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Periodical volume Nr. 213, 11.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den ßriedenaner Grtsteil von Schöneberg und den Bezirksverein Süd-West. 
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Leo Schultz in Friedenau. - 
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Leo Schultz in Friedenau. 
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Kr. 213. 
Friedenau, Montag den 11. September 1905. 
12. Iahrg. 
Aepeschen. 
Berlin. In der Vorkstraße 75 warf heute Morgen 
gegen 5 Uhr die Arbeiterfrau W. aus dem Fenster ihres 
im fünften Stock gelegenen Zimmer ihren fünfjährigen 
Sohn auf den Hof hinab und sprang dann selbst nach. 
Mutier und Kind blieben mit zerschmetterten Schädeln 
auf dem Pflaster tot liegen. Der Grund der verzweifelten 
Tat ist anscheinend eine Ehescheidungsklage seitens des 
Mannes. 
Frankfurt a. M. Das Privatboot des Bankiers 
Hugo Keseler, ein Doppelzweier, ist gestern Abend gegen 
6 Uhr auf dem Main in der Nähe der Wilhelmsbrllcke 
auf der Sachsenhäuser Seite untergegangen; das Boot war 
mit 4 Personen besetzt. Ein Neffe des Herrn Keseler, 
sowie ein anderer Anverwandter aus England, beide 
17 Jahre alt, sind ertrunken. Keseler sowie sein Associö, 
Herr Melber, konnten sich retten. 
Budapest. Infolge der Differenzen zwischen dem 
österreichischen Ministerpräsidenten von Gautsch und Fejer 
vary wegen der beabsichtigten Einführung des allgemeinen 
Wahlrechts in Ungarn wird Fejervary nach der Rückkehr 
nach Budapest den Standpunkt der österreichischen Re 
gierung einem Ministerrate unterbreiten. Jedoch steht es 
bereits fest, daß Fejervary auf der Einführung des all 
gemeinen Wahlrechts in Ungarn bestehen wird. Falls 
eine Anpassung an den ungarischen Standpunkt nicht er 
folgt, wird Baron Fejervary dem Kaiser die Demission 
des gesamten Kabinetts unterbreiten. 
Belgrad. Bei dem gestrigen Osfiziersrennen im 
Militärlager von Banjica stürzte der Leutnant Gardic und 
erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Ebenso stürzte der 
Leutnant Lacarevic, der gleichfalls schwer verwundet 
wurde, während 3 andere Offiziere, welche über das Pferd 
des letzteren stürzten, leichtere Verletzungen erlitten. Der 
König und der Kronprinz ordneten persönlich alles not 
wendige zur Überführung der Verwundeten ins Spital an. 
Noin. Die Erdstöße in Kalabrien dauerten auch 
den gestrigen ganzen Tag über fort, richteten aber wenig 
Schaden an. Die Zahl der von den Zeitungen ange 
gebenen Opfer ist stark übertrieben. Bis jetzt ist die 
Summe des Schadens, den die Erdbebenkatastrophe in 
Kalabrien verursacht hat, noch nicht bekannt. Erst gestern 
langten Meldungen des Spezialkorrespondenten an, aber 
auch sie geben nur die ersten Eindrücke, keine Gesamt- 
statistik bekannt, nur daß im Gebiet Cutanzaro 100 000 
Menschen obdachlos und daß der gänzlich zerstörte Ort 
Marina bei Pizza allein 2200 teils tote, teils verwundete 
Opfer zählt. Jn.Monteleone sind die Verheerungen größer 
als bei den furchtbaren Erdbeben im Jahre 1883. In 
ganz Italien herrscht große Einmütigkeit in Geldsamm 
lungen. Der König reiste nach dem Erdbebengebiet ab, 
in seiner Begleitung befindet sich der Herzog von Aosta. 
Paris. „Petit Journal" meldet aus London, daß 
Takahira, der Bizegouverneur der japanischen Bank in 
London ein Telegramm aus Tokio erhielt, demzufolge in 
Tokio vollständige Ruhe und Ordnung herrsche. Selbst 
diejenigen, welche mit den Friedensbedingungen unzufrieden 
sind, bedauern die Unruhen der letzten Tage. — Der 
„Matin" berichtet aus Tokio: Eine Protestversammlung 
gegen die Friedensbedingungen findet in'Osaka statt. Eine 
Anzahl Anhänger der progressistischen Partei, welche den 
unbemittelten Kreisen entnommen worden sind, sind nach 
Tokio entsandc worden, um ihren Einfluß gegen die 
Friedensbedingungen geltend zu machen. Die Verhaftungen 
dauern fort, bis jetzt sind 150 Personen verhaftet. 
Der „Eclair" meldet aus Washington, daß die 
chinesische Regierung augenblicklich Maßnahmen trifft 
zwecks Feststellung der in der Mandschurei von russischen 
und japanischen Soldaten-gegenüber den Einwohnern an 
gerichteten Schäden. Der Zweck dieser Aufstellung ist der, 
Noten an die russische und japanische Regierung zu senden, 
um für die betreffenden Einwohner eine Entschädigung zu 
erlangen. 
Der „Matin" berichtet aus Boston, daß Senator 
Lodge in seiner gestern gehaltenen Rede erklärte, Präsident 
Roosevelt habe mehr als irgend jemand anders getan, um 
in der Marokkofrage zwischen Frankreich und Deutschland 
zu vermitteln. Lodge ist ein intimer Freund Roosevelts 
und Mitglied des Senatsausschusses für auswärtige An 
gelegenheiten. 
„Echo de Paris" meldet aus Tokio: Die Generäle 
Nogu und Nodzu haben angeblich ihre Demission ein 
gereicht, um Protest gegen den Frieden einzulegen. 
London. „Daily Telegraph" meldet aus Neuyork, 
daß Baron Komura, der Führer der japanischen Friedens 
delegierten an einer Unterleibsentzündung erkrankt ist. 
Sein Sekretär Sato drückte die Hoffnung aus, daß kein 
operativer Eingriff notwendig sein werde. 
Lissabon. Die Regierung will sämtliche deutsche 
Häfen für durch Cholera infiziert erklären. 
Petersburg. Die letzten Nachrichten aus Baku 
lauten ebenso ernst wie vorgestern. Es ist überhaupt 
schwer glaubwürdige Mitteilungen über die Lage in Bakau 
zu erhalten. Das Rauben, Morden und Plündern soll 
ungestört fortdauern. Die Truppen sind zu schwach, um 
die Ruhe wieder herzustellen. 
„Nowoje Wremja" berichtet über neue Scharmützel 
zwischen russischen und japanischen Truppen. Die Japaner 
haben bedeutende Truppenabteilungen auf der Seite der 
russischen rechten Flanke konzentriert und besetztenTayanfu 
in der Mongolai. Während der letzten drei Tage fanden 
mehrere Vorpvstengeplänkel statt, wobei drei russische 
Offiziere und acht Soldaten getötet, 90 Mann verwundet 
wurden. 
Tiflis. Die Tartaren zeigen einen unglaublichen 
Fanatismus und vollständige Todesverachtung. Ihre Zahl 
ist so groß, daß die Truppen ihnen unterlegen sind. 
Unbeschreibliche barbarische Taten sind begangen worden. 
Alle Versuche, die Ruhe und Ordnung wieder herzustellen, 
sind erfolglos, da die Tartaren alle Angriffe der Truppen 
mit bewaffneter Hand zurückschlagen. 
Allgemeines. 
[] Die Klagen über Verschleppungen und Ver 
zögerungen in der Stückgüter-Beförderung auf der 
Eisenbahn haben in letzter Zeit außerordentlich zugenommen; 
die Schuld an diesen Unregelmäßigkeiten trifft ausschließlich 
die Versender, welche die neuen Vorschriften über Aus 
fertigung der Frachtbriefe, Anbringung von Zeichen an den 
Sendungen rc. vielfach nicht beachten. Was die Fracht 
briefe anbetrifft, so wird namentlich gegen die Bestimmung 
verstoßen, daß bei Sendungen nach größeren Städten auch 
die Wohnung (Straße und Hausnummer), sowie Stand 
und Vorname des Empfängers in dem Frachtbrief-Formular 
genau angegeben werden muß. Als Empfänger darf nur 
eine Person angegeben sein. Frachtbriefe mit unbestimmter 
Bezeichnung, z. B. „an Herrn Schulze durch Vermittlung 
des Herrn Müller" sind unzulässig. Ferner wird die Be 
stimmungsstation oft nicht in Übereinstimmung mit den 
Gütertarifen bezeichnet, was leicht zu Verwechslungen 
führt, ebenso wie allgemeine Bezeichnungen der Verpackungs 
art (z. B. „Collo"); zulässig sind nur genaue Bezeichnungen, 
wie Faß, Kiste, Kasten, Korb, Ballon, Sack, Ballen rc. 
Andere Versender lassen es wieder an der Bezeichnung 
der Sendung selbst fehlen. Die „Signierung" erfüllt nur 
ihren Zweck, wenn sie deutlich und haltbar ist und mit 
den Angaben des Frachtbriefes genau übereinstimmt. Am 
Besten tut man, wenn man die volle Adresse des 
Empfängers auf dem Gute selbst angibt, geht dies nicht; 
so benutze man Täfelchen von Holz, Pappe rc., die, wie 
die bei den Gllterabfertigungsstelleu erhältlichen „Signier- 
sahnen", natürlich gut befestigt werden müssen. Die Ab 
fertigungs-Beamten sind jetzt angewiesen, die genaue und 
richtige Bezeichnung rc. der Frachtstücke, wo diese fehlt, 
nachzuholen und dafür eine „Signiergebühr" von 5 Pfg. 
pro Stück zu erheben; Stückgüter mit alten Bezeichuungen 
oder Beklebungeu sollen künftig überhaupt zurückgewiesen 
werden. 
sj Die Pcrsoncn-Tarif-Nefvrm und die Ge 
schäftsreisenden. Von den wichtigsten, zur Hebung des 
Eisenbahn-Verkehrs getroffenen Vergünstigungen konnten 
die reisenden Kaufleute bisher wenig Gebrauch machen. 
Die Preisermäßigung für Rückfahrten nützt ihnen meist 
nichts, weil sie für die Rückreise sehr oft einen andern 
Weg einschlagen müssen; ebenso die Rundreisekarten, da 
der Geschäftsreisende seinen Reiseplan nicht vorher be 
stimmen und auch häufig noch unterwegs ändern muß. 
Die Handelskammer zu Crefeld begrüßt daher die geplante 
Abschaffung der Rückfahrkarte und die Festsetzung der 
Normalsätze für die 2. und 3. Klasse auf die Hälfte des 
Gesagtes Spiel, 
10. 
Roman von H. von Schrcibershofen. 
(Nachdruck verboten.) 
„Aber es ist so, junger Freund," sagte Stcmmann sehr 
entschieden. ^,Jch wiederhole mciue Frage, ob ^>ie mir und 
meiner Erfahrung Glauben schenken?" Girolamo nickte und 
sah den Deutschen in äußerster Spannung an: „Ihre Patleimn 
leidet unter den Folgen eines schiveren Giftes, und ehe sie 
nicht die richtigen Gegenmittel anwenden, ist an keine Rettung 
zu denken." Laveggi stieß einen Laut der Ueberraschung aus, 
sagte aber nichts, sah Steinmann nur erwartungsvoll an, der 
fortfuhr: „Ich bin selbst Arzt, lebte lange Jahre auf ^ava 
und kenne ähnliche Fälle aus meiner Praxis. Von Anfang 
an hat mich dieser Fall besonders interessiert, ich habe nur 
von Schlvester Monika stets genau berichten lassen und d,e 
Kranke, wie Sie wissen, auch selbst häufig beobachtet. 
Girolamo bat dringend um lveitere Mitteilungen, fl""" 
dann auf und ging erregt in dem großen Raunw hin und her. 
Eine Stunde später bot der junge Arzt Steinmann die 
Hand zum Abschiede. „Ich werde ihren Ratsch agen folgen, 
ich gestehe offen, ich wußte mir nicht mehr zu Helsen. 
„Und ich glaube nicht, mich zu„täuschen.' . . 
„Nur hätte die Wirkung des Gifts schneller totlich sein 
müssen," sagte Laveggi, der doch noch Zweifel rn Steinmanns 
•SfSTÄ’«*nb» wi-n°,d-m mu enlwn. 
Was den Tod beschleunigen sollte — so denke ich ver- 
binderte ihn- denn daß Ihre Patientin nicht von liebenden 
Händen in die Felsenschlucht an solchem kaltem'Febrilarabende 
gebettet worden ist, bezweifeln wir beide wohl kaum. Otem- 
mann hatte sich eine QiQant«ißefteÄtrab> hjeb ben.Äaiid, 
mit der Hand weg, uni Girolamos Gesicht besser zu seyen. 
Je weniger wir darüber sagen, desto besser," meinte Laveggi. 
Fteinmann trommelte mit den Fingern auf dem Kamm- 
Haben Sie denn die nötigen Schritte der den Behörden 
getan, daL Finden der Dame angezeigt, dainit die Untersuchung 
Licht in die Sache bringt?" 
„Wir warten damit, bis die Kranke sich genügend erholt 
hat, um selbst Auskunft geben zu können," versetzte Girolamo 
abweisend und zurückhaltend. 
Steinmann strich sich seinen braunen Vollbart, und seine 
klugen dunkelblauen Augen ruhten forschend auf dem jungen 
Arzte. „Ich bin ein Fremder und mische mich nicht in 
Dinge, die mich nichts angehen. Kann ich Ihnen hier und 
da behilflich sein, so verfügen Sie über mich, ich stelle Ihnen 
meine Erfahrungen sehr gern zu Diensten. Soll ich Sie be 
gleiten, wenn Sie nach Kastellamare oder Sorrent gehen, der 
Medikamente halber? Vielleicht kann ich Ihnen auch ein oder 
das andere Mittel ans Neapel holen, ich dachte so wie so 
daran, dorthin zu fahren, ich kenne den Präfekten —* 
Girolamo zuckte etwas zusammen. „Wollten Sie ihm 
von dieser Sache erzählen?" fragte er augenscheinlich beunruhigt. 
„Wünschen Sie das?" fragte Steinmann langsam. 
„Nein," sagte der junge Mann nach augenblicklichem 
ögern, „bitte, erwähnen Sie nichts davon." Eine leichte 
erlegenheit prägte sich auf seinem offenen Gesichte aus, dann 
fuhr er entschlossen fort: „Die liebenden Hände, die unsere 
Kranke in die Schlucht betteten, möchten neue Mittel finden, 
das unvollendete Werk mit besserm Erfolge zu beenden, sobald 
ihre Rettung und ihr Aufenthalt bekannt werden. Strengste 
Verschwiegenheit scheint mir eine unabweisbare Notwendigkeit 
unter diesen eigentümlichen Umständen." 
„Werden alle Beteiligten schweigen?" fragte Steinmann 
zweifelnd, indem er den Kopf schüttelte. 
Girolamo nickte. „Alle, ein jeder weiß, daß es ihre 
einzige Rettung ist. Unnötig, es auszusprechen, ich versichere 
es Ihnen." 
„Gut! Mich interessiert die Sache hauptsächlich deshalb, 
ivcil Sie mir meine Nonne abgeborgt haben," sagte Stein 
mann mit leichterem Tone. 
„Die durchaus keine wirkliche Nonne ist," sagte der junge 
Arzt, indem er sich der Tür zuwendete; es trieb ihn jetzt zu 
seiner Patientin. 
„Ja, sie hat allerdings kein wirkliches Kloster mehr, wenn 
Sie das meinen," antwortete Steinmann etwas zerstreut; auch 
seine Gedanken waren bei der Kranken und dem, was sie be 
sprochen. 
„Nein, nicht deshalb, sondern ivcil sie garnicht kloster 
berechtigt ist oder ivar. Sic hatte noch gar kein Gelübde ab 
gelegt, ivar noch nicht einmal Novize, nun hatte sie anch keine 
andere Heimat, niemanden, der sie hätte ansnchmen ivollcu 
und müssen. Wie es wohl nur hier möglich ist, war sie einfach 
im Kloster hängen geblieben. Man hat sie als kleines Kind 
dem Kloster übergeben, und ivas kann ein armes Geschöpf 
anfangen, das darauf gerechnet hat, für Lebenszeit unterge 
bracht zu sein uüd dem nun der Boden unter den Füßen 
weggezogen ist! Sie weiß ja nicht mit dem Leben fertig zu 
werden." 
„Aber ihre Eltern?" fragte Steinmann und hielt die 
Tür zu. 
Laveggi drückte seinen großen weichen Filzhut fester auf 
sein schwarzes Haar. „Arme Leute, die froh waren, das Kind 
los zu sein. Sie sind vermutlich längst tot; Schwester Monika, 
die übrigens Jsotta heißt, steht so allein, als wäre sie direkt 
vom Monde gefallen. Also morgen früh, wenn Sie noch mit 
wollen, nicht zu spät." 
Heinrich Steinmann ließ Girolamo hinaus. Die mächtige 
Tür siel ins Schloß, die Schritte Laveggis verhallten und 
langsam ging der Hausherr in sein Zimmer zurück. Ein sehr 
zufriedenes Lächeln erhellte sein Gesicht, er nickte vor sich hin. 
„Hm, sieh doch nur, so, so!" Den ganzen Morgen hatte er 
vielerlei zu tun, las, schrieb, war bald im Garten, bald im 
Hause; als er aber bei seinem Mittagessen saß, sagte er auf 
einmal ganz unvermittelt: „Wer weiß aber, ob es sich auch 
wirklich so verhält! Wäre doch zu nett, ja, könnte mich riesig 
freuen. Na, Heinrich, mache Dich nicht lächerlich in Deinen 
Jahren! Bleibe vernünftig, alter Junge!" (Fortsetzung folgt.)
        
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