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Periodical volume Nr. 209, 06.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

reiche Blattpflanzen in Töpfen] zu einer reizenden Gruppe zusammen, 
gestellt find. Damit die Töpfe fest stehen, find alle Zwischenräume 
zwischen den Töpfen fest mit Moos ausgefüllt und auch die Töpfe 
selbst sind oben mit Moos gleichmäßig bedeckt, aus dem die Pflanzen 
herauszuwachsen scheinen. Diese Neuerung, so unbedeutend sie auf 
den ersten Blick erscheinen mag, ist für den Pflanzenfreund von ganz 
unschätzbarem Werte, denn fie ermöglicht es ihm, eine große Anzahl, 
und zwar gerade der schönsten, zierlichsten und am prächtigsten ge- 
färbten Blattpflanzen frei im Zimmer zu halten, das bisher nur der 
glückliche Besitzer eines Warmhauses mit feuchter Luft halten konnte. 
Wenn man nämlich das Moos beständig feucht hält, so steigt von 
ihm im Zimmer «in dauernder Wafferdampfstrom aufwärts, der den 
Pflanzen gerade die feuchte Luft gewährt, die sie haben wollen. Man 
braucht also in Zukunft kein Gewächshaus zu haben und kann sich 
doch im Zimmer an diesen herrlichen Pflanzen erfreuen. Ein solcher 
Korb ist also ein viel schöneres Geschenk als das schönste Gewinde 
aus abgeschnittenen Blumen, weil sich die Pflanzen in ihm dauernd 
gut halten. Zur Bepflanzung sahen wir verwendet die köstliche kleine 
Lousrila margaritacea mit bronzefarbcnen Blättern, dann den 
wunderbaren Ltrobilautbes Dyeriamms, dessen Blätter unterseits 
dunkelviolett, oberscits aber auf hellgrünem Grunde schillernd blaurot 
gefärbt sind. ferner 6rotou mit lederartigen sattgrünen, orangegelb 
gezeichneten Blättern, vraeaena mit karminrotem Laub; die herrlich 
wie in flüssiges Silber getauchte Lolagiuella Watsoniana, die hecht 
blauschillernde Selaginella caesia, prächtig silberweiß gezeichnete 
kteris und andere ähnlich schöne Warmhausblattpflanzen. Hoffentlich 
ist dies der erste Schritt zur Wiedereinführung der Blattpflanzen in 
unseren Wohnräumen, die jahrzehntelang als verachtete Aschenbrödel 
hinter den Blütenpflan,cn zurückstehen mußten. Es sei bemerkt, daß 
man gut daran lut, das Moos statt mit kaltem Leitungswaffer mit 
angewärmten Waffer von etwa 28 bis 40 Grad 6. zu überbrausen 
und die Körbchen nicht zu nahe an die Heizung, aber auch nicht zu 
nahe un das Fenster -u stellen. Der beste Platz wird stets ein kleines 
Bauerntischchen etwa einen halben Meter von einem Fenster sein. Bor 
kalter Zugluft müssen diese zarten Tropenkinder stets bewahrt werde». 
Ebenso dürfen sie nicht im Freien aufgestellt werden. Da diese 
Pflanzen Schattenpflanzen sind, werden sie im Damenzimmer hinter 
Tüllstores am schönsten gedeihen. 
Litterarisches. 
Nr. 9 des „Ibis", Zeitschrift für Tierkunde und Tierschutz, 
Organ des Deutschen Tierschutzvereins zu Berlin 8W, Deffauerstr. 3, 
enthält: Der Hahnenschlag von Karl Berger (Schluß). Ein Tier- 
Hospital in Paris von G. W.-Paris. Bon der Klugheit der Tiere 
von O. St. Einsiedler und Höhlenbewohner von Hervers. Die 
Haselmaus von G. Stall. Das Rebhuhn von W. Wölkerling. Etwas 
über die Anwendung der Heyne'fchen Salbe gegen Hautkrankheiten 
der Hunde von H. Hache. Der Hundedoktor, Berliner Skizze von 
P. Zunk. Der liebe und der böse Männe von Mazda Himml. 
Kleine Mitteilungen. Literaturbericht. Vereinsnachrichten. 
Standesamts Nachrichten 
Friedenau. 
Wochen vom 6. August bis 2. Sept. 1905. 
Geburten: Ein Knabe: 
Ingenieur Paul Mikeska. Arbeiter 
Hermann Wiedebusch. Ztmmermann Ru 
dolph Sonnenrein. Bankbeamten Max 
Dransfeld. Arbeiter Otto Bürger. Post 
anwirter Carl Schreib?!. Arbeiter gtrbl 
nand Stritzel. Uhrmacher Curt Kaufmann. 
Gemeindearbeiter Hermann Dubslaff. Geh. 
exped. Sekr. Theodor Meyer. Arbeiter 
Friedrich Lutzer. Kaufmann Richard Prüße. 
Kupferstecher Carl Zetzmann. Hauptmann 
Max Schlieper (Zwillinge). Tapezier Adolf 
Melzer. Ingenieur Hugo Cassier. Tapezier 
Louis Reich. 
Ein Mädchen: 
Arbeiter Louis Geipel. Kunstmaler Max 
KutsLmann. Uhrmacher Willi Schmidt. 
Schriftsetzer Otto Müller. Landessekretär 
Walter Obermeit. Maurer Georg Paehlchen. 
Syndikus Dr. zur. Friedrich Tänzler 
Tapezier Karl Dittebrandt. 
Aufgebote: 
Kaufmann Paul Friedrich und Bertha 
Scharlach geb. Hagemann, ohne Beruf. 
Bankbeamter Willy Sarkamm und Elsa 
Graeffer, ohne Beruf. Zimmermann Eugen 
Schulz und Wilhelmine Ziehlke, Köchin. 
Zimmermann Wilhelm Wüstenhagen und 
Linska Pötzsch, ohne Beruf. Kaufmann 
Max Hübner und Anna Eichhorn, ohne 
Beruf. Tischler Kurt Tritter und Martha 
Euppas, Schneiderin. Oberleutnant Sieg 
fried Schulz und Gertrud Gerken, ohne 
Beruf. Maurer Wilhelm Schwerdfeger 
und Minna Mehlhase, ohne Beruf. 
Eheschließungen: 
Buchhalter Karl Platow und Alma Lange, 
Schneiderin. Privatdozent Georg Wetzet 
und Gabriele Meyer, ohne Beruf. Schuh 
macher August Lambrecht und Bertha Lange, 
ohne Beruf. Kaufmann Paul Friedrich und 
Bertha Scharlach geb. Hagemann, ohne 
Beruf. Reg.-Sekretär Dr. jur. Paul Liebnitz 
und Gertrud Wittkovp, ohne Beruf. 
Sterdefälle: 
Zimmermann Gustav Richter, 33 I. 
Paul Draeger, 10 Mon. Katharina Kratzet 
5 Mon. Charlotte Schulz, 4 I. Friedrich 
Gansow, 4 Mon. Ottilie Sauer, Dienst. 
Mädchen, 27 I. Friedrich Vetter, Rentier 
78 I. Alfred Glagow, 6 Mon. Clementine 
zum Berge, rerw. Dr. phil., 71 I. Ella 
Weisheit, 6 Mon. Erich Balke, 2 Mon. 
Emil Schmidt Postschaffner a D„ 68 I. 
Siegfried Strauß, Gerichtsaffeffor Dr. jur, 
85 I. Max Hoheisel, 17 T. Elisabeth 
Echwenn, verehel. Rentier, 68 I. 
Bon der Reise zurück 
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Berlin W. 50, Täuenzienstr. 21. 
Roennebergsche höhere Mädchenschule. 
Moselstrasse 5. 
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Das Winterhalbjahr beginnt am 10. Oktober 1905. 
Aufnahme neuer Schülerinnen täglich von 11 bis 1 Uhr durch 
die Vorsteherin. 
M. H. Roenneberg. 
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Montag, den II. sowie Freitag, den 15. September 
beginnen die neuen Anfänger- und Netz etir-Kurse. 
Neueingeiichtet: Sonntagskurse. Beginn: Sonntag, den Oktober 
im großen Theatersaal des Restaurants „Hohenzollern" Handjerystraße 64. 
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Hochachtungsvoll 
Georg, Kinder, Tanzlehrer, Friedenau, Jllstrasse 5, I. 
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Freitag, den 7. September 1905 
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Steglitz, Schlotzstr. Ecke Mommsenstr. 
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