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Periodical volume Nr. 227, 27.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

infolgedessen rutschte die Ladung seitwärts heraus. Im Weiterfahren 
bog M. mit den überhängenden Brettern einen Laternenpfahl krumm 
und beschädigte eine Mauer. Der HilfSweichensteller Zittler sah, waS 
M angerichtet hatte und weil die G fahr bestand, daß noch weitere 
Beschädigungen verursacht werden könnten, gebot Z. dem M., mit dem 
Wagen zu halten und die Ladung wieder aufzurichten. M. befolgte 
zunächst die Aufforderung nicht, sondern fuhr weiter. Jetzt trat Z. 
vor die Pferde und griff ihnen in die Zügel. Damit war aber der 
Gewalttätigkeitssinn des brutalen Angeklagten entfeffelt. Er schlug 
mit der Peitsche wiederholt auf den Beamten los und verletzte ihn 
nicht unerheblich mit Peitschenhieben. Vor dem Schöffengericht wurde 
dem M. der Standpunkt gründlich klar gemacht. Der Staatsanwalt 
beantragte gegen ihn t Woche Gefängnis. Der Gerichtshof zog in 
Erwägung, daß der bisher noch unbestrafte Angeklagte im Affekt 
gehandelt hatte und betrachtete daher die unüberlegte Handlungsweise 
des M. in milderem Lichte. Er wurde deshalb nicht ins Gefängnis 
geschickt. Das Urteil lautete auf 50 Mark Geldstrafe ev. 10 Tage 
Gefängnis. 
P. Bramten;F»eundschaft und Beamtendienst. D r 
Kaufmann Emanuel Frobehn, jetzt zu Schöneberg, rühmte sich mit 
der angeblichen Freundschaft d.s Amts-Wachtmeisters Meier hierfelbst 
und glaubte, daraufhin Mißbrauch treiben zu können, wenn es sich 
um dienstliches Einschreiten handelte. Am 7. Mai d. Js. gegen 
s / 4 12 Uhr vernahm Herr Amtswachtmeister Meier von eine« Balkon 
in der Handierystraße lautes Gejohle. M. gebot Ruhe. Darauf 
tönte in nacht icher Stille eine laute Stimme von oben herab za M 
und rief diesem ironisierend einen Kuplet-Refrain zu. Als M fort- 
ging, tönte hmter ihm her lautes Gelächter und ein Spitzname. Der 
Beamte war nunmehr gezwungen, den Rufer in der Person des F 
wegen Beleidigung anzuzeigen. Der Angeklagte F. war deshalb vor 
dem Schöffengericht angeklagt. Er hatte in einem VernehmungS- 
Protokoll sich damit entschuldigt, daß er an jenem Tage seinen Ge- 
burtstag gefeiert hatte und in sehr animierter Stimmung war die 
ihn die Grenzen des Anstandes vergessen ließ. Dem Antrage deS 
Staatsanwalts gemäß lautete das Urteil auf 20 M. Geldstrafe ev. 
5 Tage Gefängnis. 
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