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Periodical volume Nr. 232, 03.10.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den friedenauer Ortsteil von Schömberg nnd den Bezirk-verein 5üd-Vest. 
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Nr. 232. 
Friedenau, Dienstag den 3. Oktober 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Frankfurt a. M. In einer Wirtschaft in der Nähe 
des Börneplatzes erstach gestern Abend der 52 jährige 
Knecht Michael Tischbein aus Gräfendorf in Unterfranken 
den Arbeiter Neubauer. Der Täter wurde verhaftet. 
Wien. Der hier in Begleitung des Ministers des 
Innern und des Justizministers eingetroffene ungarische 
Ministerpräsident Fejervary wird Mittags in besonderer 
Audienz vom Kaiser empfangen. In politischen Kreisen 
ist man der Ansicht, daß der Kaiser nunmehr das modo» 
fizierte Wahlreform.Programm Fejeroarys sanktionieren 
und diesen mit der Rekonstrukion des Kabinetts be 
trauen wird. 
Brunn. Die Straßenexzesse dauerten auch am gestrigen 
Abend fort. Mehrere Geschäftsläden wurden demoliert 
und die Fensterscheiben sowohl an deutschen wie tschechischen 
Wohnhäusern eingeschlagen. Nebst vielen Verwundungen 
wurde gestern Abend ein Tischlergehilfe durch einen 
Bajonettstich getötet. Erst als vier Kompagnien In 
fanterie und drei Schwadronen Kavallerie zur Unterstützung 
der Polizei eintrafen, konnte die Ruhe wieder hergestellt 
werden. 
Grotzwardein. Bei der Station Szialay entgleiste 
ein Personenzug. Mehrere Wagen und die Lokomotive 
stürzten die Böschung hinunter und zertrümmerten. Ver 
letzt wurde niemand. 
Budapest. Das Exekutivkomitee der Opposition be 
schloß die Vereinbarung des Textes eines Manifestes an 
die Nation, in dem gegen die Forderungen der Krone 
Stellung genommen wird. 
Paris. Präsident Loubet gab bei dem gestrigen 
Empfang des Dr. Rosen der Anteilnahme Ausdruck, die 
er für die Erhaltung freundschaftlicher Beziehungen 
zwischen Deutschland und Frankreich im Interesse des 
Friedens nehme. 
Marseille. Kapitän Bougouin, welcher aus Tokio 
hier eintraf, erklärte in einem Interview, die japanische 
Regierung habe ihm gegenüber eine sehr feindselige 
Haltung eingenommen, welche ganz speziell Frankreich 
treffen sollte. Der Kapitän beabsichtigt, die Spionage 
angelegenheit, derentwegen er in Tokio verhaftet wurde, 
in allen ihren Einzelheiten der Öffentlichkeit zu übergeben. 
Die von ihm abgesandten Telegramme 'seien von den 
japanischen Behörden beschlagnahmt worden. Bougouin 
beklagte sich ganz besonders darüber, daß er zwar be 
gnadigt, aber nicht rehabilitiert worden sei. 
Tiflis. Ein Telegramm aus Eriwan berichtet, daß 
während des gestrigen Tages an verschiedenen Stellen der 
Stadt ein heftiges Gewehrfeuer gehört wurde. Die Zahl 
der Toten und Verwundeten ist noch nicht bekannt. Die 
Behörden treffen Maßregeln zur Unterdrückung der Unruhen. 
Tokio. Ein in Modji eingetroffener Kohlendampfer 
berichtet, das amerikanische Panzerschiff „Cincinatti" in 
der Nähe von Hineshina beobachtet zu haben, als es auf 
den Grund lief. — Die in den Militärarsenalen aus 
gebrochene Feuersbrunst ist gestern endlich zum Stillstand 
gebracht morden. Der durch den Brand angerichtete 
Schaden wird auf 8 bis 10 Millionen Den veranschlagt. 
Neuyork Nach einer Meldung des „Neuyork 
Herald" aus Havanna ist auf den Präsidenten Palma ein 
Attentatsversuch unternommen worden, indem die Eisen 
bahnbrücke, über welche der Spezialzug des Präsidenten 
fuhr, von unbekannter Hand beschädigt worden war. Der 
Zug wäre bei schneller Fahrt unfehlbar in die Tiefe 
gestürzt. Der Präsident legte den Rest seiner Reise von 
1200 Kilometer unter starker Militäreskorte zurück. 
Ariedenau, seine Worzüge und Wewichner. 
Der Zug nach dem Westen ist seit altersher eine stille 
Sehnsucht der Deutschen, seit der Völkerwanderung bis 
zur heutigen Auswanderungsperiode nach Amerika hat der 
Deutsche stets die Begierde gehabt, westwärts zu pilgern, 
um im Westen neue Erwerbsquellen, neue Wohnplätze, 
neue Hoffnungen zu suchen und auch manche bittere 
Enttäuschung zu finden. Wie damals, so auch heute noch. 
Auch der Berliner hat den Drang in sich, den Westen 
seiner Vaterstadt zu bevölkern, weniger der Erwerbsquelle 
wegen, sondern um hier ruhig in den westlichen Vororten 
zu wohnen und seine Nerven zu stärken. Er kommt auch 
voller Hoffnungen, enttäuscht wird er aber nur sehr selten. 
Dem Triebe des Berliners westwärts feine Zelte neben 
der Weltstadt aufzubauen verdanken unsere westlichen Vor 
orte ihren geradezu amerikanischen Aufschwung, auch unser 
Friedenau ist aus diesem Umstande heraus geboren worden, 
war es doch früher vor mehr als 30 Jahren nichts weiter 
als plattes Ackerland ohne jede Behausung. Von den 
nähergelegenen Berliner Vororten wird Friedenau im 
Westen besonders gern vom Berliner als Wohnort ge 
wählt. Hat es doch noch nicht den großstädtischen Betrieb 
wie die größeren Schwestern Schöneberg nnd Wilmersdorf, 
sandern noch den Charakter einer ruhigen Provinzialstadt. 
Diesen will es sich auch noch recht lange erhalten, wenn 
es leider den Charakter des Villenortes hat einbüßen 
müssen. Welch eine Vorliebe Friedenau bei den Berlinern 
hat, das zeigt jeder große Umzugstermin. Die meisten 
Herziehenden sind aus Berlin, aber auch der Zuzug aus 
anderen Städten wird immer reger. So kommt es, daß 
von der erwachsenen Generation verschwindend wenig 
Friedenauer von Geburt im Orte leben. Vorzüglich wird 
Friedenau besonders von pensionierten Beamten und 
Offizieren, (im gewissen Grade wie Wiesbaden auch eine 
Pensionopolis), Architekten, Bankbeamten, Schriftstellern, 
Künstlern und selbständigen Kaufleuten. Zahlreiche aktive 
Offiziere der Eisenbahnbrigade, des Bezirkskommandos, der 
Kriegsakademie haben hier ihr Heim aufgeschlagen. So 
zählt unser Ort, neben einer Beamten und Offizierkolonie, 
eine Künstler- und Schriftstellerkolonie, wir kennen von 
Redakteuren und Schriftstellern allein 42, die in Friedenau 
wohnen und in Berlin ihrer Tätigkeit nachgehen, um einige 
zu nennen die bekannten Sozialisten-Größen Kautsky und 
seine Frau sowie Rosa Luxemburg, sonst noch v. Mosch, 
Oehn, Alexander Meyer, der bekannte frühere Reichstags 
abgeordnete und Verherrlicher des Bieres. Weiter wohnen 
hier die Universttätsprofessoren v. Luschan, E. Schmitt, 
Lasson, die Schauspieler Chony, Haßkerl, der Reichstags 
stenograph Dr. Neupert. Unsere Künstlerkolonie umfaßt 
folgende Namen: Prof. Geyer, die Marinemaler Borth, 
Stöwer und Möller-Bringel, die Maler Hönemann, Hell- 
grewe, Dänewald usw., die Bildhauer Casal, Cedrachi, 
Hengstenberg, Lewy. Die Zahl der Militärs aufzuzählen 
geht nicht an, zu bemerken ist nur noch die hohe Zahl 
aktiver und pensionierter Stabsoffiziere. Soweit wir uns 
erinnern, birgt unser Ort 7 Exzellenzen, darunter fünf 
Generäle a. D. (v. Oettinger, v. Massow, v. Carnaß, 
Metzler, v. Holleben), weiter Vizeadmiral a. D. Sack und 
den Kaiserl. Wirklichen Geheimen Rat Exzellenz Wey 
mann. Auch die eigentliche Begründerin Friedenaus und 
frühere Besitzerin der Friedenauer Ackerfluren die Witwe 
des Rittergutsbesitzers von Carstenn-Lichterselde weilt in 
Friedenau, um ihren Lebensabend zu beschließen, und der 
sich um den Ort sehr verdient gemachte Statistiker Ge 
heimrat Petersilie. Der größte Vorzug Friedenaus ist 
neben der guten Luft, den bepflanzten Straßen, vor allem 
die geringe Jndustrietätigkeit im Orte, keine Fabrikschlote, 
kein den Atem raubender Rauch. Vorhanden sind eigentlich 
nur etwa 6 große Fabriken. 
Lokales. 
-j- Der Monat Oktober führt den deutschen 
Namen „Weinmonat", und schon durch diese von Karl 
dem Großen herrührende Bezeichnung ist er treffend 
charakterisiert. Wenn die Traubenlese stattgefunden hat, 
so wird der edle Saft gekeltert und schon in kurzer Zeit 
ist er so weit in der Gärung fortgeschritten, daß er fröh 
lichen Menschen als erquickendes Getränk unter dem 
Namen „Most" hochwillkommen ist. Daher finden jetzt in 
weinreichen Gegenden fast täglich Mostfeste statt, wobei 
Gewagtes 6pie». 
Roman von H. von Schreibershofen. 
29. (9(od)bniä »erboten.) 
Auf der nächsten Bergterrasse blieb Steinmann stehen und 
blickte mit neuem Entzücken aus das wundervolle, farben 
prächtige Bild zu seinen Füßen nieder. Er erklärte seiner Be 
gleiterin die mannigfachen Schönheiten des Meeres, des Landes, 
der Beleuchtung und des köstlich blauen Himmels. Er er 
zählte ihr aus alter und neuer Zeit, über die Kampfe der 
Gothen, von den Sarazenerrtürmen, vom Kaiser Trbenus aus 
Capri, von Ulysses und den Sirenen — alte und neue Poesie, 
Sage und Wahrheit, Dichtung und Geschickte, E stalten sie 
für immer aufs innigste verenlt dem Schauenden und Ge- 
"^Wie stid'Ihr so gelehrt, Herr! Ihr wißt so viel und 
könnt es so schön sagen, so klar und deutlich, man versteht 
so gut, man meint, man wüßte es auch. Mir ist, als habe 
die Welt für mich jetzt ein ganz neues Gewand angelegt. 
Monikas Augen strahlten. 
Währenddem hatte die alte Fortunata wieder nach Lippone 
gerufen. „Hat Schwester Monika Dich gesehen, als sie den 
Korb hineintrug?" , .... „ 
»Nein, und wenn mich, sie verrat keinen. 
.Jedes Weib wird zur Verräterin, wenn K Herz es ch. 
befiehlt. Lippone, laß die Gismonda lausen Was null st Du 
--o'ch von ihr! Kannst Du sie zwmgenDich lieb zu haben? 
In des Burschen Antlitz wetterleiichtete es. .Sie l,t nur 
uegailaen um schneller Geld zu verdieneii und Herr Blllauo 
!S7"'aju“ Srt“<*« im Wr M «U». »-Z 
fmen Nomen kenne, kann ich chm folgen. D , . 
soll nicht umsonst gesprochen haben, deshalb bitt ich gekommen, 
baS «emo wisse von Gi-monda. wo s,e 
nü"de„ Achseln. .&•*•• der Gras ist, 
das ist mir aeuug. Ader sie hat unch stob. ^ r* 
Das alte braune Weib lachte verächtlich auf.■ * 
gleich, alle! Eine hübsche Fratze macht sie alle zun, Narren. 
Bist nicht klüger als die andern. Hättet ihr die schöne junge 
Dame in der Teufelsschliicht gelassen, es wäre besser gewesen, 
aber das weiße Gesicht mit dem goldenen Haar rat ihnen leid. 
Wird Unheil genug daraus kommen. Bleibe davon, Lippone! 
Ich sage Dir, es braut Unheil. Eine Beute dein Tode ab 
jagen, zieht doppelt so viele nach sich." Die Alte stand müh 
sam auf, ftreefte ihre welken Arme beschwörend ans nnd ihr 
graues Haar ssatterte in dem Luftzüge, der an den Fels 
wänden hinstrich, um ihr runzelvolles Gesicht, aus dem die 
Augen grell aufblitzten. 
„Dein Blut ist kalt und träge, Mutter, ich bin jung und 
will Rache — und Gismonda." 
Die Alte sank wieder nieder und griff zur Spindel. „Alle 
gleich, alle gleich," sagte sie nickend und blinzelte mit de» roten 
Augenlidern. „Hören auf nichts und laufen betn Verderben 
nach." 
Lippone schritt an ihr vorbei, der Höhe zil. Sie hatte 
ihm geholfen, seinen Wunsch erfüllt, Pietro zum Reden ge 
bracht, nun ging er davon, ohne Dank, ohne Gruß. Doch 
dazu waren alte Leute da, sie ivußtc es nicht anders. 
Nach einer Weile kauerte sie nieder und steckte die Finger 
in die Spalte zwischen Fels und Hütte. Drei Finger gingen 
jetzt hinein. „Ist es die ganze Hand, so guckt der Teufel 
heraus — vorher laufe ich aber iveg," murmelte sie. Tann 
schlief sie auf der Bank unter den Clematis- und Efeuranken 
ein, bis die Abcndschatten über das Gestade fielen und die 
kühlere Luft sie durchschauerte. Sie kroch in die Hütte, sah 
den Korb voll Früchte, lachte über die Geber und aß. Ob 
Lippone sie brachte oder Monika war ihr einerlei, ob sie ge 
schenkt oder gestohlen ebenfalls. 
Steinmann war mit Monika ilach der Villa Rovcrdo ge 
gangen, wo sein unvermutetes Erscheinen große Freude erregte. 
Ob sich Teresa seiner wirklich noch erinnerte, war schwer zti 
sagen. Sie begrüßte ihn zwar mit ihrem reizenden Lächeln, aber 
es sagte nichts besonderes, es blieb sich immer gleich. Ihm 
aber fielen große Veränderungen auf. Ohne daß er es hätte 
erklären können, flihlte er, daß ein innigeres Vertrauen zwischen 
Mutter und Sohn herrschte, daß Ercole ilicht mehr von Nicolctta 
geleitet wurde uiid daß beide ihre sorgende Liebe in gleichem 
Muße Teresa ziiwendeten. Aber die größte Veränderung ivar 
mit Teresa vorgegangen und Steinmann sah, daß Ercole ge 
spannt aufmerkte, ob es ihm auffiele. Es tauchte hin und 
wieder eine Unruhe, ein Suchcil, ein Frageil in ihren Ailgen 
auf, die dabei einen wunderbaren Glanz erhielten, dann kam 
ein Anhalten des Atems, ein Horchen und Lauschen, sie sah 
umher — ilild damit schwand es dahin. Es rang und arbeitete 
ctivas in ihr, es ivar eilt Kantpf da, der Steinmann mit einer 
plötzlichen Hoffnung erfüllte. Als er Ercoles Blick begegnete, 
nickte er ihm zu lind bei einer späteren Gelegenheit sagte 
Ercole ohne weitere Einleitung: „Die Flügel regen sich, sie 
sind nicht gebrochen." Steinmann verstand ihn sofort. 
Schon längst ivarcn Monika uiid Steinmann iviedcr iveg, 
doch Ercole dachte ihrer noch uiid jubelte innerlich, daß auch 
Steinmann die Veränderung an Teresa bemerkt. „Ja, es ist 
so", sagte er endlich vor sich hin, „nur noch etwas Geduld, 
dann ivird sich der Schleier heben. Dann fordre ich cilch in 
die Schranken, die ihr mit Schrecken regiert und durch Furcht 
über die Menschen herrscht, die ihr mir den Vater geraubt 
und mein Weib heimatlos gemacht." 
r Mit freudigem Staunen empfand Monika, wie die köstliche 
Gewißheit von Steiniuanns Nahe ihr Leben wieder mit Sonnen 
schein übergoß. Kallm konnte sie abends vor Dank und 
Freude einschlafen, immer wieder sagte sie es sich. Es war 
noch so neu, das Glück. 
Auch Stciiimann fand iioch nicht gleich Rilhe. Er ging 
vor seinem Kloster auf lind ab, rief sich seine Ueberrafchung 
bei Monikas Anblick ziirück und sein Herz pochte in freudiger 
HoffnlUig auf. Tann dachte er des jungen Paares in der 
Villa uiid eine Menge Fragen drängten sich ihm auf, Fragen, 
die zu sehr auf der Hand lagen, um abgewiesen werden zu 
können. Doch ehe er sich in ihre Bcailtivortung verticsen 
konnte, hörte er ein Geräusch am Tore und erkannte Lippone. 
Er lachte auf. „Null, Deiiter verehrtell Großmutter ist wohl 
noch allerlei eingefallen, sie hat mich wohl nachträglich erkannt 
— oder" — er sah Lippone aufmerksamer an — „Du kommst 
wohl für eigelle Rechnung nnd Gefahr? Wir haben uns lauge 
nicht gesehen, es liegt Dir wohl etwas aus dem Herzen." 
(Fortsetzung folgt.)
        
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