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Periodical volume Nr. 230, 30.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den Medenauer Ortsteil von 5chöneberg nnd den /Bezirksverein 5üd-Vest. 
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Leo Schultz in Friedenau. 
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Fernsprecher; Nr. 129. 
Kr. 230. 
Friedenau, Sonnabend den 30 September 1905. 12. Iahrg. 
Aepeschen. 
Dortmund. Der Magistrat beschloß, zwecks Steuerung 
der Fleischnot große Mengen Seefische zu beziehen und 
zum Selbstkostenpreise abzugeben. 
Budapest. Hier zirkulieren Gerüchte, daß der Kaiser 
Fejervary auf Grund eines neuen Programms neuerdings 
mit der Kabinettsbildung betraut shabe. Die Publikation 
der Ernennung soll am 12. Oktober erfolgen und gleich 
zeitig das Kabinett rekonstruiert werden. 
Die im chemischen Laboratorium vorgenommene 
Untersuchung der im Hotel Royal aufgefundenen Bombe 
hat ergeben, daß es sich um einen schlechten Scherz 
handelt. — Dem sozialdemokratischen Blatt „Die Volks 
stimme" wurde seiner aufreizenden Artikel wegen die 
Kolportageerlaubnis für Budapest wieder entzogen. 
Belgrad. Hier hat sich ein Verein der serbischen 
Anarchisten unter dem Namen „Brod und Freiheit" 
gebildet, gleichzeitig ist das anarchistische Blatt „Gleichheit" 
erschienen, welches sofort den Kampf gegen die Sozial 
demokratie aufgenommen hat. 
Belgrad. Der Grenzkonflikt mit der Türkei ist auf 
dem Wege, beigelegt zu werden. Die Pforte versprach, 
alle Maßregeln zu ergreifen, um eine Wiederholung zu 
vermeiden. Es bleibt nur noch die Frage der Geld 
entschädigung zu regeln. 
Rom. Der Unterstaatssekretär fiir auswärtige An» 
gelegenheiten erklärte einem Journalisten, die Unterredung 
Tittonis mit dem Fürsten von Bülow in Baden-Baden 
habe keine speziell politischen Fragen betroffen. 
Paris. Das „Echo de Paris" berichtet ans Mai» I 
land, dort sei ein Telegramm aus Rom eingetroffen, wo- 
nach ein Militärtelegraphist die Pläne der See-Verteidigung 
Italiens an eine fremde Macht verkauft habe. 
London. Der Petersburger Korrespondent des 
„Globe" berichtet, es verlaute in Petersburg, daß General 
Liniewitsch bei seiner Rückkehr zum Flügeladjutant des 
Zaren ernannt werden wird. 
Warschau. Nach Mitteilung aus amtlicher Quelle 
soll die Aufhebung des Belagerungszustandes in Warschau 
unmittelbar bevorstehen. 
Petersburg. William Stead, der nach hier 
gekommen ist, um angeblich Mißverständnisse zwischen der 
Regierung und den Liberalen zu beseitigen, wurde vom 
Zaren, von Trepow und allen Liberalen bis auf Milujukow 
empfangen. Die russischen Liberalen sind aber von der 
freiwilligen Mission wenig erbaut, weil sie der Meinung 
sind, daß Stead über die wirkliche Lage nicht genügend 
unterrichtet und von Regierungskreisen falsch informiert werde. 
Die russische Freiwilligenflotte hat sich bereit erklärt, 
Waren von Petersburg nach Wladiwostok zu bringen, 
lehnt aber die Jnnehaltung einer bestimmten Frist ab. 
Gewagtes 8pie». 
Roman von H. von Schreibershofen. 
27. (Nachdruck »«boten.) 
Monika saß aus der Höhe des Weges, der nach Kastclla- 
mare hinüber führte. Ein steiler schattenloser Pfad, doch noch 
immer hoffte sie, Steinmann müsse auf diesem Wege zurück 
kehren. Seit dem Besuche der Holländer schaute sie täglich 
nach ihm aus, aber die freudige Ungeduld erlitt große Ent 
täuschungen. Sie war schon wieder bleich und müde; drängte 
sich ihr aber wohl die Befürchtung auf, er könne ganz weg 
bleiben, so bekänipfte sie den Gedanken wie eine Sünde. Wie 
dürfte sie Steinmanns Wort beziveifeln! Er hatte gesagt, er 
käme und sie wollte daran glauben. Aber es dauerte sehr 
lange. All die anerzogene Klostergeduld wollte nicht mehr 
helfen, die Sehnsucht nach ihm zu bcschwühtigen. 
Gerade heute, an einem der schönsten Septembcrtage, packte 
sie das Verlangen nach ihm so überwältigend, daß sie die 
Hände vor das Gesicht drückte und ivcinte. Sie saß am Weg 
rande, vor sich das Meer mit seinen aufleuchtenden blauen 
und silbernen Streifen, durch welche die Barieil dahinzogen, 
vor sich den Berg, der ihr die Welt verbarg, in der Stein- 
mann verschwunden war. Wie eine grimme Mauer stand er 
da, und Monika empfand die Abgeschlossenheit wie eine kaum 
noch zu ertragende Qual. Ob sic nicht auch hinüber konnte. . ? 
Sie mußte wohl mit der Zeit etivas nachlässiger in ihrer 
Klostertracht geworden sein, die Haube, die sie trug, löste 'sich 
und sank unbeachtet zurück, das braune lockige Haar, so üppig 
nnd voll, daß cs kaiim darniiter zu bergen war, fiel wie etil 
dunkler Mantel über Monikas Schultern. Ach hier in der 
Einsänlkeit war es ganz einerlei. 
Die Tränen brachten ihr keine Erleichterung, ihr ^schluchzen 
ivard lauter und schmerzlicher, es hörte ja niemand in dieser 
Stille, dieser Ocde — — Da legte sich eine Hand auf ihre- 
Schulter. Mit einem Schrei blickte sie auf. Das von Tränen 
überströmte Gesicht war unter den: gelösten Haar, das sich um 
ihre Stirn kräuselte, wunderlicblich, jung und kindlich, nichts 
Nonnenhaftes, eine zarte Innigkeit lag darauf. 
Der Gouverneur von Moskau, hat um seine Ab 
berufung gebeten und wird wahrscheinlich bald durch einen 
General ersetzt werden. 
Tiflis. Die Verbindung zwischen Schuscha und den 
Bahnhof sind neuerdings unterbrochen. Es beginnt in der 
Stadt an Lebensmitteln zu fehlen. Brot ist gar nicht 
mehr vorhanden. Auf dem Bahnhof ist ein Transport 
Mehl angekommen, kann aber nicht in die Stadt gebracht 
werden, da die Straße von Tartarenbanden belagert ist. 
Die Polizei ist nicht im Stande einzuschreiten. 
Tanger. Die Nacht „Aider", welche seit einigen 
Tagen im Hafen liegt, wird von den marokkanischen Be 
hörden beschuldigt, Waffen und Munition an Bord zu 
führen. Die marokkanischen Behörden fragten deshalb bei 
der französischen Legation an, ob sie die Nacht durchsuchen 
dürften. Es erfolgte eine ablehnende Antwort. Nunmehr 
ist es den marokkanischen Behörden gelungen, zwei Boote 
zu beschlagnahmen, als diese mit Munition und Waffen 
beladen sich von der Nacht entfernen wollten. 
Konstantinopel. Blättermeldungen zufolge wurden 
gestern im Hotel Kröcker in Pera 12 Bomben gefunden. 
— Der Portier des österreichischen Spitals wurde ver 
haftet, weil auf dem Dachboden des Spitals ein Korb 
gefunden wurde, in dem sich 32 Kilogramm Nilinit, 
Dynamit, Pulver, Dynamitkapseln und Instrumente zur 
Herstellung von Dynamitpatronen und Bomben befanden. 
Allgemeines. 
fj Die Kgl. Eiscnbahndircktion Posen läßt in 
den Tagen vom 30^esnember bis einschließlich 4. Oktober 
zwischen Berlin und Breslau einen Vorzug 5 und in um 
gekehrter Richtung (aber nur bis zum 3. Okt. einschließlich) 
einen Vorzug 8 verkehren. Beide werden kurz vor den 
Hauptzügen abgelassen und bis bezw. von Kattowitz durch 
geführt werden. An den Tagen, an denen die Vorzüge 
5 und 8 verkehren, werden die sonst in den Hauptzügen 
laufenden Kurswagen nach und von Kattowitz in den 
Vorzügen befördert. 
Lokales. 
P Schulfchlust. In der Turnhalle der Gemeinde 
schule fand heute Vormittag der feierliche Schluß des 
Sommerhalbjahres statt. Eingeleitet wurde die Feier mit 
dem Gesang des Schülerchores: „Die Sach ist Dein, Herr 
Jesu Christ", worauf Herr Rektor Hannemann mit herz 
lichen Worten die Konfirmanden entließ. Nach eineni 
weiteren Gesänge („So nimm denn meine Hände") wurden 
die Prämien an die Konfirmanden verteilt. An die aus 
dem Lehrerkollegium der Gemeindeschule ausscheidenden 
Herren Lehrer Rieche, Horn und Scholz, sowie die Lehrerin 
Schmutzler richtete Herr Rektor Hannemann warme 
„Warum weint Jsotta, hat man ihr Böses zugefügt?" 
fragte Heinrich Steiumann, dessen Blick überrascht und entzückt 
ihre reizende Verivirrung sah. Ein verhaltener Jubel, eine 
leidenschaftliche Freude ließ seine Stimme beben und seine 
Hände zittern. 
„Sie blieben so lange weg!" stieß sie hervor und ihr Antlitz 
erglühte vor Glück und Freude, in ihrem Blick lag mehr, o viel 
mehr, als sie selbst ahnte. Aber dann ward sie sich der Un 
ordnung ihrer Keidung bewußt, zog ihre Haube herauf, schob 
und drückte das volle Haar darunter, bis die Nonne Monika 
wieder ganz fertig dastand. 
Doch Steinmann sah rrrhig lächelnd ju, nahm darauf ihre 
beiden Hände in die seinen und blickte ihr tief in die noch 
feucht glänzenden Augen. „Freut cs Sie wirklich, mich wieder 
zu sehen? Und haben Sie denn in der langen Zeit nteincr 
gedacht? Ich habe Ihrer soviel gedacht, daß ich mich oft 
wunderte, warum mein Geist den Körper nicht einmal verließ, 
wie es einzelne besonders veranlagte Menschen erreichen können, 
um doch'wenigstens einen Blick.auf Sie zu iverfen." 
Mit naivem Erstaunen fragte sie: „Ja, warum blieben 
Sie beim aber weg?" 
Sein Arni zuckte, als wolle er sie an seine Brust ziehen, in 
seinen Angen flammte es auf, doch er beherrschte sich. „Haben 
Sie nie gehört, daß man oft tut, was einen nicht freut, weil 
man es für Pflicht hält? Dian darf nicht alles tun, was 
einem lieb ist." Sein Blick lag forschend auf ihr. Verstand 
Sic ihn? 
Wohl nicht; sie nickte, seufzte, dachte aber an Kloster- 
regeln dabei. Und dann rief sie jubelnd aus: „Nein, denken 
Sie nur, keine Feige, keine Olive, keine einzige Frucht über 
haupt ist wieder weggekommen. Und Pietro war so oft oben, 
um Ihnen zu danken, sein Sohn ist längst zurück." 
Etwas wie Enttäuschung lag auf Steinmanns Gesicht 
und'nachdenklich strich er sich den Bart. „Hoffentlich hält seine 
Dankbarkeit noch eine Weile vor", meinte er dann. „So, 
nun wollen wir hinunter gehen und dabei erzählen Sie mir 
von allem Vorgefallenen; ich habe noch keinen Menschen 
gesehen oder gesprochen. Sonderbar, aber wabr. es trieb mich 
Abschiedsworte. 75 Schulkinder kamen bei der Prämiierung 
für sorgfältige Pflege ihrer Beete im Schulgarten in Be 
tracht, nur 5 Beete konnten nicht belobt werden. Namens 
des Handels- und Gewerbevereins überreichte sodann Herr 
Gemeindeverordneter Leo Schultz Herrn Rektor Hannemann 
anläßlich seines zehnjährigen Jubiläums als Leiter der 
Gemeindeschule eine Adresse nebst Blumenspende. In der 
Adresse ist dem Jubilar besonders der Dank des Vereins 
ausgesprochen für sein energisches Eintreten für Errichtung 
der Fortbildungsschule. Auch von anderer Seite gingen 
Herrn Rektor Hannemann Geschenke zu. Jene Lehrer, die 
bei seiner Anstellung schon tätig waren, übergaben eine 
Blumenvase, in welche ihre Namen eingraviert sind. Die 
Lehrerinnen gaben zusammen eine prachtvolle Palme und 
der Schuldiener Sommer ein geschmackvolles Blumen 
arrangement. Die Schulfeier selbst wurde mit gemein 
samem Gesänge beschlossen. 
f Die Herbstferie« der Schulen nehmen heute 
Sonntag ihren Anfang. Sie dauern bis zum 16. Oktober, 
an den höheren Lehranstalten Berlins, seiner Nachbarstädte 
(einschließlich Potsdams und Spandaus und seiner Vororte) 
nur bis zum 9. Oktober. Danach ist die Giltigkeit der 
Schülerfahrkarten auf der Stadt-, Ring- und Vorortbahn 
zu bemessen. 
f Der Bebauungsplan für das Sportpark- 
gelände war in der letzten Gemeindevertreter.Sitzung 
ausgestellt und zwar in einem schön ausgeführten großen 
Maßstabe. Die Bebauung war ursprünglich rund geplant, 
wie aus dem Plan nun ersichtlich, wird die Bebauung 
doch anders erfolgen, indem das ganze Gelände im Viereck 
ausgebaut wird. In der Mitte ist ein Teich mit Schmuck- 
anlagen gedacht, von hier gehen vier Straßen nach der 
Varziner-, Bismarck-, Handjerystraße und Kaiserallee aus. 
Außerdem werden die Baublocks durch weitere 5 Straßen 
geschnitten. Bor allem ist darauf Bedacht genommen, 
daß die Wohnungen möglichst freiliegen, und vor allem 
auch mittlere und kleinere Wohnungen geschaffen werden. 
Auf jeden Fall wird auf dem Sportparkgelände einer der 
freundlichsten und schönsten Teile unseres Ortes erstehen. 
f Vom Gymnasium. Das Mtchaelishalbjahr 
beginnt am 10. Oktober. Neu eröffnet werden Michaelis- 
zoten der drei Vorschulklaffen, sowie der Sexta. 
f Zum ehrenden Gedenken an Friedenaus ersten 
Baumeister, Herrn Hähnel, hat die Gemeinde es über 
nommen, das Grab des Verstorbenen in einen würdigen 
Zustand zu versetzen. Vor allem befand sich das Grab 
gitter in einem derartigen Zustande, daß es einer Aus- 
befferung dringend bedurfte. Durch Herrn Malermeister 
Matthies wurde das Gitter neu gestrichen, und so dem 
Grabe ein würdigeres Aussehen gegeben. Die Erben, die 
mindestens 120000 Mark erhielten, lehnten die Pflege der 
Grabstätte ab. 
zuerst zu Ihnen." Er sah Monika wieder mit dem frühern 
forschenden Blick an. „Meine Mutter läßt Sie grüßen." 
„Wie gut von der Dame!" sagte Monika unbefangen. 
„Haben Sie erzählt, daß ich in das Kloster gehöre?" 
„Daß Sie mir gehören, ja, zum Kloster gehören Sie ja 
garnicht. Vergessen Sie endlich die törichte Nonncneinbildung." 
Er sprach verdrießlich und setzte erst nach einer Weile hinzu, 
in der sie ihn unsicher von der Seite angesehen: „Was machte 
Ihre Patientin, hat sie sich erholt und weiß man jetzt, wer 
sie ist?" Ein hei der kleinen Nonne ganz fremdartiger schel 
mischer Ausdruck flog über Monikas Gesicht. Entzückt be 
trachtete Steinmann sic, so reizend war sie ihm noch nie er 
schienen. „Nun, was ist mit Dona Teresa? Ich sehe, es ist 
etivas geschehen." Steinmann ergriff Monikas Hand, als 
wolle er sie führen, aber der gute Weg bedingte cs kaum, 
doch sie ließ ihm ihre Hand und lachte nur fröhlich auf. 
„Ja, wer sie war, weiß ich noch immer nicht, nur wer 
sie ist, die Gattin Herrn Ercolcs." 
„Ist es möglich! Und Dona Nicolctta?" fragte er schnell. 
„O, die ist ganz glücklich darüber. Ist es nicht schön 
für die arme Dame, nun eine Heimat zu haben?" Stein 
mann nickte, doch Monika genügte cs als Antwort. Ihr 
Herz war lauter Jubel und Glück, die Welt voll Licht und 
Glanz für sie. 
Steinmann horchte ihrem Geplauder wie einer lang 
entbehrten, köstlichen Melodie, die ihn tief innerlich beglückte. 
Beim Anblick des Klosters verstnnimtc Monika, die alten, 
grauen Mauern riefen ihr alles in der großen Wiedersehens- 
frcude Vergessene wieder zurück. Doch vergeblich versuchte sie 
die altgewohnte Manier ivieder anzunehmen, die Augen nieder 
zuschlagen und ernst, gleichgültig auszusehen, es wollte nicht 
gehen. Mit Frohlocken und hingerissen sah Stcinmann das 
Klösterliche wie ein Gewand von ihr abfallen. Sie ruhte 
nicht, bis sie ihm die fruchtreichen Obstbäume gezeigt, und er 
schlug vor, der alten Fortunata einen Korb voll zu bringen, 
da sie um Lippones Beitrag zu ihrenr Haushalte gekommen sei. 
(Fortsetzung folgt.)
        
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