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Periodical volume Nr. 214, 12.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Kaiasteramts „Berlin-Süd", Kataster-Kontrolleur, Steuer 
inspektor Bohlmann ist gestorben. — Dem Kataster-Land 
messer Wilh. Haffner-Marienwerden ist die dauernde Hilfs 
arbeiterstelle im -Katasterbureau der König!. Direktion für 
die Verwaltung der direkten Steuern in Berlin übertragen 
worden. 
§ DaS Hans Unter den Linden 76 Ecke der 
Neuen Wilhelmstraße, das jetzt zur Verbreiterung dieser 
Straße der Stadt zum Kauf angeboten werden wird, 
sollte schon einmal und zwar im Jahre 1866 abgebrochen 
werden. Bis zu diesem Jahre war es, wie sich ältere 
Berliner gewiß noch erinnen werden, mit dem an der 
anderen Seite der Neuen Wilhelmstraße gelegenen Hause, 
das heute die Bezeichnung Unter den Linden 76» trägt, 
durch einen schönen Unterbau verbunden, besten Schöpfer 
kein geringerer als Schinkel war. Unter diesen Unterbau 
zog sich gleichsam als Eingangstor von „den Linden" zur 
Neuen Wilhelmstraße, eine von zwei dorischen Säulen ge 
tragene Durchfahrt hin, die in der Mitte einen Fahrdamm 
und zu beiden Seiten je einen Bürgersteig enthielt. Diese 
Durchfahrt wurde samt dem Unterbau als verkehrsstörend 
beseitigt, von der zugleich geplanten Niederlegung der 
beiden Häusertcile wurde jedoch Abstand genommen. Sie 
wurden nur etwas verkleinert und erhielten nach der 
Neuen Wilhelmstraße zu eine neue Front. Der Teil zur 
Rechten behielt die Nummer 76, der zur Linken bekam die 
Bezeichnung Unter den Linden 76». Die Neue Wilhelm 
straße ist im Jahre 1822 angelegt worden. 
8 Der „Haunnelkopp-Keller" in der Andreas- 
straße gehört zu den eigenartigsten Gastwirtschaften im 
Osten der Stadt. Links und rechts von der Eingangstür 
liest man die Inschrift: „Hier gibt es den ganzen Tag 
gebratene Hammelköpfe." Betritt man den Keller, so sieht 
man an den Wänden, gleichsam als Wahrzeichen des Lokals, 
Nachbildungen von Hammel- und Widderköpfen, sowie schön 
präparierte Ochsenhörner. Die gebratenen oder gekochten 
Kopfhälften — denn an einem halben Kopf hat man voll 
ständig genug — werden auf einem tiefen mit Hammel- 
Bouillon gefüllten Teller serviert, wozu es noch einige 
Pellkartoffeln gibt. Zum Würzen des Mahles steht auf 
jedem Tische eine dickbäuchige Essigflasche zum beliebigen 
Gebrauch. Über die Schwierigkeit, wohin man während 
des Speisens die abgenagten großen Knochen tun soll, 
hilft ein überall angeschlagenes Plakat leicht und freundlich 
hinweg. Die Inschrift ist einem alten Muster frei nach 
gebildet und lautet: „Der alte Brauch wird nicht gebrochen, 
hier kommen untern Tisch die Knochen." Diese Aufforderung 
wird denn auch bestens befolgt, und bald türmen sich unter 
den Tischen ansehnliche Haufen von halben Hammelschädeln 
und Hammelkinnbacken auf. 
§ Neues von Kleist'S Grabstätte. Der am 
Kleinen Wannsee gelegene Waldteil, in dem Kleist'S Grab 
stätte liegt, ist nunmehr von dem sich nach Südwesten 
hinziehenden, mit hohen schönen Bäumen bestandenen 
Hauptteil, der bebaut werden soll, von allen Seiten durch 
einen Drahtzaun abgeschloffen werden. Dieser beginnt bei 
der neuen jetzt vollständig aufgeschütteten Straße, die 
mitten durch das Waldgebiet hindurchführt. Gegenüber 
der an dieser Straße bereits entstandenen Villa befindet 
sich im Zaun eine Öffnung, durch die man auf einem 
ziemlich ausgetretenen Pfade zu der Grabstätte gelangt, 
die, wie schon gemeldet, jetzt einen durchaus würdigen 
Eindruck macht. Der Pfad und die Umgebung der Stätte 
werden im nächsten Frühjahr ebenfalls in einen guten 
Zustand versetzt werden. Mit dem Waldesfrieden aber ist 
es für immer vorbei. 
8 OrtSverein Dahlem. Montag, den 4. September, 
Abends 1 / 2 9 Uhr, im „Alten Krug" zu Dahlem Ver 
sammlung. Tagesordnung: Protokoll und geschäftliche 
Mitteilungen. Aufnahme neuer Mitglieder. Vortrag des 
Herrn Postsekretärs a. D. Rachvoll: „Die geschichtliche 
Entwickelung Dahlems". Wünsche und Beschwerden. 
Fragekasten. 
8 Treptow - Sternwarte. Am Sonntag, den 
3. September, Nachm. 5 Uhr, spricht Dozent Jens Lützen 
auf der Treptow - Sternwarte über: „Die sonnennahen 
Planeten", um 7 Uhr über: „Beeinflußt der Mond das 
Wetter?,, unter Vorführung zahlreicher Lichtbilder. Der 
Vortrag am Montag. Abends 9 Uhr lautet: „Das Leben 
im Weltall." Mit dem großen Fernrohr wird Nachmittags 
die Sonne, Abends Mond und Saturn gezeigt. 
Wilmersdorf. Der Vollbetrieb der ne en Kanali 
sation wird spätestens am 1. Juli n. Js. aufgenommen 
werden, bis dahin sind die letzten Arbeiten für das um 
fangreiche Kanalnetz beendet. 
Vermischtes. 
* Der kleine „Graf Waldersee". Eine außerordentlich stürmische 
Überfahrt hatte, wie schon kurz g meidet, der Hamburger Paffagier 
dampfer „Graf Waldersee'. 24 Stunden lang wütet: ein Orkan, 
der mit deni stolzen Schiffe ein wahrhaft grausames Spiel trieb. 
Fortwährend schlugen die Wellen über Deck und die Zwischendeck- 
Passagiere, die kaum noch zu halten waren, mußten eingeschloffen 
werden. Während des heftigsten Sturmes wurde, wie die California- 
Staatsztg. meldet, im Zwischendeck ein Kind geboren, welchem der 
Name des Schiffes beigelegt wurde. Dem Kapitän deS „ Waldersee" 
Heim Krach, der, als di- See am gefährlichsten lobte, Öl auf die 
Wellen gießen ließ, überreichten die Paffagiere im Hafen von Newyork 
eine Dank-Adreffe 
' Reiche» unsere Kohle» noch? Die beginnende herbstliche 
Kühle läßt diese Frage nicht unzeitgemäß erscheinen und die einlaufenden 
Preiskuranre der Kohlenhändler mahnen die Hausfrau, bei Zeiten na 
ihrem Kohlenvorrat z» schauen. Es ist darum nicht mäßig, wenn 
die Zeitschrift „Stahl und Eisen" auch im Haushalte der Natur Um- 
schau hält, ob und wie lange noch unser Kohlenvorrat den Bedarf zu 
decken vermag. Haben es doch schon angesehene Gelehrte nachzuweisen 
versucht, daß die Steinkohlen-Borräte der Erde in absehbarer Zeit 
erschöpst sein würden. Dieser Ansicht tritt das Fachblatt glücklicher- 
weise nicht bei; allein Deutschlands Kohlenwert, soweit er durch Berg- 
bau oder Tiefbohrungen nachgewiesen und berechnet sei, betrage mnd 
280 Milliarden Tonnen und werden, unter Zugrundelegung der im 
Vorjahre geförderten Kohlenmenge (ca. 117 Millionen Tonnen, noch 
für ungefähr — 2400 Jahre aus-eichen, nach dem mutmaßlichen Ge- 
samtvorrate von 415 Milliarden Tonnen sogar noch für 3520 Jahre. 
Man müffe ab.r in Betracht ziehen, daß die Kohlenfördemngen van 
Jahr zu Jahr steigt, all.in, über tausend Jährchen, nämlich bis zum 
Jahre 3000 n. Chr. werde der Vorrat jedenfalls noch vorhalten. — 
wir können also.den Ämtern, die unS noch beschieden sind, mit Ruhe 
entgegensehen. Übrigens müffen uns alle übrigen Staaten Europas 
um unsern Kohlensegcn beneiden; sie alle zusammengenommen besitzen 
nicht soviel Kohlen, wie Deutschland; England hat noch den größten 
Vorrat, 193 Milliarden Tonnen, cs fördert aber erheblich mehr (234 
Millionen Tonnen pro Jahr) als wir und dürfte schon nach 350 
Jahren völlig abgewirtschaftet haben. Dann freilich muß sich Deutsch- 
land für England erwärmen... 
' Ahnung. Ludwig XVI. sagte einst zum Herzog von 
Richelieu: „Sie überlebten drei Regierungen, was denken Sie von 
denselben?" — Der Herzog erwiderte: „Sire! unter Ludwig XIV. 
wagte man nicht zu reden; unter Ludwig XV. sprach man ganz leise, 
jetzt aber spricht man sehr laut." — Als wenn er die unheilvolle 
Revolution vorhergesehen hätte. 
Geschäftliches. 
DM" Das Beerdigungs Institut von Gustav Robert Berlin W. 
Potsdamer Straße 114, Filiale in Friedenau, in der Rheinstraße 19, 
welches sich daß Vertrauen immer weiterer Kreise zu erringen vermochte, 
blickt heute auf 25 Jahre seines Bestehens zurück. Aus den 
kleinsten Anfängen hat es sich in stetem Aufschwung zu seiner jetzigen 
Bedeutung entwickelt, nur die strenge Reellität, die seit jeher das 
Grundprinzip der Firma war, konnte diese Erfolge zeitigen. Gleich, 
zeitig feiert der Inhaber Herr Jnnungstischlermeister Gustav Robert 
sein 50jähriges Tischlerjubiläum. 
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