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Periodical volume Nr. 228, 28.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den Hriedeimuer Grtsteil von Zchoneberg nnd den Vezirksverein 5üd - West. 
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Nr. 228. 
Friedenau, Donnerstag den 28. September 1905. 
12. Iahrg» 
Depeschen. 
Wien. Bezüglich des Obersthofmarschalls Grafen 
Cziraky, der gestern vor Fejervary vom Kaiser empfangen 
wurde, verlautet, daß er noch zu einer besonderen Misston 
ausersehen sei. Fejervary und Czakaty konferierten gestern 
Abend längere Zeit. 
Das sozialdemokratische Blatt „Der Arbeitswille" will 
von verläßlicher Seite erfahren haben, die oberöster 
reichischen Gemeindeämter hätten unter dem Siegel 
strengster Verschwiegenheit Druckschriften und Akten zur 
Durchführung einer plötzlichen Mobilisation erhalten. Man 
spricht von einer Mobilisierung gegen den erwarteten 
Aufruhr in Ungarn. 
Der Vizepräsident der ungarischen Unabhängigkeits 
partei, Polonyi, hat einem Korrespondenten der „Neuen 
Freien Presse" ermächtigt, zu erklären, der unbeugsame 
Wille des Kaisers gegen die Armeeforderungen der Ungarn 
sei auf das direkte Eingreifen der deutschen Regierung 
zurückzuführen. 
Budapest. Bei den gestrigen Straßenexessen zwischen 
Sozialisten und Studenten flüchtete das Publikum panik 
artig; alle Geschäfte und Kaffeehäuser in der Umgebung 
des Kampfplatzes waren gesperrt. Ein Student wurde 
sterbend ins Spital gebracht. Auch von der Polizei, 
deren berittene Abteilungen fünf Attacken ausführten, sind 
mehrere Mann verletzt, darunter ein Inspektor schwer. 
Der Straßenkampf währte trotz des strömenden Regens 
etwa-zwei Stunden. Erst um Mitternacht trat Ruhe ein. 
Budapest. Zu den gestrigen Straßenexzessen wird 
noch berichtet, daß über 40 Personen schwer verwundet, 
zahlreiche leichter verletzt wurden. Die Zahl der Ver 
wundeten soll sich auf 1000 belaufen. 
Paris. Der „Matin" berichtet aus Wyborg, daß 
die kaiserliche Pacht mit der kaiserlichen Familie an Bord 
gestern Nachmittag abgedampft ist. 
Das Blatt „Nouveliste de Lyon" versichert, Präsident 
Loubet werde entgegen allen anderen Meldungen seine 
Kandidatur zur Präsidentschaftswahl wieder aufstellen. 
Der römische Korrespondent des „Petit Parisien" ver 
sichert, aus bester Quelle erfahren zu haben, daß der 
römische Minister des Auswärtigen, Titoni, morgen in 
Baden-Baden mit dem Reichskanzler Fürsten Bülow eine 
Konferenz haben werde. 
Krakau. Nach Meldungen der „Reforma", beschloß 
der Semstwo-Kongreß in Moskau mit großer Majorität 
die Autonomie von Russisch-Polen. 
Warschau. Der bekannte polnische Publicist Ludwig 
von Krzywscki wurde verhaftet und in die Zitadelle ab 
geführt. 
Gestern ist hier ein Cholerafall konstatiert worden. 
Moskau. Der Semstwokongreß beschäftigte sich 
gestern mit der Polenfrage. Es herrschte erst die Absicht, 
die Frage nicht zu beraten. Die polnischen Delegierten 
erklärten jedoch hierauf, daß sie nach Polen zurückkehren 
würden, um der Bevölkerung mitzuteilen, daß für 'sie 
alles verloren sei. Hierauf wurde die Frage beraten. 
Aus der Debatte ging hervor, daß die Mehrheit des 
Kongresses der Autonomie Polens günstig gestimmt ist. 
Die finnländischen Delegierten enthielten sich der Beratung 
und der Debatte, indem sie erklärten, daß ihr Staat 
unabhängig sei, sie werden sich an den Verhandlungen 
nicht weiter beteiligen. 
Kischinew. Hier sind 8 Cholerafälle mit tötlichem 
Ausgange zur Anzeige gelangt. 
Neuyork. Der frühere amerikanische Botschafter in 
Paris, Porter, erklärte in einem Interview einem 
Redakteur der „Tribune", daß er mit Roosevelt die 
venezolanische Angelegenheit besprochen habe. Der 
Präsident erklärte, bisher in der Angelegenheit keinerlei 
Mitteilung von Frankreich erhalten zu haben. Roosevelt 
verfolgt die Angelegenheit mit großem Interesse. Die 
amerikanische Regierung wird ihren Entschluß nicht vor 
Rückkehr ihres nach Venezoela entsandten Spezialkommissars 
Calhun fassen. 
jößöfei^ 
f Vom Elektrizitätswerk. Gestern war der lang 
ersehnte Augenblick gekommen, wo die Maschinen unseres 
Werkes zum ersten Male in Betrieb gesetzt wurden. Gegen 
5 Uhr Nachmittags fand sich unser Herr Bürgermeister mit 
seiner Frau Gemahlin im Elektrizitätswerk ein, wo die 
selben von der Bauleitung empfangen und mit einem 
Ehrentrunk begrüßt wurden. Dann trat Herr Diplom- 
Ingenieur Mulertt mit den Maschinisten an die zum 
Anlasten der Maschine dienenden Ventile. Dieselben 
wurden geöffnet, komprimierte Luft unter einem Druck von 
50 Atmosphären strömte in die Zylinder und in demselben 
Augenblick setzten sich die zwei gewaltigen Schwungräder 
in Bewegung. Nachdem dann am Schaltbrett die nötigen 
Schaltungen ausgeführt waren betraten Herr und Frau 
Bürgermeister die Galerie vor der Schalttafel. Dann 
drehte Frau Bürgermeister an einem Schalter und sofort 
erstrahlte die ganze Schalttafel im Glanze elektrischer 
Lampen. Die erste Lichtabgabe unseres Werkes hatte statt 
gefunden. — Für die nächsten Tage sind nun noch um 
fangreiche Versuche in der Zentrale nötig. Stellt es sich 
dann heraus, daß alle Maschinen und Apparate tadellos 
funktionieren, so wird sofort mit der Ladung der Akkumu 
latoren begonnen und chann erhalten auch die Konsumenten 
Strom. 
1- Leichenschau. Zum Leichenbeschauer wurde von 
der Gemeinde Herr Or. med. Seer, Kirchstraße 16, 
bestellt. 
f Nascher Tod. Infolge einer Herzlähmung starb 
gestern Abend der Marktmeister und Steuererheber Herr 
Gnidtke, einer der ältesten Beamten unserer Gemeinde. 
Von dem Besuche seines Bruders zurückgekehrt, fühlte er 
sich etwas unwohl und verschied kurze Zeit darauf. Herr 
Gnidtke begann seine Beamtenlaufbahn hier als Gefängnis 
beamter. Sein rasches Hinscheiden wird in den Kollegen- 
und Bekanntenkreisen aufs tiefste betrauert. 
Gewagtes Spie'». 
Roman von H. von Schreibershofen. 
25. (Nachdruck verboten.) 
„Sein Name?" fragte sie hastig, aber sie kannte den 
schon, den er ihr nannte. Ein harter Zuc 
trat in 
Namen schon, den er — — , 
ihr Gesicht. „Er ist aus Reisen, hat sie wohl bei sie 
„So folge ich ihm bis ans Ende der Welt." 
„Das geht nicht so leicht wie Du denkst. Kommst Du 
an, reist er weg. Und hast Du so viel Geld? Reisen ist 
teuer und Du müßtest schnell reisen." . , 
Er dachte nach. „Exzellenza, wenn ich nur, einmal un 
Schloß mit eigenen Augen nachsehen dürfte, ob sie da ist. 
Finde ich sie, so geht sie mit mir, ich weiß es." 
Die Marchesa schüttelte den Kopf. Sie durfte chm die 
Pforten des Hauses nicht öffnen, er konnte doch ein Betrüger 
sein, andere Zwecke verfolgen. 
Er las den Gedanken in ihren Augen. „Exzellenz«," 
sagte er mit demütiger Bitte, „keinen Schritt will ich allem 
tun, wie ein Hund hinter Euch hergehen, jedem Eurer blicke 
folgen, nichts sagen, kein Wort, das Ihr nicht wollt, aber 
erbarmt Euch meiner. Gebt mir nur die Möglichkert zu sehen, 
ob sie da ist!" _ . 
Die Marchesa fühlte sich durch seine Leidenschaft, seine 
Verzweiflung gerührt. ,, * „ 
„Bist Du allein?" fragte sie, schon halb gewonnen. 
Ein stolzer Blick traf sie aus seinen dunklen Augen. 
„Denkt die Exzellenza, es wäre eine Freude für mich, der 
Gismonda Verschwinden andern zu erzähleii?" 
Sie glaubte ihm; auch war sie ja mit wenigen Schritten 
wieder im Park, wo Gabrieli noch auf sie wartete. Zu be 
fürchten hatte sie nichts und wäre es der Fall, sie hatte er, 
darauf gewagt. Sie hatte di Boyu nie für einen Heiligen 
gehalten, hatte er aber dies Mädchen hier verborgen — hier, 
wo sie zum Besuch war. 
„Wie heißest Du und von wo komnist Du?" fragte sie den 
Burschen. 
„Ich heiße Lippone, Exzellenza, bin aus Vcttica bei 
Amalfi." 
„Gut; also bleibe in meiner Nähe, Lippone, Du kannst zu 
meiner Dienerschaft gehören. Komm!" Sie erhob sich, schritt 
dem Parke wieder zu und versicherte sich mit scharfem Blick von 
des Burschen Alleinsein. Sein Vertrauen bestach sie, zweifellos 
auch die geheime Hoffnung, die scheinheilige Maske di Boyns 
zu lüften, durch Lippones Hilfe. Kurz vor dem Parktore 
warf sie ihm ihren Schal zu, den sie um die Schultern gelegt 
hatte. „Da, trage das!" 
Lippone begriff, sie wollte seinen Eintritt ermöglichen. 
Gabrieli stand noch am Parktore. Auf seinen fragenden 
Blick bezeichnete sie Lippone als einen jungen Diener ihres 
Hausstandes, den sie an: Strande gesehen und gerufen habe, um 
nicht ganz allein zu sein. Gabrieli könne doch wohl recht haben. 
Gabrieli ward dunkelrot, sein unbedeutendes Gesicht erhielt 
einen Ausdruck von Zorn und Aerger, der es auss Vorteil 
hafteste veränderte. „Sie trauen uns also nicht." 
Er hatte der Marchesa noch nie so gefallen wie jetzt und 
recht hatte er ja in der Tat, sie traute wenigstens dem Herzoge 
nicht. Ihre Worte beruhigten ihn aber, wenn er auch weiter 
nichts zu sagen wagte und sich bald unter einem Vorwände 
empfahl. Er bat nur um die Erlaubnis, die Marchesa um 
sieben Uhr zum Diner abzuholen und ließ sie dann allein. 
Auf der obersten Terrasse saß ihre Gesellschaftsdame, bereit zu 
gehen oder zu bleiben. Die Marchesa entließ sie und machte 
Lippone ein Zeichen, ihr selbst zu folgen. 
Das Landhaus, ein mächtiger Mittelbau mit zwei Seiten 
flügeln, hatte in dem einen Seitenflügel all« Wirtschaftsräume 
t Die Bepflanzungskommisfion tagte gestern 
Abend im Sitzungszimmer des Gemeindeamts. Es wurde 
über folgende Punkte beraten: Verschiedene Einrichtungen 
in der Gärtnerei. Feststellungen auf dem Friedrich 
Wilhelmplatz betr. Aufstellung der Bedürfnisanstalt. 
Bepflanzung der neuen Straßen rc. In Betracht kommen 
die neuen Straßen westlich der Kaiserallee und des 
Sportparkgeländes. Für die Bepflanzung sind 1000 
Bäume in Aussicht genommen und zwar der.verschiedensten 
Art, Linden, Ahorn, Kastanien, Eichen, Buchen u. a. 
ch Über das neue Stratzenbahnprojekt ging uns 
gestern Nachmittag noch von unserem Rhc.-Mitarbeiter 
ein längerer Bericht mit ergänzenden Mitteilungen und 
einer Skizze des Projektes zu. Der Bericht war in 
Berlin so rechtzeitig aufgegeben, daß er für die Abend 
ausgabe der Berliner Zeitungen noch rechtzeitig in der 
Redaktion einlief, für uns bedauerlicherweise aber doch zu spät. 
Wir entnehmen den Ausführungen unseres Berichterstatters 
folgendes: Die Untergrundbahn soll von der Potsdamer 
Brücke abzweigend bis zur Charlottenstraße viergleisig 
gehen, wo das eine Gleispaar abzweigen und am 
Gendarmenmarkt wieder das Niveau der Straße gewinnen 
soll, während das andere Gleispaar unter die Leipziger- 
straße, weiter unter den Spittelmarkt und die Wallstraße 
unterführt werden und in der Roßstraße den Anschluß an 
das oberirdische Netz gewinnen würde. Die Linien, die 
den Verkehr zwischen Moabit und dem Spittelmarkt und 
darüber hinaus über die Leipzigerstraße vermitteln (zur 
Zeit Nr. 9 und Nr. 6) würden von der Königgrätzerstraße 
abzweigend, durch die Voß- und Kronenstraße geführt 
werden. Außerdem beabsichtigen die Gesellschaften ihre 
oberirdischen Anlagen am Brandenburger Tor und am 
Opernplatz in Untergrundstrecken umzuwandeln und gleich 
zeitig durch eine zweigleisige Untergrundbahn in der 
Straße Unter den Linden zu verbinden. Die Herstellung 
eines Quer-Tunnels unter den Linden ist, wie bekannt, 
auch von der Stadt Berlin zur Verbindung ihrer Linien 
nach Pankow und nach Treptow geplant. Dieser Absicht 
tritt das neue Projekt nicht entgegen. Die Kosten würden 
nicht unter 60 Millionen Mark betragen. Es leuchtet 
ein, daß eine so hohe Summe, die das Anlagekapital der 
Gesellschaften auf rund 200 Millionen Mark erhöhen 
würde, nur beschafft werden kann, wenn den Gesellschaften 
eine sichere Existenz für einen längeren Zeitraum als bis 
her gewährt wird. Die Gesellschaften haben daher an ihre 
Anträge die Voraussetzung geknüpft, daß ihre Unter 
nehmungen eine Konzession von 90 Jahren erhalten; es 
ist dies derselbe Zeitraum, der bekanntlich auch der Hoch- 
und Untergrundbahn gewährt worden ist. Die den Gesell 
schaften bisher erteilte Konzession läuft, wie man weiß, 
nur bis zum 31. Dezember 1949. Die Gesellschaften 
haben sich in diesem Sinne auch bereits an die in Betracht 
kommenden wegeunterhaltungspflichtigen Gemeinden gewandt 
und um Mitteilung derjenigen Bedingungen gebeten, unter 
denen sie bereit sein würden, ihre kleinbahngesetzliche Zu 
vereinigt. Die Marchesa wußte einen paffenden Vorivand zu 
finden, um Lippone einen Blick in die Räume zu gestatten, wo 
er die zahlreiche Dienerschaft versammelt fand. Gismonda 
war nicht darunter. Die Marchesa hatte es nicht anders er 
wartet. War das Mädchen in: Schlosse, so keinesfalls als eine 
Dienende. 
„Er hat sie bei sich," stammelte Lippone bleich vor Ent 
täuschung und Erregung. 
„Gib sie auf Lippone, ein unwilliges Herz kann keine 
Freude bringen, nur Liebe allein" — die Marchesa stockte, sie 
traf sich selbst damit. Schon der entfernte Gedanke, sich aus 
Ehrgeiz mit Gabrieli zu verbinden, schien ihr jetzt eine Schmach. 
Sie stand sich selbst zu hoch dazu. Eine Verbindung mit 
dem Sohne des Mannes, den sie in der Tiefe ihrer Seele gern 
einer Schuld an Estellas Tod überführt hätte — sie schauerte 
zusammen. Und doch war ihr Verdacht auf nichts begründet; 
sie hätte sich hier davon überzeugen müssen. Und dennoch ■— 
frtate rhr der Verstand, sie babe kein Recht zu Gedanken, die 
einer der entsetzlichsten Anklagen gleich kamen, so wolue sich 
ihr Gefühl, nicht dadurch beruhigen lassen. Sie empfand cs 
jetzt deutlicher als je zuvor. Doch diese gewöhnliche kleine 
Intrigue mit einem hübschen Bauernmädchen schadete dem 
Herzoge von Leonforte nicht in den Augen der Welt, die 
Marchesa kaimte die Welt, ihre Welt zu genau. „Gib sie 
auf, Lippone, ich will Dich in meinen Dienst nehmen," wieder 
holte sie. 
„Hier bleiben?" fragte er überlegend. 
„Nein, ich lebe in Rom nnd gehe sehr bald zurück. So 
bald wie irgend tunlich." Der Marchesa Widerwille gegen 
Vater und Sohn di Boyn ließ ihr einen längeren Aufenthalt 
hier als eine Qual erscheinen. Mit Ekel erfüllte sie der 
Gedanke, Gabrieli könne ihr Hiersein als Ermutigung seiner 
Werbung auffassen. Ihre schnelle Abreise sollte ihn eines 
andern belehren. (Fortsetzung folgt.)
        
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