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Periodical volume Nr. 226, 26.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den Zriedenaner Ortsteil von Schömberg und den Vezirksverein Süd-West. 
UnMütlische ZkliMg flr Kmulilmle 
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Leo Schultz in Friedenau. 
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Friedenau, Dienstag den 26. September 1905. 
12. Iahrg. 
Aepefchen. 
München. Landtags- und Reichstagsabgeordneter 
Dr. Pichler teilte in einer katholischen Versammlung in 
Passau mit, daß wahrscheinlich bis 1911 das System der 
Ökonomiehandwerker aus der deutschen Armee verschwinden 
werde und alle Militärarbeiten den Zivilhandwerkcrn über 
tragen werden. 
Frankfurt a. M. Seit gestern tagt im Kon- 
ferenzsaale des hiesigen Hauptbahnhofs eine stark besuchte 
Versammlung deutscher Eisenbahnverwaltungen, die über 
Vereinfachungen in den deutschen direkten Gütertarifen 
verhandelt. 
Wien. In der ersten heutigen Sitzung des Reichs 
rates wird sich Ministerpräsident von Gautsch in seiner 
Rede hauptsächlich mit der ungarischen Krise und deren 
Rückwirkung auf die österreichischen Verhältnisse, sowie mit 
der Wahlrechtsfrage befassen. Der dem Abgeordnetenhause 
zugehende Voranschlag pro 1906 wird einen Überschuß von 
ca. 3 Millionen aufweisen. 
Budapest. Spät Abends fand sine Konferenz der 
Koffuthpartei statt, in welcher Koffuth die Abgeordneten 
aufforderte, sofort in die Provinz zu gehen und eine große 
Agitation zu entfalten. 
Budapest. Bei dem Abends zwischen den Anhängern 
der Unabhängigkeitspartei und den Sozialdemokraten 
stattgefundenen blutigen Zusammenstößen wurden sieben 
Personen schwer und über 30 leichter verletzt. 
Belgrad. Die serbische Regierung besteht darauf, 
daß ihre .Forderung aus eine Genugtuung wegen der letzten I 
Grenzverletzung von der Pforte soll gewürdigt werden 
und erteilte dem serbischen Gesandten neue Instruktionen. 
Die öffentliche Meinung drängt zur Entscheidung und 
wirft der Regierung Schwäche vor. 
Moskau. Die Reichsdumawahlen werden für Moskau 
auf den 4. Dezember anberaumt. 
Riga. Hier wurde neuerdings ein Gefängniswärter 
und in Dünaburg der Gehilfe des Polizeimeisters ermordet. 
— Auf die Entdeckung des Mörders von Fistehlen hat 
der Polizeimeister eine Prämie von 10 000 Rubel aus 
gesetzt. — Aus den Wendenschen Kreisen laufen alarmierende 
Nachrichten ein. Es finden dort Mordbrennereien und 
Demolierungen von Schulen und öffentlichen Gebäuden statt. 
Petersburg. Personen der verschiedensten Ort 
schaften des Gouvernements Saratow haben an den 
Gouverneur einen offenen Brief mit 178 Unterschriften 
gerichtet, worin dieser ersucht wird, die Kosaken des 
7. Regiments zurückzuziehen. Sie beschuldigen die Kosaken 
der, Plünderung, des Raubes und des Mordes. Viele 
Bewohner seien von ihnen durchgepeitscht worden. Trotz 
der Befehle der Vorgesetzten hätten die Kosaken nicht nach- 
gelaflen, die Bevölkerung zuzusetzen. 
In Hofkreisen wird auf das Bestimmteste versichert, 
daß das Zarenpaar in diesem Jahr keine Auslandsreisen 
unternehmen wird. 
Nachdem 3 Cholerafälle in Lodz amtlich festgestellt 
worden sind, werden alle ankommenden Reisenden einer 
strengen Untersuchung unterworfen. 
Paris. Der „Matin" berichtet aus Petersburg: 
Etwa 5000 Einwohner von Sachalin, meist Frauen und 
Kinder, welche von den Japanern ausgewiesen sind, 
trafen halb verhungert und vollständig erschöpft in Moransk 
am Amur ein. — Man glaubt, daß ein an der Küste von 
Sachalin gestrandeter russicher Kreuzer noch vor Mitte 
Oktober wieder gehoben werden kann. 
Der „Mattn" berichtet aus Tokio: Der Kaiser be 
schäftigt sich persönlich mit dem Memorandum, welches 
ihm unterbreitet worden ist und in dem verlangt wird, 
daß er die Ratifizierung des Friedensvertrages nicht vor 
nehme. Die Zahl der diesbezüglichen Petitionen beläuft 
sich auf ca. 100. Die Hauptführer des Volkes suchen die 
Ratgeber des Mikado für sich zu gewinnen, um so eine 
Ratifizierung des Friedensvertrages zu verhindern. 
Madrid. Die Barzeloneser Vereinigung zur Ab 
schaffung der Stiergesechte beabsichtigt ein Sendschreiben 
an Loubet, worin gegen die Aufnahme eines Stiergefechtes 
in das Programm protestiert und der Präsident gebeten 
wird, durch Nichtbeteiligung dem Beispiel des Königs von 
England zu folgen. 
General Bernal, Oberbefehlshaber von Ceuta, hatte 
gestern eine lange Unterredung mit dem Staatsminister 
betreffend die Lage und neutrale Zone, welche Ceuta von 
Marokko trennt. Es wird eine Ausdehnung dieser neu 
tralen Zone angestrebt. t- 
Neuyork. Baron Komura wird nun bestimmt am 
Mittwoch die Heimreise antreten. 
Tokio. Die Zeitung „Asahi" ist nach zweimonat 
lichem Verbot wieder erschienen. 
Die Anklagen, welche seitens der Ruffen gegen die 
Japaner erhoben worden sind, betreffend Mord und 
Plünderung auf Sachalin, werden japanischerseits als 
vollständig grundlos bezeichnet. 
Berliner Schweöeöaßn. 
Unter dieser Spitzmarke läßt uns unser Berliner 
Rhc. - Mitarbeiter folgende Ausführungen zugehen, die 
unsere Leser besonders interessieren dürften, da ja bekannt 
lich seinerzeit die Rede von einem Projekte war, das 
Friedenau noch erheblich näher nach Berlin bringen würde: 
eine Schwebebahn vom Potsdamerplatz über Friedenau 
bis Steglitz. 
Die Continentale Gesellschaft für elektrische Unter 
nehmungen (Nürnberg) hat eine Denkschrift zum Entwurf 
.einer Schwebahn an die Mitglieder der Verkehrs- 
Deputation rc. gelangen lassen. Es ist zunächst darin die 
Frage aufgeworfen, ob die Hoch- der Untergrundbahn 
vorzuziehen sei und ob man, in ersterer Beziehung, die 
Stand- oder Schwebebahn wählen solle. Untergrund 
bahnen sollen trotz der ungünstigen Bodenverhältnisse 
Gesagtes Spie». 
Roman von H. von Schreibershofen. 
2g (Nachdruck dirbottn.) 
Des firemden Lippen entfloh ein Laut höchster Ueber- 
raschung, den er sofort unterdrückte. Aber weder Jnnocenzo 
noch Nicoletta hatten ihn gehört, sie waren zu sehr mit.sich 
beschäftigt. Nicoletta schluchzte laut und lehnte ihren Kopf 
einen Augenblick gegen die Schulter des alten treuen^Dreners. 
Als sie wieder aufblickte, hatte der fremde bteJ^ttne unter- 
geschlagen und betrachtete sie. Das Licht an betn 
gerade auf ihr Antlitz, er dagegen stand im Schatten und sem 
Öut hätte sein Gesicht auch nicht erkennen lasten. .G,ne sehr 
gute eine vaff7nde Heirat," fiel es von seinen Lippen und 
man hätte denken können, verhaltenes Lachen klmge hindurch. 
„Ich hoffe doch nicht, daß Sie etwas dagege elnzuwenden 
haben, machen Sie den jungen Mann nur glncklich. 
hob abwehrend die Hände. „Was Sw erheben am Ende 
Schwierigkeiten?" fuhr er fort und letzt batte seine -tun 
etwas Gebieterisches, Hartes. „Ich denke. Sw legen derber 
binduna des jungen Paares nichts m den -Weg, ^ 
auch lernen Zwang anraten will. Ohne Zwang, 
Herzen, wie % scheint, schon gefunden haben. Bitte, bedenken 
Sie das, denn wer ließe sich gern auch »um Gl, 9 
Hahaha! Du kannst wirklich von Gluck sage,y a. ter F"»nv 
der Fremde schlug junocenzo leicht auf d.e Schuld r, „^Uire 
übel angebrachte Barmherzigkeit fallt schließlich o ch g m z g 
aus. Also, meine Gnädigste," er verneigte (} 1 ' ' 
Nicoletta „ich lege Ihnen das Wohl des snng en @ie 
mals ernstlich, angelegentlich, drurgend ans W- ■ diesen 
wie bisher mütterlich für Ihren Sohn." Er bewcgw ^ 
letzten bedeutungsvoll betonten Worten Abschi O i CO 
Hand und war mit einem Schwünge über dieü 
des Gartens gesprungen und verschwunden ^ 
von Laveggi gesehen, der von e,nenl Kranken kam un . 
dem Heimwege war. Mil schnell gewecktem Argwohn ver 
folgte ihn Girolamo, der Fremde war aber schneller, als der 
junge Arzt und Girolamo sah nur das Boot, das seiner 
vermutlich gervartet, aus der kleinen Bucht unterhalb der 
Teufelsschlucht hinausgleiten. Es war dasselbe, das auch Ercole 
gesehen hatte. 
Noch blickte Nicoletta verstört dein Forteilenden nach, da 
stand plötzlich Teresa neben ihr. In ivelßem Nachtkleide, mit 
iveit geöffneten Augen, in denen sich Abscheu und Graueil 
zeigten. Sie packte Jnnocenzos Arm und sah umher. 
„Wo ist er? Ich will es ihm selbst sagen, ich laste mich 
nicht zwingen. Ihr träumt, wenn Ihr das glaubt!" Das 
wunderschöne totbleiche Gesicht hatte jetzt einen Ausdrilck so 
voll Leidenschaft und Energie, so voller Feuer, daß Nicoletta 
wie Jnnocenzo sie überrascht ansahen. In Nicolettas Seele 
stieg eine Ahnung auf, daß Ercole tiefer geschaut, daß sein 
Blick klarer, richtiger sei und in Teresa der Geist nicht er 
loschen, nur verhüllt war. Doch schon erlosch der Glanz auf 
Teresas Antlitz wieder, noch kämpfte das Bewußtsein in ihr 
mit der Nacht, die es für gewöhnlich umfangeii hielt; sie legte 
die Hände an die Stirn, murmelte allerlei Unverständliches und 
sank zusammen. 
Nicolettas Hände betteten sie sanft wieder auf das Lager 
und Mutterliebe wachte von jetzt an über ihren Schlummer. 
Ein heftiger Fieberanfall war die Folge der seelischen Er 
schütterung bei Teresa. Als Girolamo durch Ercole das Vor 
gefallene erfuhr, hoffte er, ihr Geist könne sein Gleichgewicht 
dadurch wieder erhalten, doch die Hoffnung, erwies sich als 
trügerisch. Nur eine kleine Aenderung zeigte sich an ihr. Sie 
legte häufig die Hand an' die Stirn, horchte auf, blickte sich 
unruhig um, in ihren großen Augen war ein Ausdruck pein 
vollen Suchens und Drängens — aber so schnell es kam, 
ging es auch wieder, sie selbst konnte es nicht festhalten und 
ihr Gedächtnis blieb ein weißes Blatt. 
Ta Nicoletta von der Aufregung selbst angegriffen war. 
Berlins und der hohen Baukosten nicht gänzlich verworfen 
werden. Eine derartige Anlage würde aber eine voll 
ständige Änderung in der Führung unserer Haupt- 
Sammelkanäle und ihrer Zuleitungen bedingen: ein großer 
Teil des Berliner Entwässerungsnetzes müsse noch einmal 
neu hergestellt werden. Auch Hochbahnen, sofern sie als 
Standbahnen, wie die Berliner Stadtbahn, hergestellt sind, 
verböten sich in engeren und winkligen Straßenzügen von 
selbst, ganz abgesehen von den hohen Grunderwerbskosten. 
Der Verkehrsnot könnten nur Nord-Südbahnen, von denen 
der wichtigsten eine die geplante Linie Gesundbrunnen- 
Alexanderplatz-Rixdorf sei, abhelfen. Der Personenverkehr 
Großberlins habe sich in den letzten 30 Jahren um das 
20-fache vermehrt, während die Einwohnerzahl nur um 
das L^/z-fache gestiegen sei. Die Stadt- und Straßen 
bahnen seien längst 'überlastet, und man stehe, da eine 
Hochbahn durch die Stadt nicht ausführbar, eine Unter 
pflasterbahn zu teuer sei, vor der Wahl: entweder die 
Schwebebahn oder überhaupt keine Schnellbahn. In 
mehreren statistischen Tabellen wird sodann der Nachweis 
versucht, daß im Hinblick auf den Verkehrstarif und auf 
die Verzinsung des Anlagekapitals nur die Schwebebahn 
die Wirtschaftlichkeit gewährleiste. Sie allein könne bei 
einem Tarif von 10 Pf. für fünf Stationen resp. 15 Pf. 
für die ganze Strecke (14 Haltestellen) als rentabel in 
Betracht kommen, ja sie könne auch Tagesrückfahrkarten 
zum Preise von 15 bezw. 20 Pf. ausgeben. Es solle nur 
eine Wagenklasse eingeführt und nach Bedarf mit einem, 
zwei, drei oder mehr Wagen (ü 85 Personen), die in 
Abständen von 2 bezw. 5 Minuten verkehren würden, 
gefahren werden. Die ganze Strecke (ca. 11,3 Kilometer) 
werde 22 Minuten Fahrzeit in Anspruch nehmen. So 
hoffe die Gesellschaft jährlich 40 bis 45 Millionen Menschen 
befördern zu können. Leicht ließen sich die Haltestellen 
aber später auch auf sechs Wagenlängen erweitern. Die 
Linienführung ist bekannt. An der Jannowitzbrücke soll 
die Spree jetzt westlich (nicht, wie früher geplant, östlich) 
überschritten werden; das imposante Brückenbauwerk 
(22 Meter über dem Wafferspiegell) findet der Leser unter 
den der Denkschrift beigegebenen Illustrationen. Hier 
wird auch der Beweis erbracht, daß die Schwebebahn- 
Bögen und -Stützen sich sehr wohl architektonisch aus 
schmücken lassen. Übrigens behält sich die Gesellschaft 
Änderungen in der Linienführung vor: zwischen Schmid- 
straße und Urban-Hafen könne an Stelle der Führung 
durch die Prinzenstraße eine solche über den Luisen 
städtischen Kanal in Betracht kommen; auch wäre zu 
prüfen, ob und in welcher Weise der Spittelmarkt zu 
berühren wäre. Die Untersuchungen hierüber seien noch 
nicht abgeschlossen, sie hingen eng mit den Entschließungen 
über die Wetterführung der Hochbahn nach dem Alexander- 
platz und mit der Führung der städtischen Norb-Süd-Linie 
im Zuge der Friedrichstraße zusammen. Die Betriebs- 
Sicherheit gewährleiste das Natativ-Signal-System, welches 
gingen Ercole und Girolamo zusammen nach dem Kloster 
hinauf, um Monikas Hilfe zu erbitten. 
Monika stand vor dem Klostertor in eifriger Unterhaltung 
mit einem Herrn und einer Dame. Die kleine Nonne war 
mager geworden und ihre großen Augen blickten noch größer 
und sehr traurig aus den, schmalen Gesichtchen heraus. Doch 
mit beglücktem Lächeln erzählte sie den Herren, die beiden 
Herrschaften hätten sich das Kloster angesehen. — 
„Wir sind Freunde von Heinrich Steinmann", erklärte 
Mynheer van de Putten, indem er sich nannte und die Herren 
dann seiner Frau vorstellte. 
„Wir waren besorgt um Steinmann", sagte Ercole, „er 
war verschwunden —" 
Er entschloß sich sehr schnell, seine Mutter zu besuchen, 
aber er hat uns geschrieben und beauftragt, nachzusehen, ob 
alles in Ordnung hier sei." Meffrouws Blick ruhte prüfend 
auf Monika dabei, die in heller Freude ausrief, er könne zu 
jeder Tages- und Nachtzeit kommen, es sei alles zu seinem 
Empfange bereit. 
„Auch ist keine einzige Frucht aus dem Garten weg 
gekommen, fett er nach Neapel ging, um des alten Pietro Sohn 
Franzesco loszubitten." 
„Und gelang es ihm?" fragte Mynheer, indem er seine 
Nägel aufmerksam besah. 
„O gewiß, schon nach zwei Tagen kam Franzesco zurück. 
So oft sind er und Pietro seitdem hier gewesen, um dem Herrn 
zu danken, aber niemals war er da. Kommt er aber, so wird 
er sehen, wie dankbar ihm alle sind. Sein Eigentum ist jedem 
jetzt heilig, nicht einmal Lippone würde wagen, seiner Groß 
mutter eine Frucht zu bringen, die der Herr nickt selbst für sie 
bestimmt hätte." 
Girolamo wendete sich Meffrouw zu, indes Ercole die 
kleine Nonne nach der Billa schickte, sich dann aber dem Ehe 
paare anschloß, dessen Jacht bei Vettica ankerte.
        
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