Menschen gemacht! Einen düstern, rachsüchtigen Mann, 
x mit voller Einsicht und Ueberlegung handelte, keinen« 
inden Jinpillse folgte. „Warum erzählst Du das alles nicht 
errn Ercole selbst?" fragte der Deutsche. 
Sehr ernst blickte Lippone ihn an. „Baron Ercole wird 
'erwacht, ei:«« unvorsichtige Aeußerung könnte ihn und mich 
Reiben. Ich habe auf Sie gewartet, Schwester Monika 
gte. Sie kämen bestinnnt wieder." 
„Sie ist kein« Schwester, war niemals Nonne," warf 
teinmann schnell ei». „Uebrigens kann Dir Dane Phantasie 
nen Streich gespielt haben, es gibt erstaunliche Aehnlichkeiten. 
„Die Frau Marchesa wird die Dame gauz geiviß er- 
kenneii, sie ist «och in Capri, bleibt auch noch —" 
Steiumann ließ sich alles nochmals ivicderholen und 
schickte Lippone daun weg. Er bcvurjw ciiugerZeil, um iiiir 
sich ins Reine zu kommen, er war bestürzt und überrascht. 
„Was gehen mich sizilianische Grasrnbäuser au," sagte er ver 
drießlich vor sich hi», als er durch seine Zimmer schritt. 
„Kaum zurück, packt mich die unheinilick,e Geschichte wieder. 
Wer heißt de» Burschen zu mir zu kouinieu, und wie kann 
Ercole die Fremde heiraten, ehe sie bei vollem Verstände ist; 
Wacht sie auf — und es bereitet sich etwas in ihr vor — 
«uns ivird dann, wenn sie ihn hernach nicht mag! Nein, ich 
will durchaus nichts damit zu tun haben." Aber trotz seiner 
ärgerlichen Worte fühlte Steinmann ganz genau, wie ernstlich 
und treu er sich der Sache annehmen werde, er konnte ja 
nicht anders, sträubte er sich auch anscheinend dagegen — er 
wollte auch nicht anders. 
Und am nächsten Tage schoi« saß er in Ercolcs Zimmer, 
das den Blick über die Gartcnterrasse nach dem Meere hinab 
bot. Zum Greifen beutlicu lagen die kleinen Inseln auf dem 
durchsichtigen grünen Wasser, durch das die Dampfer lauge 
Furchen zogen. Die kleinen Barken mit ihren weißen Segeln 
standen «vie Blütenblätter auf der schimmernden Fläche und 
die Pinieukronen unterhalb der Terrasse bildeten einen dunklen 
Rahmen für das glänzende Bild. Leises Summen zahlloser 
Insekten füllte die Luft, in den Sonnenstrahlen standen stahl 
blaue Fliegen und schwirrten grüne Libellen. Mit ge 
sammeltem Ernst, fast ohne Ueberraschung horchte Ercole auf 
Stcinmanns Worte. Doch ein leises Zusammenzucken entging 
Steinmann «richt bei Erwähnung von Lippones Verdacht, daß 
eine mächtigere Haird für den Grafen gearbeitet habe. Es 
war Ercole ja nicht neu, o ucin, doch packte ihn diese Be 
stätigung gewaltig, immer enger schloß sich der Kreis seiner 
Vermutungen. Aber er beherrschte sich, nur in seiner Stimme 
klang die tiefe Erreg««ng nach. „Wir mußten auf ähnliches 
gefaßt sein und ich habe die Gewißheit, es gibt etwas, das 
Teresa ihrem Traumleben entreißen kann" — Auf Stein 
manns Frage teilte Ercole ihm alles mit, auch «velche Hoff 
nungen er darauf gebaut. Denn — hob sich die geistige 
Nacht, in «velche man Teresa versenkt, so sollte ihn nichts 
zurückhalten, offen mit seinen Anklagen hervorzutreten. Das 
Geschick Teresas, jetzt aufs innigste mit dem seinen verknüpft, 
«var für ihn nicht mehr von der Zukunft seines Lar«des, 
seines Volkes zu trennen. 
Steinmam« konnte ihm n««r Recht geben. Alles, was 
Ercole ihm anvertraute von seinen Plänen, seinen Ansichten, 
war frei und groß, klar i«nd edel empfunden. „Für Ihre 
Pläne ist Rom der geeignete Schauplatz, solche Saat gedeiht 
nicht in den Felsschluchten des Cant Augclo", sagte Stein 
mann zum Schluß. Mit aufleuchtendem Blick stiinmte Ercole 
zu und lenkte dann das Gespräch wieder auf Lippones 
Mitteilungen. 
„Es sind bisher nur Vermutungen, und «venn ich auch 
daran glaube, so kann doch nur der Marchesa Zeugnis —" 
„Und so öffentlich wie möglich," unterbrach Steinmann 
seinen jungen Freund. „Vermeiden Sie ein Ztlsammentreffen 
mit der Marchesa vorher." 
Ercole war derselben Ansicht und entivickclte den Plan, 
den er sich schon entivorfen, den Steinmam« ganz billigte. 
„Ihrer Gemahlin Rang und Reichtum," sagte er dann — 
„Legt mir Verpflichtungen auf, die ich nicht ahnen konnte, 
denen ich mich aber nicht entziehen werde," fiel Ercole ein. 
„Dachten Sie, die Gefahr könnte «nich schrecken?" Er lächelte 
stolz. „Es gibt für mich nur die eine Gefahr, daß meine 
Stinime nicht laut genug schalle,« könnte, um alle zu wecken, 
die jetzt schlafen und schlafen wollen a««s Furcht und Scheu 
vor den« unvernicidlichen Kampfe. Die Elenden, die keine 
Ehrfurcht vor dem Arnie des Gesetzes haben, ungestraft ihre 
blutige Geißel schwingen und ihre Werkzeug« in «öe« Schichten 
unseres Volkes finden, müssen entlarvt werde««, und sollte ich 
darüber untergehen." 
Steinmanns Abschiedsworte waren: „Laveggi dürfte der 
beste Vermittler sein. Mit meinem Sorrentiner Freunde werde 
ich das Nötige selbst besprechen, ich bürge für ihn." 
(Fortsetzung folgt.)
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.