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Periodical volume Nr. 196, 22.08.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Ortspfarrer Parisius den Bau einer Gedenkhalle, die alle 
noch erhaltenen Andenken an die Schlacht aufnehmen und 
sich neben dem Kirchhof, wo der Kampf am 23. am 
heftigsten tobte und das Denkmal steht, erheben soll. 
Wegen Errichtung dieser Halle haben bereits Verhandlungen 
zwischen dem Fiskus und der Kreisverwaltung statt 
gefunden, die aber noch nicht zum Abschluß gelangt sind. 
§ Treptow-Sterrrwarte. Direktor Archenhold ist 
am Sonntag Mittag mit seinem Assistenten nach Spanien 
abgereist, um in Burgos die totale Sonnenfinsternis am 
30. August zu beobachten. Die Mittel zur Ausrüstung 
der Expedition, die unter anderem eine 18 Meter lange 
photographische Kamera, vier kleine Kameras an einer 
Achse befestigt, Instrumente zur Beobachtung der meteoro 
logischen Erscheinungen mitnimmt, sind in hochherzigster 
Weise von einem Gönner der Treptow-Sternwarte gegeben 
worden. Acht Herren des „Vereins von Freunden der 
Treptow-Sternwarte" haben sich ihrem Direktor ange 
schlossen, so daß alle Beobachtungen von sachkundigen 
Händen und Augen vorgenommen werden und deshalb, 
günstiges Wetter vorausgesetzt, einen guten Erfolg ver 
sprechen dürfen. — Der Betrieb der Treptow-Sternwarte 
bleibt auch während der Abwesenheit des Direktor 
Archenhold in gewohnter Weise bestehen. — Die üblichen 
Vorträge am Sonntag 5 und 7 Uhr, und am Montag 
9 Uhr hat der Astronom Dozent Jens Lützen an der 
Humboldt-Akademie in Berlin übernommen. 
8 Selbstmordversuch mit Lysol. Der Pförtner 
Zimer, Schillerstr. 119 (Charlottenburg), bot gestern abend 
seiner jFrau die vor drei Tagen niedergekommen war, 
eine große Weiße mit Himbeer an, die Frau lehnte jedoch 
ab zu trinken; darauf ging der Mann zur Küche hinaus. 
Später fanden ihn hinzugekommene Hausbewohner, be 
wußtlos am Boden liegend. Er hatte das Glas allein 
geleert, das aber nicht Himbeer sondern Lysol enthielt. 
Ärzte auf der Unfallstation pumpten den Magen aus 
und ordneten die Überführung nach dem Krankenhaus 
Westend an. 
8 Ein gefährlicher Brand, bei dem mehrere 
Personen in Erstickungsgefahr waren, wütete gestern Nach 
mittag in der Buttmannstraße 17. Als die Feuerwehr 
ankam, stand eine Wohnung zu ebener Erde im Quer 
gebäude in Flammen. Dicker Qualm drang auf die 
Treppen. Die Hausbewohner konnten sich daher nicht 
mehr über die Treppen retten und schrien laut um Hilfe. 
Die Feuerwehr holte dann über Leitern hinweg mehrere 
Frauen und zwei Kinder ins Freie. Die Wohnung 
brannte völlig aus. 
Vermischtes. 
" Riesen-Sonnen. Der gewaltige Sonnenkörper ist, so schreibt 
die „Dresd. Eisenbahnztg.", nur ein kleiner Stern im Vergleich zu 
vielen anderen Sonnen des Weltraums. Der uns zunächst befindlche 
Fixstern im Sternbild des Centauren ist nach den Berechnungen von 
I. E. Gore 882 mal der Sonne überlegen. Die Masse des auch 
entsprechend hell am Firmament leuchtenden Stern Antares im 
Skorpion ist noch 100 mal größer. Der bekannte Stern Rigel im 
Orion ist 200 000 mal größer als die Sonne. Vom Arcturus, dem 
hellsten Stern des nördlichen Himmels, lehrt uns der Astronom, daß 
er 200 000 mal glänzender sei als unsere Sonne. Wenn also die 
Sonne in dieselbe Entfernung gerückt werden würde, in der sich dieser 
prächtige Stern erster Größe von uns befindet, so würden wir sie mit 
bloßem Auge nicht mehr sehen, sondern sie würde als Stern achter 
Größe nur noch durch ein scharfes Fernglas wahrnehmbar sein. Der 
Canopus, der hellste Stern im südlichen Sternbild, des Schiffs >rgo, 
übertrifft an Maffe unsere Sonne um 1000000 mal. Freilich ist er 
auch der mächtigste Himmelskörper des Weltraums, soweit die 
Forschungen bisher gedrungen sind. Dennoch erreicht seine sogenannte 
Parallaxe nur eine hundertstel Sekunde, das heißt so viel als: Wenn 
man von unserem Standpunkt aus in derselben Entfernung des 
Canopus die Bahn der Erde um die Sonne verfolgen könnte, so 
würde deren Ausmaß nur so gering sein, daß man es mit einem 
Haar verdecken könnte, das 10 Kilometer von unserem Auge ent 
fernt wäre. 
* Das Automobil. Die .Jugend" besingt die Münchener 
Automobilwoche in folgenden Schüttelreimen: Schon seh ich fern die 
Unheilstätte winken, wo die Vehikel um die Wette stinken, wo Huhn 
und Gans sie an zu hetzen fangen, daß an dem Rad nur so die 
Fetzen hangen. Ich seh' die unglücksel'gen Schinderkarren, wie in den 
Staub sie Greis' und Kinder scharren. Doch weh dem Autler, dm 
der Rappel peinigt, daß er den Weg von Birk' und Pappel reinigt, 
bis er in seines Karrens Trümmern kauert und dort mit resigniertem 
Kümmern trauert I 
* Großpapa: .Aber, liebes Kind, das sind ja Maulbeerblätter, 
die darfst du nicht abreißen!" — Kind: „Warum denn nicht, Groß- 
papa?" — Großpapa: „Ja, mein Kind, davon wird ja Seide ge- 
macht!" — Kind: „Mach' mal welche, Großpapa?" 
* Eine Großmutter erzählt ihrer Enkelin: „Ja, im dreißigjährigen 
Kriege waren böse Zeiten in Deutschland, da hat mancher seinen Schatz 
begraben müssen ..." — Enkelin: „Lebendig? Großmama?" 
Amtliche Anzeigen. 
Bekanntmachung. 
Die Anmeldung der zum 1. Oktober 
d. I. schulpflichtig werdenden Kinder hat von 
Montag, den 88. August d. Js. ab 
bi« Freitag, de» 1. September d. I. 
zwischen 11 und 12 Uhr 
im Amtszimmer des Rektors, Albestr. 32, 
zu erfolgen. 
Schulpflichtig sind alle Kinder, welche in 
der Zeil vom 1. April bis 30. September 
1905 sechs Jabre alt werden. 
Vorzulegen sind Impf- und Taufschein, 
von ungetansten Kindern die Geburts 
urkunde. 
Friedenau, den 11. Auqnst 1905. 
Der Gemeinde-Vorstand. 
Schnackenburg. 
Bekanntmachung. 
8. 12846. Berlin, den 24 Juli 1905. 
In den einzelnen Provinzen der Monarchie 
bestanden vielfach Verschiedenheiten in den 
polizeilichen Vorschriften über das Aus- 
weichen der Fuhrwerke auf öffentlichen 
Straßen. Ich mache deshalb die Beteiligten 
in ihrem Interesse darauf aufmerksam, daß 
nunmehr in ganz Preußen durch Polizei 
Verordnungen einheitlich vorgeschrieben ist, 
rechts auszuweichen und links zu überholen. 
In der Provinz Brandenburg regelt den 
Fuhrwerksverkchr die Obermasibialverord- 
nung vom 19. Februar 1904 (Amtsblatt 
von 1904, Seite 64). 
Wenn auch anzunehmen ist, daß die vor 
geschriebene Art des Ausweichens im Kreise 
allgemein eingebürgert und üblich ist, so 
wird doch häufig hiervon aus Bequemlichkeit 
und Nachlässigkeit abgewichen, insbesondere 
besteht das Bestreben, nicht nach der un- 
besestigten Seite der Straße auszuweichen. 
Such werden die Zeichen der überholenden 
Fahrzeuge, so besonders der Kraftfahrzeuge, 
häufig unbeachtet gelassen. 
Ferner werden die Vorschriften über die 
Beleuchtung der Fuhrwerke von vielen 
Fuhrwerksbesitzern nicht ernst genommen, 
dadurch wird die Sicherheit des öffentlichen 
Fährverkehrs erheblich gefährdet, der infolge 
der Entwickelung der Verkehrsmittel und 
Verkehrsverhältnifle sich immer schwieriger 
gestaltet. Die Verwendung des Kraftfahr 
zeuges gewinnt stetig an Verbreitung, als 
militärisches Verkehrs- und Nachrichten- 
mittel wird ihm erhöhte Bedeutung ge- 
schenkt, sodaß z. B. während der großen 
Herbstübungen eine Belebung des Fahr 
Verkehrs eintritt, die die strengste Auf 
merksamkeit und Beachtung der polizeilichen 
Vorschriften erfordert, wenn Unfälle ver 
mieden werden sollen. Diese haben sich 
in letzter Zeit sehr vermehrt und find zum 
größten Teil auf regelwidriges Fahren 
zurückzuführen. Die Beteiligten können 
deshalb im .eigenen Interesse nicht ein 
dringlich genug auf die Erfüllung der 
polizeilichen Vorschriften hingewiesen und 
zugleich gemahnt werden,.daß den Polizei, 
beamten die strengste Überwachung des 
Fährverkehrs zur Pflicht gemacht und daß 
Zuwiderhandlungen gegen die Fahrvor 
schriften im öffentlichen Interesse unnach- 
fichtlich und strengstens geahndet werden. 
Der Lanbrat. von Stubenrauch. 
Veröffentlicht 
Friedenau, den 14. August 1905. 
Der Amts-Vorsteher 
Schnackenburg. 
Bekanntmachung 
Berlin, den 3. August 1905. 
Der Herr Oberpräfident hat sich durch 
Erlaß vom 15. v. Mts. — O. P. 11359 
— damit einverstanden erklärt, daß die 
dem Evangelischen Verein tür Waisenpflege 
in der Provinz Posen von dem Herrn 
Minister des Inneren durch Erlaß vom 
16. Juni d. Js. bewilligte Hauskollekte in 
der Provinz Brandenburg und der Stadt 
Berlin im Jahre 1906 eingesammelt wird. 
Die mit der Einsamnilung der Kollekte 
beauftragten Personen müssen mit polizeilich 
beglaubigten Legitimationen und pagi- 
nierten Sammellisten ausgelüftet sein. 
Der Landrat. von Stubenrauch. 
Veröffentlicht: 
Friedenau, den 18. August 1905. 
Der Amts-Vorsteher. 
Schnackenburg. 
Bekanntmachung. 
Der Vertreter des Kreisarztes Medizi- 
nalrat Dr. Eltern, Medizinalrat Dr. 
Pfleger, wohnt nicht in Plötzensee, sondern 
in Berlin, Thomasiusstraße 19. 
Berlin, den 7. August 1905. 
Der Landrat. von Stubenrauch. 
Veröffentlicht: 
Friedenau, den 18. August 1905. 
Der Amtsvorsteher. 
Schnackenburg. 
Spielplan der Kgl. Schauspiele 
Opernhaus. 
Mittwoch. Cavalleria rusticana. Copellia. 
Donnerstag. Lohengrin. 
Freitag. Die weiße Dame. 
Sonnabend. Hänsel u. Gretel. Slavische 
Brautwerbung. 
Sonntag. Don Juan. 
Montag. Die Hugenotten. 
Schauspielhaus. 
Mitwoch. Wallensteins Tod. 
Donnerstag. Im stillen Gäßchen. 
Freitag. Wie die Alten sungen. 
Sonnabend. Ein kritischer Tag. 
Sonntag. Prinz Friedrich von Homburg 
Montag. Iphigenie auf Tauris. 
MenroIIern-!ssl. 
Erlsdsnau, Handjerystr. 64. 
Donnerstag i 94. August 1905 
Berliner- 
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Bekanntmachung. 
Zum 17. Oktober d. Js. können in die 
Unteroffizierschulen noch junge Leute in dem 
Alter zwischen 17 und 20 Jahren einge- 
stellt werden. 
Außerdem würden für die Unteroffiziere- 
Vorschulen solche jungen Leute, die bis zum 
15. Oktober d.Js. 16. Jahre alt werden, 
körperlich gut entwickelt sind und eine 
gute Schulbildung besitzen, vorzugsweise 
zur Einstellung am 17. 10. 05. Berück- 
rücksichtigung finden. 
Die Aufnahmebedingungen können bei 
dem unterzeichneten Kommando eingesehen 
werden. 
Die Erziehung in den obenbezeichneten 
Schulen findet unentgeltlich statt. 
■ Schöneberg, den 1. August 1905. 
Bezirkskommando IV. Berlin. 
Veröffentlicht: 
Friedenau, den 14. August 1905. 
Der Amts-Vorsteher. 
Schnackenburg. 
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