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Periodical volume Nr. 189, 14.08.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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»». 189. 
Friedenau, Montag den 14. August 1905 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
München. Als gestern nach dem Rennen sämtliche 
Automobile in der Richtung nach München heimwärts 
fuhren, erlitt der Wagen des Fürsten Ferdinand von 
Bulgarien, dessen Kammerdiener und Chauffeur den Fürsten 
vom Rennplatz abholen sollten^ in der Fürstenriederstraße 
einen Unfall. Infolge Platzens des Reifens wurden der 
Chauffeur und der Kammerdiener aus dem Wagen ge 
schleudert. Der Kammerdiener fiel gegen einen Baum, 
wobei ihm die Schädeldecke zertrümmert wurde, sodaß er 
nach wenigen Minuten starb. 
Biaritz. Baron Pawel-Rammingen, Gatte der 
Prinzessin Friederieke von Hannover, erlitt bei einer 
Wagenausfahrt einen schweren Unfall; die Pferde scheuten 
beim Herannahen eines Zuges, der Baron wurde aus dem 
Wagen geschleudert und erlitt einen schweren Schädelbruch. 
Sein Zustand ist hoffnungslos. 
Belgrad. Eine stark besuchte Arbeiteroersammlung 
wurde gestern Nachmittag abgehalten, um die auf eine 
Beschränkung der Streiks ausgehende Polizeiverordnung 
zu verurteilen. Unter den Rednern taten sich auch durch 
ihre heftigen Ausfälle gegen die Regierung und ihre 
Organe besonders die beiden sozialistischen Abgeordneten 
Laptschewitsch und Marinkowitsch hervor. Die Ruhe 
wurde nicht gestört. 
■ Paris. Das „Journal" erfährt von einem japanischen 
Staatsmann, daß der Friede auf folgender Grundlage 
möglich sein werde: Protektorat Japans über Korea, Ab 
tretung der Insel Sachalin, Rückgabe der Mandschurei mit 
Ausnahme Charbins, Schleifung und Abtretung Port > 
Arthurs an Japan, eine finanzielle Kombination, welche 
die Abtretung der Eisenbahn an Japan zum Gegenstände 
hätte, Aufnahme Japans in das Konzert der Mächte und 
seine Einführung auf dem europäischen Finanzmarkte. 
Der Petersburger Korrespondent des „Echo de Paris" 
bestätigt, daß die Friedensverhandlungen trotz der Schwere 
der japanischen Bedingungen fortgesetzt werden, die Gefahr 
eines sofortigen Abbruchs der Verhandlungen sei beseitigt. 
Witte hatte keine endgiltige Antwort auf irgend eine 
japanische Bedingung gegeben. Er erklärte sich im Prinzip 
bereit, die Beratung der Bedingungen Punkt für Punkt 
zu beginnen. Witte beabsichtigt auch nicht, den Japanern 
eine kathegorische Antwort zu geben, sondern Gegenvor 
schläge zu machen, die solange abgeändert werden, bis 
eine Einigung erzielt ist. In seinem Telegramm an den 
Zaren, teilte er diesem die Absicht mit und bat um die 
kaiserliche Zustimmung. Der Zar rief nicht einmal einen 
Ministerrat zusammen, sondern antwortete zustimmend, 
nachdem er mit dem Grafen Lamdsdorff Rücksprache ge-, 
nommen hatte. Er billigte die Absicht Wittes vollkommen 
und fügte hinzu, er habe volles Vertrauen zu ihm. All 
gemein herrscht der Eindruck vor, die Lage sei weit ent 
fernt davon, eine schlechte zu sein, man rechne allenthalben 
auf eine Verständigung. 
Vor der Abreise Loubets nach ^Spanien wird eine 
Anzahl französischer Polizeiagenten dorthin entsandt 
»Oie Kache ist mein." 
Kriminal-Roman von L. Haid heim. 
28. (Nachdruck verbalen. nie.tne ecrSfMlcn.) 
Er war aber wohl zu sehr Arzt, um nicht für die immer 
noch so Zarte, nur langsam Genesende zunächst Sorge zn 
tragen. Was aber würde sie ihr nun raten, fragte Sor- 
degna Donna Laura: Was jetzt tun? 
„Abwarten!" sagte mit großer Bestimmtheit Donna 
Laura. Sie hatte ihre praktische Klugheit wiedergefunden. 
Seine ungeduldige Neigung, in diese verworrenen Fäd^l 
einzugreifen, hielt sie verständig überredend zurück. Es ivar 
so viel zu schonen! Vor allem Duccttis und seiner Tochter 
Empfinden. Ueber den ersteren besaßen sie noch weniger 
Klarheit als über Constanze. 
* * 
* 
So lag auf ihnen allen in diesen nächsten Tagen eine 
dumpfe Spannung, deren Lösung jeder fürchtete und doch 
ersehnte, wie man bei unerträglicher Schwüle ein Gewitter 
herbeiwünscht, trotz der Gefahr. 
Selbst in Constanzes Augen lag manchmal ein Ausdruck, 
den noch niemand darin gesehen. Sie brachte Stunden in 
einer ihr ganz fremden grüblerischen Stimmung zu, vermißte 
den Verlobten niemals, fragte nickt nach ihm und warf seine 
kurzen Billets, in denen er das Nichtkommenkönnen meldete, 
ohne jedes Bedauern bei Seite. 
Einmal äußerte sie sogar gegen Donna Laura: „Dann 
brauche ich mich wenigstens nicht um einen passenden Stoff 
für seine Unterhaltung abzuquälen." Das klang wieder so 
bitter, als wolle sie die mütterliche Freundin zu einer Aeußerung 
herausfordern, cirievr Tadel vielleicht. 
werden, um sich mit der spanischen Polizei in Verbindung 
zu setzen, zwecks Überwachung der zahlreichen französischen 
Anarchisten, die sich in Spanien aufhalten. 
Den letzten Nachrichten aus dem Kongo zufolge ist 
im belgischen Kongostaate der Aufruhr der Stämme im 
Uelle-Gebiet allgemein; auch sonst nimmt der Aufruhr zu. 
Alle Transporte nach dem oberen Nil sind unterbrochen. 
Die Eingeborenen haben sich wegen der Gummisteuer 
erhoben. 
Konstantinopel. Der Belgier Jories legte ein 
umfassendes Geständnis in einem Schreiben an den Sultan 
nieder. Cr gibt an, daß das Komplott hauptsächlich von 
kaukasischen Armeniern ausging, dem aber auch Jungtürken, 
Bulgaren und Anarchisten angehören. 
Neuyork. Einer Meldung des „Herald" zufolge 
sei die japanische Nachgibigkeit auf England zurückzuführen. 
Die erste Klippe ist nunmehr vermieden. Allerdings sind 
die beiden schwierigen Hauptfragen, die Geldentschädigung 
und die Abtretung Sachalins zurückgestellt. Auf letzterer 
Bedingung besteht das japanische Volk. Vorgestern wurde 
die Anerkennung Koreas verhandelt. Die Beglaubigung 
der Japaner ist nunmehr anerkannt. 
Witte erklärte einem Vertreter der „Neuyork Times", 
Komura habe ihm gegenüber gesagt, man werde die 
japanischen Bedingungen eine nach der andern prüfen, er 
lehne es jedoch ab, eine bestimmte Antwort auf die russische 
Note zu geben. 
—- Mgemeines. 
[] Der Verrat von Geschäfts- «nd Betriebs- 
Geheimnissen wird von den Gerichten sehr verschieben 
beurteilt. Der häufigste Fall besteht in der Ausnutzung 
der Kunden- und Adressen-Listen des alten Geschäfts, sei 
es für den neuen Prinzipal oder sei es bei der eigenen 
Etablierung. Es geschieht nur sehr selten, daß Angestellte 
noch während der Dauer ihrer Dienstzeit dem neuen 
Prinzipal die Kundenlisten rc. übermitteln bezw. für sich 
selbst verwerten; das würde auch sehr töricht sein. Im 
allgemeinen pflegt sich der Angestellte, der an die Auf 
lösung des Dienstverhältnisses denkt, die Kundenlisten ab 
zuschreiben, um sie nach seinem Austritte zu verwerten. 
Über die Unlauterkeit dieses Verfahrens herrscht bei an 
ständigen Geschäftsleuten kein Zweifel; trotzdem bleibt dies 
Vergehen vielfach ungesühnt, weil die Gerichte zur Straf 
barkeit derselben (nach § 9 des Wettbewerbsgesetzes) den 
Nachweis verlangen, daß der Verrat während der Dienst 
zeit des Angeschuldigten verübt worden ist. Andererseits 
sind in der Praxis krasse Fälle hervorgetreten, in denen 
Angestellte während ihrer Dienstzeit Geheimnisse zum 
Verrrat an Konkurrenz-Firmen angeboten haben, ohne daß 
es aber zu einem solchen Verrat gekommen ist, sei es, daß 
der Konkurrent das unehrenhafte Angebot abgelehnt hat 
oder sonstige Hindernisgründe eingetreten sind. Ein der 
artiger Versuch verrät eine solche Treu- und Ehrlosigkeit 
des Angestellten, daß er unmöglich straflos bleiben kann, 
auch wenn die Tat nicht zur Vollendung gelangt ist; § 9 
des Gesetzes bietet aber keine Handhabe, ihn zu bestrafen. 
Aber Donna Laura sagte nichts. Sie wartete beklommen 
auf den ersten Blitz des drohenden Gewitters. 
Dabei fragte sie sich zrr andern Zeiten ganz erschrocken, 
wie es möglich sei, daß Sordegna und Constanze so heiter 
plaudern und lachen tonnten. Die beiden waren viel zu 
sammen, Constanze lag schon im Salon auf der Chaiselongue, 
und kein anderer durfte diese aus ihrem Krankenzimmer in 
den weiten luftigen Raum schieben. 
Palmieri dankte dem Himmel inbrünstig für die Ver 
kettung von Umständen, die es ihm unmöglich machte, den 
Dienst auch nur vorübergehend zu verlassen. — 
Der Prozeß des sogenannten Grafen Renard wegen Raub 
mordes hatte sich in den allerletzten Wochen zu einer cause 
celebre ausgewachsen. — Durch die Findigkeit der herbei 
zitierten englischen Geheimpolizei hatten sich nicht nur aus 
dem Vorleben des „Grafen," sondern auch aus seine» Ver 
hältnissen, während der Wochen vor und nach dem Verbrechen 
allerlei sehr erschwerende Tatsachen ergeben, die er nicht be 
streiten konnte, und bei deren Aufklärungen er sich in sehr 
bedenkliche Widersprüche verwickelte, während er die Tat selbst 
energisch leugnete. Ein Alibibeweis, den er zu bringen ver 
suchte, war mißlungen. Dagegen stellten sich allerlei auffallende 
Beziehungen des Angeklagten zn einer vielgenannten Dame 
aus den höchsten Kreisen heraus, deren Gemahl, wie man 
bis jetzt angenommen, bei einer Eisenbahnfahrt aus dem Wagen 
gesprungen «nd vom Zuge zermalmt worden war. — Es 
war damals vorübergehend die Frage aufgeworfen, ob nickt 
etwa ein Mord vorliegen könne, dessen Spuren so verwischt 
worden seien. Auch hier war der Mord im Eisenbahnzuge 
während voller Fahrt vollbrachl: sollte vielleicht der Minder 
gestört worden sein, ehe er den Körper durch das Fenster hin 
aus warf? Alle diese Vervachtsaründe würden indessen aus 
sj Die Gepäck-Sonderzüge, welche während des 
diesjährigen Ferienverkehrs auf der Potsdamer Bahn nach 
den Harzstationen abgelassen worden sind, haben sich vor 
züglich bewährt und sollen deshalb auch künftig beibehalten 
und nach Bedarf weiter ausgedehnt werden. Von Halber 
stadt sind diese Züge, die meist aus sieben Wagen bestanden 
und das angesammelte Gepäck, nach Stationen sortiert, 
vorausbeförderten, auf die anschließenden Personenzüge ver 
teilt worden, sodaß die Reisenden beim Eintreffen am Be- 
stimmungsort ihr Gepäck bereits wohlbehalten vorfanden. 
Lokales. 
Ferienschlutz. Die „großen Ferien" sind zu Ende. 
Die goldenen Tage der Freiheit und der und der Ungc- 
bundenheit, von denen die kleine Welt zuerst dachte, daß 
sie gar nicht „alle" werden könnten, sind wieder einmal 
wie im Fluge dahingerauscht, doch die Erinnerung läßt 
noch einmal alle Ferienerlebnisse in der Seele des Einzelnen 
aufsteigen. Die meisten Schulkinder haben die Ferien 
„fern von Madrid" verbracht und den braun gebrannten 
Gesichtern unserer lieben Jugend sieht man es größtenteils 
an, wie gut Frau Sonne es mit ihnen gemeint hat 
während der schulfreien, der herrlichen Zeit. Am ersten 
Schultage will freilich die Arbeit nicht recht schmecken. 
Lehrer und Schüler leben noch in Ferienstimmung. All 
mählich kommt aber der Schulwagen wieder in die ge 
wohnten Gleise und die Gedanken sammeln sich ganz um 
die ernste Arbeit. 
P Eine natürliche Begleit-Crfcheinung des 
Reiseverkehrs pflegt, die Zunahme der „überzähligen" 
Gepäckstücke zu sein, deren der soeben erschienene „Anzeiger" 
der Eisenbahnverwaltung eine ganze Reihe aufzählt. Hier 
werden nur die Gepäckstücke, die zur Beförderung auf 
gegeben und nicht abgeholt worden sind, registriert, nicht 
etwa Handgepäck oder einzelne Gegenstände, wie „in Ver 
gessenheit stehen gebliebene Regenschirme" rc. die in den 
Fundbureaus der Freude des Wiedersehens harren. So 
setzt sich denn das überzählige Gepäck nicht aus Reise 
körben, Koffern, Kartons rc. mit Inhalt zusammen, nur 
ausnahmsweise finden wir diesmal in der Liste eine Baß 
geige, die ein wohl sehr „lustiger Musikante" in Osnabrück 
zurückgelassen hat. Die Koffer, Kisten und Kasten ent 
halten meist Wäsche, Kleidung und Reiseutensilien für 
Damen und Herren; einzelne „Reisende" haben aber auch 
ihre „Musterkoffer" in Stich gelassen. Einige dieser 
Gepäckstücke tragen die Anfangsbuchstaben der Namen ihrer 
Besitzer, nur wenige sind mit einem vollen Namen be 
zeichnet, von dem man aber nicht wissen kann, ob es der 
Name des Eigentümers ist. So lagert z. B. ein Reise 
korb in Stettin, der die Bezeichnung „Schwester Maria 
Krüger" trägt; damit läßt sich natürlich wenig anfangen. 
Noch schwerer sind die Fahrräder anzuklingen, deren die 
Liste 11 Stück mit ihren Fabrikationsmarken aufzählt. 
Daß nicht weniger als 3 Kinderwagen in Vergessenheit 
geraten konnten, sollte man eigentlich nicht für möglich 
halten, da die Kinder, für die sie bestimmt sind, doch sicher 
nicht gern laufen und sehr bald nach ihrer „Equipage" 
die Richter wie auf die Geschworenen nicht so tiefen Eindruck 
gemacht haben, wenn nicht der Pseudogras schon allein einen 
solchen im schlimmen Sinne, hervorgerufen. Immer wieder 
erwiesen sich seine Aussagen als falsch, sehr oft machten 
seine Aussagen den Eindruck ganz nutzloser Lügen, dann 
wieder als sein ausgeklügelter Erfindungen, nur dazu erdacht, 
die Untersuchung irre zu führen. Niemals aber erreichte man 
die Wahrheit betreffs der bedeutenden Geldmittel, über die er 
plötzlich verfügt, nachdem er erwiesenermaßen längere Zeit 
nur das Nötigste zu beschaffen vermocht und sogar die Kellner 
angeborgt hatte. 
„Er wird verurteüt werden," war die allgemeine 
Annahme, sowohl im Richterkollegium, wie im Publikum, 
wenngleich die Teilnahme des letzteren an den Verhandlungen 
nur eine geringe blieb, als sich die Sache in die Länge zog. — 
Von allen aber, die, sei es ans Sensationsbedürfnis, 
Neugier oder aus persönlicher Teilnahme, für diesen vor 
Jahren in Mailand wohlbekannten Angeklagten lebhaftes 
Interesse zeigten, war Ducetti bei weitem der Ausdauernste 
und Aufmerksamste. — 
Tag für Tag saß er in einer der vordersten Reihen im 
Zuschauerraume und verfolgte die Verhandlung mit einer 
Spannung, die auch nicht einen Augenblick nachließ. 
Palmieri konnte ihn von seinem Platze aus nicht sehen, 
ohne den Kopf ganz zur Seite zu wenden; wie er aber inner 
lich zerfahren und mit sich selbst unzufrieden, nun auch noch 
mit gespannter Aufmerksamkeit den Verhandlungen folgen 
mußte, ergab es sich von selbst, daß er leine Gedanken an 
Ducettis Sonderbarkeit zu verschwenden hatte. 
Donna Laura und Sordegna, die in den nächsten 
Tagen gemeinsam ihre Sorge um den Hausherrn besprachen, 
sahen ihn kaum. Er kam mehrere Male erst sehr spät nach
        
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