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Periodical volume Nr. 229, 29.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den Friedenauer Grtsteil von Schöneberg «nd den Bezirksverein Sud-West. 
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Kr. 229. 
Friedenau, Freitag den 29. September !905. 
12. Iahrg. 
Aepeschen. 
Frankfurt a. M. Wie der Pariser Korrespondent der 
»Frkf- Ztg." aus authentischen Äußerungen entnimmt, hat 
die deutsche Diplomatie bei dem Abschluß des Marokkoab 
kommens schließlich aus Vertrauen auf Rouvier die Zuge 
ständnisse nur gemacht, in der Hoffnung auf Vorteile, 
welche sich aus der Besserung der allgemeinen Beziehungen 
zwischen Frankreich und Deutschland ergeben sollten. 
Budapest. Sämtliche Blätter konstatieren, daß die 
vorgestrigen und gestrigen Audienzen Fejervarys keinerlei 
Entscheidung gebracht haben und bestätigen, daß der Kaiser 
neuerdings den Grafen Cziraky beauftragt hat, mit der 
Koalition in Unterhandlungen zu treten. 
Belgrad. Die Typhus-Epidemie beginnt sich immer 
weiter auszudehnen. Sämtliche Kreise des Landes sind 
bereits verseucht. Mehrere hundert Personen sind der 
Seuche bereits zum Opfer gefallen. 
Riga. Die Lage ist andauernd kritisch. Tie Brände 
mehren sich in unheimlicher Weise. Die Mordbrenner suchen 
jetzt die Wohnungen der wohlhabenden Bevölkerung aus. 
Petersburg. Die außerordentliche Petersburger 
Adelsversammlung beschloß, dem Zaren folgende Wünsche 
zu unterbreiten: Trennung der richterlichen von der admi 
nistrativen und legislativen Gewalt, Verantwortlichkeit der 
Minister, Hebung des Bildungsniveaus der Geistlichkeit, 
größere Sorge für die Volksbildung, Versammlungs-, 
Vereins- und Preßfreiheit und Dezentralisierung der Ver 
waltungen. 
Stockholui. Gestützt auf § 28 des Wehrgesetzes, 
in welchem Maßnahmen bei Kriegsgefahr vorgesehen sind, 
hat die Regierung beschlossen, alle einberufenen Wehr 
pflichtigen nicht zu entlassen, aber alle Ausbiloungskurse 
aufzugeben 
London. Ein französischer Diplomat machte dem 
Pariser Korrespondenten des „Standard" folgende Mit 
teilungen über die Marokko-Verhandlungen. Der Abbruch 
der Verhandlungen habe zur Zeit an einem seidenen 
Fädchen gehangen und es sei nur dem Einflüsse Rußlands 
zuzuschreiben gewesen, daß die Konferenz schließlich sich 
zum Guten wendete. Deutschland habe um jeden Preis 
die Bemühungen Rußlands verhindern wollen, welche 
dieses mit Zustimmung oder gar Aufforderung Frankreichs 
unternahm. Aber in dieser Haltung Rußland gegenüber 
zu verharren hätte für Deutschland geheißen, das Spiel 
Englands zu machen. Aus diesem Grunde habe es auch 
seine Haltung aufgegeben. 
Paris. Wie dem „Matin" aus Rew-Pork berichte! 
wird, ist dort gestern einer Person, deren Name vorläufig 
noch geheim gehalten wird, ein Bündel Wertpapiere 
gestohlen worden, welche einen börsenmäßigen Wert von 
über 435 000 Dollars repräsentieren. 
Sitzung der Hemeindeverlrelung 
vom 28. September 1905. 
Zu Beginn der gestrigen Sitzung sprach Herr Bürger 
meister Schnackenburg über die Arbeit während des 
Sommers. Man trete jetzt in die Wintersaison ein, er 
möchte deshalb die heutige Sitzung nicht eröffnen, ohne 
daß er einen kurzen Rückblick auf den Sommer werfe. Im 
großen ganzen könne man mit ihm zufrieden sein. Wie 
die Versammlung wohl im „Friedenauer Lokal-Anzeiger" 
gelesen habe, habe gestern das Elektrizitätswerk zum ersten 
Male Licht gespendet, sodaß in den nächsten Tagen auch 
die Abgabe des Stromes an die Konsumenten erfolgen 
könne. Es müsse noch geprüft werden, ob alles sicher 
funktioniert. Er glaube, daß es sich ermöglichen lasse, 
daß das Werk vom 1. Oktober ab Strom abgeben könne. 
Bezüglich der Asphaltierung glaube er, daß alles so ge 
worden, daß alle damit zufrieden sein könnten. Wenn 
man jetzt diese Strecke der Kaiserallee ansehe, dann könne 
man sagen, daß man das Gefühl des Stolzes haben 
könne. Das Straßenbild werde nach Anlage der Rasen- 
streifen noch verschönert. Die Verkehrsverhältnisse hätten 
durch die Einführung der neuen Straßenbahnlinien eine 
bedeutende Verbesserung erfahren, die Linien werden auch 
viel benutzt. Sonst möchte er noch darauf hinweisen, wie 
schön sich doch unsere Anlagen in diesem Sommer präsen 
tierten, es sei etwas gutes geschaffen worden und man 
hat allgemein die Empfindung, daß dort jetzt mit Sach- und 
Kunstverständnis verfahren werde, daß die Gemeinde an 
den Anlagen nnd Bäumen noch viele Freude haben werde. 
Auch das „klerrke Rathaus" am Marktplatz errege jetzt all 
gemeine Befriedigung. Er möchte meinen, daß man jetzt 
sagen könne, die Gemeinde habe etwas mustergiltiges hin 
gesetzt, der Markt habe einen Schmuck erhallen. Auch 
einen angenehmen Blick könne man in die Zukunft werfen, 
wenn man an den Versuch mit den Rasenstreifen zwischen 
den Geleisen der Straßenbahn denke. Mit diesen Streifen 
werde nach allgemeiner Weiterführuug ganz entschieden 
wiederum etwas erhebliches für den Schmuck der Rhein- 
straße getan. Man könne also zufrieden mit dem sein, 
was der Sommer gebracht habe. Die Winterarbeit werde 
wieder eine recht harte und anstrengende sein, eine Menge 
großer Aufgaben stehe bevor, in allernächster Zeit sei an 
das Projekt des Rathausbaues heranzugehen. Redner 
schloß mit den Worten: Der Sommer mar arbeitsreich, 
der Winter wird es noch mehr sein. Bei dem vorhandenen 
guten Willen und der Arbeitslust, bin ich überzeugt, daß 
er ebenso viel Freude bringen wird. Diesem Wunsche 
möchte ich Ausdruck gegeben haben. 
Herr Bürgermeister Schnackenburg machte hierauf 
folgende Mitteilungen: Der Krieger- und Landwehrverein 
ladet zu seinem am Sonnabend im „Hohenzollern" statt 
findenden 28. Stiftungsfeste ein. Mit der Gemeinde 
Steglitz ist ein Abkommen getroffen worden, betreffend die 
Beleuchtung desjenigen Teiles, der zu beiden Gemeinden 
gehört. In dem Abkommen ist von beiden Teilen eine 
Kündigung vorgesehen. Der Gemeindevorstand Steglitz hat 
sich mit dem Abkommen einverstauden erklärt. — Der Haus 
und Grundbesitzerverein hat folgende Petition eingereicht: 
Der Haus- und Grundbesitzerverein hat in seiner Sitzung 
vom 15. d. Mts. beschlossen, in Anbetracht der Fleisch 
teuerung, dem Gemeindevorstande zu empfehlen, sich den 
von anderen Gemeinden unternommenen Schritten anzu 
schließen, um eine Verbilligerung der Fleischpreise herbei 
zuführen. Diese Petition sei an den Gemeindevorstand 
gerichtet, es sei aber doch angebracht, daß auch die 
Gemeindevertretung gehört werde. Er müsse offen gestehen, 
so übermäßig viel Wert und Erfolg haben Petitionen 
leider nicht gehabt, das habe die Gemeinde schon des 
öfteren erfahren müssen, immerhin meine er aber doch, 
daß man sich den Petitionen anderer Städte anschließen 
könne, da doch der Haus- und Grundbesitzerverein den 
Standpunkt der Bevölkerung ausgesprochen habe. Das 
habe jeder am eigenen Haushalte erfahren, daß die Fleisch 
preise so gestiegen sind, daß sich selbst die Bemittelteren 
zu Vegetariern bekehren. Es sei zeitgemäß, daß auch die 
Gemeinde zu dieser Frage Stellung nehme. Er sei der 
Ansicht, daß man nicht eine große Debatte herbeizuführen 
brauche, die Tatsache stehe einmal fest, daß das Fleisch 
teurer geworden sei. Er schlage vor, denselben Weg wie 
Schöneberg zu gehen, das beschlossen hat, sich dem Proteste 
von anderen Städten gegen die Fleischteuerung anzu 
schließen, daß man eben den Gemeindevorstand ersuche, 
geeignete Schritte zu tun, um zum Ausdrucke zu bringen, 
daß eine Verbilligerung unbedingt erwünscht sei. Nachdem 
die Herren G.-V. Homuth, Bierhan, Hendrich ihre 
Ansicht über die Fleischteuerung und Fleischnot aus 
gesprochen haben, wird beschlossen, sich den Petitionen 
anderer Städte an die Regierung anzuschließen. 
Herr Schöffe Draeger referierte sodann über den 
Antrag, den Gemeindevorstand zu ermächtigen, in den 
jenigen Straßen des Ortes, die noch nicht völlig kanalisiert 
sind, auf Antrag der Anlieger die Entwässerungsleitungen 
verlegen, lassen zu dürfen, wenn erstere den einmaligen 
Entwässerungsbeitrag vorher bei der Gemeindekasse ein 
zahlen. Unter der Bedingung, daß der Eigentümer die 
Kosten bezahle, könne der Bauausschuß und der Gemeinde 
vorstand die Annahme des Antrages nur empfehlen. Herr 
G.-V. Schremmer hegt einige Bedenken gegen Annahme 
des Antrages, desgleichen Herr Homuth, man solle eben 
nur die Bauerlaubnis für solche Straßen erteilen, die 
bereits kanalisiert sind, dadurch würde auch der zerstreuten 
Bauweise vorgebeugt. Herr G.-V. Schultz ist der Ansicht, 
Gesagtes 6pie». 
Roman von H. von Schreibershofen. 
26. (Nachdruck verboten.) 
Sie hatte die Halle des Mittelbaues durchschritten und euren 
großen, schönen Saal betreten, Lippone, den sie vergessen hatte, 
ging immer hinter ihr. Der Raum ^lag nach Osten, die 
Jalousien waren nicht mehr gegen die Sonne zugezogen und 
das helle Tageslicht fiel auf ein großes Oelbild irr der Mitte 
der Hauptwand. In einem einfachen, breiten Goldrahmen 
hob es sich fast blendend von der roten Sammettapete ab. 
Ein selten schönes Bild, auch ohne die augenblicklich sehr grrnstige 
Beleuchtung und den dunklen Hintergrund hätte es überall 
Auffehen erregen müssen. Auf einem Gartcnstuhle saß eure 
junge Dame in weiße Seide gekleidet, nur mit einigen Granat- 
blüthen geschmückt. Goldblondes Haar hing in langen Köpfen 
nach vorn über die Schultern herab und kräuselte pch um 
die weiße Stirn. Dunkle Brauen wölbten sich über dunkel 
grauen, glänzenden Augen, eine feine gerade Nase und cm 
reizender Mund mit vollendet schönem Kinn bildeten em ent 
zückendes Antlitz. Aber am schönsten war der Ausdruck von 
Güte und Liebreiz, der den Beschauer sofort fesselte. Mit 
einem schwermütigen Seufzer blieb die Marchesa stehen. Em 
Geräusch ließ sie zurückblicken. 
Lippone war in die Knie gesunken und starrte aus das 
Bild, mit weißen Lippen und gepreßtem Atem. Er hob die 
Hand. „Exzellenz«, wer ist das?" . ' , . , .. . . 
„Meine liebste Freundin," sagte die Marchesa leise, „die 
frühere Herrin dieses Schlosses, Gräfin Esteüa. Ach, sie starb 
so jung, erst vor kurzen, —" 
Die Schönheit des Bildes überivaltigte ihn offenbar, wie 
es bei Naturmenschen hänsig vorkommt. 
„Wann, Exzellenz«, wann, wann?" Lippones Augen 
hingen noch an dem Bilde. _ _ r . , ... 
Im Februar — doch komm!" Die Marchesa nahm sich 
zusammen. Welche unangebrachte Vertraulichkeit mit einem 
ganz fremden Menschen! Aber er hatte ihre Teilnahme geweckt. 
seine Geschichte wie seine Begeisterung für Estcllas Schönheit 
bestachen sie. 
Die Marchesa fand Lippone mehr als einmal in der Türe 
des Salons, verzückt auf das Bild schauend, während der zwei 
Tage, die sie hier noch blieb. 
Vergebens versuchte Lippone, etwas über Gismonda zu 
erfahren, niemand wußte von ihr. Dagegen ward noch viel 
über die junge Schloßherrin und ihren raschen Tod gesprochen. 
Wie sah sie tot aus? Das wußte niemand, der Ansteckung 
halber hatte man sie nicht sehen dürfen. Aber Tag und 
Monat ivußten alle, vergaßen auch nie, des Sturmes zu er- 
wähnen, der mit Kälte und Schnee einhergerast war. Ein 
Wetter, das sogar den Arzt abgehalten, wiederzukommen, und 
als er kam, brach au seinem Wagen unterwegs die Achse. 
S ernach hatte er geäußert, ein solcher Ansgang der unbedeuteiiden 
rkältung sei durchaus nicht vorauszusehen gewesen. Er hatte 
darauf bestanden, die Leiche zu sehen, doch ivar der Sarg schon 
geschlossen und die Beschreibung ihres Aussehens • Wer 
beschrieb sie? Der Graf? Nein, der war längst abgereist, aber 
der Hausverwalter, der Arzt aus Palermo, den dieser 
telegraphisch bestellt ,lnd der sofort zivei Pflegerinnen kommen 
ließ. Die alte Kammerfrau hatte so vollständig den Kopf 
verloren, daß man sie nicht mehr zu ihr gelassen. . . Hatte 
sie wirklich - solch blondes Haar, so weiße, zarte Haut? Ja, 
gewiß, ihre Mutter war aus England gewesen und reich, sehr- 
reich. Ter jetzige Besitzer konnte die Zimmer mit Gold 
pflastern lassen. War auch höchste Zeit gewesen! Wo er jetzt 
war? Das wußte man nicht. Vielleicht in Rom, denn seine 
Stimme als Herzog von Leonforte hatte jetzt Gewicht im Rate 
des Königs. 
Die Gesellschafterin vereitelte jetzt jeden Versuch GabrieliS, 
die Marchesa allein zu sprechen und die Ankündigung ihrer 
Abreise raubte ihm jede Hoffnung. Ob es ihm wirklich leid tat? 
Kaum; aber sein Vater würde ihn nun mit Spott und Hohn 
überhäufen. 
Ging die Marchesa nach Rom zurück? Die Stadt war 
jetzt ungesund, bemerkte er schüchtern und wollte soeben eine 
Bitte um Verlängerung ihres Besuches folgen lassen. 
Doch sie sah ihn abiveisend an. Ein Sommer in Rom. 
Welche Idee! Vallombrosa war ihr Ziel, die kühlen 
Waldungen dort ... 
Doch unterwegs änderte sie ihre Absicht und blieb auf der 
Insel Capri. Nach zwei Wochen vermißte sie Lippone; niemand 
wußte von ihm. Die Marchesa zuckte die Achseln. Natürlich 
war er undankbar. Mochte er den Grafen und die schöne 
Gismonda suchen! Aber doch empfand sie eine große Ent 
täuschung, sie hatte im Stillen doch noch etwas von Lippone 
gehofft — doch was? .... 
Kapitel 11. 
Ganz in der Stille hatte die Trauung Ercoles mit Teresa 
stattgefunden, auch die bürgerliche Eheschließung, ohne jede 
Schwierigkeit. Der Beamte hatte sich sogar erboten, hinzu 
kommen, da die Verlobte, wie er gehört habe, noch leidend sei. 
Unablässig, geduldig hatte Ercole um Teresas Liebe ge 
worben, bis sie aus seine Frage, ob sie sein Weib sein wolle, 
freudig ja gesagt. 
Und Nicoletta hatte sie an ihr Herz genommen. „Soll ich 
Deine Mutter sein?" 
„Meine Mutter, wie schön das klingt! Ja, sei meine 
Mutter." Innig hatte sich Teresa an Nicoletta geschmiegt, mit 
einem reizenden, aber dennoch schwermütigem Lächeln. 
Teresa liebte Ercole, zweifellos. Unruhig ohne ihn, er 
hellte sich ihr Antlitz, sobald er kam, dennoch schien sie noch 
wie von einem Traum befangen, wie halb schlafend. 
„Möchte Ercole nur auch glücklich bleiben!" sagte Nico 
letta eines Tages zu Laveggi. 
Er nickte ernst. „Vielleicht wacht Dona Teresa noch ein 
mal auf." 
Nicolettas Hände sanken kraftlos nieder, ihr Atem stockte. 
„Wäre es möglich?" 
„Möglich, ja, doch unwahrscheinlich," versetzte Girolamo 
und beobachtete Dona Nicoletta. bei der namenlose FiUtckit vor 
dieser Möglichkett jetzi ieden Wunsch danacy zu versclMcMT' 
schien. Das gequälte Mntterherz fand noch immer keine Ruhe. 
(Fortsetzung folgt.)
        
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