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Periodical volume Nr. 191, 16.08.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Kenner namentlich tropischer Pflanzen seine Dienste schon 
seit Jahren dem Institute widmet und auch bei der 
Anlage des neuen Gartens tätig ist. Das Gebäude deS 
Botanischen Museums, deflen Räume schon längst nicht 
mehr ausreichen, wird bald überflüssig werden, da der 
umfangreiche Neubau auf der Dahlemer Feldmark seiner 
nahen Vollendung entgegengeht. 
§ DaS versunkene Haus. Bei Neubau der 
Eharlottenburger-Brücke liegt jetzt infolge der kürzlich vor 
genommenen Anrampung der Berlinerstraße das kleine 
fiskalische Haus Nr. 9, das zum königlichen Institut für 
Glasmalerei gehört, so tief unter dem Niveau, daß wenig 
mehr als das Dach hervorsteht. Vor dem noch bewohnten 
Hause zieht sich eine Art Schlucht hin, zu der eine Treppe 
hinabführt und die gegen die Straße durch eine mehr als 
2^/2 m hohe Mauer abgeschlossen wird. 
Wilmersdorf. Für den Rathausbau wird der mit 
dem ersten Preise bedachte Entwurf der Architekten Prof. 
C. Zaar und Baumeister R. Pahl in Berlin der Bau- 
ausführung zu Grunde gelegt werden. Spätestens Anfang 
1907 hofft man, den Grundstein legen zu können. Zunächst 
wird bis 1909 die erste Hälfte des Rathausbaues fertig 
gestellt werden; die Ausführung der anderen Hälfte wird 
erst später, wenn sich eine Erweiterung als notwendig 
erweist, erfolgen. 
Gerichtliches. 
P Telephoufchwindel betreibt seit Jahren der Maler Geburzi 
auS Rixdorf gewerbsmäßig. Er ist dieserhalb schon wiederholt wegen 
Betruges vorbestraft worden und hat zuletzt 1 Jahr 3 Monate Zucht- 
Haus deshalb verbüßt. Am 19. Mai d. I. arbeitete G. als 
Gelegenheitsarbeiter auf einem Neubau. Es war ihm beim Verkehr 
mit ankeren Bauarbeitern im Hartmann'schen Lokale zu Schöneberg 
bekannt geworden, daß der Meister Weber in Spandau, der auf jenem 
Meubau Arbeiten lieferte, noch ein Guthaben von 47 M. 80 Pfg. zu 
fordern hatte. Die Kenntnis dieser Tatsache benutzte G. zu einem 
Betrugsve.such. Zunächst fertigte er mit der gefälschten Unterschrift 
des Weber eine Quittung. Diese schickte er mit einem Lausburschen 
an den Gastwirt Hartmann und dann telephonierte er als .Weber in 
Spandau' mit dem Bemerken, er, „Weber", habe soeben eine 
Quittung für den Bauherrn abgesandt und ihm durch seinen Lauf 
burschen zugehen lasten. Dabei sprach „W." die Bitte aus, Hartmann 
möge den Betrag von 47 M. 80 Pfg. für den Bauherrn auslegen 
und dem Laufburschen, der da kommen wird, mitgeben. Inzwischen 
hatte Hartmann aber an Weber nach Spandau telephoniert und auf 
diesem Wege Bescheid erhalten, daß weder Bote noch Quittung abge- 
sandt, das Ganze nur ein Schwindel sei. Jnfolgedeffen wurde der 
bei Hartmann mit der Quittung eingetroffene Bote und später der 
p. Geburzi von der Polizei in Empfang genommen. Der Laufbursche 
blieb des weiteren unbehelligt, weil er lediglich nur ein völlig unbc- 
teiligtes Werkzeug des Geburzi war. — Aus dem Moabiter Unter 
suchungsgefängnis wurde G. gestern der 5. Strafkammer des Berliner 
Landgerichts II vorgeführt. Er war geständig, den Schwindel mit 
der von ihm gefälschten Quittung deS Spandauer Meisters veranstaltet 
zu haben in der Hoffnung, daß H. das Geld borgen, bezw. auslegen 
und dem Boten mitgeben werden. — Der Staatsanwalt beantragte 
9 Monate Gefängnis. DaS Urteil des Gerichtshofes gegen den 
gemeingefährlichen Schwindler lautete wegen Urkundenfälschung und 
versuchten Betruges im Rückfalle auf 1 Jahr Zuchthaus, 2 Jahre 
Ehrverlust und ferner noch 100 M. Geldstrafe cv. für je 1 Tag Zucht 
haus je 10 M. Geldstrafe. 
P. Wegen Vergehens gegen das Reichsgesetz betreffend 
den Verkehr mit Nahrungsmitteln mußte sich vor der 2. Strafkammer 
des Berliner Landgerichts II der Geflügelhändler Berg aus Schöne 
berg verantworten. Auf dem Wochenmarkt Hierselbst entdeckte der 
Kreis-Thierarzt Dr. Loewen bei Revision der Verkaufsstände einen 
stark anrüchigen Fasan in einem Korbe, der im Verkaufsstand des 
Angeklagten im Hintergründe stand. Durch den Schutzmann Schreiber 
wurde der Fasan als verdorben beschlagnahmt und konfisziert. — 
Vor der Strafkammer behauptete Berg, der Fasan sei schon längst 
aus dem Verkauf zurückgezogen gewesen, als der Tierarzt einschritt. 
Der StaatSanwalt war aber der Meinung, daß die Marktbesucher 
auch in den hinteren Raum des Verkaufsstandes gelangen konnten, 
um nachzusehen, was dort noch zu verkaufen sei. Die Strafkammer 
aber erachtete diese Anficht nicht für zutreffend, vielmehr wurde an- 
genommen, daß ein Feilhalten des Fasans nicht mehr stattgefunden 
hatte. Demgemäß lautete das Urteil auf Freisprechung. Der Staats- 
anwalt hatte gegen B. 2 Wochen Gefängnis und Publikation deS 
Urteils beantragt. 
Vermischtes. 
" Eine ergötzliche Selbstmord-Geschichte, die sich in San 
Francisco abgespielt hat, teilt die „Kaliforn. Staatsztg." wie folgt 
mit: Mit der festen Absicht, dies irdische Jammertal freiwillig zu ver- 
laffen, um in höheren Sphären ein neues, körperliches Seelenleben 
zu beginnen, betrat ein hübsches jungrs Mädchen die Toy-Jan- 
Apotheke und verlangte mit einer Stimme von dreiviertel-über 
irdischen Tonfall ein Fläschchen Opium. — .Opium?" fragte erstaunt 
der Provisor, wiffen Sie, daß das Gift ist, mein Fräulein?" — .Gift 
ja, Gift soll es auch sein", flüsterte die Holde. Der junge Mann 
übersah die Situation und zog sich, heimlich schmunzelnd, hinter den 
Rezeptiertisch zurück. Dort tat er etwas pulverisierten Zucker in eine 
Viole und goß agu» ässtillata darüber. Ein Stöpsel mit schwarzer 
Papierkappe und ein Etikett mit Totenkopf und dem Worte .Gift" 
gaben dem Fläschchen den gewünschten jkirchhofsmäßigen Anstrich. 
Einige Minuten später hörte der Provisor einen gellenden Schrei und 
alsbald fand er seine schöne Kundin sich im Sande wälzend. In der 
Hand hielt sie krampfhaft die geleerte Viole und verlangte stöhnend 
nach einer — Magcnpumpe. Der junge Mann erklärte ihr, daß sich 
die nächste Magen-Pumpstation im Park-Hospital befände, er werde 
gleich deu Ambulanz-Wagen kommen laffen. Dieser war auch bald 
zur Stelle und so brachte man die .Sterbende" nach dem Hospital, 
wo der inzwischen telephonisch verständigte Dr Hill die Selbstmord. 
Kandidatin wegen eines hysterischen Anfalls behandelte und sie bald 
wieder zur Vernunft brachte. Als sie am folgenden Morgen das 
Hospital verließ, gab sie ihren Namen als Fräulein S. Hall, Lyon- 
straße 1824, an. 
* Z«« Staat. Tourist (in einer Dorfschenke): „Was, au 
dieser schmutzigen Serviette soll ich mir den Mund mischen?" — 
Wirtin: .Dees brauchts aa' net, — die sän ja doch nur zum 
Staat da!" 
gemeinnütziges. 
Uber deu Nutzen der Fleischbrühe herrschen 
vielfach nach unklare Anschauungen. Daß Fleischbrühe 
und ebenso Fleischextrakt, das bekanntlich nichts anderes 
ist als eingedickte Fleischbrühe, keine „Kraft", keinen Nähr 
wert besitzen, ist durch die Wissenschaft längst einwand 
frei festgestellt. Nun hüte man sich aber, in's andere 
Extrem zu verfallen. Ist die Bouillon auch nicht ein 
Nährmittel an sich, so fördert sie doch indirekt die Er 
nährung, indem sie die Sekrektion des Magensaftes an 
regt und damit die Ausnützung der Speisen im Körper 
steigert. Das gleiche gilt natürlich vom Fleischextrakt und 
insbesondere von Maggi's Suppen- und Speisen-Würze, 
weil diese nicht nur reich an appetitreizenden und ver 
dauungsfördernden Nährsalzen ist, sondern auch für die 
Diätetik wertvolle aromatische Bestandteile enthält. Ihren 
Nutzen und ihre Bekömmlichkeit für den menschlichen 
Organismus haben neuerliche Versuche erster physiologischer 
Autoritäten wiederum bestätigt. 
Bis zum 12. September 
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