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Periodical volume Nr. 181, 04.08.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

ist zur Abnahme der Schlußrechnung des Verwalters und 
zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußver 
zeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden 
Forderungen der Schlußtermin auf den 22. August 1905, 
vormittags 11 Uhr, bestimmt. 
— Gelöscht ist im Handelsregister die unter 
Nr. 21594 eingetragene Firma Oswald Keitsch in Schöneberg. 
Merlin und Vororte. 
8 DaS JerusalemSzslt des Kaisers, das nach 
der Rückkehr des Monarchen von seiner Fahrt nach dem 
heiligen Lande in dem östlichen Hof des königlichen 
Schlosses aufgespannt worden war und stets die Aufmerk 
samkeit der einheimischen und fremden Besucher des 
Schlosses erregte, ist, wie denen mitgeteilt sei, die das 
Zelt gern in Augenschein nehmen möchten, aus Anlaß des 
Einzuges der Herzogin Cäcilie entfernt worden, da es sich 
bei den Festlichkeiten als hinderlich erwies. Die kaiserlichen 
Prunkräume, die sich über dem am Schloßplatz gelegenen 
Portale I erheben, werden jetzt für den bevorstehenden 
Winteraufenthalt des Monarchen erneuert. Im ersten 
und zweiten Stockwerk sind Maler mit der Auffrischung 
der Decken und Wände beschäftigt. 
8 Der schöne Springbrunnen des Herren 
hauses, hat leider seine Tätigkeit eingestellt. Die Wasser, 
die sich aus den sechs Löwenköpfen in das davorliegende 
Wasserbecken ergossen, sind dem Sandstein der Anlage nicht 
gut bekommen. Vor Kurzem waren denn auch Maurer 
damit beschäftigt, die an den Seitenwänden schadhaft 
gewordenen Stellen, die man noch jetzt erkennt, auszu 
bessern. Hoffentlich wird die Waffersperre nicht von langer 
Dauer sein, es würde dann dem Herrenhaus-Brunnen so 
gehen wie den schönen monumentalen Brunnen am könig 
lichen Marstalle, die mit Rücksicht auf die Empfindlichkeit 
des bei den Anlagen verwendeten Sandsteins ihre Waffer 
dauernd nicht mehr fließen lassen dürfen. 
8 Die Säle der ehemaligen Gemälde-Gallerie 
im alten Museum, die sich bekanntlich jetzt im Kaiser 
Friedrich Museum befindet, werden zur Zeit von Grund 
aus erneuert. Sie sind für die Aufnahme der Samm 
lungen des Kupferstich-Kabinets und der Schliemannschen 
Altertümer bestimmt, deren Unterbringung im Museum für 
Völkerkunde fortgesetzt die größte Mühe macht. Nach dem 
Museum für Völkerkunde in der Königgrätzerstraße, Ecke 
Prinz Albrechtstraße, werden dann die prächtigen Stücke 
des Museums für deutsche Volkstrachten gebracht werden, 
die jetzt in dem fiskalischen Gebäude Klosterstraße 32 bis 
36 ein allzu dürftiges Unterkommen haben und in dem 
neuen Heim in Anbetracht ihres großen Wertes und ihrer 
eigenartigen Schönheit die ihnen gebührende Würdigung 
finden werden. 
Schmargendorf. Die Gemeinde hat einen Über 
schuß von mehr als 55 000 M. im Rechnungsjahr 1904 
erzielt. Die laufenden und die außerordentlichen Ein 
nahmen betrugen 2 839 722 M. und die Ausgaben 
2 784139 M., sodaß sich der Überschuß genau auf 55583 
Mark beziffert. Außerordentliche Ausgaben erforderten 
besonders der Bau eines Feuerwehrdepots, der Ankauf 
von Ländereien für das Kanalisationsstaubecken und zu 
Schulzwecken und die Tilgung früherer Schulden. 
Schmargendorf. Die 5 jährige Tochter des Schul 
rektors Wehmeier wurde gestern Vormittag um 10% Uhr 
überfahren. Im Begriff, vor dem Rathaus am Berkaer- 
Platz die Stratze zu überschreiten, lief sie direkt in einen 
um die Ecke biegenden Wagen der Schloßbrauerei Schöne 
berg hinein und wurde zu Boden geworfen. Der Kutscher 
riß die Pferde zwar sofort zur^, 
verhindern, daß das Vorderrad übe«, 
hinwegging und ihm den Schädel zerr, 
der bedauernswerten Kleinen trat auf der 
gerichtliches. 
(:) Ei« Privat-Detektiv wegen Diebstahls angeklagi. 
in der Bahnstraße zu Schöneberg wohnhafte Frau Noa melde.. 
Juni d. Js. bei der Kriminalpolizei einen Diebstahl, der in ihr. 
Wohnung verübt sei, während sie einen Ausgang unternahm und 
ihrem Dienstmädchen die Aufsicht über die Wohnung überließ. Der 
entwendete Geldbetrag wurde aus 400 M. beziffert. Dieses Geld, be- 
hauptete Frau N., sei ihr mit einem leinenen Säckchen aus ihrem 
Kleiderschrank gestohlen worden, den sie bei ihrem Weggang ver. 
schloffen habe. Es sei ihr denn auch aufgefallen, daß bei ihrer Rück 
kehr in die Wohnung das Schloß der Schranktür zwar eingeschnappt, 
diese trotzdem aber offen gewesen sei, da die beiden Riegel oben und 
unten zurückgeschoben waren. — B.i Frau N. wohnte als Zimmer- 
Herr der junge Privatdetektiv Dinger. Er geriet in Verdacht auf Grund 
der Angaben Frau N. Vor der Strafkammer des Landgerichts II 
mußte sich D. deshalb wegen Diebstahls verantworten. Aus dem 
Ergebnis der stundenlang stattgehabten Beweisaufnahme gewann der 
Gerichtshof nicht die volle Überzeugung von der Schuld des An 
geklagten. Demgemäß lautete das Urteil auf Freisprechung. 
(:) Auch die Mieter können neben den Hauseigentümern zur 
Kanalisationsgebühr herangezogen werden, und zwar nach einem 
Urteil des Oberverwaltungsgerichts II. Senats. Ein Zin O. zur Miete 
wohnender Rechnungsrat strengte gegen seine Heranziehung zur 
Kanalisationsgebühr nach fruchtlosem Einspruch Klage an, indem er 
geltend machte, daß es gesetzlich nur zulässig sei, die Eigentümer an 
geschloffener Grundstücke mit den Kosten rc. zu belasten. Das Ober- 
verwaltungsgericht sprach sich dahin aus, daß kein gesetzliches 
Hindernis bestehe, neben den Eigentümern auch von Mietern eine 
Gebühr für die Benutzung der Kanalisation zu fordern. 
Humoristisches. 
• Nicht ehrgeizig. Angeklagter (zu seinem Verteidiger vor 
der Verhandlung): „Sie, Herr Doktor, könnt mer dös nei machen, 
daß i a bisle mehr Ehrverlust und a bisle weniger Gefängnis 
kriege tät?" 
Heute Nacht Uhr verschied nach langem, schwerem 
Leiden unser lieber jüngster Sohn und Bruder 
Artur Friedebold. 
Dies zeigen mit der Bitte um stille Teilnahme tief 
betrübt an 
Fritz Friedebold 
Frau Maria geb. Driesener 
Fritz Friedebold, als Bruder. 
Friedenau, den 4. August 1905. 
Die Beerdigung findet Sonntag, den 6. August, Nachmittags 4 Uhr 
von der Leichenhalle aus statt. 
Banksagung. 
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und die 
in so grosser Menge eingegangenen Kranzspenden bei der 
Beerdigung meines innigstgeliebten Mannes 
Karl Klemme 
spreche ich hiermit allen Verwandten, Freunden und Be 
kannten, im besonderen Herrn Prediger Kleine für die 
trostreichen Worte am Sarge meines geliebten Mannes, 
im Namen der Hinterbliebenen meinen tiefgefühltesten 
Dank aus. 
Friedenau, den 3. August 1905. 
Anna Klemme geb. Heinrich. 
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dringend erforderlich. Gaben werden erbeten an die Unterzeichnelen, besonders 
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