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Periodical volume Nr. 161, 12.07.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den Zriedenauer Ortsteil von 5ch§neberg nnd den Vezirksverein 5nd - West. 
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Friedenau, Dienstag den 5. September 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Frankfurt. Wie der „Frks. Ztg." aus Berlin ge- 
gemeldet wird, geht man nicht fehl in der 
Annahme, daß sich der Reichskanzler während seines kurzen 
Aufenthalts in Berlin hauptsächlich mit der letzten franzö 
sischen Note in der Marokkoangelegenheit beschäftigt hat. 
Eine unmittelbare schriftliche Antwort auf diese Note wird, 
wie verlautet, nicht erfolgen, weil sich herausgestellt hat, 
daß vorher noch besondere mündliche Verhandlungen 
zwischen den beiden Regierungen notwendig, oder wenigsten 
nützlich sein werden. Von ihnen erwartet man dann eine 
endgültige Verständigung über das dem Sultan von der 
Konferenz vorzuschlagende Reformprogramm, sodaß dann 
wohl Deutschland und Frankreich über die wesentlichen 
Punkte einig auf die Konferenz gehen würden. 
Wien. Ein in Teschen abgehaltener polnischer Volks 
lag beschloß eine Resolution, daß bei allen politischen 
Wahlen das allgemeine, gleiche, direkte und geheime Wahl 
recht eingeführt werde. In einer zweiten Resolution 
protestiert der Volkstag gegen die geplante Änderung des 
Namens „Polnisch-Ostrau" in „Schlesisch-Ostrau". Der 
Abg. Michejda erklärte, die Versammlung sei hauptsächlich 
deshalb einberufen worden, weil die Gefahr drohe, daß 
polnische Schulen aus der polnischen Metropole Schlesiens 
entfernt würden, was die Polen aber niemals zugeben 
werden. 
Sofia. Aus Adrianopel eingetroffene Reisende be 
haupten, das hauptsächlich in dem von Christen und Juden 
bewohnten Stadtteil ausgebrochene Feuer von den Türken 
angelegt worden sei. 
Petersburg. Wie verlautet wird das neue Preß- 
gesetz Ende dieses Monats in Kraft treten. — Wie die 
Petersburger Gazette erfährt, hat Admiral Nebogatow seine 
Familie verständigt, daß er dauernd im Auslande zu ver 
bleiben gedenkt. 
Wie in Marinekreisen verlautet, werden sofort nach 
Friedensschluß eine große Anzahl Marineoffiziere entlassen. 
Dem Ruß zufolge werde eine der nächsten Reformen die 
Abkürzung der Militärdienstzeit auf 10 Jahre bilden. 
Die Erfahrungen des letzten Krieges haben gezeigt, 
daß junge Soldaten sich weit besser bewähren als alte. 
Die Nachrichten über den Ausbruch einer Revolution 
in Japan lassen die hiesige Bevölkerung völlig teilnahms 
los, die Öffentlichkeit beschäftigt sich weit mehr mit dem 
Besuche des Schahs in Petersburg. 
Nach hier aus Kiew eingetroffenen Privatmeldungen 
soll sich dort mit Wissen und unter dem Schutze der Be 
hörde eine allgemeine Judenhetze vorbereiten. 
Paris. Oberst Gaedke lehnt in einem Schreiben an 
das Echo de Paris den Antrag, welchen ihm das genannte 
Blatt gemacht hatte, nämlich die französischen Manöver 
zu verfolgen und eine Kritik derselben im Echo zu ver 
öffentlichen, ab. Oberst Gaedke begründet seine Ab 
lehnung mit der in Deutschland hierüber entstandene Preß- 
kampagne. 
Die Rückzahlungen der Depots des Printemps haben 
gestern begonnen. Von den 1200 hierzu aufgeforderten 
Personen waren nur 240 erschienen, welche insgesamt einen 
Betrag von 120 000 Franks zurückzogen. Die Auszahlungen 
werden die ganze Woche fortgesetzt. 
Neuyork. Aus Tientsin wird der Ausbruch der 
Revolution in Japan bestätigt. Die telegraphischen Ver 
bindungen seien gänzlich abgeschnitten. Die Kabelgesell 
schaft teilt mit, daß die Unterbrechung des Kabels keines 
wegs dem jüngsten Cyklon zuzuschreiben, da etwaige 
Schäden des Sturmes längst hätten ausgebessert sein können. 
Zu de» Friedensverhandlungeu« 
Paris. Der „Matin" erklärt sich in der Lage, be 
reits heute früh den Wortlaut des Friedensvertrages zu 
kennen, der heute Nachmittag in Portsmouth unterzeichnet 
wird. Das Blatt veröffentlicht 17 Artikel, welche mit den 
bereits bekannten Vereinbarungen übereinstimmen. Außer 
dem wird der Wortlaut von zwei neuen Zusatzartikeln 
mitgeteilt. Der eine betont, daß die Räumung der 
Mandschurei seitens der beiden Armeen innerhalb einer 
Frist von 18 Monaten beendet sein muß und zwar in der 
Weise, daß mit der Zurückziehung der in Front stehenden 
Truppen begonnen wird. Nach Ablauf der Frist würden 
die beiden Mächte nur noch die zum Schutze der Eisenbahn 
notwendigen Truppen zurücklassen, nämlich nicht mehr als 
15 Soldaten pro Kilometer. Die Räumung wird unter 
Leitung der beiden Oberbefehlshaber vor sich gehen. Der 
zweite Zusatzartikel besagt, die Grenze, welche den Besitz 
der Russen und Japaner auf Sachalin festlegt, wird an 
Ort und Stelle durch einen Spezialausschuß abgemeffen 
werden. Dieser Ausschuß wird den Namen Grenzabsteckungs- 
Kommission führen. 
London. Aus Portsmouth wird gemeldet, das 
Mobiliar des Konferenzsaales, in welchem der Frieden 
abgeschlossen wird, ist bereits verkauft. Alle Feder 
fabrikanten der Welt hatten Federn eingesandt in der 
Hoffnung, auf diese Weise Reklame für ihre Marke machen 
zu können, falls ihr Fabrikat zur Unterzeichnung des 
Friedensvertrages gewählt wurde. 
Newyork. Aus Washington kamen in Portsmouth 
zwei lederne, goldverzierte Schatullen an zur Aufnahme 
der Exemplare für den Zaren und den Mikado. Die Mit 
glieder beider Gesandtschaften packten gestern. Witte reist 
in einem von Morgan gestellten Extrazug morgen früh 9 
Uhr nach Newyork und Oysterbay. 
Oysterbay. Man hebt hervor, daß das Telegramm 
des Mikado an den Präsidenten Roosevelt sich von dem 
Telegramm des Zaren an letzteren insofern unterscheide' 
als dasselbe keinerlei Anspielung auf den Dank enthalte, 
welchen das japanische Volk dem Präsidenten für seine 
Bemühungen schuldet. Man ist der Ansicht, daß der letzte 
Passus der Botschaft des Mikado darlegt, welche Absichten 
Japan verfolge, indem es den Frieden schloß unter Be 
dingungen, über deren Bescheidenheit die ganze Welt er 
staunt war. Der Zweck der Verhandlungen sei der ge 
wesen sich an Rußland keinen Feind zu schaffen, der im 
Herzen immer ein Rachegefühl trage, sondern einen Freund, 
der Japan Dank wisse für die Großmütigkeit, welche es ihm 
gegenüber an den Tag gelegt habe. 
Sitzung der Gemeindevertretung 
vom 4. September 1905. 
Zu neuer Arbeit nach den Ferien fanden sich gestern 
Abend 6 Uhr die Herren der Gemeindevertretung im 
Sitzungssaals nahezu vollzählig zusammen. Herr Bürger 
meister Schnackenburg machte zuerst einige kurze Mit 
teilungen, über die wir bereits eingehend berichtet haben, 
die Genehmigungen der Einrichtung von Michaeliszöten 
durch die Regierung und die Bewegung der Bevölkerungs 
ziffer betreffend. Zu dem in den nächsten Tagen in Char 
lottenburg stattfindenden Brandenburgischen Städtetag ist 
eine Einladung eingelaufen. Nach einem Beschlusse vom 
Vorjahre soll davon abgesehen werden, den Städtetag zu 
besuchen. Frau Schlächtermeister Matschke dankt in einem 
Schreiben für die Beteiligung der Gemeindevertretung bei 
der Beerdigung ihres Gatten. Nach diesen Mitteilungen 
wurde in die Tagesordnung eingetreten. 
Herr Bürgermeister Schnackenburg führte die Herren 
Schöffen Bache und Sadöe in ihr Amt mit etwa folgen 
den Worten ein: „Die Herren sind durch einstimmigen 
Beschluß zu Schöffen gewählt und haben die Bestätigung 
des Herrn Landrats gefunden. Sehr geehrter Herr Bache, 
als Sie gewählt wurden und das einstimmig, da erhob 
sich allgemeines Beifallsgemurmel. Ich habe damals schon 
Gelegenheit genommen, auszudrücken, daß wir alle erfreut 
sind, Sie wieder für längere Jahre in unserer Mitte ge 
fesselt zu sehen, daß wir auch fernerhin mit gleichem Interesse 
und gleicher Liebe zusammen arbeiten werden. Ich habe 
besonders mit Ihnen zu tun, da Sie mein direkter Stell 
vertreter sind, ich freue mich, Sie wiederum für 6 Jahre 
in unserer Mitte begrüßen zu dürfen. — Sie Herr Sadoe 
sind ein verhältnismäßig noch junger Bürger und haben 
nun schon dieses Amt übertragen bekommen. Ich werde 
wohl im Sinne aller Herren sprechen, wenn ich meine, 
daß dies eben eine Folge davon ist, daß Sie von Anfang 
an großes Jntereffe für die Gemeinde gezeigt haben und 
bemüht gewesen find, zuzugreifen, wenn Hilfe notwendig 
war und daß dieses Eingreifen auch erfreuliche Früchte 
Gesagtes Spiel. 
Roman von H. von Schreibershofen. 
5. (Nachdruck »»boten.) 
Nicoletta berührte Ercoles Arm und deutete fragend nach 
der Toten. 
„Wir fanden sie in der Teufelsschlucht." antwortete 
Ercole kurz. ,. , r , 
„Aber — warum — was soll eine Tote hier!" stammelte 
seine Mutter, die eine bcklenimciide Arrgst bei dem Anblicke 
des Weibes in sich aufsteigen fühlte, aber doch deir Blick nicht 
abwenden konnte. 
„Tot!" wiederholte Ercole und sah auf. „Tot? Richt 
doch. sie ist nicht tot!" Er sah Girolamo an, der die Achseln 
zuckte. . . , . 
„Ich weiß es noch nicht. Jedenfalls muffen nur sofort 
alles Mögliche tun, sie ins Leben zurückzurufen. Aber daun 
mich sie hier bleiben." Er wendete sich Nicoletta zu. „Es 
handelt sich. wie Sie seheri, um Leben und Tod. Soll sie 
hier bleiben?" , 
„Sie bleibt. Kannst Du noch fragen!" sagte Ercole 
schnell und bestinlmt, fing dann an, die Hände der Unglück 
lichen zu reiben und befahl zugleich Jnnocenzo, starken Wem 
zu holen. 
Wieder stieg die beklemmende Angst in Nicolettas Herzen 
empor, als sie sah und hörte, wie Ercole das Recht der Be 
stimmung in Ansprrrch nahm. Ein dunkler Schatten glitt über 
ihr Gesicht, als sie Girolamo zunickte. „Ist — ist sie ab 
gestürzt?" fragte sie dann gepreßt. 
Laveggis fester Blick lag forschend auf ihrem bleichen 
schönen Antlitze. „Sie hat feine Wunden, sie lag, wo man 
nicht abstürzt. -Dort fiihrt kein Weg." 
Nicoletta drückte die Hände auf ihr Herz, schlug die Augen 
vor Girolamos Blick nieder und ging ihm dann znr Hand 
bei den Belebungsversuchen, die der junge Arzt anstellte. 
„Wir müssen noch eine Hilfe haben: Schwester Monika, 
denke ich," sagte Girolamo später. 
Nicoletta nickte und rief es Jlinocenzo zu, der den Auf 
trag an Lippone weiter gab, der ganz still in einem Winkel 
der Halle saß. 
„Doktor Lavcggi, glauben Sie' an die Möglichkeit, das 
Leben zurückzurufen?" fragte Dona Nicoletta leise mit einem 
Blick auf ihren Sohn, der wie gebannt auf das wunder 
schöne Totenantlitz sah. Er hatte nur den einen Gedanken, 
sie darf nicht tot sein, sie muß leben. Mußte denn iricht die 
Welt für ihn untergehen, erklärte Laveggi sie für tot! Und 
dann warf er einen scheuen, bittenden Blick auf seine Mutter, 
als siehe er sie an, durch ihre Frage nichts zu übereilen. 
Wie konnte Girolamo schon jetzt ctivas darüber sagen, sie 
hatten ja gerade erst angefangen mit ihren Bemühungen. 
Girolamo lag auf den Knien neben dem Bette, faßte 
Nicolettas Hand und drückte sie auf die Herzgegend des 
jungen Weibes. Nicoletta stieß einen leisen Ruf aus, einen 
Ruf der Freude, wahrer, großer Freude. Eine ganz schwache, 
zitternde Bewegung war zu spüren, manchmal kaum nicrkbar, 
dann etwas stärker, daun schwand sie beinahe ganz, aber 
Nicoletta wußte, das Leben war zurückgekehrt und die Freude 
überwog jedes andere Gefühl. „Die Heiligen haben Sie und 
Ercole noch zu rechter Zeit hingeführt. Welch ein Glück! 
Morgen wäre die Arme verloren gewesen," sagte sie innig. 
Mit großem Ernst sah Girolamo auf die Unglückliche. 
„Zweifellos." sagte er nur. Er fragte nicht, wie kam sic in 
die Teufelsschlucht, in diesem Zustande bewußtlos, kaum be 
kleidet, wre gerade an diesen Ort, wo ein Auffinden der Ver 
lassenen nur durch einen solchen Zufall möglich war. Er 
wußte, eine Antwort auf diese Fragen war nicht zu erivarten. 
Ms er aufblickte, begegnete er Ercolcs Blick. „Sie wird — 
vielleicht — wieder zum Leben erwachen," flüsterte er. 
Ercole hob die gefalteten Hände einen Aiigeublick empor 
uuo druckte sie vor seine Augen, seine Lippen bewegten 
sich lautlos. 
Lsppvue war ein sicherer Bote, er kannte jeden Weg, 
jeden Steg. nm Klettern tat er es den schönen braunen 
.Zieaeii -zuvor, fand sich auch im tiefsten Dunkel der Nacht 
zurecht. 'Sein Weg lag diesmal nach der entgegengesetzten 
Seite wie vorhin, als er Laveggi geholt hatte. Ter Pfad 
wand sich um einen Felskegel und hob sich allmählich, bis 
sich auf einer geschützten Bodensenkung ein großes Gebäude 
zeigte: ein altes Kloster, dicht daneben, aber etwas erhöht, 
eine Kapelle. Die geistlichen Erbauer hatten wie gewöhnlich, 
die günstigste Lage für ihr Kloster herausgefunden. Man er 
blickte von hier drei Taleinschnitte, durch schroffe Wände von 
einander getrennt, die steil nach dem Meere zu abfielen. Pfade 
nach Amalsi, nach Bettica und der Concebucht zogen sich da 
zwischen hin; oberhalb des Klosters lief ein gut gehaltener 
Fahrweg in steilen Windungen durch das Gebirge uach 
Sorrent, Meta und Kastellamare. Die Fußwege gingen sehr 
häufig in die hier gewöhnlichen Treppenpfade über, waren 
aber in der Nähe des Klosters gut gehalten. Die schönen 
Gärten voll herrlicher Fruchtbäume zeugten vom dem Fleiße 
der früheren Besitzer. Das Frauenkloster war als solches längst 
aufgehoben; man hatte es verkauft, und die großen, hellen 
Räume eignete» sich herrlich zu Wohnzwecken. 
Lippone stieg hastig hinauf, doch mit stolzem selbst 
bewußten Blick, er fühlte, er hatte heute Großes, Bedeutendes 
geleistet. Auf besondere Anerkennung verzichtete er wohl 
weislich und begnügte sich mit der innern Genugtuung. Zwei 
mächtige Pini^^ereinten ihre breiten Krouen zu einem 
dichten Baldachine über der Eingangspforte in den Klosterhof, 
wo Lippone jetzt läutete. In seiner Eile, seiner Selbst 
zufriedenheit dachte er nicht einmal an das Kaminfeuer, das 
um diese Zeit in dem großen Wohnzimmer des Kloster 
eigentümers brannte, als er es aber erblickte, zauberte es doch 
ein sehr erfreutes Lächeln auf sein hübsches braunes Gesicht. 
Bon keiner geizigen Hand aufgebaut, verbreiteten die mächtigen 
Holzstücke eine köstliche Wärnie und in dem hohen Raume 
herrschte eine Behaglichkeit, die italienischen Wohnzimmern 
sonst nicht eigen ist. 
(Fortsetzung folgt.)
        
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