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Periodical volume Nr. 205, 01.09.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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Friedenau, Freitag den 1. September 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Weimar. Die Reichstagsersatzwahl im Wahlkreise 
Eisenach-Bernbach findet anfangs Dezember statt. 
Dortmund. Gestern nahm auch hier die von 
mehr als 100 Mitgliedern besuchte Versammlung des 
Arbeitgeberbundes für das Baugewerbe die Friedens 
vorschläge an. Am Montag erfolgt überall die Arbeits 
aufnahme. 
Wien» Das Handelsvertragsprovisorium zwischen 
Österreich-Ungarn und Italien wurde gestern im beider 
seitigen Einvernehmen auf den 1. März 1906 gekündigt, 
da die Hoffnung besteht, daß der neue Handelsvertrag mit 
Italien gleichzeitig mit dem deutschen Handelsverträge am 
1. März 1906 in Kraft gesetzt wird. 
Prag. Der zur Waffenübung eingezogene Redakteur 
des Anarchistenblattes „Praca", Sramek, wurde verhaftet 
und in das Garnisonsgefängnis nach Budweis gebracht, 
weil er unter den Soldaten Propaganda für seine politische 
Gesinnung gemacht hatte. 
Paris. In einem Interview erklärte der erste 
Sekretär der hiesigen japanischen Gesandtschaft, Tatsuki, 
daß Japan keine Welteroberung beabsichtigt hatte und gar 
nicht daran denke, die europäischen Mächte, welche 
Kolonialbesitz in Ostasien haben, zu beunruhigen. Japan 
wolle mit der ganzen Welt in Frieden leben und habe 
sich nur Raum und Sicherheit für die Entfaltung seiner 
Nation verschaffen müssen. Da dies Ziel erreicht wurde, 
werde es sich vor allem wirtschaftlich entfalten. Wir 
werden, erklärte Tatsuki weiter, durch die offene Tür als 
friedliche Kaufleute in die Mandschurei einziehen und 
keine Nation verhindern, neben uns Geschäfte zu machen. 
Nach einer halbamtlichen Mitteilung stellt die fran 
zösische Antwort auf die jüngste deutsche Note fest, daß 
beide Regierungen über Jbie Programmpunkte der Marokko 
konferenz zu einer Verständigung gekommen sind. Übrig 
bleibt nur die Festsetzung des Datums der Konferenz. 
Falls man glauben sollte, daß noch über andere minder 
wichtige Punkte des Programms eine Verständigung not 
wendig sei, so könne dies im Verlaufe weiterer Verhand 
lungen geschehen. 
Die Mitglieder des Verwaltungsrates der Zucker 
raffinerie Say beschlossen gestern in einer Versammlung, 
nachdem festgestellt worden war, daß 5 Millionen Francs 
zur Fortsetzung des Betriebes notwendig seien, jeder einen 
Betrag von 500 000 Francs vorzustrecken. Gestern Abend 
verlautete noch, daß trotz des Ablebens Crosniers die 
glückliche Verfolgung der Angelegenheit ihren Fortgang 
nehmen werde infolge von Klagen seitens verschiedener 
Aktionäre und Personen, welche an der Erbschaftsange 
legenheit Say beteiligt sind und gegen die Verwaltungs 
mitglieder als Mitschuldige CrosnierS vorgehen wollen. 
Toulon. Die Befehle betreffend die Bereithaltung 
des Geschwaders für eine Expedition nach Marokko sind 
gestern vom Marineminister erneuert worden. Der 
Minister hat genaue Instruktionen gegeben über die In 
standsetzung der in Frage kommenden Kriegsschiffe. 
London. Aus Petersburg wird gemeldet: General 
Trepow antwortete auf die Frage verschiedener Personen, 
ob anläßlich des Friedensabschlusses eine amtliche Zere 
monie stattfinden werde, daß eine solche für diesen 
Frieden nicht erforderlich sei. 
Petersburg. Zuverlässig verlautet, der Zar werde 
Herrn von Witte wegen seiner' hervorragenden Tätigkeit 
bei der Friedenskonferenz den Grafentitel verleihen. 
Tokio. Die Bevölkerung hat die Mitteilung über 
den Friedensschluß sehr ruhig hingenommen. In den 
Straßen sah man weder Fahnen noch die üblichen 
Lampions. 
Z« den Friedensverhandlungen. 
Neuyork. Die Friedensdelegierten sind in Roosevelts 
Gegenwart bei -der Unterzeichnung des Vertrages. Man 
beabsichtigt, ein großes Wandgemälde dieses Aktes für das 
Weiße Haus herzustellen. 
Zum Sedantage. 
Zum fünfunddreißigsten Mule kehrt heute der glor 
reichste Tag des Heldenkampfes wieder, in dem die Grund 
steine zu dem großen Bau der deutschen Einheit gelegt 
wurden. Die beiden Kampftage bei Sedan und im Teuto 
burger Walde im Jahre 9 sind die bedeutungsreichsten 
von allen, welche die deutsche Geschichte zu verzeichne^ 
gehabt hat. Im Siege im Teutoburger Walde beruhte 
die Selbständigkeit des Deutschtums und überhaupt das 
Fortleben germanischer Art und Sprachen. Bei Sedan 
wurde die deutsche Einigkeit begründet, die einzige Be 
dingung zum Weitergedeihen des deutschen Reiches. Durch 
beide Siege sind die mächtigsten Feinde alles Deutschtums 
niedergetreten worden; beide Siege sind aber auch zugleich 
die herrlichste Glorifikation deutscher Kraft und Tüchtigkeit. 
Sie sollen und dürfen nicht vergessen werden. Viel haben 
unsere Väter bei Sedan geleistet, die wiederholte Er 
innerung daran ist die verdiente Anerkennung von der 
Nation. Zwar hat man gemeint, nach so langer Zeit die 
öffentliche Feier dieses Nationaltages unterlassen zu können, 
aber im einzelnen wird das Andenken.an eine so große 
Errungenschaft immer fortleben, ja, es ist geradezu Pflicht 
der Allgemeinheit den deutschen Geist und den Patriotismus 
durch Erinnerungen an die patriotische Zeit unaufhörlich 
zu nähren und zu stärken und die heroischen Vorbilder 
des patriotischen Geistes, der vermocht hat, die größten 
Opfer auf sich zu nehmen, immer wieder hervorzuheben. 
Eine große Zahl von denen, die heldenmütig deutscher 
Selbständigkeit und Ehre verteitigt haben, ist bereits ins 
Grab gesunken. Eine neue Generation ist erstanden. Es 
gilt aber, den alten Geist des Patriotismus nicht sterben 
zu lassen. Die jetzige Generation kennt nicht mehr den 
Zustand früherer Zerissenheit, sogar der gegenseitigen Ge 
spanntheit, sie versteht darum auch den damaligen Zug 
nach Einigung weniger, der die Gemüter so mächtig er 
faßte, sie findet unter sich einen festen Boden und glaubt 
nun, das muß immer so sein. Güter sind aber sehr oft 
schwerer zu erhalten, als zu erwerben, so ist es auch wie 
die Geschichte lehrt, mit der politischen Einigkeit. Gerade 
Sedan hat uns deutlich gezeigt was Einigkeit vermag. 
Wenn nun heute auch die Einheit nach außenhin gesichert 
erscheint, so tritt dafür die Notwendigkeit der inneren 
Einheit umsomehr in den Vordergrund. Das Bestehen 
eines Reiches beruht auch auf seinem Ansehen. Innere 
Zerklüftung zerstört den Nimbus. Uneinige Brüder schaden 
stets sich selbst. Jede Partei soll und muß in erster 
Linie immer das Sohl des Ganzen im Auge haben, wenn 
sie anders überhNpt patriotisch sein will. Jede Partei 
muß um der Einheit willen von ihren oft nur vermeint 
lichen Interessen einen Schritt zurücktreten. Die Bedeu 
tung des Wortes: „Seid einig, einig, einig" lehrt uns 
am meisten der Sedantag. 
Allgemeines. 
[] Brandenburgiicher Städtetag. Wie jetzt be 
kannt gegeben wird, ist der 28. Brandcnburgifche Stcidte- 
tag auf den 18. und 19. September in Charlottenburg 
festgesetzt. Die Tagesordnung weist recht interessante 
Punkte auf. Wichtig ist vor allem die Stellungnahme 
des Städtetages zu der Frage der Verwaltung der Volks 
schule. Berichterstatter zu diesem Thema ist Bürgermeister 
Lange-Rathenow. Über „Vereinfachung der Standesregister" 
referiert Bürgermeister Goldau-Züllichau. Die Ausstellung 
von Arnlutszeugnissen zur Erlangung des ArmenrechtS 
wird Erster Bürgermeister Prochnow-Sorau in einem Vor 
trag behandeln. Bürgermeister Schulze-Soldin spricht 
über „Abänderung des § 47 des Kommunalabgaben 
gesetzes, während Stadtverordnetenvorsteher Jahn-Guben 
die Verwaltungsgeschäfte der Bezirksoorsteher in einem 
Vortrag erörtern will. Der Vorsitzende des Branden 
burgischen Städtetages istOberbürgermeisterKoelze-Spandau. 
[] Die Zahl der „unanbringlichen" Post 
sendungen geht, nachdem auf den Kopf der Bevölkerung 
pro Jahr allein 84 (vor 10 Jahren nur 52) Briefe 
kommen, heute schon in die Millionen. Im letzten Etats 
jahre waren im Reichs-Postgebiete an Briefen allein 
5,4 Millionen endgiltig „unanbringlich"; soweit es sich 
dabei um gewöhnliche Briefe handelt, die keinerlei Wert 
sachen enthalten, werden die Sendungen nach Ablauf einer 
Gesagtes Spiel. 
Roman von H. von Schreibershofen. 
2. (Nachdruck,erdeten.) 
Es schneite nicht mehr, ym uno wieder warf der Mond 
sogar einen verstohlenen Blick durch die Wolken, wie um 
Lippones Pfad zu erhellen. Der Bursche lächelte selbst 
zufrieden. Er hatte ja gewußt, daß Baron Ercole nicht ohne 
Doktor Laveggi ausgehen würde, und in Gesellschaft der beiden 
konnte er sich getrost der Teufelsschliicht wieder nähern. Eilig 
klomm er einen steilen Weg aufwärts, der hier und da in 
Stufen überging, bis er eine kleine Talmulde erreichte, wo 
zwischen Kastanien- und Olivenbäumen einzelne Häuser standen. 
Graue, verwitterte Felsblöcke lagen verstreut umher von ein 
zelnen Pinien gekrönt oder von Agaven überwuchert. Zwischen 
den Bäumen hingen Weinranken, die sich sanft im Winde 
schaukelten. Lippone hatte keinen Sinn für den Reiz der 
wilden großattigen Umgebung, welche dieses idyllische Fleckchen 
einschloß, ebenso wenig fesselte die ivcchsclnde Beleuchtung, 
welche die wunderbarsten phantastischen Bilder hervorzauberte, 
seinen Blick, er freute sich nur, daß es etwas heller wurde. 
Störte die Dunkelheit auch ihn selbst nicht, er kletterte auch 
bei Nachtzeit wie eine Ziege umher, so wären doch die beiden 
Herren vielleicht nicht mit ihm gegangen. 
Wenige Minuten später sprang er den Pfad wieder hinab, 
gefolgt von Doktor Girolamo Laveggi, einem etwa dreißig 
jährigen, kräftigen Manne, dessen scharfgcschnittenes kühnes 
Gesicht Sebstbehcrrschung und Energie zeigten. Nicht ohne 
Absicht hielt sich Lippone fern und lies ihm voraus; er 
scheute Laveggis durchdringenden Blick. Er getraute sich 
wohl, Baron Ercole und Jnnocenz allerlei vorzulügen, aber 
Girolamos braune Augen zwangen ihn häufig wider Willen 
zur Wahrheit. 
Lippone pochte schon laut und ungestüm an die Tur der 
Villa Roverdo, als Laveggi ihn endlich einholte. Ercole selbst 
öffnete, begrüßte Girolamo und bat, ihn draußen zu erwarten. 
^ck> sage nur Jnnocenzo Bescheid." Dann wendete er sich 
der Küche zu, wo der alte Diener am Herde beschäftigt war. 
„Melde meiner Mutter, ich sei mit Herrn'Lavcggi auf dke Jagd 
gegangen." Weiter nichts ... 
Die kleine Lampe, ivelche die Halle des großen Hauses 
niir sehr notdürftig beleuchtete, flackerte auf und erlosch in dem 
Luftzüge, der herein drang, als sich die beiden jungen Männer, 
mit Fliiiten beivaffnet und von ErcoleS Jagdhund gefolgt, 
entfernten. Sie schlugen den Weg nach der Tcusels'schlucht 
ein, Lippone lief voran. 
Jnnocenzo ließ den Fächer, niit dem er das Herdfeuer 
entzünden wollte, sinken, seine Augen irrten ratlos umher, 
als suche er Trost und Hilfe bei den tönernen und eisernen 
Kochtöpfcn an der Wand'. Haltlose Verzweislung sprach aus 
seinem Blick, als er wiederholte: „Melde — melde meiner 
Mutter -!" Endlich kam wieder Leben in die gebeugte Ge 
stalt. Er warf die Arme heftig empor, rang die Hände und 
stieß abgebrochene Worte höchsten Unnmts aus. „Ich tn's 
nicht, ich tn's nicht!" rief er dazwischen aus, aber schließlich 
wurde ihm das- Nutzlose seines Widerstandes klar, er mußte 
sich in das Unvermeidliche fügen. Seufzend band er seine 
Schürze ab und traf einige Vorbereitungen, um den voraus 
sichtlichen Zorn ferner Herrin im voraus zrt besänftigen. Er 
wählte aus verschiedenen Kasten mit durch vielfacher Er 
fahrung geschärfter Sorgfalt besondere Süßigkeiten, die er ge 
schmackvoll auf einen Teller ordnete, und so ausgerüstet, ent 
schloß er sich endlich, Dona Nicoletta, Ercoles Mutter, seine 
Herrin, in ihrem Zimmer aufziisuchen. Wegen der Art, ihr 
die Botschaft Ercoles mitzuteilen, überließ er sich dem Zufall, 
der ihm hoffentlich günstig ivar. 
Die italienischen Häuser bieten keinen Schutz gegen winter 
liche Kälte, das Kohlenbecken, das inmitten des großen, etwas 
kahlen Raumes stand, war nur für Auge und Phantasie 
wohltuend, Wärme spendete es nicht. Auch hatte sich Dona 
Nicoletta, eine noch immer anmutige Frau, in dem bequemen 
niedrigen Seffel durch einen Muff, eine Federboa, eine Decke 
und ern tönernes Handkohlenbecken gegen die Kälte verwahrt. 
Sie hatte dieselbe breite schöne Stirn wie Ercole, dieselben 
großen, offenen Augen, die gleiche gerade feine Nase und den 
geschwungenen schönen Mund, doch fehlten ihr der geistig 
belebte 'Ausdruck und das hinreißende Lächeln ihres Sohnes. 
Ein ängstlicher, unruhiger Blick, ein nervöses Zusammenziehen 
der Augenbrauen und häufiges Erschrecken verliehen ihr etwas 
Gedrücktes, Uiifreies, das ihre Schönheit beeinträchtigte. 
Wortlos näherte sich Jnnocenzo, indem er ihr den Teller 
hinhielt. „Etwas, um die Langeweile des Abends zu ver 
scheuchen," sagte er auf ihren fragenden Blick mit ver 
legenem Hüsteln. 
„Und welch schreckliches Wetter!" versetzte sie zusammen 
schauernd und zog die Fcderboa fester. „Man hat Sturm 
und Meer fast den ganzen Tag hier oben hören können." 
Ihre schlanken weißen Finger wählten sorgfältig einige von 
den verzuckerten Früchten, die ihr Jnnocenzo darbot. „Ja, 
der Tag ist langweilig gewesen, aber er ist nun bald zu Ende. 
Was hat mein Sohn heute Nachmittag angefangen, Jnno 
cenzo? Er ist seit Mittag nicht bei mir gewesen. Arbeitet 
er noch immer?" 
Jnnocenzo knickte etwas in den Knien zusammen. „Den 
ganzen Tag hat Baron Ercole gearbeitet. Was findet der 
junge Herr nur in all den Büchern?" Des Alten Stimme 
klang gedrückt und sein Blick ruhte angstvoll auf seiner Herrin 
Antlitz. „Gewiß wird Herr Ercole noch einmal die Welt in 
Erstaunen setzen, er ist zu gelehrt. Und welche klugen Kinder 
wird er einst haben!" 
Dona Nicoletta sah überrascht auf. „Was fällt Dir ein! 
Das hat gute Wege. Er ist noch jung und kann warten." 
Sie lachte etwas. 
„Doch in seinem Alter, hat schon mancher eine Iran 
heimgeführt," antwortete Jnnocenzo, den ihr Lachen peinlich 
berührte. Wie konnte er ihr nur die Nachricht beibringe», 
daß ihr Sohn ohne ihr Vorwissen am späten Abend das 
Haus verlassen habe! Sie würde glauben, er sei dazu ver 
lockt, man wolle ihm etwas anttm Mit scheuem Blick 
sah sich der alte Diener um. Wie durfte er nur das denken? — 
Las sie solchen Gedanken in seineU Augen, so war es um ihre 
Ruhe geschehen. Ohne Ueberlegnng, nur um etwas zu sagen, 
fuhr er hastig fort: „Herr Ercole wird reisen müssen, um sich 
eine Gemahlin zu suchen." (Fortsetzung folgt.)
        
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