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Periodical volume Nr. 206, 02.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den Zriedenaner Ortsteil von Schöneberg und den Bezirksverein Süd-West. 
Unparteiische Zeitung für Kommunale 
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Leo Schultz in Friedenau. 
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Ur. 206. 
Friedenau, Sonnabend den 2. September 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Tetfchen (Elbe). Der Schmied Kurt Räder aus 
Leipzig und seine Geliebte, die 19 jährige Jda Störck, 
haben sich bei Krischwitz durch Erschießen getötet. 
Wien. Infolge Auftretens der Cholera in Deutsch 
land sind seitens der zuständigen Behörden umfassende 
Vorsichtsmaßregeln getroffen worden, insbesondere sind die 
Vorschriften über die Anmeldungen verschärft worden. 
Fiume. Im Etablissement Whitschead werden in 
den nächsten Tagen Versuche mit der submarinen Torpedo 
kanone stattfinden. Zur Ausführung der Versuche ist ein 
Kriegsschiff nach Fiume abgegangen. 
Belgrad. Die diplomatischen Beziehungen zwischen 
England und Serbien werden demnächst wieder aufge 
nommen Das Eintreffen des englischen Gesandten wird 
in kürzester Zeit erwartet. 
Paris. Bedeutende Verstärkungen von Kolonial- 
Artillerie für Tongking sind mobil gemacht worden. 
Gestern gingen 450 Artilleristen von L'Orient nach Mar 
seille ab, wo sie sich nach Tongking einschiffen werden. 
Madrid. Die beiden Ballons, mit dem Professor 
Berson und Arcimis landeten in einer unwegsamen Gegend, 
sodaß beide erst gestern Burgos erreichen konnten. Berson 
stieg 4300 Meter hoch und hatte einen freien Ausblick 
auf die Corona. 
Vigo. Gestern explodierte eine Bombe, wobei zwei 
Personen getötet und mehrere verletzt worden sind. Die 
Urheber des Attentats sinH noch unbekannt. 
London. An aller kompetentester Stelle wird be 
stätigt, daß das neue auf 10 Jahre abgeschlossene Schutz, 
und Trutzbündnis zwischen England und Japan tatsächlich 
die Bestimmung enthält, daß England und Japan sich 
gegenseitig verpflichten, den status quo in ganz Asien 
gegen jedermann aufrecht zu erhalten. Die Veröffent 
lichung dieses Vertrages soll unmittelbar nach Unter 
zeichnung des Portsmouther Friedensvertrages erfolgen. 
Kiew. Die Geheimpolizei verhaftete eine Armenier- 
bände, welche mehrere geheime Waffendepots errichtet 
hatte, von wo aus die Armenier mit Waffen und Munition 
versorgt wurden. 
Konstantinopel. Die Befürchtung, daß aus An 
laß des Jahrestages der Thronbesteigung des Sultans 
Anschläge oder Demonstrationen stattfinden, haben sich nicht 
bestätigt. Bis spät Abends herrschte vollständige Ruhe. 
Z« den Frtedensverhandlnngen. 
Frankfurt a. M. Die „Franks. Ztg." meldet aus 
Reuyork: Nach einer Meldung auS Portsmouth soll die 
Unterzeichnung der Friedensprotokolle am Dienstag er 
folgen. Die offizielle Unterzeichnung findet Montag Abend 
statt. Dienstag erwartet Witte bereits die Genehmigung 
des Zaren hierzu. Wie weiter aus Portsmouth gemeldet 
wird, werden die Truppen in der Mandschurei in ihren 
jetzigen Stellungen bleiben, bis der Friedensvertrag formell 
unterzeichnet ist. 
Portsmouth. Die Russen haben den Wunsch aus 
gedrückt, daß der Vertrag unverzüglich ratifiziert werde. 
Witte wird nach Unterzeichnung des Friedensvertrages nach 
Reuyork reisen und von dort Kanada besuchen. 
Auch Komura hat die Einladung des Premier 
ministers von Kanada angenommen und wird vor Antritt 
der Rückreise nach Japan sich dorthin zu einem kurzen 
Besuch begeben. 
Hier versicherte man gestern Abend, daß Komura auf 
seine Anfrage wegen Abschluß des Waffenstillstandes 
keinerlei Bescheid erhalten und infolgedessen Witte den 
Vorschlag gemacht habe, einen Waffenstillstand abzuschließen, 
diesen jedoch erst nach Unterzeichnung der Friedensprotokolle 
in' Kraft treten zu lassen. Dies ist wenigstens die amt 
liche Aufklärung, welche man japanischerseits gibt. Es 
wird hinzugefügt, daß die Verbindung mit Japan durch 
Kabelbruch gestört ist. 
London. Nach einer Meldung der „Central News" 
aus Portsmouth sind geringe Meinungsverschiedenheiten 
zwischen den japanischen und russischen Delegierten der 
Mandschureifrage entsandt. Japan verlangt, daß die 
Russen alle Folgen ihrer Verpflichtungen betreffend die 
Mandschurei tragen und den Japanern alsbald die 
Kontrolle von Port Arthur und der Halbinsel Liaotung 
übergeben. 
„Daily Telegraph" meldet aus Neucastlc, Liniewitsc^ 
und Oyama werden die Grenze feststellen, welche ihre 
Truppen nicht überschreiten dürfen. Der Transport von 
Verstärkungen ist untersagt. Truppen, welche bereits 
unterwegs sind, dürfen auf der russischen Seite Charbin 
und auf der japanischen Seite Mukden nicht überschreiten, 
dagegen bleiben die Bestimmungen über Kriegskontrebande 
inzwischen aufrecht erhalten. 
Petersburg. Die Londoner Meldung, wonach der 
bereits abgeschlossene Waffenstillstand erst nach Unter 
zeichnung des Friedensvertrages in Kraft treten soll, ist 
unrichtig und unsinnig. Auf dem Kriegsschauplatz sind 
die Operationen auf beiden Seilen schon seit Tagen sistiert. 
Die Stimmung hat sich seit Bekanntwerden der 
Friedensnachrichten geändert. Eine bedeutende Zunahme 
der Geschäfte ist zu verzeichnen. Trotzdem herrscht noch 
immer eine gewisse Beunruhigung über den endgiltigen 
Abschluß des Friedensvertrages, man befürchtet das Ein 
treten irgend eines Ereignisses, welches alles in Frage 
stellen könnte. Aus diesem Grunde fand auch die 
Nachricht, welche eine Beschießung Wladiwostok durch ein 
japanisches Geschwader zu melden wuß^e, bei einem Teil 
der Bevölkerung Glauben. Inzwischen bildet die Mand 
schurei Gegenstand der Aufmerksamkeit, es heißt, man 
beabsichtige, Mittel ausfindig zu machen, um den größte" 
Teil der Armee in Sibirien zu belassen. 
Kommunale Angelegenheiten. 
Zur Tagesordnung der Gemeinde-Vertreter-Sitzung 
am 4. September 1905. 
Änderung des Projekts für den Neubau der Volksschule. Referent: 
Herr Schöffe Bache. 
Der von der Gemeindevertretung genehmigte Ent 
wurf für das neue Volksschulgebäude hat die Zustimwung 
der Königlichen Regierung nicht gefunden, weil die vor 
gesehenen beiden Treppen nicht für ausreichend erachtet 
werden. Wenngleich wir diese Ansicht nicht als zutreffend 
anerkennen können, bleibt doch nur übrig, den Entwurf 
entsprechend abzuändern, da eine Beschwerde an die 
Ministerialinstanz sehr zeitraubend sein, aber auch, wie die 
Abweisung von Beschwerden in gleichartigen Fällen 
beweist, keinen Erfolg haben würde. Um die verlangten 
3 Treppen zu schaffen, und die Baukosten nicht allzusehr 
zu erhöhen, blieb nur übrig, die Klassengröße zu verringern. 
In dem neuen Entwurf, der den Forderungen der 
Regierung entspricht, ist die Zahl der Klassen dieselbe 
geblieben, ebenso die Tiefe der einzelnen Klassen, nämlich 
6 Meter. Dagegen ist die Breite der einzelnen Klassen 
verschieden, 8,20 Meter bis 7,20 Meter, während sie im 
bisherigen Entwurf durchweg 8,50 Meter betrug. Trotz 
dem dürften die Räume vollständig genügen. Die Klassen 
7,50 X 6 Meter sind immer noch so groß, wie die größten 
in unserem jetzigen Volksschulgebäude vorhandenen Klassen, 
sodaß in ihnen bequem 50, vorübergehend aber auch 60 
Schüler oder Schülerinnen untergebracht werden können. 
Da ferner die Zahl von 60 Kindern in einer Klasse schon 
eine unerwünscht starke Belegung darstellt, die nicht Regel 
sein darf, sondern nur vorübergehend und in einzelnen 
Klasseü vorkommen darf, und da mindestens 20 der 
32 Klassen in der neuen Volksschule bequem für 60 und 
mehr Kinder Raum gewähren, so ist es lediglich eine 
schultechnische Frage, ob auch der neue Entwurf den zu 
stellenden Anforderungen genügt. Diese Frage ist von 
Herrn Rektor Hannemann ganz unbedenklich bejaht worden. 
Wir ersuchen die Gemeindevertretung daher, sich mit dem 
in der Sitzung vorzulegenden Projekt einverstanden zu 
erklären. 
Errichtung einer neuen Klaffe in der Gemeindeschule und zweier neuen 
Klaffen in der Fortbildungsschule. Referent: Herr Schöffe Draeger. 
Herr Rektor Hannemann hat die nachstehenden beiden 
Schreiben an uns gerichtet: 
Michaelis d. Js. sind die beiden 5. Michaelisklaffen weiterzu- 
führen und zwei neue 4. Michaelisklaffen zu bilden. Ich hatte be- 
absichtigt, die drei zweiten, sowie die drei dritten Mädchenklaffen zu 
zwei zweiten und zwei dritten Klaffen zusammenzuziehen. Bezüglich 
der zweiten Klaffen wird dies möglich sein, da sie 32-j-30-s-32 Kinder 
haben und 5 Kinder konfirmiert werden, sodaß 45 Kinder auf jede 
2. Klaffe kommen. Die drei dritten Klaffen haben aber schon jetzt 
Gesagtes Spiel. 
Roman von H. von Schreibershofen. 
2. (Nachdruck »»baten.) 
Dona Nicvletta ivarf die verztlckcrte Frucht, die sie soeben 
genommen, heftig wieder hin und ein Blick voll zornigen 
Borwurss traf den Alten. „Reisen, ivelche Torheit! Ist er 
nicht schon lange genug im Auslande gewesen und fehlt ihm 
hier irgend etwas, um seine Zeit auszufüllen? Er hat 
Freunde —" . . c „ . 
„Doktor Laveggi," schaltete Jnnocenzo ern, indeß enr 
Windstoß gegen das Haus stieß, wie um ihn an das schlimme 
Wetter zu erinnern, in welchem Laveggi mit Ercole zur Jagd 
gen war. 
Nicvletta nickte. „Ja, auch lege ich dem Verkehr mit 
ihm niemals etwas in den Weg. Und jedes Buch, das er 
wünscht, kann er kaufen, er kann fischen, baden, jagen —" 
Jetzt glaubte Jnnocenzo einen günstigen Anfang für 
seinen Austraq zu finden. „Viel besser, er geht auf die Jagd, 
selbst bei schlechtem Wetter wie heute, als er mischte sich tu 
Politik", — seine Stimme erstarb zu einem Flüstern — „oder 
er träte in den Staatsdienst". 
„Du bist von Sinnen!" schalt Nicvletta und atmete tief 
auf. "„Aber warum sprichst Du von Jagd bei diesem bösen 
Wetter?" Sie war unruhig geworden und der Ausdriick von 
Furcht prägte sich schärfer auf. ihrem Antlitze aus. 
Der alte Diener hatte den Teller mit Süßigkeiten neben 
Nicolettas Sessel auf einen kleinen Tisch gestellt. »Es hat 
sich ein kleines Raubtier in der Schlucht unten am Meere 
gezeigt^- . st nirf)t sagen, Jnnocenzo, er wäre 
imstande, hinabzugehen, und wer weiß, was ihm zustoßen 
könnte! O, ich danke Dir, daß Du es mir sagst und nicht 
ihm! Ich käme vor Angst um, wüßte ich ihn bei Nacht 
allein draußen." ,, 
„Er ist nicht allein, Doktor Laveggr ist mitgegangen, 
jagte der Alte schnell. 
Nicvletta sprang aus. wobei dre verzuckerten Früchte nach 
allen Seiten rollten, und nun konnte Jnnocenzo ihr denn 
Ercoles Botschaft ausrichten, die sie mit noch größerer Ver- 
zweifinng hinnahm, als der Alte befürchtet hatte. Aber seine 
Gegenivart beruhigte sie nach und nach und als sie endlich 
schliichzend den Heiligen Kerzen und Wallfahrten gelobte, 
brachten sie Ercole glücklich wieder zurück, kniete er neben ihr 
und vermischte sein Gebet mit dem ihren. 
Die jungen Leute waren schnell bergab gestiegen. Noch 
immer brauste der Wind, die Wolken zogen eilig am Himmel hin, 
verhüllten bald den Mond, bald ließen sie ihn aus kurze Zeit 
seine Strahlen über das wild bewegte Meer und seine schänmeiidcn 
Wogen ergießen. Dann leuchteten die einzelnen Schnceflccke 
zwischen den steilen, dunklen Felsen geisterhaft auf und der 
Schatten der Büsche und Bäume zuckte gespensterhaft darüber 
hin. Keiner achtete darauf. Lippone eilte voran und Giro- 
lamo Laveggi hatte seinen Arm unter den Ercoles geschoben, 
dessen finsteres Gesicht ihn überraschte. Warum freute er sich 
der Jagdaussichten nicht, er, der sonst immer heiter war, oder 
— schien! 
„Was hat Dich verstimmt, Freund, ist Dir etwas Be 
sonderes zugestoßen?" fragte Laveggi nach einer Weile, als 
Ercole beharrlich schwieg. 
„O nein, nichts Besonderes, etwas ganz Gewöhnliches. 
Aber selbst Kleinigkeiten können den Truck einer Fessel ver 
schärfen; auch bei schwachem Winde rauschen die Blätter, und 
klirren nicht Ketten bei jeder Bewegung!" 
Erstaunt sah Girolamo auf; das klang seltsam. „Du bist 
doch der freieste Mensch unter dem Monde, kannst jeder Laune 
nachgeben, hast keine beengenden Pflichten, Vergnügen und 
Studien stehen Dir zu Gebote —* 
Ercole blieb stehen und machte sich hastig von Laveggis 
Arm los. „Also hältst Du es für meinen eigenen freien Willen, 
daß ich meine Zeit mit Lesen, Baden, Fischen, Jagen und 
Spazierengehen ausfülle?" 
„Wer könnte Dich dazu zwingen! Ueber die Berechtigung 
eines solchen Lebens kann' nian verschiedener Ansicht sein, 
aber es gibt viele Familien, denen die Regierung immer noch 
unsympathisch ist. Außerdem leben zahllose junge Leute so 
wie Du." 
„Und wird in Deinen Augen ein Unrecht besser durch 
seine allgemeine Verbreitung?" fragte Ercole aufbrausend. 
Girolamo schwieg einen Augenblick, befremdet durch seines 
Freundes ungewöhnliche Stimmung. „Was möchtest Du denn 
tun?" fragte er dann. 
„Meine Pflicht", versetzte Ercole kurz. „Dem Paterlande 
meine Kräfte und Fähigkeiten weihen." 
„Und wer hindert Dich daran?" 
Ercole stieß mit dem Fuße einen Stein aus dem Wege, 
daß er in weitem Bogen hinter Lippone hersprang, der sich 
erschreckt umsah. Seine Lippen bebten, seine Stirn war in 
Zorn oder Kummer zusammengezogen. „Wenn ich Dir sage, 
daß ich nur heimlich das Hans heute verlassen habe, weil 
meine Mutter — Jnnocenzo rief cs mir ausdrücklich ins Ge 
dächtnis zurück, ich dürfe des Abends nicht allein ausgehen." 
Ein spöttisches Lächeln zog über Laveggis ausdrucksvolles 
Gesicht, doch beim Anblick von Ercoles finsterem Ausdruck 
unterdrückte er es schnell. „Jeder schasst sich sein Schicksal selbst, 
mein Freund," sagte er ernst. „Warum läßt Du Dich zu Heim 
lichkeiten hinreißen, die Deiner nicht würdig sind!" Ercole seufzte 
tief auf. „Ich bin älter als Du, Ercole," fuhr Girolanio ein 
dringlich fort. „Du wirst es mir nicht übel nehmen, wenn 
ich Dir sage, moralischer Mut ist oft wichtiger, als der physische, 
der einer Körpergefahr ruhig entgegen geht. Durch offenen 
Widerstand erreicht man immer mehr, als durch feige Nach- 
giebigkeit." 
Ercole ging langsam weiter, bis sie einen freien Ausblick 
nach dem Meere hatten, das seine schäumenden Wogen noch 
immer grollend und donnernd an den Felsen empor schleuderte. 
„Lebte mein Vater noch, o, es wäre alles anders! Das 
ist es ja —!" 
„Er verunglückte, ich hörte davon." Ueber Girolamos 
Antlitz flog es wie ein Blitz, ein rasches Aufatmen, ein 
scharfer, spähender Blick ans Ercoles Züge, dann war er 
wieder anscheinend kühl wie immer. „Ich habe nie näheres 
darüber aebört, wo und wie es geschah?" (Fortsetzung folgt.)
        
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