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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

geraten war. Von einem Amtsdiener wurde der Verletzte 
zur Sanitätswache gebracht, wo er verbunden wurde. 
Der Täter ist unbekannt und konnte nicht ergriffen werden. 
Schöneöerg. 
— Vo« der Reise zurückgekehrt ist Herr Ober 
bürgermeister Wilde und hat heute die Leitung der Ver- 
waltungsgeschäfte übernommen. 
— Frauenhilfe. Am 15. eines jeden Monats 
findet im großen Saale des Pestalozzi-Fröbelhauses, 
Barbaroffastraße 74, von 4—ß l / 2 Uhr Nähverein für die 
„Frauenhilfe" statt. Alle Mitglieder der „Frauenhilfe" 
ladet die Vorsitzende hierzu freundlichst ein. 
ZZert'in und Wororte. 
8 Ein weihevoller Festakt fand am Sonnabend 
Mittag in der Wohnung des Ober-Staatsanwalts beim 
Königl. Kammergericht, Geheimen Ober - Justizrat Dr. 
Ludwig Wachter, statt. Es galt der Feier des fünfzig 
jährigen Dienstjubiläums dieses hochverdienten und be 
liebten Justizbeamten. Schon am frühen Morgen gingen 
zahlreiche Glückwunsch-Telegramme und Schreiben ein, 
darunter Depeschen von dem z. Zt. abwesenden Kammer- 
gerichts-Präsidenten von Schmidt, Exz. Stölzel, dem Korps 
Guestphalia rc. Der Vorstand der Anwaltskammer hatte 
eine Glückwunsch-Adresse gesandt. Die Kapelle des Eisen 
bahn-Regiments I, bei welchem der Schwiegersohn des 
Jubilars, Hauptmann Gonnel, steht, brachte dem Jubilar 
ein Ständchen. Die Angehörigen der Familie Wachter, 
darunter Dr. Ernst Wachter, der Begründer des Harzer 
Bergtheaters hatten sich im Arbeitszimmer des Jubilars, 
deffen Schreibtisch herrlicher Blumenschmuck umgab, ver 
sammelt, als der Justizminister Exz. Dr. Schönstedt, 
begleitet vom Unterstaatssekretär Dr. Küntzel und Geh. 
Mte Fitsch und Greiff, eintrat. In seiner Ansprache hob 
der Minister hervor, wie es dem Jubilar in allen seinen 
Stellungen gelungen sei, die volle Anerkennung seiner 
Vorgesetzten das Vertrauen und die Liebe seiner Unter 
gebenen und namentlich, worauf der Minister nicht ohne 
Absicht besonders Gewicht legte, das Vertrauen und die 
Anerkennung der Bevölkerung sich zu erwerben. Zum 
Schluffe überreichte Minister Schönstedt im Auftrage des 
Kaisers den Stern zum Königl. Kronenorden zweiter 
Klasse. Geheimrat Wachter sprach in bewegten Worten 
seinen Dank aus, namentlich für den Ausdruck der hoheu 
Anerkennung, welche er im Kreise seiner Amtsgenossen 
und seiner Familie aus so berufenem Munde habe hören 
dürfen. Nachdem erschienen zahlreiche Deputationen mit 
Ehrengeschenken und Glückwünschen. 
8 Die Sedaufeiern, die der Hauptverband der 
Berliner Kriegervereine am Sonnabend ‘ in verschiedenen 
Lokalen veranstaltete, hatten natürlich unter der Ungunst 
des Wetters sehr zu leiden, sodaß der Teil des Programmes, 
der sich im Garten abspielen sollte, ausfallen mußte. Umso 
lebhafter gestaltete sich das Treiben in den großen Sälen, 
die überall zur Verfügung standen und in denen sich die 
alten Krieger mit ihren Angehörigen in großer Menge 
eingefunden hatten. Von den drei Gruppen, in die der 
Hauptverband zerfällt, feierte der „Kriegerbund Berlin" 
das Fest in der Unions-Brauerei, Hasenhaide. Es wurde 
eingeleitet durch ein großes Militärkonzert, das von Musik 
korps des 4. Garde-Feldartillerieregiments unter Leitung 
des Königlichen Musikdirigenten Herrn Windolf ausgeführt 
wurde. Nachdem die Fahnen und Standarten von nahezu 
50 Kriegervereinen in feierlichem Zuge in den Saal 
gebracht worden waren, richtete der Vorsitzende Hofbuch 
bindermeister Fuchs eine Ansprache an die Versammelten, 
die in ein Hoch auf den Kaiser ausklang. Die Mitglieder 
des „Kriegerverbandes Berlin" hatten sich in der Neuen 
Welt (Hasenhaide) versammelt, wo nach dem Einmarsch 
der Fahnen der Vorsitzende Kanzleirat Frese die Fest 
ansprache hielt. Die dritte Gruppe, die „Kameradschaftliche 
Vereinigung" hatte ihr Festlokal in dem großen Saale 
der Aktien-Brauerei Friedrichshain. Hier wurde von dem 
Vorsitzenden Geh. Rechnungsrat Pfanstiel des Tages in einer 
Ansprache gedacht. In allen Lokalen fand ein Krieger- 
Kommers statt, an den sich ein Ball schloß. 
8 Orgelkonzert. Am Mittwoch, den 6. September, 
Abends 71/2 Uhr, veranstaltet der Königl. Musikdirektor 
Bernh. Jrrgang in der St. Marienkirche das nächste 
Orgelkonzert unter Mitwirkung von Frau Martha Dreyer- 
Wolff (Sopran), Fräulein Else Vetter (Alt) und Herrn 
Königl. Kammermusiker Walther Habenicht (Violine). 
Orgelkompositionen von Bach, Rega und Renner juu. Der 
Eintritt ist frei. 
Grost-Lichterfelde. Ein plötzliches trauriges Ende 
fand der Abschieds-Ball, den die Reservisten des Garde 
Schützen-Regiments am Sonnabend in Hertelschen Lokale 
abhielten. Gegen 2 Uhr wurde der Anstalts-Jnspecktor 
vom Schlaganfall getroffen und mußte tot von der Stätte 
des Vergnügens getragen werden. 
Kerichlliches. 
(:) Badereise und Ltenereinschätznng. Nach Beendigung 
der Badezeit werden manchem Friedenauer Familienvater Zweifel 
darüber aufsteigen ob die Kosten für eine Badereise bei der Steuer- 
Veranlagung abzugsfähig find. Nach Anficht des Obervecwaltungs- 
gerichies find Ausgaben für Badereisen nicht abzugsfähig. Ein 
Künstler hatte behauptet, er müsse jäh lich Im Interesse seiner Gesund 
heit eine Badereise unternehmen. Nach § 9 des Einkommsnste. e.ge- 
sitzes und der Ausführungsanweisung seien die zur Erwerbung, Siche 
rung und Erhaltung des Einkommens verwendeten Ausgaben vom 
Einkommen in Abzug zu bringen. Das Oberverwaltungsgericht ist 
aber der Aufassung, daß der Anspruch, die Aufwendung für eine Bade- 
reise vom steuerpflichtigen Einkommen abzuziehen, nicht berechtigt sei, 
weil der Gesetzgeber mit den im 8 9 a. O. erwähnten Aufwendungen 
nicht sollte gemeint habe, die bestimmt sind. den Steuerpflichtigen t» 
gesundheitllicher Beziehung zur Ausübung seines Berufes fähig zu 
erhalten. Hingegen sind Ausgaben eines Gewerbetreibenden für Ge- 
schäftsreisen und Beköstigung auf solchen Reisen abzugsfähige Betriebs- 
kosten. Diese vermindern sich aber um den Teil. der infolge der 
Reisen den ersparten Haushaltungskosten gleichkommt. Solche Er 
sparnisse können aber in der Regel bei Gewerbetreibenden mit etnem 
Familienhaushalte nicht angenommen werden. 
(:) Mutz «rau sich amputiere« laffen? Eine interessante 
Enischeidung wurte dieser Tage vom Reichsgericht gefällt: Sie b- 
handelte die Frage, ob jemand zur Duldung einer Amputation von 
Gliedmaßen verpflichtet, sei, wenn diese im Interesse dritter geboten 
erscheine. Der Sachverhalt war folgender: Die 38jährige Verkäuferin 
Hedwig K. zu Breslau war in dem Geschäftslokal der Firma F. da- 
durch verunglückt daß sie beim Betreten einer schlecht angelegten 
Treppe zu Falle kam und das Fußgelenk brach; der Bruch wurde in 
der Poliklinik geheilt doch in schlechter Stellung, so daß ein Knöchel 
vorstand, das Bein verkrüjt wurde und unaufhörlich schmerzte Auf 
die Klage der Verkäuferin, die bei einem Monatsgehalt von 75 Mk. 
angestellt war, gegen die Geschäftsinh iber erhielt die in dieser Weise 
Geschädigte vom Landgericht Breslau 1020 Mk. Schmerzensgeld, Er- 
satz der Kurkosten und eine Monatsrente v--n 100 M. bis zum 60. 
und eine solche von 75 M. bis zum vollendeten 65. Lebensjahre. 
Gegen dieses Urteil hatten die Beklagten Berufung beim Oberlandes 
gericht Breslau eingelegt und beantragt, die Rentenzahlung auf 45 M. 
pro Monat zu ermäßigen. Sie stützten sich auf die Gutachten zweier 
Sachverständigen, die besagten, daß Klägerin ihre Tätigkeit als Der- 
käuferin in diesem Zustande nicht ausüben könnte, bei einer Amputation 
des schmerzhaften Unterschenkels würde aber wahrschein ein schwerz- 
loser Stumpf übrig bleiben und ein Holzfuß ihr gute Beweglichkeit 
verschaffen, so daß sie teilweise als Verkäuferin, zum mindesten aber 
als Kassiererin fungieren könnte. Die Arbeitsunfähigkeit würde dann 
um 50 pCt. vermindert. Das Oberlandesgericht erkannte trotzdem 
auf Zurückweisung des Berufung. Es hielt 100 M. Rente für ange- 
meffen, da die erforderliche Pflege infolge deS Leidens einen Zuschuß 
zu dem üblichen Monatsgehalt bedinge. Eine Amputation, die nicht 
mit Gewißheit Vorteil erkennen laffe, könne der Klägerin nicht zu 
gemutet werden. — Die von den Beklagten hierauf beim Reichs- 
gericht geltend gemachte Revision hatte keinen Erfolg und wurde zu 
rückgewiesen. 
Vermischtes. 
' DaS erste Rhinozeros in Deutschland. Das erste dieser 
gewaltigen Tiere, das in Deutschland öffentlich gezeigt wurde, erregte 
allgemeines Aufsehen. In Nürnberg wurde auf dies Ereignis sogar 
eine Münze geschlagen, die ein von der Sonne beschienenes Rhinozeros 
zeigt, mit den Worten: „Dieses Rhinozeros ist 1741 durch den 
Kapitän David Hout von dem Meer aus Bengalen nach Europa 
gebracht und ist im Jahr 1747, als es 8‘/a Jahre alt war, 12 Schuh 
lang und 12 Schuh dick und 5 Schuh 7 Z. hoch gewest. Es frißt 
täglich 60 Pfund Heu, 20 Pfund Brod und sauft 14 Eimer 
Wasser 1748." 
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