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Periodical volume Nr. 194, 19.08.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den Hriedenauer Ortsteil von 5ch8neberg und den Vezirksverein 5üd - West. 
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Fernsprecher: Nr. 129. 
»r. 194. 
Friedenau, Sonnabend den 19. August 1905. 12. Iahrg. 
Depeschen. 
Wien. Wie das „Fremdenblatt" meldet, wurde der 
Postbote des österreichisch-ungarischen Konsulats in Ueskiip 
am 7. ds. Mts. von einem türkischen Polizisten und zwei 
Soldaten ohne Grund angehalten und mißhandelt. Der 
österreich-ungarische Konsul hat sich deswegen an die 
türkischen Behörden gewandt und Ahndung sowie Satis 
faktion verlangt. 
Warschau. Trotz der Proklamierung des General 
streiks ist der gestrige Tag ruhig verlaufen. Die innere 
Stadt bot ihr gewöhnliches Bild. Auch die Zeitungen er 
schienen, die Arbeitswilligen leisteten den Sozialdemo 
kraten gegenüber der Proklamierung des Generalstreiks 
energischen Widerstand. An verschiedenen Stellen der 
äußeren Stadt kam es infolgedessen zu kleineren Zu 
sammenstößen, so auf dem Güterbahnhof der Warschau- 
Karlizer Bahn. 
Meran. Der Kunstmaler Süß ist beim Edelweiß 
pflücken von dem Ziel abgestürzt. Er hat sich so schwer 
verletzt, daß er auf dem Transport verschied. 
Arco. Hier ist ein furchtbarer Sturm ausgebrochen, 
der großen Schaden anrichtete. 
Ajazzo. Das Torpedoboot Nr. 217 hat in der 
Nähe von Kap Rosso Schiffbruch erlitten. Das Vorderteil 
des Schiffes wurde gänzlich zerstört. Man glaubt nicht, 
daß eine Reparatur des Schiffes möglich ist. 
Paris. Das Verhör Jaluzots wird erst nach der 
letzten Versammlung der Aktionäre des Printemps er 
folgen, die am 25. August stattfindet. 
Das „Echo de Paris" meldet aus Petersburg: Die 
Nachricht, daß Graf Lambsdorff seine Demission eingereicht 
habe, wird als unbegründet bezeichnet. Es scheint jedoch, 
als ob der Minister tatsächlich sein Abschiedsgesuch ein 
gereicht hatte, daß dies aber vom Zaren abgewiesen 
worden ist. 
In politischen Kreisen ist die Rede davon, eine fran 
zösische Flottendemonstration in Tanger zu veranstalten, um 
den Protest des französischen Gesandten gegenüber dem 
Sultan zu unterstützen. Da der Sultan auf die Rekla 
mationen Frankreichs, welches wegen der Gefangennahme 
eines Algeriers eine Entschädigung von 10 000 Duros 
verlange, sich geweigert hat, diese Summe zu bezahlen, 
benachrichtigte der Gesandte den Sultan, daß Frankreich 
für jeden Tag der Verzögerung der Bezahlung von 100 
Duros mehr verlangen werde. 
Neuyork. Bei Kun, Loeb & Co. lief, adressiert an 
Jakob Schiff, eine Höllenmaschine ein, in der sich zwei 
Patronen befanden. Ernstliches Unheil hätte entstehen 
können, wenn die Kiste mit weniger Vorsicht geöffnet 
worden wäre. Schiff weilt gegenwärtig in Aarbor. Ein 
Angestellter öffnete die Kiste, über deren Absender noch 
nichts bekannt ist. Außer den Patronen enthielt die 
Sendung 32 Körner von hochgradigem Schießpulver. 
Nachmittags erhielten Guggenheim und Sona, bekannte 
Metallinteressenten, eine Höllenmaschine, die große Ähn 
lichkeit mit derjenigen hatte, die Schiff erhalten hatte. 
Sie wurde untersucht, wobei eine leichte Explosion 
entstand. 
Bom russisch-japanischen Kriegsschauplatz 
und den FrtedenLverhandlungeu. 
Petersburg. Nach Meldungen aus Portsmouth 
hat Witte gestern den japanischen Delegierten gegenüber 
abermals betont, daß Rußland niemals Sachalin abtreten 
und sich zur Zahlung einer Kriegsentschädigung entschließen 
werde. Witte erklärte gegenüber den Japanern, ihre 
Bedingungen seien schrecklich, worauf Komura antwortete, 
man verlange weiter nichts als das, was Japan für recht 
und billig halte. 
Nach einer Meldung aus Neuyork hat ein russischer 
Friedensdelegierter bereits einen Platz auf einem Schnell 
dampfer belegt, der Ende nächster Woche nach Europa 
abgeht. 
Paris. Gerüchtweise verlautet, neutrale Mächte 
hätten in Bezug auf Sachalin den Vorschlag gemacht, daß 
Japan die Insel übernehme, wogegen aber Rußland einen 
Teil der nördlichen Mandschurei erhalten soll, um eine 
Kontrolle über die Eisenbahnlinie Charbin-Wladiwostok 
ausüben zu können. 
Wie Herr v. Witte dem Portsmouther Korrespondenten 
des „Matin" bestätigte, herrscht noch in vier Haupt 
punkten vollständige Uneinigkeit. Die Konferenz nahm 
einen so schnellen Verlauf, daß man keine Zeit hatte, die 
einzelnen Sitzungsberichte abzufassen, sodaß bisher nur 
drei fertiggestellt werden konnten. Für diese Arbeit sind 
vier Tage notwendig. Die Unterzeichnung des Protokolls 
ist erst auf Mittwoch Nachmittag 3 Uhr festgesetzt worden. 
Neuyork. In der gestrigen Vormittagssitzung der 
Friedenskonferenz hat Komura nicht die Höhe der Kriegs 
entschädigung angegeben, welche Japan von Rußland 
verlangt, aber er erklärte, daß die reklamierten Kriegskosten 
sich auf 10 Millionen Frank täglich für eine Dauer von 
100 Tagen belaufen dürfte. 
Portsmouth. Professor Marten, der juristische 
Berater der Russen, äußerte dem Korrespondenten der 
„Franks. Ztg." gegenüber seine Furcht darüber, daß die 
Verhandlungen fruchtlos bleiben würden, da die Japaner 
nicht von ihren Forderungen abgehen würden. Rußland 
wird keinesfalls eine Geldentschädigung gewähren. Marten 
sagte ferner, in russischen Kreisen sei Deutschlands Haltung 
während des Krieges sehr anerkannt worden. 
.Witte teilte mit, daß er in der Zeit bis zur nächsten 
Verhandlung der Baronin Rosen einen Besuch abstatten 
würde. Hier ist man der Ansicht, daß der Erfolg der 
Verhandlungen von der Einwirkung der Mächte abhängt, 
und daß auf Roosevelts Veranlassung Frankreich auf die 
Russen, England auf Japan in diesem Sinne einwirken wird. 
Man glaubt, daß die neutralen Mächte die vier 
tägige Pause während der Friedensverhandlungen dazu 
benutzen werden, ihren Einfluß sowohl in Petersburg wie 
in Tokio gelten machen werden, um eine Verständigung 
auch über die restierenden Punkte herbeizuführen. 
Die japanischen Delegierten gaben nochmals die 
bestimmte Erklärung ab, daß sie auf ihren Fordexungen 
beharren müßten, da sie ein Anrecht auf Rückzahlung der 
Kriegskosten hätten. Dies sei der ausdrückliche Wille des 
gesamten japanischen Volkes. 
Tokio. In den nächsten Tagen wird das Parlament 
zu einer außerordentlichen Tagung einberufen werden. 
Mgemeines. 
sj Gegen die Nberfüllung der Eisenbahn- 
Wagen-Abteile ist in der neuen Verkehrsordnung der 
niederländischen Bahnen die nachfolgende Bestimmung vor 
gesehen: Art. 4. Es ist allgemein verboten . . . „f) sich 
in den Wagen zu begeben oder die Plattform zu besteigen, 
sofern dadurch eine größere Anzahl Plätze eingenommen 
wird, als nach der Aufschrift an dem Wagen zulässig ist." 
(Ob das Verbot bei den phlegmatischen Holländern wirk 
sam ist, erscheint zweifelhaft.) Interessant ist auch das 
Verbot „I) für Männer, sich in die Wagen oder Abteile 
zu begeben, die ausschließlich für Frauen bestimmt sind." 
Bei uns hat sich ein Bedürfnis, ein solches Verbot zu er 
lassen, wohl noch nicht herausgestellt. Das männliche 
Geschlecht ist übrigens in Holland nicht gänzlich aus den 
Frauen-Abteilen verbannt; denn Art. 9 schreibt unter 
Ziffer 3 vor: „Knaben unter 13 Jahren (?) werden in 
Begleitung von Frauen in die Frauen-Abteilungen zu 
gelassen." 
0 Die Klagen der Bahnärzte darüber, daß den 
Unfallverletzten seitens der Staatsbahnverwaltung nur 
selten Gelegenheit geboten werde, sich beizeiten wieder an 
eine ihren Fähigkeiten entsprechende Arbeit gewöhnen zu 
können, hat den Minister der öffentlichen Arbeiten, von 
Budde, veranlaßt, in einem Erlasse an die Staatsbahn- 
Direktion darauf hinzuweisen, daß es sowohl im Interesse 
der Verletzten, wie in dem der Verwaltung liege, den noch 
arbeitsfähigen Personen unter Rücksichtnahme auf ihren 
Zustand eine ihren Fähigkeiten entsprechende Beschäftigung 
anzuweisen. Mit Recht hätten die Bahnärzte auf ihren 
Verbandstagen rc. nachgewiesen, daß nur durch eine früh 
zeitige systematische Heranziehung zurArbeit der Beschädigten 
Gliedmaßen ihre frühere Beweglichkeit und Anpassungs 
fähigkeit wieder erlangen könnten, während dies später, 
nach übermäßig langer Entwöhnung von der Arbeit nur 
unvollkommen gelinge, wodurch sowohl den Verletzen, wie 
der Eisenbahnverwaltung dauernde Nachteile entständen. 
ie Mache ist mein." 
Kriminal-Roman von L. Haidheim. 
38. ORaditrurt Dfrboicn. All« iKfrttf »ortttnltcn.) 
Er schien dafür nicht nach Verdienst empfänglich, winkte 
ihr nur mit der Hand ab und sah Irene ganz entzückt an. 
„Wie das wohltut, einmal Jugend, Schönheit, Gesund 
heit zu sehen — beisammen zu sehen!" rief er enthusiastisch. 
„Sie sind schon lange krank Mr. —?" 
„Sommerset ist mein Name, Signorina, und wie ist der 
Ihre? Wir wollen es machen, ivie wir als Kinder taten, 
wo man sich zuerst fragt: Wie heißt Du? Wo wohnst Du? 
Was ist Dein Vater? Meinen Sie nicht auch?" 
Es lag eine sonnige Heiterkeit in des jungen Mannes 
Wesen; — seine kranken Mienen strahlten und halten einen so 
liebenswürdigen Ausdruck. Irene fühlte sich auf das Lebhafteste 
angesprochen, und wäre es auch vielleicht weniger der Fall 
gewesen, ihr tat die Abwechslung so ivohl! 
Mr. Sommerset erzählte ihr. daß er eine böse Lungen 
entzündung nicht überwinden könne, und da sein Vater und 
zwei Brüder an einer Lungenschivindsncht gestorben seien, so 
bilde seine arme, zu Tode geänstigte Mutter sich ein, sie könne 
ihn retten durch die höchste Liebe und Pflege, die er aller 
dings als Tyrannei enipfände. 
Heiterer und sicherer konnte man nicht von so ernsten 
Dingen reden wie er. Sie konnte nicht umhin, bang zudenken: 
„Wie begreife ich die Angst der armen Mutter!" — 
Mr. Sommerset plauderte weiter, als ob er in der einen 
Viertelstunde, die man ihm das schöne Mädchen lassen würde, 
alles sagen müßte, was ihm vielleicht auf dem Herzen gelegen. 
.Sehen Sie, Signorina Sordegna, wenn man mir heitere 
gleichattige Gesellschaft gönnte — wenn ich Sie z. B. neben 
meinem Folterbett hier haben dürfte, Sie sehen, Ihre Stimme 
hören —I" . 
.Aber Sie hören dieselbe ja gar nicht —ich sage nichts!" 
suchte Irene scherzend einzuwenden. 
„O, Ihre Augen sprechen! — Ihr ganzes Wesen! 
Und Sie verstehen so reizend, mich sprechen zu machen." — 
Dann wollte er sie aber wirklich reden hören. Sie sollte 
ihm erzählen, wo sie gelebt, wie sie nach Venedig gekommen. 
»Das ist keine frohe Geschichte, Mr. Sommerset, ich möchte 
lieber von etwas anderem reden," wehrte sie ab. 
Aber er litt es nicht. Also Waise war sie und ihr 
Bruder hatte Medizin studiert? Ob der ihm wohl helfen 
könne? Wo war er? Bei dem selben Ducetti, dessen Name 
mehrfach in den Zeitungen erwähnt worden? 
Seine Fragen überstürzten sich fast. 
Da Hütten sie die Nonne ihre Abschiedssegnungen mit be 
sonders lebhaftem Ausdruck sprechen. 
Der junge Mann ersck)rak. 
„O Mutter! Wir unterhalten uns gerade so gut!" rief 
er zornig wie ein verwöhntes Kind. Und dann sehte er 
fordernd hinzu: „Ich würde gesund werden, wenn die junge 
Dame bei uns bliebe und mit mir pllniderte. Ich mag die 
alte Hannah nicht mehr sehen, sic ist mir langweilig, und Du 
weinst immer gleich. O Signorina, iväre es nicl>l möglich? 
Sie sind der Gast des Klosters, sagten Sie, meine Mutter 
wird glücklich sein, wenn Sie der unsrige werden wollten! 
Mutter, sprich doch, bitte die Signorina doch!" 
Es lag der ganze ärgerliche Ungestüm eines unendlich 
verwöhnten Kranken in seinem Fordern. Die Mutter, die 
seinen Eigenwillen und seine Reizbarkeit wohl kennen mochte, 
wagte nur zögernd einzuwenden, daß ihr diefe Zumutung für 
die Signorina fast unhöflich erscheine, daß sie aber so dankbar, 
o, so dankbar sein würde! — 
„Wir können morgen wiederkommen, wenn Schwester 
Virginia es für zulässig 'hält," hatte Irene ganz verlegen 
geantwortet, denn sie sah die sie verstohlen scharf musternden 
Blicke der Engländerin. Diese bemerkte erst jetzt, daß sie eine 
gebildete junge Dame vor sich hatte, eine wirkliche Dame. 
Sie redeten hin und her; — der Kranke wollte sie durchaus 
sofort dabehalten, ihr Stolz lehnte sich indes gegen seine 
Eigenmächtigkeit aus. 
Das begriff er dann sofort und wurde ihrer energischen 
Weigerung gegenüber sanfter und fügsamer. — „O, ich bitte 
Sie so sehr!" ries er, und letzt klang das tiefste Gefühl durch: 
„Sie ahnen ja nicht, daß Sie wie die freudige Hoffnung an 
mein Lager getreten sind! Ich war so entmutigt, da bat ich 
Gott um ein Zeichen — und siehe da, im nämlichen Augen 
blick traten Sie zu uns herein!" — 
Arme, arme Mrs. Sommerset! — Aus ihres Sohnes 
fieberischen Augen leuchtete ihr ein ganz anderes Zeichen. — 
Sie würde morgen srnh wiederkommen, versprach Irene, 
und ini Grunde tat sie es nur zu gern. 
Als sie im Kloster wieder anlangten, Schwester Virginia 
ganz stolz auf die große Gabe, welche sic von der frommen 
englischen Dame, einer langjährigen Gönnerin des Klosters, 
erhalten, begrüßten die andern Nonnen ihre Puppe wirklich 
so voll Freuden, wie Kinder ein entbehrtes Spielzeug. — Aus 
ein Wort von Schwester Virginia hin mußte sie erzählen, daß 
der kranke Sohn sie durchaus morgen sehen und wiederhaben 
wolle. 
Gewiß! o gewiß! Das würde ihrem Kloster nur Vorteil 
bringen! 
Als Irene ihr Zimmer aufsuchen durste, lag auf ihrem 
Tisch ein Brief — ein Brief von Palmieri, dessen Schrift sie 
oft genug gesehen, auf den Briefen au Constanze! — Und das 
hatte nicniand ihr gesagt? Ganz gleichgültig warf man ihr 
dieses Schreiben, nach welchem sie sich so namenlos gesehnt, 
auf ihre Stube? ^ 
Und jetzt war es fast schon dunkel, und Licht gab man 
den Schwestern nicht, noch weniger ihr. 
Mit zitternden Händen hatte sie das Couvert geöffnet, 
den Brief entfaltet; — aber wie auch ihre Augen sich auf die 
Buchstaben bohrten, es war unmöglich zu lesen. Nur drei 
Worte vermochte sie zu erkennen — die Anrede, und als sie die 
gelesen, sank sie mit einem Jubelschrei auf die Knie und küßte 
die beglückenden Worte: „Mein geliebtes Herz!" 
(Fortsetzung folgt.)
        
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