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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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Friedenau, Montag den 7. August 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Dresden. Zur 12. Jahresversammlung des Zentral- 
verbandes der Ortskrankenkassen sind 300 Delegierte er 
schienen, auch Ausländer- Die wesentlichen Beratungs 
gegenstände sind die Angriffe auf die Selbstverwaltung der 
Kassen und die Vereinheitlichung der Arbeiterversicherung. 
Gestern fand eine Vorbesprechung statt. 
Kirneck (Bad. Schwarzw.), Der Mannheimer Hof 
kapellmeister Ferdinand Langer ist am Sonnabend hier 
gestorben.s 
St. Gallen. Das St. Galler Volk hat mit 9896 
Stimmen Mehrheit das neue Wirtschaftsgesetz angenommen, 
wodurch die Wirtschaftsbetriebe eingeschränkt und der 
Personalschutz vermehrt wird. 
Belgrad. Aufsehen erregt die Behauptung in der 
gestrigen „Stempo", die zur Konferenz nach Belgrad ein 
berufenen diplomatischen Vertreter Serbiens hätten sich 
auch über das Verhalten der betreffenden Höfe gegenüber 
König Peter zu äußern gehabt. Es ist schon das dritte 
Jahr, so sagt das Blatt weiter, daß König Peter regiert, 
ohne bisher einem ausländischen Herrscherhause einen 
Besuch abgestattet zu haben. Und die Folgen einer solchen 
Situation machen sich fühlbar in der äußeren Politik 
Serbiens, die lahmgelegt werde. Die Gesandten Serbiens 
hätten nun ihre Meihnung abgeben sollen, wie etwa be 
stehende Hindernisse in den Beziehungen der auswärtigen 
Höfe gegenüber Serbien entfernt werden könnten. 
Paris. „Petit Journal" meldet aus London, der 
^Prinz von Wales wird persönlich das Pankett leiten, 
welches im Kasino von Portsmouth am nächsten Mittwoch 
den französischen Offizieren gegeben wird. 
Der „Matin" berichtet aus Neu-Orleans, gestern und 
vorgestern sind über 90 Personen am gelben Fieber ge 
storben, Hiervon entfallen 30 auf Italiener und Öster 
reicher. Der Erzbischof Chapelle, der von französischer 
Herkunft ist, ist ebenfalls schwer erkrankt. 
London. „Daily Telegraph" meldet aus Neuyork: 
Der amerikanische Korrespondent Kotumin hatte eine 
Unterredung mit Witte, der ihm mitteilte, daß Rußland 
auf einen Waffenstillstand eingehen werde. Die Instruktion 
Wittes, die dieser vom Zaren erhalten hat, sei eine ganz 
präzise und wenn die japanischen Forderungen keine ge 
mäßigteren würden, könne er sie nicht annehmen. Die 
innere Lage Rußlands bleibe ohne den geringsten Einfluß 
auf die Unterhandlungen. — Die japanische Presse, so 
fügt derselbe Korrespondent hinzu, erklärt einstimmig, 
Japan dürfe auf keinen Fall die Intervention einer 
dritten Macht dulden, wenn sie dahin zielen würde, 
die japanischen Forderungen auf ein Minimum einzu 
schränken. 
Amsterdam. Kuyper ist nach Kissingen abgereist, 
und wird sich zunächst einige Tage in Köln aufhalten. 
»Me Mache ist mein." 
Kriminal-Roman von L. Haid heim. 
22. (Nachdruck verboten. Alle Rechte vorbebalten.) 
Jetzt wurde ihm alles klar! Ja, sie hatte ihn geliebt, 
ohne jeden Ziveifel, aber sie ivollte Ducetti heiraten, und ihr 
ganzes Benehmen stimmte zu dieser Absicht! — O ja — sie 
mochte wohl nach Glück hungern, aber Ducettis Geld war ihr 
lieber!! 
In seiner grenzenlosen Erbitterung vergaß er ganz, daß 
er ziemlich dasselbe getan. 
Aber nein! nein! Er fühlte sich doch hoch über ihr! Es 
ist immer viel schmachvoller, wenn ein junges, schönes Weib 
sich für Geld verkauft — mit kaltem Blut, ohne Liebe — 
als wenn ein Mann nach Geld heiratet. 
Er hatte sich seiner Constanze mit vollem Herzen verlobt, 
ehe sie eines reichen Mannes Tochter war. Er war wohl 
schwankend geworden, aber seine Ehrenhaftigkeit hatte ihm ge 
holfen, die Versuchung niederzukämpfen, und jetzt — jetzt 
dankte er dem Himmel, daß er die Perle Constanze nicht ge 
opfert für das Weib, das — wie Irene — nur schlangenklug 
war! — 
Trotz der lodernden Empörung in ihm über Irenes 
Hinterlist und Falschheit und trotz seiner erhöhten Wertschätzung 
für seine Braut kam er viele Stunden nicht dazu, an seine 
eigene Hochzeit zu denken. 
Von Anfang an war dieselbe auf den Spätherbst festge 
setzt gewesen; — Ducetti verfrühte sie also um einige Monate. 
— Als er endlich dazu kam, auch darüber nachzudenken, 
gipfelte dieses in dem entschiedenen Wunsche, sich gleich nach 
der Hochzeit von Mailand weg versetzen zu lassen. 
Ja, so sollte es sein! Rur keine Berührungen mit Ducetti 
und Irene. 
* 
Heute sollten die Ducettis nun zurückkommen. 
Die aanz neu dekorierte und zum Teil neu eingerichtete 
Für die kurze Frist, die das abtretende Kabinett noch im 
Dienst bleibt, versieht der Kriegsminister Bergonsius den 
Posten des Ministerpräsidenten. Die bereits für gestern 
erwartete Bekanntgabe der Mitglieder des neuen Kabinetts 
ist noch nicht erfolgt. Die verschiedenen, mehr oder 
weniger richtigen Kombinationen nennen als Minister 
übereinstimmend nur solche Persönlichkeiten, die partei 
politisch nicht stark hervorgetreten sind, aber der liberalen 
Richtung angehören. 
Malaga. Infolge einer heftigen Polemik und wegen 
Richtannahme einer Herausforderung zum Duell kam 
es im hiesigen kaufmännischen Klub zu Streitigkeiten 
zwischen vier Mitgliedern, in deren Verlauf zum Revolver 
gegriffen wurde. Ein Gemeinderatsmitglied wurde getötet, 
ein anderes schwer verletzt. 
Konstantinopel. Der Sultan ließ durch seinen 
Sekretär Tachim Pascha der Polizei seine Mißbilligung 
aussprechen wegen der Nichtergreifung der Bomben 
attentäter. Die Mldizkommission kennt nunmehr die 
Namen aller am Attentat beteiligten Personen, die sich 
ins Ausland geflüchtet haben. Sie hat sich deswegen mit 
den ausländischen Polizeien in Verbindung gesetzt. 
Neuyork. Das Blatt „Ruß" erfährt, daß der 
Kapitänarzt des Hafens von Neuyork mitteilt, der Koch 
eines aus Kolumbia eingetroffenen Dampfers sei am 
gelben Fieber gestorben. Diese Nachricht hat in der Stadt 
ungeheure Aufregung hervorgerufen. 
Vom Rnfisch-Japanische« Kriegsschauplatz. 
Paris. Der „Matin" berichtet aus Neuyork, daß 
in einer Woche die Friedenskonferenz sich auflösen werde 
und zwar wegen der Uneinigkeit. Diese Ansicht stützt sich 
auf die Überzeugung, die hier allgemein verbreitet ist, 
daß die japanischen Bedingungen eine Entschädigungssumme 
und eine Gebietsabtretung enthalten. Die, welche in der 
Lage sind die Ansichten zu kennen, die in hohen russischen 
Kreisen bezüglich Abschlusses eines Friedens herrschen, 
versichern, daß Japan weder eine Entschädigung noch eine 
Landesabtretung erlangen werde. 
Der „Matin" berichtet ferner aus Neuyork,! daß in 
allen großen amerikanischen Städten in den Hanptkirchen 
Gebete abgehalten werden, damit die Friedenskommisston 
mit dem Abschlüsse des Friedens bald zu Ende komme. 
„Echo de Paris" meldet aus Tokio, die russischen 
Streitkräfte in der Umgebung von Poroku umfassen 7000 
Mann Infanterie, 7000 Mann Kosaken und 30 Geschütze. 
Die Japaner bewachen die Russen ganz genau und ver 
suchen. aus der Mandschurei Proviant zu erhalten. 
Neuyork. „Sun" teilt mit, daß die erste Sitzung 
der Friedenskommission am Dienstag stattfinde. Der 
Gehilfe des Ministers des Äußern, Pearse, hat dem 
Gouverneur mitgeteilt, daß heute eine Zusammenkunft der 
Delegierten Rußlands stattfinden wird. Dieser Entschluß 
Villa stailb 8a wie ein bekränztes Schmuckkästchen — oder 
gar wie das Nest für ein glückliches Paar. 
Durch einen Kommissionär hatte der Ingenieur, der sich 
inzwischen von seinen Reisen doch andere Begriffe über das, 
was heutzutage seiner „Stellung" gebührte, geholt zu haben 
schien, die Dienerschaft vergrößert und eine Equipage gemietet. 
Er konnte es sich erlauben, sich auf größerem Fuße einzu 
richten. 
Palmieri war zur Ankunft des Zuges an der Bahn; hinter 
ihm stand der Diener mit den üblichen Blumensträußen für 
die Damen. 
Seit Palmieri Ducettis Heiratspläne kannte, war, sobald 
die erste Fassungslosigkeit ernstem Nachdenken gewichen, eine 
große Veränderung in ihm vorgegangen. 
Wie wenn eine große Wassermenge auf loderndes Feuer 
fällt, so erkaltet und erloschen war seine Leidenschaft für 
Irene. Mit einem Schlage alles vorbei. Er hätte sich selbst 
verachtet, wenn er noch einen Gedanken an sie vergeudet 
hätte; aber er konnte nicht umhin, zu fühlen wie ein Mensch, 
dem das Schönste und Liebste zugrunde gegangen. 
Die Zähne aufeinandergebissen, trug er's. Wohl wurde 
ihm dabei nicht wieder, aber mit dieser inneren Kälte und 
Leere sagte er sich, was Vernunft und rechter Sinn von 
ihm forderten, und fand — es ging! 
Selbst heute bangte ihm nicht vor dem Wiedersehen mit 
Irene; sie war ihm nichts mehr, konnte ihn durch ihre Schön 
heit und Nähe nie wieder beunruhigen. 
Der Briefwechsel zwischen ihm und Constanze hatte in 
letzter Zeit eine Unterbrechung erlitten, nachdem sie und 
Donna Laura ihn mit allerlei Aufträgen mehr als billig über 
bürdet. 
Er wußte nur, Ducetti kam für einige wenige Tage 
nach Tetri, um dort sein Laboratorium gegen den Winter- 
eigenhändig zu verwahren. 
Constanze hatte ärgerlich hinzugesetzt: „Wir sind fast alle 
Jahre ohne viel Umstände wieder nach Haus gereist, dies 
Mal ist Donna Laura so weitläufig, daß^ wir alle kaum 
ist damit begründet, daß Rußland in den Vereinigten 
Staaten eine Botschaft, während Japan nur einen 
Geschäftsträger unterhält. Deshalb soll Rußland bei der 
Friedensmisston auch den Vorrang erhalten. 
Allgemeines. 
0 Erhebungen über die Beschäftigung von 
Hilfsarbeitern. Die Minister der Finanzen und des 
Innern haben folgenden Erlaß an die Oberpräsidenten, 
Regierungspräsidenten sowie an den Dirigenten der 
Ministerial-, Militär- und Baukommission gerichtet: „Um 
eine -tatsächliche Grundlage' für die Aufstellung fester 
Merkmale der Beamteneigenschaft der Hilfsarbeiter, welche 
bei der dortigen Behörde beschäftigt werden, behufs sach- 
gemäßiger Verrechnung ihrer Bezüge zu gewinnen, ist es 
uns erwünscht, zu erfahren, welche Hilfskräfte als Beamte 
angesehen werden, wie bei ihrer Annahme verfahren wird, 
(Vertrag, Anstellungsurkunde, Vereidigung usw.), und aus 
welchen Fonds sie besoldet werden. Es ist hierbei nicht 
beabsichtigt, sachlich eine Änderung der bestehenden Grund 
sätze darüber eintreten zu lassen, welche Geschäfte durch 
Beamte einerseits oder durch Bedienstete im Lohnverhältniffe 
andererseits wahrzunehmen sind." Die Minister ersuchen, 
diese Erhebungen unter Benutzung eines dem Erlaß bei 
gefügten Formulars für die einzelnen Kategorien der 
mittleren Kanzlei- und Unterbeamten, sowie der im Lohn 
verhältnis aushilfsweise beschäftigten Personen anzu 
ordnen und das Ergebnis ihnen demnächst mitzuteilen. 
Die Erhebungen sind auf alle außerhalb der etatsmäßigen 
Stellen bei den betreffenden Behörden vom Staate be 
schäftigten Personen, ohne Unterschied, ob diese dauernd 
oder nur vorübergehend angenommen sind, auszudehnen. 
[] Ueber die Neformbedürftigkeit des Wett 
bewerbs-Gesetzes äußert sich Rechtsanwalt Dr. Lub- 
zynski in einem beachtenswerten Artikel der Deutsch- 
Industrie, wie folgt: 
Bei einem Spezialgesetz, wie das vorliegende mußten sich in der 
Praxis Lücken herausstellen, welche auch die Regierung veranlaßt 
haben, eine Erweiterung des Gesetzes ins Auge zu saflen. Die Vor 
arbeiten dazu sind im Reichs-Justizamt im Gange. Diese Behörde 
hat die Mängel des Wettbewerbsgesctzes richtig erkannt und daher 
die notwendige Ausgestaltung beschloßen, trotzdem die oberstrichterliche 
Praxis bereits eine fühlbare Lücke des Gesetzes durch die Anwendung 
des § 82 R. G.-B. (vorsätzliche Schadenszusügung in einer gegen die 
guten Sitten verstoßenden Weise) auszufüllen bestrebt war. Die 
wesentlichen Mängel des Gesetzes sind die folgenden: Es verbietet 
die unwahre Anpreisung von Waren in öffentlichen Bekanntmachungen 
oder in Mitteilungen, die für einen größeren Personenkreis bestimmt 
sind und setzt voraus, daß die Angaben tatsächlicher Art und geeignet 
sind, den Anschein eines besonders günstigen Angebots hervorzurufen. 
Danach sind private Mitteilungen und solche, die für einen kleineren 
Personenkreis bestimmt sind, ausgeschloffen. Wenn in solchen brief 
lichen rc. Mitteijungen auch oie gröblichsten unwahren Angaben über 
den eigenen Betrieb, seine Größe und Leistungsfähigkeit enthalten sind, 
können diese doch nicht auf Grund des Wettbewerbgesetzes verfolgt 
werden. Und doch können gerade derartige private Mitteilungen viel 
wissen, wo uns der Kopf steht, und der meinige brummt 
ohnehin so viel." 
Dies war die einzige Bemerkung, die seine kleine Con 
sich über ihr Befinden entschlüpfen ließ. Palmieri fand nichts 
Beunruhigendes darin. 
Der Zug brauste heran; er hielt. 
Aus einem Wagen erster Klasse flatterte ihm als Gruß 
und Signal ein weißes Tuch entgegen — Guiliano war's; 
er rief und winkte. Hinter ihm erschien Ducetti — Donna 
Laura! warum ließen sie Constanze nicht ans Fenster? Alle 
drei sahen unfroh aus; darüber nachzudenken, blieb Palmieri 
keine Zeit. 
Endlich war er durch das Menschengewühl zu ihnen 
gedrungen. Sie waren schon ausgestiegen — alle, nur nicht 
Constanze und Irene. 
„Wo ist Constanze? Wo habt ihr sie?" rief Palmieri, 
da er nun im Innern des Wagens auch Irene erblickte. 
Ein plötzliches erschrecktes Ahnen kam ihm. 
„Sie ist nicht wohl, ist krank! Es ist nichts Schlimmes! 
Rur keine Angst!" riefen ihm alle zugleich zu in der Ab 
sicht, zu beruhigen, und damit das Gegenteil bewirkend. 
Ducetti nahm ihn beim Arm; — er fühlte sich fast geneigt, 
denselben zornig abzuschütteln. 
„Erschrecken Sie nicht, Palmieri, das Kind ist krank, 
wir müssen sie bis zum Wagen tragen lassen," sagte er, sah 
aber aufgeregt genug aus. 
Palmieri sprang mit einem Satz in den Wagen. 
Da lag seine Braut, der sie aus Decken und Polstern 
ein Lager bereitet, Eis auf der Stirn und ohne jedes Be 
wußtsein ihrer Lage, in seiner Nähe. 
Irene schob er, da sie eben Constanze eine frische Eisblase 
auf die fieberglühende Stirn legen wollte, finstern Blicks bei 
Seite, nahm ihr die Kompressen aus der Hand und legte sie 
seiner Braut selbst. 
Wie sie glühte! Wie die Pulse gingen! 
„Con! Mein Liebling! Süße, kleine Con!" rief er. 
Sie hörte nichts, war offenbar sehr krank.
        
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