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Periodical volume Nr. 210, 07.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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Kr. 210. 
Friedenau, Donnerstag den 7. September 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Bern. Der Bundesrat empfing gestern die zu den 
Manövern hierher gekommenen fremden Offiziere. Deutsch 
land, England, Frankreich, Italien und Österreich-Ungarn 
haben Offiziere entsandt. 
Luzern. Der Vorsitzende des Schweizer Bundes 
rates Contoffe ist zum Ehrenpräsidenten des internationalen 
Friedenskongresses, der vom 19. bis 22. September hier 
tagt, erwählt worden. 
Budapest. Die sozialdemokratische Partei hat bereits 
den für den 15. September vor dem Parlament geplanten 
Massenaufzug polizeilich angemeldet. Der Aufmarsch soll 
in 6 Kolonnen zu 10 000 Mann erfolgen. Aus der Um 
gebung der Provinz sind bisher schon von 30 Ortschaften 
Anmeldungen wegen Teilnahme an dem Aufmarsch ein 
gegangen. Die Arbeit wird am Vormittag des 15. d. Mts. 
wahrscheinlich in allen Betrieben ruhen. Vor dem Parla 
mente sollen Reden gehalten und eine Abordnung mit der 
Forderung des allgemeinen Wahlrechtes zum Präsidenten 
deS Abgeordnetenhauses entsandt werden. 
Petersburg. Außer Admiral Nebogatow werden 
auch die Befehlshaber der Schiffe seiner Division ohne 
kriegsgerichtliches Urteil aus der Armee ausgestoßen 
werden, während die anderen Offiziere vor ein Kriegs 
gericht gestellt werden sollen. — Der Zar wird mit dem 
Großfürsten Michael demnächst in Dalta eintreffen. 
Paris. Dem Petersburger Korrespondent des 
„Matin" wird von autoritativer Seite bestätigt, daß in 
dem nunmehr abgeschlossenen Friedensvertrage keinerlei 
Geheimklauseln vorhanden seien und daß ebensowenig 
irgend ein Geheimabkommen zwischen Japan und Rußland 
getroffen worden sei. 
Der internationale Freidenkerkongreß nahm gestern 
eine Reihe von Resolutionen an, u. a. über die Trennung 
von Kirche und Staat, über die Ausarbeitung einer 
wissenschaftlichen Moral über die Friedensbestrebungen. 
Eine Deputation begab sich in das Justizministerium, um 
die Freilassung des Schriftstellers Malato zu verlangen. 
Brüssel. Aus Allot wird berichtet, daß infolge der 
jüngsten heftigen Regengüsse weite Ländereien unter Wasser 
stehen. Der Schaden an den Kulturen ist bedeutend. Die 
Lage wurde noch verschlimmert durch einen heftigen Orkan, 
welcher gestern über mehrere Ortschaften in Flandern 
niedergegangen ist. Zahlreiche Häuser wurden abgedeckt 
und viele Bäume entwurzelt. 
Amsterdam. Zionisten haben sich mit der holländischen 
Regierung ins Einvernehmen gesetzt zwecks Erwerbung von 
Surinam. Die holländische Regierung soll sich bereit 
erklärt haben, pachtweise ein größeres Gebiet abzutreten. 
Bereits vor längerer Zeit bestand in Surinani eine große 
jüdische Kolonie. , 
Genagtes Spiel. 
Roman von H. von Schreibershofen. 
7. (Nachdruck ««toten.) 
„Der Junge lügt, trotz meiner Ermahnung", sagte sich 
Steinmann, und als Monika bereit war, schloß er sich den 
beiden an. „Es könnte meiner mir erb- und eigentümlich zu 
gehörigen Nonne ein Unglück zustoßen", murmelte er vor sich 
hin und ging mit, zu Lippones entschiedenen, Mißvergnügen. 
Jnnocenzo öffnete ihnen die Tür. «Wer ist hier krank?" 
fragte Steinmann sofort, doch der Alte drehte die Hände herum, 
sah ihn kopfschüttelnd an und schwieg. So folgte Steinmann 
oer Nonne, die auf einen Wink des Dieners das Zimmer 
betrat, wo Dona Nicoletta und die beiden jungen Männer um 
die Gefundene bemüht waren. Sobald Grrolamo Steinniann 
erkannte flüsterte er chm einige Worte zu, die Heinrich schnell 
begriff. Er faßte Ercole unter den Arm und sagte mit ruhiger 
Bestimmtheit: „Kommen Sie, lieber junger Freund, nur sind 
hier im Wege, lassen wir die Frauen und den Doktor allem, 
wir gehören nicht mehr hierher." 
Ercole sah Steinmann an, als verstehe er ,hn nicht, aber 
nach einem Blick auf seine Mutter, die so liebevoll um die 
f remde besorgt war, folgte er dem älteren Manne. -0" der 
alle fiel er auf einen Stuhl ilieder, lind nu,i erst trat das 
Erlebnis dieses Abends in all' seinen Einzelheiten, semer ge 
heimnisvollen Unklarheit und seiner vollen Unheimllchkett vor 
ihn hin. Unaufgefordert erzählte er Steinmann davon, beschrieb 
ihm das Finden der anscheinend Toten — — und dabei 
besann er sich auf einmal des Gesprächs Mit Girolamo. Er 
stockte, erbleichte, senkte den Kopf und schlug die Hände vor 
das Gesicht, indem er laut aufstöhnte. 
Als Steinmann eine Stunde später seinem Kloster wieder 
zuschritt, war er in tiefes Sinnen versunken. Schwester Monika 
war in der Villa geblieben und die Bemühungen der Frauen 
und des Arztes warerr von Erfolg gekrönt gewesen. Man 
konnte hoffen, die noch immer Bewußtlose dem Leben zu er 
halten. Heinrich Steinniann aber hatte zum eritenmal, seit 
London. Auf dem Traid-Union-Kongreß in Hanley 
gab es gestern eine große Erregung, als mitgeteilt wude, 
daß einige Delegierte des Kongresses schutzzöllnerische 
Propaganda betrieben und durch Mädchen Flugschriften 
verteilen ließen. Eine Resolution für den Freihandel wurde 
dann aber mit 125 000 gegen 26 000 der vertretenen 
Stimmen angenommen. 
Tanger. Die Mutter des Jnsurgentenführers Raisuli 
ist in Gefangenschaft geraten, als sie einer Beerdigung bei 
wohnte. Ein Bruder Raisulis hat sich sofort aufgemacht, 
um die Mutter zu befreien. 
Nenyork. Gestern begann die parlamentarische 
Kommission des Staates Neuyork die Untersuchung über 
die Geschäftsführung der Lebensversicherungsgesellschaften. 
Sie soll hauptsächlich als Unterlage zur Abänderung der 
Gesetze dienen. 
Oysterbay. Präsident Roosevelt empfing gestern 
zwei Danktelegramme von Witte und Komura, in welchen 
die Friedensdelegierten dem Präsidenten ihren Dank aus 
drücken für den Anteil, den er an dem Zustandekommen 
des Friedens genommen habe. 
Lokatpalriolisrnus. 
Man hört so oft in unserer Gemeinde das Wort 
„Lokalpatriotismus", sei es nun, daß sich unsere ein 
heimischen Künstler in den Dienst irgend einer schönen, 
guten, der Wohltätigkeit gewidmeten Sache stellen, oder 
daß ein mit Glücksgütern gesegneter Bürger tief in der 
Tasche greift und dem Fonds für die verschämten Armen 
eine beträchtliche Stärkung zukommen läßt. Es ist eine 
eigene Sache um den Üokalpatriotismus, er erfüllt ebenso 
wie die Liebe zum Vaterlande nicht jedes Menschenherz; 
diese Liebe und Anhänglichkeit zur heimatlichen Scholle, 
zu dem Stückchen Erde auf dem das eigene Heim steht, 
sie sollte aber doch noch viel tiefer im Herzen wurzeln, als der 
allgemeine Patriotismus, die Liebe zum großen engeren 
und weiteren Vaterlande. 
Halten wir aber einmal Umschau, wie es mit diesem 
Lokalpatriotismus in Wirklichkeit besteht. Da hegen 
schließlich noch die Kinder den wärmsten Lokalpatriotismus. 
Vielleicht ein nur wochenlanges Entferntsein vom Eltern 
hause läßt in ihnen jenes bekannte Leiden entstehen, daß 
wir als Heimweh bezeichnen. Was ist das Heimweh 
anderes als die Sehnsucht nach der Heimat, die Liebe zur 
heimatlichen Scholle, die das Kind bald all die tausend 
Naturschönheiten vergessen läßt, die es umgibt und nur die 
Sehnsucht erweckt nach diesem oder jenem ttaulichen 
Plätzchen im Heimatorte. Das ist auch ein Lokalpatriotis 
mus und wahrlich nicht der schlechteste. Reift das Kind 
zum Manne heran, dann werden freilich diese Gefühle 
etwas abgestumpft. Bürgerrechte und Bürgerpflichten 
treten in deu Vordergrund und die Schar der wahren 
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er sich hier niedergelassen, das Gefühl, ihm sei etwas Un 
heimliches nahe getreten. „Die Geschichte ist nicht ganz geheuer", 
sagte er zu sich, indem er sein Haus ausschloß. Erst als das 
Kaminfeuer wieder bell brannte und die Flammen den großen 
Raum erleuchteten, den, er durch Teppiche, Platten, Vorhänge 
und Wandschirme das Ansehen eines behaglichen Wohnzimmers 
mit traulichen Plauderecken verliehen hatte, atmete er freier aus. 
Kapitel 3. 
Es war Empfang im Quirinal zu Rom. Die prachtvollen 
tageshell erleuchteten Prunksäle waren geöffnet und eine reich 
geputzte, elegante Menge wogte durch sie hin. Fremde wie 
Einheimische, Diplomaten, Offiziere, alter und junger Adel 
hatte,» sich zusammengefunden und unterhielten sich in ge 
dämpftem Ton. Sammet und Seide rauschten; nirgends trägt 
man so kostbare und schwere Stoffe und legt solches Gewicht 
auf schönen, wertvollen Schmuck wie in Italien. 
Das Königspaar hatte Cercle gehalten. Die Königin 
Margherita, in geschmackvoller reicher Toilette, mit zwölf 
Reihen selten schöner großer Perlen geschmückt, hatte soeben eine 
Unterredung mit der Herzogin von R . .. beendet, die sich erst 
vor kurzem aus der Reihe der päpstlich Gesinnten hierher 
gewagt. Man sagte, der Liebenswürdigkeit und Herzlichkeit 
der Königin allein sei diese Schwenkung, die viele andere nach 
sich zu ziehen versprach, zu danken, und König Umberto sollte 
ihr seine große Genugtuung darüber offen ausgesprochen haben. 
Der König hatte eine lange Besprechung m,t dem Minister 
präsidenten gehabt und wäre fast zu spät erschienen, eine für 
Italiens Herrscher ganz ungewöhnliche Sache. Schwere Sorgen 
drückten ihn; äußere wie innere Politik stürzten das Land in 
Bedrängnis. Hunger und Elend, Seuchen und Aufstände, Not 
und Verbrechen reichten sich die Hände. In Sizilien, in der 
Lombardei gährte es, wohin man sah Unzufriedenheit und 
Unruhen. 
Suchend flog des Königs Blick durch den Saal, ob er 
auch niemand vergessen, keinen unbeachtet gelassen, der ein 
gnädiges Lächeln, ein freundliches Wort beanspruchen konnte. 
und echten Lokolpatrioten wird immer kleiner. Die kennen 
eben nicht nur die Worte Bürgerrechte und Bürgerpflichten, 
das Wohl der Gemeinde steht ihnen oben an und läßt sie 
so manches tun, was über den Begriff Bürgerpflicht 
hinausgeht und hier beginnt der Lokalpatriotismus für 
den Bürger. Lokalpatriotismus bedeutet für ihn, selbst 
unter Hintansetzung der eigenen Person immer das Wohl 
der Gemeinde im Auge zu behalten. 
Lokalpatrioten wollen die meisten Bürger sein, aber 
nur wenig sind es. Oder ist es vielleicht Lokalpatriotismus, 
wenn Bürger versagen, an ihren Häusern Rosetten für 
die Installation der elektrischen Bogenlampen anzubringen? 
Wie viel Geschrei wurde vor Jahren erhoben, gerade von 
Seiten der Hausbesitzer, als die Gemeinde längere Zeit 
überlegte, ob ein Elektrizitätswerk geschaffen werden soll 
oder nicht. Damals ertönte in allen kommunalpolitischen 
Vereinen der Ruf: „Mehr Licht!" Und heute, heute 
weigern sich dieselben Hausbesitzer — es sollen gegen 70 
an der Zahl sein — daß eine einfache Rosette, die dem 
Hause doch gewiß nicht zur Unzierde gereicht, an dem 
Hause angebracht wird. Die Jriedrichstraße in Berlin hat 
in den letzten Tagen ebenfalls elektrisches Licht erhalten. 
Von den Hausbesitzern dieser Straße von „Unter den 
Linden" bis zum Halleschen Tore haben sich nur 10 ge 
weigert, Rosetten an den Häusern anbringen zu lassen. 
Was in der Friedrichstraße in Berlin möglich ist, sollte 
doch auch hier in Friedenau möglich sein. Lächerlich er 
scheinen die Gegenforderung der Friedenauer Hausbesitzer, 
von denen einer nichts geringeres verlangt, als daß die 
Gemeinde ihm zum „Schutze gegen das in seine Wohnung 
grell fallende Licht", Jalousien machen lasse. Den Kopf 
müssen wir aber schütteln, wenn Herr Kaufmann Schmidt 
in der Niedstraße 28, der wenigstens den guten Willen 
zeigte eine Rosette an seinem Hause anzubringen, aber 
3 Folioseiten Bedingungen stellte und schließlich für jeden 
weiteren Tag, an dem die Arbeit nicht fertig gestellt wird, 
von der Gemeinde eine Konventionalstraße von 10 M. 
fordert. Es ist doch zweierlei, ob ein Mieter in der 
Wohnung 300 Bilder aufhängt und dadurch die Wände 
gewiß nicht dauerhafter werden oder ob an dem Hause eine 
einfache Rosette angebracht wird. Die Gemeinde wollte 
anfangs nur in der Rhein-, Ringstraße und Kaiserallee 
elektrische Straßenbeleuchtung einführen, entschloß sich aber 
später dnch, auch die übrigen Straßen elektrisch zu be 
leuchten. Friedenaus Bürger danken nun für dies Ent 
gegenkommen mit dem Verbote an den Häusern Rosetten 
anzubringen. Sollten diese Rosettenfeinde sowenig In 
telligenz besitzen, daß sie vielleicht glauben, die Elektrizität 
dringe durch die Rosette in die Wohnung ein? Wir leben 
doch in Friedenau, vor den Toren der Reichshauptstadt 
und nicht in einem Kafferndorfe. Ob wohl Herr Schmidt, 
falls er bei der letzten Wahl in die Gemeindevertretung 
Sein Blick blieb auf einen zierlichen, dunklen Herrn hasten, mit 
scharfen, etwas kleinlichen Zügen, dunklen blitzenden Augen, 
schwarzem Bart, aber schon sehr stark gelichtete», Haupthaar, 
den er bisher nicht bemerkt. Der König näherte sich ihm, der 
eine tiefe, ehrfurchtsvolle Verneigung machte. Graf di Boyn 
nannte ihn der König, als er ihn bat, ihm über die augen 
blicklichen Verhältnisse in Sizilien Genaueres zu sagen. 
Der Graf, dessen Orden zeigten, er sei nicht ohne Aus 
zeichnung bisher durch das Leben gegangen, bedauerte mit sehr 
vielen Worten, keine Auskunft geben zu können. Seit längerer 
Zeit von Sizilien abivefend, habe er leider keine zuverlässigen 
Nachrichten von dort erhalten. Ein trauriges Familienereignis 
rufe ihn jetzt zurück aus England, wo er seit Monaten geweilt, 
um den Stand der dortigen Landwirtschaft zu studieren, der 
ihn ganz besonders interessiere. Er habe aber nicht durch Rom 
reisen können, ohne Sr. Majestät seine Huldigung zu Füßen 
zu legen. 
Der König erkundigte sich teilnehmend nach de», Familien- 
ereignisse. 
„Ein plötzlicher Todesfall," sagte der Graf, und sein 
Gesicht, das den Stempel des Lebeinan,,es ttng, verdüsterte 
sich auf höchst eigentümliche Weise. Seine Augen schlossen sich 
halb, seine dunklen Brauen senkten sich darüber herab, seine 
Lippen preßten sich zusammen, ein Zug von Grausamkeit und 
Härte legte sich darum und seine Nasenflügel erweiterten sich 
wie bei einen, Tier, das Gefahr wittert. Betroffen sah ihn der 
König an. Sofort glättete sich das Gesicht wieder, der Graf 
blickte auf und sagte, als führe er nur in den, angefangenen 
Satze fort: „Eine sehr liebe junge Verwandte von mir, auf 
deren Tod ich durchaus nicht gefaßt sein konnte. Es geht 
niir außerordentlich nahe." 
D^r König drückte seine Teilnahme aus, fragte nach dem 
Namen, den näheren Umständen, und dabei kam es zur 
Sprache, daß sich Graf di Bogn als Erbe seiner jungen 
Verwandten in seiner neuen Würde als Herzog von Lconforte 
vorzustellen wünschte, sobald die notwendigen Formalitäten 
erledigt seien. (Fortsetzung folgt.)
        
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