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Periodical volume Nr. 221, 20.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den Hnedeiumer Grtrteil von 5chöneberg und den Bezirkrverein 5nd-West. 
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Ur. 221 
Friedenau, Mittwoch den 20 September 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Stettin. Bei dem am Sonnabend in Stettin ver 
storbenen Schiffer Goetzke ergab sich, wie die „Stettiner 
Abendpost" meldet, bei der bakteriologischen Untersuchung 
asiatische Cholera. Bei dem Schiffer Bernhardt, dessen 
Kahn in Stettin neben dem des verstorbenen Goetzke ge 
legen hat, ergaben sich keine Cholerasymptome, 
Graz. Gestern Nacht wurde in Rudolfschwerdt ein 
zwei Sekunden lang andauerndes Erdbeben verspürt. 
Wien. Die Druckschrift „Glaube und Vernunft" 
von Dr. Georg Kramer aus Magdeburg, wurde in Öster 
reich verboten. 
Warschau« Infolge des Ausbruches der Cholera 
m Woclawek ordnete der Generalgouverneur die sofortige 
Organisation der Cholera-Hilfskommisstonen in allen Be 
zirksstädten und sonstigen Niederlassungen Rußlands an. 
Die neue Wahlordnung für Polen macht überall 
einen güten Eindruck und dürfte beruhigend auf die Be 
völkerung wirken. 
Petersburg. Wie es heißt, steht eine allgemeine 
Mobilisation bevor zur Bekämpfung der inneren Wirren. 
Im Petersburger und Moskauer Militärbezirk allein sollen 
zu diesem Zwecke je 25 000 Mann ausgehoben werden. 
Petersburg. In Charkow kam es zwischen Truppen 
und der Volksmenge gestern Abend zu einem Zusammenstoß. 
Die Menge wollte mehrere Personen befreien, welche 
wegen Plünderung von Läden verhaftet worden waren. 
Kosaken gingen mit blanker Waffe vor und verwundeten 
mehrere Personen; auch' aus Seiten der Kosaken wurde 
ein Mann durch Steinwürfe schwer verletzt. 
Die Unruhen im Kaukasus nehmen weiter zu. In 
Baku dauern die Brandstiftungen fort. Im Bezirke von 
Gori mordet und plündert der Pöbel weiter. Die Lage 
hat sich noch mehr verschlimmert. 
Auf den Prinzen Louis Napoleon wurde gestern, als 
er im Wagen fuhr, ein Schuß abgefeuert, der Prinz 
wurde jedoch nicht getroffen. Dem Attentäter gelang es, 
zu entkommen. 
Nach der Budgetaufstellung von 1906 wird sich die 
Reichsschuld Rußlands mit dem 1. Januar 1906 auf 
7 681 895 948 Rubel belaufen, was eine Zunahme von 
615 Millionen gegen das Vorjahr bedeutet. 
Graf Leo Tolstoi hegt die Absicht, dem Zaren die 
Bitte zu unterbreiten daß er dem Minister des Innern 
für die Dauer der Wahlkampagne das Recht entziehen 
möge, Zeitungen zu unterdrücken. Dieser Vorschlag stimmt 
übrigens überein mit einem Passus der Rede, welche 
Bulygin anläßlich der Versammlung der Adelsmarschälle 
gehalten hat. 
General Kuropatkin ist im Begriff, die Mandschurei 
zu verlaffen und sich direkt nach Nauheim zum Kurgebrauch 
zu begeben. 
Bei dem am 16. September in Helsingfors statt 
gehabten Meeting der konstitutionalistischen Partei, an 
welchem annähernd 25 000 Personen teilnahmen, wurden 
von der Polizei und Militär 72 Personen verwundet. 
Die Zahl der verwundeten Militärs ist unbekannt. 
Getötet wurden 2 Offiziere und 12 Soldaten. 
London. Die „Birmingham Daily Post" meldet, 
die englische Regierung werde demnächst Unterhandlungen 
einteiten, um den Bertrag mit Schweden und Norwegen 
aus dem Jahre 1855 zu annulieren, durch welchen 
England verpflichtet ist, Schweden und Norwegen gegen 
jeden Angriff zu verteidigen. 
Madrid. Aus den am Hofe getroffenen Dispositionen 
geht hervor, daß König Eduard Anfang nächsten Jahres 
dem Könige Alfons einen Gegenbesuch abstatten will. 
Neuyork. Der Lloyddampfer „Bremen" erlitt einen 
Wellenbruch und wurde von einem englischen Tankschiff 
in den Hafen von Halifax geschleppt. 
Allgemeines. 
0 Die überseeische Postpäckerei-Beförderuug 
über Hamburg und Bremen blickt jetzt auf ein 50jähriges 
Bestehen zurück. Es war im Jahre 1855, als die Ham 
burger Postverwaltungen wegen der Beförderung von 
Paketen nach überseeischen Ländern sich mit einer dortigen 
Speditionsfirma (Iburg) in Verbindung setzte. Zu gleicher 
Zeit übertrug auch die Hannoversche Postverwaliung die 
Pakeibesörderung nach Nordamerika einem Bremer Spediteur 
(Württenberger). Bremen hatte damals schon eine regel 
mäßige Dampfer-Verbindung mit den Vereinigten Staaten, 
nämlich die von den letzteren subventionierte deutsch 
amerikanische Postdampferlinie; der Hauptverkehr wurde 
aber noch durch Segelschiffe vermittelt, deren Pakettarif 
Bremen-Neuyork die Hälfte der Dampferbeförderungskosten 
betrug. Die letzteren waren von der preußischen Ver 
waltung wie folgt vereinbart: für ein Pfund zahlte man 
20 Silbergroschen, für drei Pfund 1 Taler 10 Sgr., für 
fiinf Pfund zwei Taler, für zehn Pfund drei Taler 
10 Sgr. usw. Der Tarif war also ziemlich hoch, später 
wurde er ermäßigt und das Bestellgebiet erweitert. (Heute 
kostet ein Paket im Gewichte bis zu vier Pfund nach den 
Vereinigten Staaten nur 1,40 M.; schwerere Pakete gehen 
zu einem ebenfalls billigen Tarif als „Post-Frachtstücke.") 
Gegen Ende der 60 er Jahre trat an Iburgs Stelle die 
Hamburger Firma Elkan L Cie., die noch jetzt für Hamburg, 
sowie Württenberger für Bremen den überseeischen Post- 
päckereidienst versieht. Mit Zunahme der Dampfer 
verbindungen hörte die Beförderung der Pakete durch 
Segelschiffe allmählich auf. Bor 25 Jahren wurden durch 
die beiden Spediteure bereits über 41 600 Pakete be 
fördert, davon die überwiegende Mehrzahl Uber Hamburg. 
Nachdem 1880 der Vereins-Postpaketdienst eingeführt war, 
machte sich zwar ein Rückgang bemerkbar; die Spediteure 
ließen sich dadurch aber nicht entmutigen, sondern suchten 
den Verkehr durch weitere Herabsetzung der Taxen und 
sonstige Verbesserungen wieder zu heben. Der Erfolg 
blieb nicht aus. Der billige 5 Kilogramm-Tarif nach den 
Bereinigten Staaten brachte die Zahl der überseeischen 
Pakete im letzten Jahre auf mehr als 61 000 Stück, von 
denen über 55 000 auf Elkan-Hamburg entfielen. Die 
Postpäckereibeförderung durch Vermittlung von Spediteuren 
hat sich danach in den 50 Jahren ihres Bestehens durch 
aus bewährt und sie wird, so meint das Postarchiv, auch 
stets ein wertvoller und unentbehrlicher Zweig unseres 
überseeischen Paketdienstes bleiben. 
0 Ein neuer Schülerzug ist auf der Spandauer 
Vorortstrecke für den Winterfahrplan nachträglich noch ein 
gelegt worden. Derselbe geht von Berlin, Lehrter Bahn 
hof, um 12.53 Nachm, ab und trifft um 1,10 Nachm, in 
Spandau ein. Der Gegenzug verläßt Spandau um 1.23 
Nachm, und kommt in Berlin, Lehrter Bahnhof, um 1.40 
Nachm, an. Auf der Zossener Strecke wird der Zug 903 
zehn Minuten früher (5.31 früh) von Zossen abfahren (an 
Berlin 6.28 Vorm.); für den Zug 961 verkehrt folgender 
Zug: ab Mahlow 8.65, an Berlin, Potsdamer Ringbahn 
hof, 9.27 Abends. Auf der Potsdamer Fernstrecke endlich 
wird .der Zug 487 (an Berlin 10.13 Abends) von Wild 
park ab verkehren (Abfahrt von da um 9.31 Abends). 
Lokales. 
t Der Kampf Berlins mit den Vororten auf 
dem Wohnungsmarkte. Die außerordentlich rege Bau 
tätigkeit, welche in den letzten Monaten in den äußeren 
Stadtteilen Berlins und in den Vororten eingesetzt hat, 
hat das Bild auf dem Wohnungsmarkt derartig ver 
schoben, daß, falls von einer Wohnungsnot jetzt von einem 
Überfluß an Wohnungen gesprochen werden mnß. Den 
meisten Schaden hat Berlin, das mit den Vororten nicht 
gleichen Schritt halten kannn und überall überflügelt wird. 
Im Westen der Stadt stehen zahlreiche große Wohnungen 
in den alten Straßen leer, da die Bewohner dieser Teile 
jetzt die westlichen Vororte vorziehen, die sich alle Er 
rungenschaften der Baukunst zu Rufe gemacht haben und 
wahre Paläste mit Lifts, Marmoraufgängen, Zentral 
heizungen, modernen Zimmerdekorationen aufgeführt haben, 
die zu den gleichen Preisen wie im alten Westen ver 
mietet werden. Friedenau, Wilmersdorf, Charlottenburg 
Gewagtes Spiel. 
Roman von H. von Schreibershofen. 
18. (Nachdruck verdaten.) 
Monika erbleichte und wich einen Schritt zurück. »Nicht 
och, ich müßte Buße tun." 
»Wer verlangt das denn?" 
„Wenn ich beichte, so — 
„Nun, so beichten Sie es nicht! Aber nein, ich wollte 
ie nicht böse machen. Doch wer ums Himmelswillen kann 
ie denn Monika nennen, wenn Sie Jsotta getauft sind und 
u Namen niemals abgelegt haben!" 
„Man nannte mich im Kloster immer Momka." 
„Ja, aber das Kloster existiert nicht mehr und nun 
mne ich Sie Jsotta. Haben Sie noch einen Namen?" 
lonika schüttelte den Kopf und sah ihn nur angstvoll an, 
ldem sie sich auf irgend etwas Schreckliches vorbereitete, 
ls er wieder sagen würde. „Desto besser, da brauchen Sie 
n nicht abzulegen, wenn Sie heiraten." Sie streß einen 
:inen Schrei aus und wollte weglaufen, er aber hielt sie 
u Kleide fest und sagte lachend:, „Sie können hernach ver- 
p.oinden, erst möchte ich aber wissen, ob irgend ein bemnderer 
rund mir das Vergnügen verschafft hat. Sie hier aus mich 
attend zu finden." , 
Sie bat sehr beschämt um Verzeihung und beschuldigte;ich 
s Leichtsinns, der Selbstsucht, wozu Steiiimann ernsthaft 
ckte. „Ein armer Mann, ein unglücklicher Vater, nein, 
in Sohn hat Unglück gehabt -" Monika stockte vor Steur- 
anns Lachen. Die Auffassung der Landleute ivar dem 
eutschen geläufig genug, um ihn zu der Frage zu veran- 
ffen: „Unglück, das ihn betroffen, oder das er ausgetellt? 
st er erwischt bei seinem Unglück, oder wie steht s. 
„Man hat ihn festgenommen und der Vater, die Mutter 
°Vtte?Mnlter und x Geschwister die ohne 
N Jüngling, der vermutlich mit Fug und Recht festsitzt, 
rhungern müßten. Wahr ist es gewiß nicht, aber meine 
onne weint Tränen um ihn." In Monikas Auaen schimmerte 
es allerdings feucht,/ doch weniger des jungen Missetäters 
wegen, als weil Stcinmanns Art und Weise sie peinigte und 
quälte. „Na, also, was soll, muß und kann ich denn tun! 
Wofür haben Sie, Monika, nein Jsotta, wie Sie von nun an 
heißen, mich verpflichtet, was in meinem Namen versprochen 
und gelobt?" 
Sie sah scheu und ängstlich zu Boden. „Ich — ich 
dachte, iveil Sie so gut sind —" 
„Ha, bin ich das! Also muß es etwas Großes sein, 
wenn es solcher Entschuldigung bedarf. Ich bin so gut, daß 
— daß — nun weiter, so gut, daß ich — was soll —!" 
Sie zuckte etwas zusammen, als er sie wieder Jsotta 
iiannte, wagte aber keine Einwendung und sagte nur leise: 
„Daß Sie in Neapel für den Armen ein gutes Wort —" 
„Der Tausend!" rief Steinmann und strich sich mit 
beiden Händen durch den Bart. „Das ist aber etwas viel 
verlangt, teure Jsotta! Ich kenne die betrübte Familie nicht, 
weiß nichts von der Missetat, die der Jüngling zweifellos 
begangen hat, und soll meine Freundschaft mit dem Tyrannen, 
dem Gcsetzeshüter der schönen Parthenope für ihn auf das 
Spiel setzen. Will doch sehr überlegt sein. Erstens, was hat 
er getan?" 
„Der Vater kann es Ihnen am besten sagen." Monika- 
Jsotta machte ein Zeichen, auf das sofort ein alter Mann 
hinter dem nächsten Feigengebüsch hervorkam. Sie selbst ver 
schwand eiligst in das Haus, froh, Steinmanns Fragen aus 
weichen zu können. 
„So, so, also kleine Intriguen kann sie auch spinnen. 
Nun, alter Vater, was wollt ihr also von nur?" Steinmann 
etzte sich behaglich auf die Bank, denn kurz fassen sich in 
olchem Falle auch die Italiener nicht. 
Der Alte, der weniger zerlumpt und bettlerhaft aussah, 
als Steinmann erwartete, erzählte eine ziemlich gewöhnlicke 
Geschichte von Eifersucht, Untreue, Zorn und Rache. Das 
letzte war ein Messerstich gewesen, der aber den glücklichen 
Nebenbuhler nicht getötet, nur schwer verletzt hatte. Doch die 
Ungetreue hatte beide zum Narren gehalten, war mit einem 
Dritten aut und davon aeaanaen und der Versöhnung der 
beiden Feinde stand jetzt nur die Einkerkerung des Attentäters 
im Wege. Mit beweglichen Worten schilderte der alte Pietro, 
ein sizilianischcr Fischer, der jetzt in Vettica wohnte, wie schwer 
er unter seines Sohnes Enffernnng litt, eines Menschen sanft 
und fromm wie ein Heiliger, fleißig wie — wie ein Igel. 
Steinmann lachte hell auf, was des Alten Hoffnung zur 
Gewißheit erhob. Ohne Uebergang strömte er von leiden 
schaftlichen Tankesbeteuerungeil über. „Ich weiß noch gar nicht, 
ob ich überhaupt etwas für Euer« sanften, heiligen Sohn, 
den ein unglücklicher Zufall fast zum Mörder gemacht hat, tun 
kann. Selbst wenn ich nach Neapel —" 
Pietros Vertrauen war so fest wie die Felsen hinter ihm, 
unerschütterlich und Steinmann fing ernstlich an zu überlegen, 
ob er es nicht zu rechtfertigen vermöge. Im Grunde hatte der 
Alte ja recht, der Stich war nicht tödlich geweien, die Feinde 
wollten sich versöhnen, die Fehde beilegen — dem Vater fehlte 
seine Arbeitsstütze, die andern Kinder waren noch zu klein — 
also, warum nicht! Es lag wohl in hiesiger Luft, auch 
weniger strenge zu sein — 'ja, vielleicht, er wollte sehen . . . 
Aber dann wollte er auch von seiner Nonne Dank verlangen, 
sie war schuld daran, sie hatte seine Grundsätze untergraben, 
die er auch für felsenfest gehalten ... 
„Ja, ich will nach Neapel fahren, ob ich aber für Euch 
etwas tun kann, weiß ich, wie schon gesagt,' nicht." Pietro 
rief sofort alle Heiligen zu Zeugen an, daß seine Dankbarkeit 
keine Grenzen kenne solle. „Eine Dankbarkeit, die mich ver 
mutlich demnächst um den letzten meiner Früchte bringen wird," 
sagte Steinmann mit einer Grimasse, als sich der Alte ent 
fernte. „Aber wie predigt meine Mutter stets? Tue das 
Gute und wirf es ins Meer, sieht es der Fisch nicht, sieht es 
oer Herr!" . . . Und für etwas Gutes mußte Steinmann es 
doch halten, einen strebsamen Jüngling dem öffentlichen Leben 
zurückzugeben. „Gelingt es nnr aber nicht, so macht mich dos 
Volk wahrscheinlich dafür verantwortlich und ich kann nnr 
mein Bündel schnüren. Hm! Will doch überlegt sein, denn — 
ha, was würde dann aus meiner Nonne, meiner Jsotta! Wer 
sorgte für ihre Erhaltung!" 
Tic Ucberlegung mußte doch zu gnnsten des Versuchs 
ausgefallen sein, denn der nächste Tag sah Steinmann unter 
wegs nach Neapel. (Fortsetzung folgt.)
        
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