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Periodical volume Nr. 210, 07.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

der Absicht des Gesetzes, es ist vielmehr nur an Leib-, Unterhalts- und 
sonstige Geldrenten oder ähnliche wiederkehrende Leistungen gedacht, 
die infolge des Zeitablaufs von selbst fällig werden, und es hat 
lediglich vermieden werden sollen, daß Rechtsstreitigkeiten, die immer 
den gleichen Gegenstand betreffen, bei der jedesmaligen Fälligkeit 
immer wieder von neuem sich wiederholen. 
vermischtes. 
* Der Bruder der Tonne, so nennt sich der Sultan von Sulu, 
der größten Insel der Philippinengruppe, hat beim Empfange des 
amerikanischen Staatssekretär Tast, in besten Begleitung die Tochter 
des Präsidenten Roosevelt reist, dieser die hohe Ehre angetragen, 
eine seiner .Sultanas' zu werden. Hadschi Mohamed Jamatual Ki 
Ram besitzt einen sehr angesehenen Harem und er begleitete seine 
Werbung mit kostbaren Geschenken. Miß Alice Roosevelt hat aber, 
wie der .California-StaatSztg.' aus Zola (Sulu) berichtet wird, den 
ehrenvollen Antrag des „Bruders der Sonne" dankend abgelehnt. 
Roch vor sechs war der Sultan den Amerikanern sehr feindlich gesinnt, 
er wurde aber »om General Wood gründlich unterworfen und ist 
seitdem nur noch bezahlter „Gouverneur auf seiner Insel. Wahr- 
scheinlich, so schreibt das zitierte Blatt, hat er gehofft, seine Chancen 
zu verbeffern, wenn er die Tochter des Präsidenten zu einer seiner 
Frauen macht. — Übrigens hat auch die Kaiserin von China, wie aus 
Manila gemeldet wird, durch den dortigen chinesischen Konsul anfragen 
laffen, ob Miß Roosevelt Peking besuchen wolle, wozu sie freundlichst 
eingeladen sei. 
Wachsbohnen einzumachen. Zarte, gelbe Wachs- 
bohnen werden von den Fäden befreit, in Stücke ge 
schnitten, eine Stunde in leichtgesalzenem Waffer abge 
kocht, auf Siebe geschüttet und vollständig abgetropft. 
Dann gibt man sie in eine große, offene Schale und füllt 
soviel schwachen Weinessig darüber, daß sie säuerlich 
schmecken, wie zum Salat. Den Essig würzt man mit 
Pfeffer und Salz, rührt auf 1 / 2 Liter 1—1 x / 2 Teelöffel 
Maggi's Würze daran und schwenkt alles gut miteinander 
durch. Dann werden die Bohnen in Gläser gefüllt, die 
man mit Pergamentpapier zubindet und an einen frost 
freien luftigen Platz stellt. Beim Gebrauch der Bohnen 
zu Salat gibt man die nötige Menge Öl und etwas 
geriebene Zwiebel daran. Der Zusatz von Maggi's Würze 
gibt den Salatbohnen besonders feinen Wohlgeschmack. 
Heschästliches. 
Neue Weinqnelle. Hinter der Wannseebahn, am 
Dürerplatz 3, wird nun auch eine Weinstube erstehen, das die dortigen 
Freunde des edlen Rebensaftes mit Freuden begrüßen. Diese neue 
Weinquelle ist mit einer Original-Bodega-Probierstube verbunden, 
deren Eröffnung am Sonnabend, den 9. September, durch Herrn 
Sokal stattfindet. Zum Ausschank und Verkauf kommen außer den 
bekannt vorzüglichen Südweinmarken auch Mosel-, Rhein-, Bordeaux- 
und Champagner-Wcine, sowie ff. ausländische Spirituosen und Liköre. 
Herr Sokal ladet zur Eröffnung des Weinlokals, welche« sehr be- 
haglich eingerichtet ist, ein und hofft, da das Unternehmen an 
genanntem Platze einem Bedürfniffe entspricht, auf guten Erfolg. 
»P* Kinderwagen, elegant, modern und wunderbar leicht 
laufend, empfiehlt das Geschäft Rheinstraße 50 zu den solidesten 
Preisen. Im Bedürfnisfalle wende man sich also dorthin. Der 
Einkauf ist stets vorteilhaft, auch wird Teilzahlung gestattet. 
Amtliche Anzeigen. 
Bekanntmachung. 
Der Herr Amts- und Gemeindevorsteher 
Schnackenburg ist vom 6. bis einschießlich 
26. September d. IS. beurlaubt und wird 
in seiner Eigenschaft als Amts- und Ge- 
meindevorsteher von dem Unterzeichn ten. 
als Standesbeamter von den Herren Stell- 
vertietern vertreten. 
Friedenau, den 6. Seotember 1905. 
Der Amts- und Gemeindevorsteher. 
I. V.: Bache. 
Bekanntmachung. 
Die auf die Gemeinde Friedenau ent 
fallenden anteiligen Beiträge in Höhe von 
219,62 Mark zu den Kosten der Hand 
werkskammer zu Berlin sollen laut Be 
schluß der Gemeinde - Vertretung vom 
1. Oktober 1903 auf Grund des tz 103, 1 
der ReichS-Gewerbe-Ordnung vom 26. Zuli 
1897 von den einzelnen Handwerksbetrieben 
durch Umlage erhoben werden. Für das 
Rechnungsjahr 1905/06 werden 4,4154 % 
des durch Anordnung des Herrn Ober- 
Präsidenten zu Potsdam vom 8. Januar 
1993 betreffend die Aufbringung der 
Kosten der Handwerkskammer zu Berlin 
festgesetzten Verteilungsmaßstabes zur Er- 
Hebung gelangen; die Umlage beträgt 
für jeden Betrieb 0,44 Mark 
, „ Gesellen 0,22 „ 
„ . Lehrling 0,11 „ 
Die Hebeliste liegt vom 11« bis eiu- 
schlteßlich A4. September d. Js. werk 
täglich während der Dienststunden im 
hiesigen Gemeindeamt, Feurigstraße 8, 
Zimmer 9, zur Einsicht für die beteiligten 
Handwerksbetriebsinhaber öffentlich aus. 
Einsprüche gegen die Richtigkeit der Hebe- 
liste find während dieser Frist bei dem 
Unterzeichneten zu erheben. 
Rach Ablauf der Auslegungsfrist erfolgt 
die Einziehung der Beiträge. 
Friedenau, den 5. September 1905. 
Der Gemeinde-Vorsteher. 
I. V.: Bache. 
Bekanntmachung. 
Me unter dem Schweinebestande deS 
Molkereibesitzers Schmidt in Schwarzen- 
dorf, Breite Straße 30 wohnhaft, aus- 
gebrochene Seuche ist erloschen. 
Friedenau, den 31. August 1905. 
Der Amts-Vorsteher 
I. V.: Bache. 
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