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Periodical volume Nr. 193, 18.08.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

düstern Keller" ergalten. Durch einen Ministerial-Erlaß 
vom Jahre 1873 wurde jedoch die heutige Bezeichnung be 
stimmt. Es ist unverständlich, warum sich behufs Be 
seitigung dieses gesundheitsgefährlichen Zustandes immer 
noch nicht eine Einigung zwischen dem Magistrat und den 
Anliegern hat erzielen lassen. 
Wilmersdorf. Mit dem Bau des großen Regen 
auslasses für die Wilmersdorfer Kanalisation ist begonnen 
worden, nachdem die langwierigen Verhandlungen mit 
Eharlottenburg, Berlin, dem Eisenbahnfiskus, der Königl. 
Hofkammer und der Tiergartenverwaltung zum Abschluß 
gelangt sind. Der Notauslaß wird zunächst auf Char 
lottenburger Gebiet ausgeführt, wo er die Joachimsthaler 
straße benutzt, am Bahnhof Zoologischer Garten den Bahn 
körper unterschreitet und sich dann westlich von den 
Stadtbahnviadukten durch den Hippodrom bis zum Garten 
ufer hinzieht; hier mündet er in geringer Entfernung von 
dem Schöneberger Nebennotauslaß unterhalb der Freiarche 
in den Landwehrkanal. Die Arbeiten sollen so beschleunigt 
werden, daß der Regenauslaß innerhalb der Charlotten 
burger Gemarkung noch in diesem Jahre fertiggestellt 
werden wird. 
Lichtenberg. Der Zentralviehhof ist bei den Be 
wohnern Lichtenbergs in unangenehmen Geruch gekommen. 
Seit einigen Tagen verbreitete sich vom Berliner Viehhof 
aus nach den östlichen Nachbarorten ein derartiger Geruch, 
daß die Einwohner Lichtenbergs beispielsweise tagelang 
nicht die Fenster öffnen konnten. Die Grundeigentümer 
dieses Vorortes werden nun bei dem Polizeipräsidenten 
vorstellig werden, damit Mittel und Wege sich finden, 
am diesen gesundheitsschädlichen Geruch von den Be 
hausungen fernzuhalten. 
vermischtes. 
* &ia Denkmal Gutenberg« in Pari«? Di- französische 
Netional-Druckerei, die sich 1640 in der Dianen-Galerie deS Louvre 
befand, gilt mit Recht für die Wiege der typographischen Kunst ln 
Frankreich Ihre Entstehung wird auf den Kardinal Richelieu 
zurückgeführt, der die Ansiedelung holländischer Drucker in Paris 
veranlaßt haben soll. Diese Musterwerkstätte wurde im Laufe der 
Jahre mehrfach verlegt und vergrößert, 180S bezog sie daS „Palais 
du Cardinal" neben dem Hotel de Soubise, in dem sich noch heute 
daS Archiv befindet. Seit Jahren wird über den traurigen Zustand 
der im „Hotel de Rohan" [Palais du Cardinal) befindlichen Werk 
stätten der National-Druckerei geklagt; es dauerte aber lange, bis die 
Regierung sich entschloß, an anderer Stelle ein den Anforderungen der 
modernen Industrie entsprechendes Gebäude zu errichten. Jetzt will 
man — taut comme chez nons — die Druckerei-Grundstücke und 
-Gebäude in der alten Tempelstraßc verkaufen und mit dem Erlös 
die Kosten des Neubaues decken. Dagegen protestieren die Alt-Pariser: 
sie wollen daS „Hotel de Rohan" erhalten wissen und um dasselbe 
einen Park anlegen lasten. DaS Postarchiv schlägt dazu vor: Vor 
dem Palaste, der mit seinen Bildwerken und Malereien zur Unter- 
bringung von Sammlungen noch recht gut geeignet ist, könnte die 
Statue Gutenbergs aufgestellt werden, von dem an seinem 500 jährigen 
Gedenktage gesagt wurde, er habe mit 25 Bleisoldaten die Welt 
erobert". 
* Die Georgine tritt nun die Herrschaft im bunten Reiche 
Floras an. Wenn sie auch nicht im entferntesten den herrlichen Duft 
der Blumenkönigin zu ersetzen vermag, so ist sie doch durch die 
Mannigfaltigkeit der Farben in einer Weise ausgezeichnet, wie sonst 
keine Blume; ihr fehlt nur eine Farbe, gleich der Rose, das Blau. 
Einzig ist sie in der netten, geometrisch genauen Form und der gleich- 
mäßigen Anordnung ihrer tutensörmig gerollten Blütenblätter. Im 
Jahre 1789 kam sie unter dem Namen Dahlia aus Mexiko nach 
Madrid, so genannt zu Ehren eines schwedischen Botanikers und 
Schülers von LinnS. Der Name Georgine stammt aus Petersburg 
und erinnert an einen dortigen Akademiker Georgi. Anfangs wurde 
sie nur in fürstlichen Gärten gezogen. Ihre gefüllte Form verdankt 
sie einem Deutschen, Christian Deegen, der allein schon 400 Sorten 
zog und ihren ehemals besonders großen Ruf begründete. Jetzt wird 
sie als Modepflanze in ungezählten Nuanzierungen einfach mit roten 
Blütenblättern und gelben Staubfäden kultiviert.s 
" Über die Pflege von Laubfrösche« in der Gefangenschaft 
teilte unlängst ein Geistlicher auf Grund 12 jähriger Erfahrung und 
Beobachtung mit, daß es sich nicht empfiehlt, die Tiere in halb mit 
Master gesülltem und mit einem Leiterchen versehenen Behälter zu 
halten, sondern daß man sie am besten in einen nicht zu kleinen Glas 
behälter setzt, in welchen man nach Bedürfnis fiische, blätterreiche 
Zweige von Linden oder Weinranken steckt, während der Boden mit 
feuchten Flußsand bedeckt sein muß. Alle 3 bis 4 Tage ist das Gefäß 
sorgfältig zu reinigen, auch soll es möglichst im Schatten stehen, und 
frische Luft fortwährend Zutritt haben. Will man Laubfrösche über 
wintern, so füllt man das Gefäß mit Moos, das ab und zu etwas 
anzufeuchten ist, nnd stellt es an einem luftigen, aber frostfreien Orte 
auf, am besten in einem Zimmer, daß nur selten geheizt wird. Er 
wachen die Frösche am sonnigen Wintertagen aus ihrem Schlafe, so 
gebe man ihnen zur Stillung ihres Hungers Mauerfliegen, die man 
oft zwischen den Doppelfenstern herumkriechen sieht, wenn sie die 
Sonnenwärme aus ihren Schlupfwinkeln lockt. 
' Die teuersten Zigarre«. Die ausgezeichnete Tänzerin 
Fanny Elßler (1810—1884) feierte überall glänzende Triumphe. In 
Amerika erregte sie eine Begeisterung wie vorher noch nie eine 
Künstlerin. Zu ihren glühendsten Verehrern zählte ein reicher 
Plantagenbefitzer aus Havanna. Er sandte Fanny, nachdem er fie 
tanzen gesehen hatte, eine Zigarrenkiste.mit folgenden Worten: 
„Herrliche Europäerin! Empfangen Sie hiermit von einem auS den 
Millionen Ihrer Anbeter 1000 Stück Havanna-Zigarren als Morgen- 
gäbe. Entschuldigen Sie, daß der arme Zigarrenfabrikant keine 
glänzendere Huldigung darbieten konnte, und gestatten Sie, Holdeste, 
daß ich verbleibe mit tiefer Verehrung Don Jose Alfaracho. Die 
Künstlerin machte ein enttäuschendes Gesicht über die wenig geeignete 
Gabe, aber neugierig, wie alle Evastöchter, brach sie doch die Kiste 
auf. Vor ihren Blicken lagen die schlanken Zigarren. „Nicht einmal 
eine Spitze hat er mitgeschickt, schmollte Fanny, und zerstreut nahm 
sie eine der Zigarren aus der Reihe. Aber die Zigarre war unge- 
wöhnlich schwer. Fanny wickelte das Deckblatt ab und — o Wunder! 
— reines, glänzendes Gold lachte ihr entgegen. Die 1000 Stück 
Zigarren waren das feinste geschlagene, in Deckblätter von Tabak ge- 
wickelte Gold. Der „arme" Fabrikant hatte der „göttlichen Sängerin" 
ein Geschenk von 50 000 Dollar gemacht. 
' Wa« da« Telephon verschuldet. Hörfehler im Telephon 
haben wieder einmal viel Unheil angerichtet. Die „Landshuter 
Zeitung" brachte kürzlich folgende telephonische Meldung: „Paffau, 
17. Juli. Heute Nacht wurde kurz vor 12 Uhr während einer 
Rauferei in der Altstadt der Stadtprediger Winzel erstochen. Die 
gleichzeitig mitstreitenden Priester Joseph und Georg König, sowie 
der Sackträger Eisendorfer erlitten ebenfalls schwere Stichverletzungen. 
Den tödlichen Stich gegen Winzel soll Eisendorfer geführt haben." 
Die unglaubliche Nachricht klärte sich dahin auf, daß nicht ein Stadt- 
Prediger, sondern ein Sackträger erstochen wurde, und gerauft haben 
dabei keine Priester, sondern Brüder. 
w.rden größtenteils nach dem „Friedenauer WohnungS- 
anzeiger" gemietet. Die nächste Ausgabe erfolgt am 
Sonnabend und sind Ankündigungen bis Mittags 12 Uhr 
an diesem Tage der Geschäftsstelle Rheinstraße 15 zu 
übermitteln. 
Amtliche Anzeigen. W Zahnatelier Hans Freiwald 
Bekanntmachung. 
Die Anmeldung der zum 1. Oktober 
d. J.schulpfiichtig werdenden Kinder hat von 
Montag, de« 88. August d. I«. ab 
bi« Freitag, de« 1. September d. I. 
zwischen 11 und !2 Uhr 
im Amtszimmer des Rektors, Albestr. 32, 
zu erfolgeii. 
Schulpflichtig sind alle Kinder, welche in 
der Zei: vom 1. Ap:il bis 30. September 
1907 sechs Jabre alt werden. 
Vorzulegen sind Impf- und Taufschein, 
von ungetauften Kindern die Gehurts 
urkunde. 
Frieden:u, den 11. Au,nst 1905. 
Der Gemeinde-Vorstand. 
Schnackenburg. 
Bekanntmachung. 
Die Pferde des Fuhrt): rn Karl Nauk 
in Schöneberg, welche wegen Rvtzverdacht 
unter veterinarpoliz ikiche Beobachtung ge 
stellt worden sind, sind n .nmehr als 
seuchenfrei befunden 
Friedenau, den 16. August 1905. 
Der Amts-Vorsteher. 
Schnackenburg. 
Friedenau, Rheinstraße 8 
Sprechstunden: 9—1, 2—6, Sonntags 10—12. 
(5394 
üeMWIIll««. *“Ä" 
J. Scholl, Rheinstrasse 9. 
Friedenauer 
Spar- und Darlehnskasse 
E. G. m. b. H. 
Friedenau, Rheinstrasse 9 
Gar enhaus links Part. 
Heschäftsreit: 
Vorläufig 9—12 Uhr Vorm. 
Weohselverkehr. 
Lombard. 
Scheckverkehr. 
Sparkasse 4 Proz. 
Aunahmeftelle«; 
1, In der Geschäftsstelle, Rhein 
straße 9. 
2. bei Hans Lorenz, Rheinstr. 55. 
Bei letzterer Annahmestelle zu 
jeder Tageszeit. 
Der Vorstand. 
Ga;i Hanteln. 
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Sparkasse S'/s Pro«. Annähmest, bei Leo Sohultz, Friedenau, 
Rheinstr. 15, Dsnkmsr Hermann, Macht. Otto Holz, Friedenau, 
Dürerplatz 1, Sri. Emma BoMmann, Friedenau, Handjerystr. 82-83, 
Gustav A. Schulze, Steglitz, Albrechtsir. 6. 
Scheck-Verkehr. An- u. Verkauf vcn Effekten. Wechseldiskont. Lombard. 
Dr» Vorstand. Geora Hertzer Hermann Haenichke. Kogge. 
Möwe“ 
Du hast so oft au der stürmischen See 
Bewundert mein schneeweiss Gefieder! 
Vorbei ist die schöne, freie Zeit, 
In Monden seh’n wir uns erst wieder. 
Doch in Berlin meine Namensschweste 
Die ist gar flink auf den Beinen 
Und liefert als Augenweide Dir 
Inzwischen schneeweiss es Leinen. 
Dampfwäscberei „Möwe" 
Berlin 39, Boyenstr. 41/42 
(Inh.: George Werner, Kr. l.Iohterk«'-'^ 
felökantine zum Wilhelmshöher grumten 
WilhelmshSher Strasse. 
Sonnabend, den 19. August 
Z. Erinnerung an die glorreiche Schlacht von Gravelotte,Saint-Privat 1870 
Grosses Land- u. Wasser-Feuerwerk 
Auftreten der Hauskapelle sowie des gesamten Künstlerpersonals. Illumination deS 
gesamten Etab iffements. s3937 
Es ladet ergebenst ein der Kantinenwirt Fritz Behrendt. 
Ernte-Fest. "4W 
Sonntag, den 80. August er. findet 
Große Kinderbelustigung, Fackelzug, Feuerwerk in der 
Lauben-Kolonie „Schwarzwald“ 
ar der Sitwarzwald- und Wilhelmstraße nahe Kaiser-Allee statt. 
Die Herren Rittergutsbesitzer der Lauben-Kolonie haben sich den Fliesten 
Friedenauer Gastwirt Wilhelm Grude, genannt der „Lindenwiit" zu ihrem Ökonom 
auserwählt, derselbe sorgt für Speisen und Getränke, sowie Amüsement. 
Das Komitee. 
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Röuurbergstr. 5 a 1. 
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Kinderfräulein 
energisch, befähigt die Schularbeiten 
zu überwachen, zur Beaufsichtigung 
zweier Kinder von ca. 9 Jahren 
für die Nachmittagsstunden verlangt. 
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zwischen 3—4 Uhr erbeten. [3925 
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Rheinstr. 52. [3927 
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Hauffstr. 18 III links. [3910 
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Sofort zum Frühstück- 
gesucht eine IjVllW tragen [3899 
Odcnwildstratze 32, Bäckerei. 
I 
Vermischte Anzeigen. 
1 
Die gegen Josefa Michalek 
u. Marta Duscha ausgesprochene 
Beleidigung nehme ich zurück. 
3933]Kloke. 
Portemonnaie verloren* 
3935] Stoye, Handjerystr. 78 I. 
In Schnerderet u. allen Näharb, pro 
Tag 2 M„ empf. sich den Damen Rach, 
Berlin NW, Stephanstr. 55 IV l. [500 
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echüOelgart« Drogenhaus,Friedenau, 
Rheinstr. 66. [1008
        
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