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Periodical volume Nr. 195, 21.08.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

§ Mit dem Riesenabbruch am Potsdamer 
Platz wird am 3. Oktober d. Js begonnen werden^ Es 
sollen die Häuser Königgrätzer Straße 124, 125, 126, 
127 (Leipziger Hof), 129 (Fürsten-Hof) Leipziger Platz 2, 
4 und 5. Der Abbruch dieser 8 Gebäude ist bereits 
einem hiesigen Unternehmer übertragen worden. Die 
Häuser Königgrätzer Straße 128 und Leipziger Platz 3 
bleiben dagegen noch eine Zeit lang bestehen. Auch das 
alte Schreibersche Haus, Potsdamer Platz 3, wird jeden 
falls zu Anfang Oktober der Spitzhacke zum Opfer fallen. 
Die alten bekannten Geschäfte in den genannten Häusern 
der Königgrätzer Straße müssen ihr zumeist langjähriges 
Heim verlassen und haben zum großen Teil bereis ein 
neues in der Nähe gefunden. So zieht die alte Potsdamer 
Konditorei, wie man sie nennt nach der Köthnerstraße, 
die Wein-Probierstube nach der Potsdamer Straße an der 
Linkstraße, der Optiker nach der anderen Seite der König 
grätzer Straße usw. 
8 Folgende „öffentliche Belobigung" erläßt der 
Regierungs-Präsident zu Potsdam: „Der Rabbinats- 
Kandidat Dr. Julius Cohen in Berlin, Sebastianstr. 21 
wohnhaft, und der Ober-Tertianer Karl Glaser in Char- 
lottenburg, Lutherstraße 52 wohnhaft, haben am 29. Juli 
vorigen Jahres den Studenten der Medizin Georg Fischer 
auS Charlottenburg und und am 11. August v. I. den 
Rabbinats-Kandidaten Theodor Pelz aus Berlin vom Tode 
des Ertrinkens gerettet. Ich bringe die von Selbstver 
leugnung, Mut und Entschlossenheit zeugenden Taten hier 
mit lobend zur öffentlichen Kenntnis." — Weshalb dies 
erst nach Jahr und Tag geschieht, ist nicht ersichtlich. 
8 Kirchenkonzert. Im ersten Orgelkonzert des 
Königl. Musikdirektors Bernhard Jrrgang in der St. 
Marien-Kirche am Mittwoch, den 23. August, Abends 
7 1 / 2 Uhr, wird das Soloquartett (Frl. Hedwig Kaufmann, 
Frl. Lisa Goedecke, Herr Ludwig Schubert, Herr N. Harzen- 
Müller) und der Königl. Kammermusiker Herr Walther 
Habenicht (Violine) mitwirken. Der Eintritt ist freil 
8 Für die elektrische Straßenbahn in Spandau 
ist der Allgemeinen Elektrischen Gesellschaft in Berlin jetzt 
ein Nachtrag zur Genehmigungs-Urkunde zugestellt worden, 
nach welchem die Bahn bis zum Spandauer Bock ver 
längert werden darf. Außerdem wird in derselben vor 
geschrieben, daß die Motorwagen mit elektrischer und 
Hand-Bremse-, sowie mit Sandstreu-Vorrichtung ausgerüstet 
sein müssen. Für Anhängerwagen sollen außerdem durch 
gehende, elektr.-magnelische oder Luftdruck-Bremsen zur 
Verwendung kommen. 
§ Das Freudenfeuer auf der Bismarckwarte, 
das Mittwoch Abend, wie wir vormeldeten, gelegentlich 
einer Dampfer-Extrafahrt die Sterngesellschaft in den 
Abendstunden erstrahlen lassen wollte, richtete eine heillose 
Bestürzung bei den Wehren der umliegenden Ortschaften 
an. Die Beleuchtung war außerordentlich gut gelungen 
und weithin erstrahlte ein mächtiger Feuerschein. Überall 
glaubte man aber, es sei ein großes Feuer ausgebrochen. 
Eine ganze Reihe von freiwilligen Feuerwehren rückte 
daher aus, um an der Vernichtung des „verheerenden 
Elementes" teilzunehmen. Der Schein leuchtete so weit, 
daß selbst die Biesdorfer Wehr mit einem Löschzug nach 
den Müggelbergen fuhr. Kurz vor dem Ziel zogen dann 
die irregeleiteten Mannschaften wieder heim. 
Schmargendorf. Die Gemeindevertretung hat eine 
Erweiterung des Gemeindeschulhauses an der Friedrichs 
hallerstraße durch einen viergeschossigen Anbau beschlossen, 
der u. a. auch die Räumlichkeiten für die Gemeinde-Koch 
schule enthalten soll. Der Schöffe A. Balz wurde für 
sechs Jahre zum Gemeindeschöffen wiedergewählt. 
Zehlendorf. Das Große Goldene Rad von Zehlen 
dorf. welches gestern auf der Radrennbahn Zehlendorf zur 
Entscheidung kam, hatte der Bahn ein ausverkauftes Haus 
gebracht. Als Sieger aus dieser Konkurrenz ging Darragon- 
Paris, welcher zum ersten Mal in Berlin startete, hervor. 
Der Franzose sicherte sich gleich nach dem Start die Spitze, 
welche er sich auch während des ganzen Rennens nicht 
nehmen ließ. Er legte in der Stunde 66,660 Kilometer 
zurück. Robl, welcher den zweiten Platz besetzte, legte 
66,180 Kilometer zurück, während Schulze als Dritter 
endete. Im Kleinen Goldenen Rad von Zehlendorf 
stürzte Gliedermann und kam somit um den sicheren Sieg. 
Älleckna, der in der Stunde 62,160 Kilometer zurücklegte, 
gewann gegen den Ungar Simo und Puhlmann. Im 
Hauptfahren über 2000 Meter siegte Peter in 3 Min. 
54 Sek. vor Hinz und Voß. 
Rixdorf. Großes Aufsehen erregt in Rixdorf die 
durch die Kriminalpolizei vorgestern erfolgte Verhaftung 
der früheren Hebamme Haufe, Bergstraße 67 wohnhaft, 
und einer Anzahl junger Bürgerstöchter. Frau H. wird 
beschuldigt, an den letzteren Manipulationen vorge 
nommen zu haben, um die Folgen des Verkehrs zu be 
seitigen. Sie soll diese Handlungen durchaus gewerbs 
mäßig und schon längere Zeit betrieben haben. Be 
merkenswert ist der Umstand, daß sämtliche Mädchen durch 
eine Kartenlegerin die sie behufs „Entschleierung der 
Zukunft" aufgesucht hatten, an die H. verwiesen worden 
sind, die „Wahrsagerin wunderbar" hat der ersteren somit 
fortgesetzte „Schlepperdienste" geleistet. 
Vermischtes. 
* DaS Spremberger Eisenbahnunglück ist nicht das erste, 
das sich auf der Görlitzer Eisenbahn zugetragen hat. Schon vor 
27 Jahren ereigneie sich auf der Station Lübbenau ein folgenschwerer 
Zusammenstoß. Es war am Sonntag, den 3. Februar 1878 mittags, 
der Görlitzer Schnellzug war bereits eingefahren, auf dem Nebengleis 
hielt der von Kamen; eingelaufene gemischte Zug Nr. 24, als auf 
diesen plötzlich der Berliner Güterzug Nr. 303, dessen Bremsen, wohl 
infolge Schienenglätte, versagten, mit großer Heftigkeit auffuhr. 
Fünf Personen- und 14 Güterwagen lagen in Trümmern, sechs Per 
sonen teils tot, teils schwer verletzt. D e Zeitungen erschienen damals 
nur morgens (O. du gute, alle Zeit! D. Red.), die Berliner erfuhren 
von diesem Unglück daher erst am Dienstag früh. Es wurde gemeldet, 
daß von hier „schon" um i 3 / t Uhr ein Rettungszug abgegangen und 
am Sonntag Abend 7.55 ern Extrazug mit den Verletzten hier ein- 
getroffen sei. Dieser brachte u. a. zwei Schwerverletzte, den Maurer 
Saalman aus Lübbenau und den Strohhändler Schwabach aus Gohlis, 
welche nun erst im Krankenhause Bethanien die „nötige, ärztliche 
Hilfe" erhielten. Unter den Toten befand sich der Kommissionär 
Fritsch, Berlin, Elisabethstr. 28. Die große Zahl der leichter 
Verletzt, n war in Lübbenau zurückgelassen worden. Einige 
Tage später wurde dann noch gemeldet, daß eine Frau, die 
bei dem Eisenbahnunglück dem Tode entronnen war, auf der 
Heimfahrt, infolge Schevens der Pferde, tötlich verunglückt sei. 
damit war die Berichterstattung über diesen Eisenbahnunfall erschöpft. 
Freilich hatten die Zeitungen auch damals sehr viele Dinge zu melden: Papst 
Pius starb am 7. Februar, die Russen standen vor Konstantinopel, die 
europäische Friedenskonferenz stand vor der Tür und Mitte Februar 
sollte am Hofe eine Doppelhochzeit (Prinzessinnen Charlotte und Elisabeth 
mit dem Erbprinzen von Sachsen-Meiningen bezw. dem Erbgroßherzog 
von Oldenburg) gefeiert werden. — Man ersieht hieraus, daß stch in 
der Zwischenzeit mancherlei geändert hat. 
* Allerdings« Lehrer (in der Rechenstunde): Lizzie, löse mir 
folgendes Exempel: Wenn ein Dienstmädchen zwei Zimmer in zwei 
Stunden reinigen kann, wie viel Zeit werden zwei Dienstmädchen zu 
derselben Arbeit brauchen?" — Lizzi (schnell): „Vier Stunden!' — 
Lehrer: „Unsinn! Natürlich bloß eine Stunde!" — Lizzie: „Ja, 
Kittn sie nicht schwatzen täten!" 
^^^ttliche^zeigen?^^ 
gp W Bekanntmachung. 
DaS in Gemäßheit des Ortsstatuts vom 
19. Juli 1877, betreffend die Quartier- 
leistung für die bewaffnete Macht während 
des Fliedenszustandes, aufgestellte Ver 
zeichnis für das Jahr 1905 liegt in der Zeit 
vom SS. August 
bis 4. September d. Js. j> I 
im hiesigen Gemeindeamtszimner, Feung- 
straße 8, Zimmer 9, während der Dienst- 
stunden öffentlich aus. 
Einwendungen gegen die Richtigkeit der 
Liste sind innerhalb der gedachten Frist 
bei dem Unterzeichneten (christlich oder zu 
Protokoll anzubringen. , -gaM 
Friedenau, den 14. August 1905. 
Der Gemeinde-Vorsteher. 
Schnackenburg. 
Spislplan der Kgl. Schauspiele 
Opernhaus. 
Dienstag. Die lustigen Weiber v.Windsor. 
Mittwoch. Cavalleria rusticana. Copellia. 
Donnerstag. Lohengrin. 
Freitag. Die weiße Dame. 
Sonnabend. Hansel u. Gretel. Slavische 
Brautwerbung. 
Sonntag. Don Juan. 
Montag. Die Hugenotten. 
Schauspielhaus. 
Dienstag. Wallensteins Lager. Die 
Piccolomini. 
Mitwoch. Wallensteins Tod. 
Donnerstag. Im stillen Gäßchen. 
Freitag. Wie die Alten sungen. 
Sonnabend. Ein kritischer Tag. 
Sonntag. Prinz Friedrich von Homburg. 
Montag. Iphigenie auf Tauris. 
von der Reise zurück 
Dr. Samter. 
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