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Periodical volume Nr. 191, 16.08.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ für den ßriedenauer Ortsteil von Schömberg nnd den Vezirksverein Süd-West. 
Unparteiische Zeitung für kommunale 
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Leo Schultz in Friedenau. 
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Leo Schultz in Friedenau. 
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Fernsprecher: Nr. 129. 
191. 
Friedenau, Mittwoch den 16. August 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Frankfurt a. M. Nach einer Berliner Meldung 
der „Frkf. Ztg.", wird an zuständiger Stelle erklärt, daß 
eine besondere Sommersession des Reichstages nicht zu er 
warten sei. 
Ischl. In Hofkreisen wird ein unterlaufener Fehler 
besprochen. König Eduard sollte in Zivilkleidung ein 
treffen, weshalb der Kaiser die Oberstuniform seines 
österreichischen Dragoner-Regiments anlegte. König Eduard 
erschien aber zur Überraschung in österreichischer Husaren 
uniform, was eine entsprechende englische Uniform seitens 
des Kaisers erfordert hätte. 
Viel bemerkt wird, daß der Kaiser nach der gestrigen 
Abendtafel eine einstündige Konferenz mit dem König von 
England unter vier Augen hatte. — Da sich die herzoglich 
cumberländische Familie auf dem Jagdschloß Schrattenau 
befindet, unterbleibt der in Aussicht genommene Besuch 
des Königs von England in Gmunden. Derselbe begibt 
sich von Ischl direkt nach Marienbad. 
Herrenalp. Die durch das Automobil 67 (Oster- 
rieder-München) überfahrenen Kinder sind die 12 und 
8 Jahre alten Töchter des Pfarrers Bayer aus Düssel 
dorf. Dem jüngeren Kinde wurde ein Ohr abgefahren, 
außerdem hat es lebensgefährliche innere Verletzungen 
davongetragen. Das Altere erlitt einen Armbruch. Der 
Weg bildet an der Unfallstelle eine rechtwinklige Kurve. 
Wie versichert wird, verlor der Fahrer die Herrschaft über 
die Leitung. Auch der Ortsbehörde werden nachlässige 
Vorsichtsmaßregeln vorgeworfen, denn die beaufsichtigenden 
Landjäger erschienen erst nach dem Unglück. Das Auto 
mobil, das an der Herkomer Konkurrenz beteiligt ist, 
fuhr weiter. 
Bielitz. Der Tuchfabrikant Max Brod, Mitchef 
der Firma Brod & Gutmayer, beging wegen finanzieller 
Schwierigkeiten Selbstmord. 
Petersburg. Die seit einigen Tagen zirkulierenden 
Gerüchte, daß der Zar erkrankt sei, entbehren jeder Be 
gründung. Derselbe hat gestern u. a. Lambsdorff 
empfangen. 
Konstantinopel. Tewfik-Pascha, Chefkommandant 
der Truppen in Jemen, telegraphierte dem Kriegsminister, 
daß die Aufständischen völlig besiegt seien. Auf beiden 
Seiten gab es zahlreiche Tote und Verwundete. Weitere 
Einzelheiten werden dem Kriegsministerium in den nächsten 
Tagen zugehen. 
Vom russisch-japanische« Kriegsschauplatz 
und der Friedenskonferenz. 
Petersburg. Zwei Batterien mit Geschützen neuester 
Konstruktion, sowie mit Schutzschilden versehen, sind nach 
der Mandschurei abgegangen. — Rach Meldungen aus 
Warschau hat dort neuerdings eine Kompagnie eines 
Infanterie-Regiments sich geweigert, das Todesurteil an 
10 Offizieren und 24 Unteroffizieren zu vollstrecken. Diese 
waren verurteilt worden, weil sie sich weigerten, nach dem 
Kriegsschauplatz abzugehen. 
Tokio. Man erwartet die Mitteilung von der 
Besetzung Kamtschatkas durch die Japaner als unmittelbar 
bevorstehend. Die dortige russische Besatzung umfaßt nur 
ein Bataillon, welches mit den übrigen russischen Häfen in 
keinerlei Verbindung steht. 
Petersburg. Es wird bedauert, daß die japanischen 
Friedensunterhändler nicht so ausgedehnte Vollmachten 
haben wie die russischen und daß sie sich beständig nach 
Tokio wenden müssen, während Herr von Witte seine 
Entschlüsse sofort an Ort und Stelle fassen kann. Indessen 
hofft man allseitig, daß die Verhandlungen zu einem be 
friedigenden Resultate gelangen werden. 
Paris. Nach einer Neuyorker Meldung des „Rappell" 
haben die Friedensdelegierten während der gestrigen 
Nachmittagssitzung auch über Punkt sechs ein volles Ein 
verständnis erzielt. — Aus Oysterbay meldet der „Matin": 
Die Anwesenheit der hervorragendsten Neuyorker Bankiers 
in Portsmouth und ihre Beratungen mit Herrn v. Witte 
gelten als Beweis dafür, daß Rußland trotz aller gegen 
teiligen Versicherungen geneigt sei, eine Kriegsentschädigung 
an Japan zu zahlen. 
Portsmouth. Die japanischen Delegierten erklärten, 
daß heute oder morgen eine der japanischen Haupt 
bedingungen zur Diskussion gelangen werde. Japanischer- 
seits wird geglaubt, daß die Russen die Bedingung ver 
werfen werden. Da auch die Japaner auf ihren 
Forderungen bestehen werden, dürfte in den nächsten Tagen 
im Stande der Friedensangelegenheiten eine Krisis zu 
erwarten sein. — Herr v. Witte betonte in einer Unter 
redung abermals, es sei Rußland unmöglich, auch nur 
den geringsten Teil eines Gebietes abzutreten, da Rußland 
noch nicht besiegt Und nicht gezwungen sei, unter allen 
Umständen Frieden zu schließen. Andererseits sei aber 
nicht zu erhoffen, daß die Japaner ihren Standpunkt 
ändern würden. 
Neuyork. Der japanische Finanzagent Kaneko 
erklärte einem Interviewer, Rußland würde es unter 
keinen Umständen gelingen, eine Kriegsanleihe in Neuyork 
unterzubringen, dagegen würde es ein leichtes sein, für 
die Zwecke der Kriegsentschädigung eine Anleihe zu 
erhalten. — Der von der Friedenskommission angenommene 
Punkt drei betrifft nicht die Abtretung der ostchinesischen 
Bahn, die später besprochen wird, sondern die Wieder 
einsetzung der chinesischen Behörden in der Mandschurei 
als Folge des Punktes zwei, der für China die Integrität 
und die Politik der offenen Tür festsetzt. 
Lokales. 
f Zu dem Verzeichnis der Teilnehmer an 
den Fernsprechnetzen in Berlin und Umgebung ist von 
der Kaiserlichen Ober-Postdirektion ein Nachtrag hergestellt, 
welcher in den nächsten Tagen zur Verteilung gelangt. 
Der Nachtrag schließt mit dem 10. Juli ab. Er bringt 
aus 80 Seiten rund 2500 neue Anschlüsse und zahlreiche 
Änderungen der Wohnung der Teilnehmer usw. In der 
Anweisung zur Benutzung der Fernsprechanschlüsse erhält 
der erste Satz im dritten Absatz folgende Fassung: „Es 
. ist deutlich, aber nicht zu laut zu sprechen; der Mund ist 
möglichst nahe an die Schallöffnung des Mikrophons 
heranzubringen." 
f Die „Dreißigen" werden im Volksmunde die 
4 Wochen genannt, die zwischen dem 15. August (Mariä 
Himmelfahrt) und dem 15. September (Mariä Geburt) 
liegen. Sie gelten im allgemeinen als glückbringend, 
denn die Gaben dieser Erde sind während dieser Zeit 
nach dem Volksgauben dreifach gesegnet, und alle Kräuter 
blumen gewähren in den „Dreißigen" dreifachen Schutz 
gegen die bösartigen Krankheiten. Zumal die Baldrian 
wurzel wird um deswillen gesammelt. Ein eigenartiger 
Aberglaube knüpft sich auch hier an die Kröte, die getötet 
und gedörrt wird, damit so jeglicher Zauber abgewehrt 
wird. Die Dreißigenkröte ist u. a. ein unfehlbares Mittel 
— vorausgesetzt, das man's glaubt — gegen jeden Fieber 
schmerz. In ähnlicher Weise hilft der Balg eines Wiesels 
und die Wirbelknochen einer Natter sollen alle Kopfaus 
schläge radikal heilen. Giftige Tiere und Pflanzen können 
während der Dreißigen den Leuten nichts anhaben, auch 
ist in diesen Wochen jedes „Anblasen" oder „Anpfeifen", 
wodurch sonst vor allem auch das Vieh verhext wiid, 
völlig ausgeschlossen. 
f Die „Uniform" der Fernsprech-Veamtinnen. 
Bei den dienstlichen Verrichtungen der im Fernsprechdienste 
beschäftigten weiblichen Personen ist die Kleidung inso 
fern von Bedeutung, als die Damen im Stande sein 
müssen, sich rasch und sicher zu bewegen, ohne hierbei 
durch die Einrichtung ihrer Kleidungsstiicke, durch Schmuck 
gegenstände rc. behindert zu werden. Faltenreiche Kleider, 
die Staubfänger sind, eignen sich für den Dienst nicht, 
weil sie zu einer Verstanbung der in dieser Hinsicht sehr 
empfindlichen Apparate der Vermittelungsanstalten bei 
tragen. Auch entspricht es dem Interesse der Ordnung, 
daß die Beamtinnen nicht in auffallender oder sonst von 
schlichter, einfacher Tracht abweichender Kleidung erscheinen 
und daß auch im übrigen eine gewisse Gleichmäßigkeit in 
ihrer Kleidung gewahrt wird. Aus diesen Erwägungen 
ist, wie das Postarchiv mitteilt, die Bestimmung getroffen 
worden, daß die Fernsprech- (und auch die Telegraphen)- 
Gehilfinnen im Dienste eine aus dunkelblauen (leichteren 
oder, im Wiüter, stärkeren) Trikotstoffe hergestellte, mit 
blanken, glatten Knöpfen besetzte und mit orangefarbenen 
Vorstoß (oder ebensolcher Absteppung) versehene Bluse an 
zulegen haben. Diese weibliche „Uniform" hat sich bisher 
bestens bewährt. 
f Die diesjährige brandenburgische Pro» 
vinzial-Lehrerversammlung findet am 4., 5. und 
6. Oktober unter dem Vorsitze des Herrn Rektors Janke 
aus Potsdam in Neu-Ruppin statt. Anträge für dieselbe 
sind bis zum 15. August und Jahresberichte bis zum 
1. September von den Zweigvereinen dem genannten Vor 
sitzenden einzureichen. 
s Eine Rechtfertigung der Steglitzer Sanitäts 
kolonne, den unliebsamen Vorfall auf dem Schützenplatze 
betreffend, veröffentlicht der Steglitzer Anzeiger in seiner 
gestrigen Nummer. Die Zuschrift lautet: 
Die Steglitzer Sanitätskolonne hat zwei ständige Wachen im 
Schützenhof und in der Schloßstraße eingerichtet, die durch Fernruf 
jederzeit zu erreichen sind. Im übrigen hat die Sanilätskolonnc in 
den letzten Jahren regelmäßig Patrouillen zu den Schützenfesten gestellt. 
Als im vorigen Jahre einige Mitglieder der Kolonne in Uniform durch 
«Me Mache ist mein." 
Kriminal-Roman von L. Haid heim. 
30» (Nachdruck verboten- Alle Reibte »erBel'oItfn.) 
Der bescheidene, liebenswürdige Freunv des Hauffs, von 
dessen Tüchtigkeit der alte Sinedi mit großer Anerkennung ge 
redet, trat in Palmieris Gedankeil plötzlich aus einen höheren 
Platz. Wie nahe lag diesenr heute die Frage: Welchen Anteil 
hatte Sordegna an Constanzes Briefe? War es ein bewußter, 
gewollter oder ein ihin selbst ganz unbekannt gebliebener Ein 
fluß? — Oder — nichts von dem allen bestand uiid Constanze 
wuchs aus sich selbst Heralis wie eine Blume? — Aber jede 
Blume braucht dazu Licht und Sonne! 
Die Rückantivort auf Constanzes Brief war fertig. 
Leichten Herzens schrieb Palmieri sie nicht, denn wenn sie 
sagte, es sei nicht die rechte Liebe gewesen, so ivar es doch 
immer Liebe, herzliche Zuneigung, die er von ihr empfangen 
und ihr gewidniet hatte und die nur erkaltete an ihrer Un 
fähigkeit, sich einander anzupassen. Dankbar sagte er ihr, 
was sein Herz ihm eingab, indem er ihrem Urteilsspruche 
sich unterivarf. 
Und dann, als er das Kuvert geschlossen und die Adresse 
geschrieben, starrte er auf den Brief mit einem Gefühle ihm 
selbst unerklärlichen scheuen Zögerns.. 
Endlich raffte er sich aber doch zusammen. Gewiß, er er 
kannte deulich, daß er mit reinem Gewissen nicht gezaudert 
haben würde, eine Freiheit wieder zu nehmen, die ihm mit 
solchem Stolze zurückgegeben wurde. Klang denn nicht aus 
Constanzes Worten eine verletzende Gemütsruhe? Durfte — 
mußte sich sein Mannesstolz nicht dagegen auflehnen? — Ganz 
sicher, überredete er sich. Aber die andere Stimme in ihm 
sprach dagegen: Du kämpflest ehrlich, treu zu bleiben, aber 
Dein Herz war längst untreu — es gehörte Irene, ehe Du 
selbst es wußtest. 
So geriet er in die Erinnerungen an die Geliebte und 
wurde sich seiner Liebe wieder voll bewußt. Leidenschaftlicher 
als je sehnte er sich nach ihr und es überkam ihn die Empfin 
dung, als gehe von ihm zu ihr und von ihr zu ihm ein 
elektrischer Strom, der diese Sehnsucht zwischen chncn hin und 
her trug. 
Rasche Schritte — Männerschritte — kamen die Treppe 
herauf, näherten sich seinem Zimnier. 
Er hatte wohl gehört, daß unten im Hausflur eine 
Stimme, die ihm bekannt schien, laut gesprochen, aber darauf 
geachtet hatte er nicht; jetzt, ehe er nur Zeit fand, auf das 
Anpochen zu antworten, rief nian ihm zu: 
„Signor Palmieri — ich bitte — ich komme in dringlicher 
Sache." 
Was war das? Sordegnas Stimme? Und so aufgeregt, 
so atemlos? 
Vielleicht hatte die Hauswirtin dem Kommenden gesagt, 
er sei sehr müde, ruhe aus? habe sich eingeschlossen? 
Er sprang zur Tür, die er wirklich hinter der Frau vor 
hin abgeriegelt, riß sie auf und rief in der vollen Augst, Con 
stanze sei infolge der Aufregung erkrankt, nur ihren Namen. 
„Constanze? Was ist es mit ihr?" 
Ein Blick traf ihn, den er nicht gleich zu deuten wußte, 
aber Sordegna antwortete kaum. 
Hinter sich schloß er mit einem raschen Griff die Türe 
und trat dann — Angst und Spannung und Gott weiß, 
welche Bewegungen in jeder Miene, nahe an Palmieri heran. 
ergriff mit beiden Händen freundschaftlich dessen Rechte und 
rief dem Erstaunten zu: „Ein großes Unglück, Signor 
Palmieri! Ein schreckliches — Ducetti —! Er ist wahn 
sinnig! —" 
„Sordegna, Doktor? Welche Idee!" 
„Er ist es schon länger — oder — sagen wir, er ist im 
Begriff, es zu werden. Sie müssen miuommen! So,ore. 
Sie sind der einzige Verwandte — Sie als Schwiegersohn!" 
„Aber so erklären Sie doch, sagen Sie, das wäre ja 
furchtbar!" unterbrach Palmieri, dem aus Sordegnas Mienen 
schon klar wurde, hier galt es bitteren Ernst, und dem gleich 
zeitig allerlei verworrene Erinnerungen und Wahrnehmungen 
im Gedächtnis auftauchten. 
„Donna Laura und ich beobachten ihn schon tagelang." 
sagte Sordegna in sich überhastender Eile. „Seine Wunder 
lichkeiten, diese ewigen Reden von Giften und Mordgeschichten, 
seine Teilnahmslosigkeit für die wichtigen Arbeiten, die Familie 
— hat er doch kaum seine Tochter begrüßt gestern —. Und da 
muß heute Floris mit Signora Ellens Bräutigam kommen — 
just als Donna Laura und ich uns von Ducetti erzählen 
lassen, der Renard werde zu mehrjährigem Kerker verurteilt 
werden. Er war förmlich vergnügt, aufgeregt heiter —. Da 
kommen die beiden, sind auch ganz erregt und erzählen, es 
sei eine plötzliche Entdeckung gemacht, Renard sei unzweifelhaft 
der Mörder, und nun werde der Prozeß in letzter Stunde 
eine ganz andere Wendung für den Schurken nehmen. — Es 
sei durch die auf die Spur geführte Geheimpolizei eine von 
Renard unter falschem Namen in Turin bewohnte, ziemlich 
armselige, möblierte Wohnung entdeckt worden und in dieser 
ein Koffer, in ivelchcm man außer einer grauen Perücke ein 
Jnstruinent gefüllten, das ivie ein zusammengeklappter Haus-
        
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