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Periodical volume Nr. 198, 24.08.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

schließt. Es sind dies die Beete und Gewächshäuser, die 
sich an der Nordseite hinziehen und vorläufig noch im 
Betrieb bleiben. Mit der Planierung des Hauptgeländes, 
auf dem eine Eisbahn und Spielplätze angelegt werden 
sollen, wird dann sofort begonnen werden. 
8 Die Ausdehnung der Stadt Charlotteubnrg 
nach Westen hin zwischen dem sogenannten Alt-Char 
lottenburg und den neuen Villenvierteln Witzleben und 
Neu-Westend hat in den letzten Monaten ganz bedeutende 
Fortschritte gemacht. Der nördliche Teil der Kaiser 
Friedrichstraße, der zu Anfang d. Js. meist noch Felder 
aufwies, ist jetzt völlig bebaut, und auch auf dem Ge 
lände des früheren Wartenberg'schen Parks werden moderne 
Wohnhäuser errichtet. Gleichzeitig ist eine neue Parallel- 
straße, die auf dem Terrain des früheren Karpfenteiches 
beginnt und sich bis in die Nähe des Bahnhofes Char 
lottenburg erstreckt, entstanden. Auch die Suarez- und 
Windscheidtstraße werden in der nächsten Zeit ausgebaut 
sein. Eine ganz bedeutende Zunahme der Bautätigkeit 
aber ist wohl nach der Fertigstellung der Untergrundbahn 
im nächsten Jahre zu erwarten. 
Gerichtliches. 
l:) Wie wenig der Freigesprochene auf die Zurück- 
«rstartnng der nötigen Auslagen ans der Staatskaffe rechnen 
kann, zeigt folgender Fall. Ein Familienvater war wegen Schul- 
Versäumnis seines Kindes angeklagt und auch vom Landgericht zu 
einer Geldstrafe rerurteilt worden. Nachdem aber das> Kammer- 
geriit die Vorentscheidung aufgehoben hatte, erkannte das Langericht 
auf Freisprechung, unterließ es aber, die notwendigen Aus- 
lagen für die Reise der Staatsk.-ffe aufzuerlegen. H. griff alsdann 
die Vorentscheidung abermals durch Einspruch beim Kammergericht 
an, weil der Vorderrichter verpflichtet gewesen sei, die dem An- 
geklagten erwachsenen Reisekosten der Staatskasse auf- 
zuerlegen. Das Kawmergecicht wies jedoch die Revision 
aus folgenden Erwägungen zurück. Nach tz 499 der Strafprozeß, 
ordnung können die dem freigesprochenen Angeschuldigten er 
wachsenen Kosten der Staatskaffe auferlegt werden. Das Land- 
gericht konnte darüber nach freiem Ermessen befinden. Das Land 
gericht erklärte, es liege keine Veranlassung vor, die Auslagen des 
Angeklagten d.r Staatskasse aufzuerlegen. Das Kammergericht 
nehme zwar an, daß eine dringende Veranlassung vorlag, der 
Staatskasse die Auslagen d s Angeklagten aufzuerlegen. Ein solcher 
prozessuale Vcrüoß gebe aber dem Kammergericht in der Revifions- 
instanz kein Recht, die Vorentscheidung aufzuheben. 
Vermischtes. 
' Bartholomäustag. Der heutige 24. August ist dem heil. 
Bartholomäus geweiht, der vielfach mit Nathanael identifiziert wird. 
Er war einer der zwölf Apostel und soll nach einer Legende das 
Christentum in Indien, d. i. wahrscheinlich im südlichen Arabien, ge- 
lehrt und dahin auch daS Evangelium des Matthäus in hebräischer 
Sprache gebracht haben. Die noch lateinisch und griechisch erhaltene 
„Passio Bartholomaei“ verlegt seinen Märtyrertod nach dem eigent 
lichen Indien. Andere Sagen verlegen seine Wirksamkeit nach Parthien 
und nach Groß-Armcnien. Seine Reliquien sollen nach Nephergerd in 
Mesopotanien später durch Kaiser Anastasius I. (941—918) nach Dora 
überführt worden sein. Nach der im Abendlande herrschenden Sage 
sollen sie nach der Znsel Lipari geschwommen, hier 580 aufgefunden, 
838 nach Benevent, 980 nach Rom gekommen sein. 
' Aus der FaurUievgeschichte eines Schutzmanns plaudert 
der Briefkasten-Onkel eines Berliner Blattes Folgendes aus: „Der 
Schutzmann bedarf zur Eingehung der Ehe jetzt keines Konsenses der 
vorgesetzten Dienstbehörde mehr; er muß aber nach Eingehung der 
Ehe seiner vorgesetzten Behörde unter genauer Angabe der Personalien 
und des Standes seiner Frau und ihrer Eltern von der Eheschließung 
Mitteilung machen. Alsdann werden Recherchen angestellt. Ergeben 
diese — und das ist im vorliegenden Falle bei dem Vorhandensein 
von Personalakten der Frau unzweifelhaft —, daß sie einmal unter 
sittenpolizeilicher Kontrolle gestanden hat, so dürfte dieser Umstand 
zur Dienstentlassung des kx-tr. Schutzmanns führen/ Von Rechts- 
wegen; denn ein solcher Hüter der Ordnung dürfte in manchen 
Fragen des öffentlichen Wohles zum mindesten als „befangen" gelten 
' Wie früh sich ein Talent verrät. Ernst Rietschel zeichnete 
in seinem dritten Jahre, wie er selbst erzählt, auf eine Schiefertafel 
einen Bärenführer und einen Bären, die ihn auf der Straße mit 
staunendem Interesse erfüllt, so erkennbar hin, daß die ganze Nach 
barschaft kam, das Wunder zu sehen. Als 1813, wo er also 9 Jahre 
war, ein Baschkir in das Haus seiner Eltern gelegt wurde, der sich 
einen Kosaken-Unteroffizier zum Dolmetsch mitbrachte, zeichnete und 
kolorierte er den letzteren zu dessen großer Freude so großartig, daß 
er aus Dank dem kleinen Maler nicht nur einiges Geld zum Ge 
schenk machte, sondern auch das ärmliche Haus der Eltern von der 
drückenden Einquartierung gänzlich befreite. 
* Gast: .Was ist das für ein Wein, den Sie soeben gebracht 
haben?" — Wirt: „Ein Rüdesheimer." — Gast: „Ist das sein 
Geburtsname oder hat er den erst bei der Taufe erhalten?" 
Die Friedenaiier Wohnungen 
werden größtenteils nach dem „Friedenauer Wohnungs 
anzeiger" gemietet. Die nächste Ausgabe erfolgt am 
Sonnabend und sind Ankündigungen bis Mittags 12 Uhr 
an diesem Tage der Geschäftsstelle Rheinstraße 15 zu 
übermitteln. 
Amtliche Anzeigen. 
Bekanntmachung. 
Wegen Asphaltierung der Kaiser-Allee 
kann dieselbe bis auf weiteres von Last- 
fuhrwerken nur im Zuge der Stubcnrauch- 
straße durchkreuzt werden. Droschken und 
Leicheinuhrwerke können ihren Weg durch 
die Schmargendorfer Straße, über die Zu 
sah, tstraßen der Kirche nach der Wies- 
badener Straße nehmen. 
Friedenau, den 24. August 1905. 
Der Amts-Vorsteher. 
Schnackenburg. 
Bekanntmachung. 
Unter dem Geflügebestande des Rohr 
legers Karl Nolte in Wilmersdorf, Augusta- 
straße Nr. 66/67, ist die Geflügelcholera 
festgestellt worden. 
Friedenau, den 21. August 1905. 
Der Amts-Vorsteher 
Schnackenburg. 
Spielpian der Kgl. Schauspiele 
Opernhaus. 
Freitag. Die we,ße Dame. 
Sonnabend. Hänsel u. Gretel. Slavische 
Brautwerbung. 
Sonntag. Don Juan. 
Montag. Die Hugenotte». 
Schauspielhaus. 
Freilag. Wie! die Alten jungen.' 
Eonnaoend. Ein kritischer Tag. 
Sonntag. Prinz Friedrich von Homburg. 
Montag. Iphigenie auf Tauris. 
jtohenzollern-Saal. 
Friedenau, Handjerystr. 64. 
Donnerstag! 24. August 1905 
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