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Periodical volume Nr. 283, 02.11.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Parterregeschoß sich noch die bekannte Gemäldegalerie be 
findet, wird erst zu Ostern nächsten Jahres vollständig 
geräumt werden. 
8 Die alte Ballonhalle der Luftschifier-Abteilung 
am Tempelhofer Felde wird jetzt abgerifien. Sie war die 
erste und größte in ganz Deutschland und wurde, nachdem 
die Luftschiffer-Abteilung nach der Jungfernheide verlegt 
worden war, zur Unterbringung der Kraftfahrzeuge der 
Verkehrstruppen benutzt. Auf dem alten Gelände wird 
bekanntlich eine neue Kaserne für das 3. Eisenbahn- 
Regiment gebaut, die im Äußern zum größten Teil bereits 
fertig ist. Für die Luftschiffer ist draußen in der Jungfern 
heide eine neue größere Ballonhalle errichtet worden. 
Steglitz. Die Kirchengemeinde beabsichtigt ihren 
23 Morgen umfassenden Pfarracker an der Potsdamer 
Provinzlalchaussee zu verkaufen. Das zum Teil hügelige 
Gelände wird von der Chaussee, dem Steglitzer Fichteberg, 
tzem neuen Botanischen Garten und den kleinen Ansiedler 
häusern von Neu-Lichterfelde begrenzt. 
Vermischtes. 
* Über den elektrischen Probebetrieb auf der Stadt 
bahn in Wien bringt die „Zelt" interessante Einzelheiten. Die 
Stromzuführung erfolgt, wie bei unseren Straßenbahnwagen, durch 
Drähte nach dem Trolley-System, abweichend hiervon aber werden 
zwei Oberleitungsdrähte benutzt, deren Spannung 3000 Volt Gleich 
strom beträgt. Die Betliebskraft liefert das städtische Elektrizitäts 
werk. Die zur Zu- und Rückleitung des Stromes bestimmten Drähte 
führen je 1500 Volt. Der Vorteil ist, daß nicht leicht eine Betriebs- 
störung eintreten kann: denn wenn der eine Draht reißt, so geht ein 
Strom von 1500 Volt vom anderen Draht durch den Elektromotor 
der Maschine und die Schienen, sodaß die Lokomotive weiterarbeiten 
kann, wenn auch nur mit Gleichstrom von der halben Spannung. 
Ein anderer Vorteil Fegt in der erhöhten Betriebssicherheit: es kann 
nämlich nicht, wie bei der Straßenbahn, die Rückleitung, die ja bei 
letzterer durch die Schienen statlfindet, durch Schnee oder anderes 
isolierendes Material unterbrochen werden. Auch in der Zahl der 
Elektromotoren liegt eine gewisse Betriebssicherheit; denn wenn ein 
oder zwei Motoren schadhaft werden, so bleiben noch zwei Motoren 
übrig, um den Zug weiter zu befördern. Endlich ist noch hervorzu- 
heben, daß die Zuleitungsdrähte nicht den gewöhnlichen (kreisrunden) 
Querschnitt haben; sie sind vielmehr .profiliert": wenn man sie 
durchschneidet, bieten sie annähernd die Form einer 8. Sie können 
also viel besser befestigt werden, wodurch die Gefahr des Reißen« 
und Herabfallens verhindert wird. Auf die Probefahrten ist man 
allgemein .g,spannt". 
" Erzirhungsbeispiel. Wenn ein Kind an Zschokke's Tisch 
(Schweiz) eine Speise nicht gem aß, hieß es: „Das Kind hat keinen 
Hunger, warte man ab, bis sich derselbe einstellt". Dann ließ man 
das Kind warten, ohne ihm weiter etwas zu reichen, bis das ver- 
schmähte Gericht von ihm gewünscht und verlangt wurde. Nun waren 
die weißen Rüben nicht nach dem Geschmack des Töchterleins und eS 
sollte den ihm zugefallenen Anteil dieser Speise mehrere Stunden nach 
aufgehobener Tafel noch verzehren. Es saß also am Tische, vor ihm 
die Rüben, die Mutter in eine Flickarbeit vertieft. Alles war 
mäuschenstill im Hause und im Keller. Ein Blick der Mutter auf 
den Teller überzeugte sie, daß die Rüben weniger geworden. Aber 
was bemerkte Frau Zfchokke weiter! Schiebt nicht das Kind den 
vollen Löffel unter den Tisch und zieht ihn entleert wieder zurück und 
liegt nicht ein Bruder vor dem Kinde auf den Knieen verborgen und 
nimmt die bitteren Gaben, seines Schwesterchens in seinen Mund 
auf? Richtig, so ift’ä I Daß die Strafe für eine derartige Umgehung 
des elterlichen Willens nur milde ausgefallen, kann sich Zeder denken. 
' König Ludwig I. von Bayern fragte einen nahezu 100 
Jahre alten Bauern nach seiner Lebensweise, mit Hilfe deren er zu so 
hohen Jahren gekommen. „I trink' mir jeden Abend a Muschle an", 
war die überraschende Antwort. 
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