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Periodical volume Nr. 161, 12.07.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

hat der Kreis-Ausschuß vor einiger Zeit den Vororten die 
Einführung von Lustbarkeitssteuern empfohlen, hat aber 
bisher mit seiner Aufforderung nur teilweise Erfolg gehabt. 
Zuschriften. 
Schönes Friedenau! Wie hast Du Dich verändert und zwar nicht 
immer zum Vorteil. Für das Gegenteil liefert der neue Sportpark 
den besten 'Beweis. Der alte Platz, der am Ringbahnhof gelegen 
war, störte niemand, sondern erfreute eher, da er inmitten großer 
<wenn auch nicht besonders gepflegter) Gartenanlagm gelegen war. 
Für den neuen ist jedoch der Ort geradezu unglücklich gewählt. In 
das schöne neue Viertel paßt der Platz gewiß nicht, außerdem in 
unmittelbarer Nähe des Krankenhauses. DaS Geknatter beim 
trainieren wird schwerlich angenehm sein. Unsere vornehme Wannsee 
bahn gewinnt jedenfalls auch nicht dadurch. Am Sonntag wurde der 
Bahnhof geradezu gestürmt und Szenen kommen dabei vor, welche 
selbst nicht an den prächtigsten Ausflugs-Sonntagen passierten. Die 
Sportjünger aus Berlin N und 0 tragen auch nicht zur Ver 
schönerung der Sache bei. Wenn nun schon die Bahn noch einmal 
aufgeriffen werden soll, so wäre es schon das Beste, alles abzureißen 
und an einem Orte, der bester dafür geeignet ist, auszubauen. Warum 
nicht in Hermsdorf, Tegel rc. E. W. 
Vermischtes. 
* Die Litten der Berliner. Abt Tritheim schildert im An 
fang des 16. Jahrhunderts die Sitten der Berliner: .Die Einwohner 
sind gut, aber zu rauh und ungelehrt, sie lieben mehr Schmauserei 
und den Trunk, als die Wissenschaften. Selten findet man einen 
Mann, der die Bücher liebt, sondern aus Mangel der Erziehung ziehen 
sie die Gesellschaften, den Mäßigang und die Pokale vor. Die Aus 
schweifung im Trinken wird von ihnen nicht für ein Lasier gehalten; 
doch gibt es auch viele, die sich besten euthalten; und die Einzög- 
linge aus Franken und Schwaben, wie ich oft bemerkt habe, sind mehr 
dem Trinken ergeben, als die Landeseinwohner/ 
• Der Kotz. Wenn der Hans mittags von der Arbeit kam, 
gab er seiner Frau regelmäßig einen Kuß und aß dann mit großem 
Appetit. Eines Tages passierte es ihm aber, daß er den Kuß vergaß. 
AIs er sich über die Suppe hermachte, brummte er: .Schmeckt die 
aber nüchtern!' Die Flau hatte allerdings etwas daran vergeffen, 
sogar etwas Wichtiges. Aber sie war klug, wie alle Evatochter. 
„Schau, Mann', sagte sie. .Du hast mir noch keinen Kuß gegeben 
und darum noch keinen rechten Geschmack.' Er mußte lachen. Sie 
auch, denn während er das Versäumte nachholte, rührte sie verstohlen 
die oergeffene Maggi-Würze in die Suppe. Die schmeckte aber dem 
HanS nach dem Kuß vortrefflich. 
* Gut ausgedrückt. Erster Student: „Wo hast Du Deine 
goldene Uhr?' — Zweiter Student: .Die habe ich in bleibenden 
Ruhestand versetzt!" 
Amtliche Anzeigen. 
Bekanntmachung. 
Da der 1. Oktober in diesem Jahre auf 
einen Sonntag fällt, wird auf Grund der 
Ortspolizeiverordnung vom 11. September 
1890 über die Räumung der Wohnungen 
folgendes bcstimmt: 
1. kleine, d. h. aus höchstens 2 Wohn 
zimmern u. Zubehör bestehende Wohnungen 
mästen am 2. Oktober, welcher als erster 
Ziehtag zu betrachten ist, 
2. mittlere, d. h. aus 3 bis 4 Wohn- 
zimmern v. Zubehör bestehende Wohnungen 
am 3. Oktober bis Mittags 12 Uyr und 
3. große, d. h. mehr als 4 Wohnzimmer 
umfassende Wohnungen am 4. Oktober bis 
Mittags 12 Uhr geräumt sein. 
Friedenau, den 8 Seotember 1905. 
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