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Periodical volume Nr. 211, 08.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Wagen, der glücklicherweise sofort zum Stehen gebracht 
werden konnte, umgestoßen. Von dem des'Weges kom 
menden Heilgehilfen Herrn Bethge und einem Arzte wurde 
die Dame zur Sanitätswache geführt und dort untersucht; 
die Verletzungen waren aber so gering, daß sie in Be 
gleitung ihres Vaters den Rückweg in ihre Wohnung 
antreten konnte. 
f Unglücksfall. Gestern Abend zwischen 6 und 
7 Uhr wurde von einem Fouragewagen die vierjährige 
Tochter deS Portiers der Bamberg'schen Fabrik in der 
Kaiserallee überfahren. Die Räder gingen über beide 
Beine des Kindes, das schwere Verletzungen erlitt. Zur 
Hilfeleistung und Anlegung des Verbandes wurde Herr 
Dr. Hinze herbeigeholt. 
Schöneöerg. 
— Verein für Handel «nd Industrie. Der Verein 
unternimmt am Mittwoch, dem 13. September eine ge 
meinsame Dampferfahrt zur Besichtigung der Machnower 
Schleusen-Anlage. Für die Eisenbahnfahrt nach Wannsee 
dürften sich die Züge ab Großgörschenstraße 11.54 und 
ab Friedenau 11.59 empfehlen. Die Abfahrt von der 
Prinz Friedrich Leopold-Brücke in Wannsee erfolgt nach 
mittags pünktlich 1 Uhr, üie Rückkehr nach Wannsee etwa 
abends 6 l / 2 Uhr. Im Restaurant von Friedrich Schulze 
wird ein gemütliches Beisammensein und Abendessen den 
Ausflug beschließen. 
— Firmeneintragung. Bei Nr. 16 234 (Firma 
C. Schmidt, Berlin). Der Sitz der Firma ist nach 
Schöneberg verlegt. Inhaber wohnt in Schöneberg. 
Merlin und Wororle. 
§ Umzug. Aus nicht weniger als 7 Häusern muß 
der Umzug des Kaiserlichen Patentamtes nach dem Neubau 
Zn der Gitschinerstraße bewirkt werden, ein Beweis dafür, 
wie notwendig ein einheitlicher Bau für dieses Amt ist, 
'dessen Geschäfte beständig im Wachsen begriffen sind. Es 
sind dies außer dem Hauptgebäude Luisenstraße 33-34 in 
derselben Straße noch die Häuser 32, 31, 31 d, 26 und 57 
sowie Schiffbauerdamm 23. Das fiskalische Haus Luisen 
straße 32 sollte nach dem Wegzuge des Patentamtes zu 
einem Wohngebäude für verheiratete Unteroffiziere des 2. 
Garde-Regiments hergerichtet werden, doch ist man wegen 
der Schwierigkeiten und Kosten, die der Umbau verursachen 
würde, von diesem Plane, zumal es sich um ein älteres 
Gebäude handelt, abgekommen. 
8 Das Falk-Nealgymnafium kann im Oktober d. I. 
auf ein 25jähriges Bestehen zurückblicken. Zugleich können 
6 Lehrer, die an der Anstalt vom Tage ihrer Eröffnung 
an bis jetzt ununterbrochen tätig gewesen sind, ihr 25 jähr. 
Dienstjubiläum feiern. Es sind dies die Professoren Dr. 
Koehne, Dr. Lachmann, Heyne, der bekannte Schöneberger 
Stadtverordneten-Vorsteher, Dr. Fröhlich, der Vorschullehrer 
Huth und der städtische Turnwart Pape, über eine aus 
diesem Anlaß abzuhaltende Schulfeier steht Bestimmtes 
noch nicht fest. 
8 Der Borfigsteg, wie die im Zuge der Flens 
burgerstraße über die Unterspree führende neue Fußgänger 
brücke benannt worden ist, wird in der nächsten Woche 
dem Verkehr übergeben werden. Es ist dadurch eine neue 
und sehr wichtige Verbindung zwischen dem Bellevue- und 
Hansaviertel und dem auf dem rechten Spreeufer im Ent 
stehen begriffenen neuen Stadtteil geschaffen worden, in 
dessen Mitte sich auch der Neubau des Werderschen Gym 
nasiums erheben wird. 
Vermischtes. 
* Mariä Geburt wird e.m 8. September gefeiert. Es kam 
erst im 7. Jahrhundert in die Reibe der kirchlichen Feste und nimmt 
unter ihmn noch heule eine bevorzugte Stellung ein. Die Überlieferung 
erzählt, daß Maria, die Tochter Joachims und Annas, von ihren 
Eltern als ein Geschenk des Himmel betrachtet wurde 
da sie erst nach langer, kinde.Ioser Ehe -ur Welt kam. Sch.n in 
frühester Jugend, man sagt mit drei Jahren, wurde sie in den Tempel 
gebracht, um dem Dienst Jehooahs geweiht zu werden. Hier blieb 
sie bis der Z mmermann Joseph sich mit ihr verlobte. Die Ver- 
ehrung der Jungfrau Maria spielt tm katholischen Volke eine 
große Rolle. Gebete ihr zu Ehren. wie das .Ave Maria', die 
Lauretanische Litanei, die ihren Namen von dem italienischen 
Dörfchen Loretto erhielt, wo das hl. HauS von Nazareth eine Zeit- 
lang war, der Rosenkranz und viele andere find Gemeingut der Kirche 
geworden. AIs Schutzpatronin von Vereinen und Klöstern wird 
„unsere liebe Frau" mit Vorliebe erwählt, und zahlreiche wunder- 
tätige Bilder beweisen wie stark das Vertrauen in ihre Fürbitte und 
Hilfe ist. Auch ist kein Name so verbreitet, wie Maria. Marianne' 
und die Umänderungen derselben in Mirzi, Mary, Mariska usw. 
Eine bekannte Redensart: „Zu Mariä Geburt zieh'n di« Schwalben 
fürt" gibt dem Feste auch für das Leben in der Natur eine Be- 
deutung. 
"Die Einnahme von Sebastopol. (Gedenknotiz zum8.Sep 
tember 1905.) Fünfzig Jahre sind heute seit der geschichtlich denk- 
würdigen Einnahme von Eebastopol vergangen. Bei Beginn deS 
Krimkrieges befand sich Eebastopol in voller Blüte. Durch die elf 
monatliche Belagerung hat es Schweres erdulden müssen und ist 
von heftigen Kriegsstürmen erfaßt worden. Seine Befestigungen 
lagen zum größten Teile auf der Seeseite, wo die Einfahrt zur Re de 
durch m hrere Forts verteidigt wurde. Diese waren aus Kalkstein 
erbaut und enthielten je 2—3 Etagen. Namentlich am Malakow- 
turme wütete der Angriff am stärksten. Als am 8. September 1855 
die Koinilewbastion erstürmt wurde, mußte sich die ganze Festung 
ergeben. Doch fanden die einziehenden Verbündeten fast nur 
Trümmer, und war noch ganz war, das zerstörten sie durch 
Spreudgung. Erst langsam konnte sich Eebastopol erholen. Heute 
t ägt die Stadt ein modernes Gepräge, ist wieder KriegShafen 
für die Flotte des Schwarzen Meeres und Endpunkt der Ei'enbahn 
Km Sk Charkow. Viele Denkmäler erinnern noch an die berühmte 
Belagerung. 
' Eine kuriose Wette. Im Jahre 1518 wettete ein Königs- 
berger Bürger, namens Rumelau, er wolle von Königsberg nach 
Danzig in einer kupfernen Bratpfanne übers Haff und die Weichsel 
fahren. Da man dies für unmöglich hielt, ko wetiete man um hohe 
Summen Geldes Der Bürger ließ sich durch nichts anfechten, bestieg 
am 15. August die Bratpfanne und gelangte so glücklich nach Dan ig, 
wo er — wie der Bericht sagt — mit Musik empfangen wurde. 
Amtliche Anzeigen. 
Bekanntmachung. 
Der Apotheker Herr B aul Sadöe ist aus 
eine Ljähiige Amtsperiode zum Schöffen 
der hi-figen Gemeinde gewählt und be- 
(tätigt, desgleichen ist der Unterzeichnete 
als solcher für dieselbe Zeit wiedergewählt 
und bestätigt worden. 
Friedenau, den 5. September 1905. 
Der Gemeinde-Vorsteher. 
I. V.: Bache. 
Bekanntmachung. 
Unter d m Pferdeb. stände d s Zimmer- 
Meisters ÄildUm Schröder in Wilmers- 
darf, Emser Straße Nr. 37. ist Rotz fest- 
gestellt worden. 
Friedenau, den 8 Seetember 1905. 
Der Amts-Vorsteher 
I. V.: Bache. 
Erlaube mir ergebenst anzuzeigen, 
daß ich im bevorstehenden Wrnterhalb- 
jähre in 
Steglitz "MU 
Schloßpark 
Tanz - Lßhpbupsß 
für Schülerinnen und Schüler höherer 
Lehranstalten und für Erwachsene zu 
arrangieren beabsichtige. 
Im Zirkel für Schülerinnen und 
Schüler höherer Lehranstalten beginnt 
der Unterricht am 14. Oktober und 
findet jeden Sonnabend, von V a 5 bis 
V.7 statt. 
Im Zirkel für Erwachsene beginnt 
der Unterricht am 12 Oktober und 
findet jeden llennerstag, von 8—10 statt. 
Alles Nähere über die Tanzzirkel 
enthält der Prospekt, welcher jederzeit 
kostenfrei im „Schloßpark" (Kontor) zu 
haben ist. 
Gütige Anmeldungen nehme ich vom 
18. September ab persönlich jeden 
Nontag und Donnerstag, von 5—7, 
im „Schloßpark" iKonlor) entgegen, 
auch in d.r ersten Tanzstunde am 12. 
bezw. 14. Oktober. 1509 
H. Altroggen. 
König!. Tänzer u. Tanzlehrer. 
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Oktober b.g. Kurse f. Erwachsene Abends 
8—10, für Kinder,u. Halberw. Nachm 
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Stierstraße 13. 
Te le den geehrten Schützen mit, daß das 
ichießen am Sonnabend, den 9 d. Mts. 
rissällt, da die bisher gefchcffenen Reb- 
ihner verzehrt werden, wozu lustige Teil- 
chmer herzlich willkommen sind. (4213 
Hochachtungsvoll 
Karl Szylinski, Gastwirt. 
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»ach Maß zu so.iden Preis n empfiehlt 
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• OflHvDt Rheinstr. 56. 
Aufführung des Bolksschauspiels 
„Marin" durch den Parochial-Berein. 
Anfang Oktober wird der Parochialverein das Volksschauspiel „Maria", welches 
einen Stoff aus der nerontschen Christenoerfolgung behandelt, aufführen. Nachrichten 
über Aufführungen in anderen Städten (zuletzt Lauban i. S) laffen einen großen 
Eindruck mit Sicherheit erwarten. 
Meldungen von Damen und besonders Herren, welche ihre Kräfte in den 
Dienst dieser Sache, deren Ertrag zu wohltätigen Zwecken bestimmt ist, stellen wollen, 
sind noch immer erwünscht. Kosten erwachsen den Mitwirkenden nicht. Die 
am 20. September beginnenden (etwa 6—7) Proben werden vom Dichter Herrn 
Will-Miltenstein persönlich geleitet. 
Auch der Kirchenckior unter Leitung des Herrn Organisten Harriers- 
Wippern hat sich freundlichst bereit erklärt, durch Gesang die Aufführung zu unter 
stützen und bittet stimmbegabte Damen und Herren herzlichst, sich recht 
bald und zahlreich zur Teilnahme anzumelden. 
Anmeldung.n (mündlich und schriftlich) nehmen gern entgegen: 
Oberlehrer Weher, Handjerystr. 50/51; R-chnungs-at Möller, Albestr. 14/15; Rentier 
Graevenitz, Feurigste. 13; Herrn Oberlehrer Dr. Rothstein, Kirchstr. 8. 
Für den Kircheuchorr Herr Organist liarrlers-WIppern, Lautcrstr. 7. 
Steglitz, Schloßftr. Ccke Mommfenstr. 
H. Ktestrng's 
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Photographien. 
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Täglich große Vorstellungen mit erstklassigem abwechselnden Programm. 
Die Einholungsfeierlichkelten der Herzogin Cäcilie von Mecklenburg-Schwerin sowie 
Spe ialität: HP* Lokal-Aufnahmen. Preise der Plätze an der Kaffe ersichtlich 
Es ladet ergebenst ein Hochacht ngSvoll R. Liebing, Besitzer. 
Einladung 
zn der morgen den 9. September stattfinden 
Eröffnung; 
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