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Periodical volume Nr. 169, 21.07.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Jakobstraße, steht das Haus Nr. 1. Diese merkwürdige, 
in Berlin einzig dastehende Numerierung rührt daher, daß 
die Alte Jacobstraße im Jahre 1862 von der Hollmann 
straße nach Süden zu bis zu den Ställen der Kürassier- 
Kaserne verlängert wurde und diese Verlängerung im Be 
bauungsplan nicht vorgesehen war. 
§ Die Erneuerung des Kronprinzen-Palais 
ist im Äußern vollendet, sodaß es gestern vom Baugerüst 
befreit werden konnte. Das Haus, das 1663 entstanden 
und später vielfach baulich umgeändert worden ist. macht 
jetzt einen sehr schmucken Eindruck. Die Facade hat, nach 
dem die kleinen Schäden im Mauerwerk ausgebessert 
worden sind, einen neuen hellen Anstrich erhalten. 
Viel durchgreifender als im Äußeren sind die Umge 
staltungen im Innern, die ebenfalls ihrer Vollendung ent 
gegengehen. Seine jetzige Gestalt hat das Haus durch 
Strack nach der im Jahre 1859 erfolgten Verlobung des 
damaligen Kronpinzen Friedrich Wilhelm, des späteren 
Kaiser Friedrich, mit der Prinzessin Viktoria von England 
erhalten. Augenblicklich ist man damit beschäftigt, auch 
das an das Palais grenzende alte Haus Niederlagstraße 1 
aufzufrischen, das jetzt dem Kronfidei-Kommis gehört und 
in dem die Dienerschaft wohnt. Früher gehörte jdieses 
Haus mit dem Nebenhause 2 der französischen Kolonie 
und war die alte Heimstätte des französischen Gymnasiums. 
§ Die erste elektrische Bogenlampe ist gestern 
in der Friedrichstrabe zwischen den Häusern Nr. 1 und 250 
am Bellealliance-Platz aufgehängt worden. Sie befindet 
sich in der Mitte des Fahrdammes in derselben Höhe 
wie die Lampen in der Leipzigerstraße. Ferner wird jetzt 
auf der Westseite der Straße an der Legung neuer Kabel 
für die elektrische Beleuchtung gearbeitet. Diese Arbeit 
ist bereits vom Bellealliance-Platz bis zur Leipzigerstraße 
ausgeführt worden. 
8 Ans der elektrischen Vorortbahn Groß- 
Lichterfelde—Berlin ereignete sich gestern ein 
schwerer Unglücksfall. Der Führer des Zuges kam kurz 
vor der Abfahrt vom Potsdamer Platz der Kontaktstange 
zu nahe. Er erlitt schwere Brandwunden und mußte 
nach dem Krankenhaus Bethanien überführt werden. Der 
Zug wurde ausrangiert. Hierdurch entstand eine Ver 
kehrsstörung von etwa zwanzig Minuten. 
§ Entsetzlicher Tod. Der Bauerngutsbesitzer 
Wegemund in Malchow, Kreis Niederbarnim, war in 
seinem Garten mit Obstpflücken beschäftigt und hatte 
hierzu eine Leiter bestiegen, die mit einem Male ins 
Rutschen kam. Um einem Fall zuvorzukommen, sprang 
W. herab; dabei geriet er indes auf einen aufrecht 
stehenden spitzen Pfahl, der sich tief in den Unterleib des 
Unglücklichen einbohrte. Unter unsäglichen Qualen ist W. 
seinen Verletzungen 24 Stunden später erlegen. 
Gerichtliches. 
{:) Wegen Jagdausübung ohne giltige« Jagdschein war 
der Gutsbesitzer S. aus Hannover sowohl vom Schöffengericht als 
auch vom Landgericht zu einer Geldstrafe vemrteilt worden. Ein 
Polizeibeamter hatte Anzeige erstattet, daß S. auf Hasen mit 
Kugeln geschoffen härte, die über die Köpfe von anderen Personen 
geflogen seien. Infolge dieser Anzeige erklärte der Landrat den 
Jagdschein des S. für nngiltig und forderte ohne Erfolg die Heraus 
gabe deS Scheins. AIs dann S. trotzdem weiter die Jagd ausübte, 
wurde gegen ihn Anklage erhoben. Gegen seine Verurteilung legte 
S. Revision beim Kammergericht ein, das unter Aufhebung der Vor 
entscheidung auf Freisprechung erkannte. Nach § 12 des Jagdschein 
gesetzes macht sich strafbar, wer, ohne den vorgeschriebenen Jagdschein 
zu besitzen, die Jagd ausübt oder wer von einem für ungiltig 
erklärten Jagdschein Gebrauch macht. Nach Ansicht des Kammer- 
gerichrs macht aber nur derjenige von einem Jagdschein Gebrauch, 
der ihn vor,uzeigen hat. 
Wanöver-Maudereien. 
Von M. v. R.-Friedenau. 
(Fortsetzung.) 
Am intereffantesten, aber auch anstrengendsten, sind 
in der Regel die großen Korpsmanöver, weil hier mit den 
modernen Mitteln gearbeitet wird, deren die Kriegskunst 
sich bemächtigt hat. 
Unvergeßlich wird mir das Kaisermanöver 1891 bei 
Düppel, auf diesem historischen blutgedüngten Boden, sein, 
interessant besonders durch die Teilnahme der Flotte. 
Während die 17. Division die Düppeler Höhen mit der 
Front gegen Sonderburg besetzt hatte, ging die 18. Division 
auf einer Pontonbrücke über den Alsensund. An der 
Düppelmühle hielt der Kaiser, die Kaiserin, Moltke und 
eine stattliche Zahl Offiziere aller Herren Länder. Als 
nun die 18. Division sich anschickte, die Pontonbrücke zu 
überschreiten, erschienen 8 Panzerschiffe (4 der „Sachsens- 
Klasse, und die Panzerfregatten „Preußen", „Kronprinz", 
„Kaiser" und „Deutschland"), die sich bereits in Kiellinie 
flankierend vor die Düppeler Höhen legten und ein wahres 
Höllenfeuer eröffneten. Hoch oben aus den Marsen 
knatterten die kleinen Schnellfeuergeschütze, während aus 
den Türmen und Batterien die 28 und 26 Zentimeter- 
Kanonen ihren Baß brummten. Ja wo solch ein über 
5 Zentner wiegender Brummer hinfliegt, da wächst kein 
Gras mehr! 
Heutzutage sind auch diese Panzerkolosse schon ein 
überwundener Standpunkt, denn unsere Schlachtschiffe, der 
„Kaiser Friedrich"-Klaffe feuern mit einer Breitseite aus 
ihren 4—24 Zentimeter-Kanonen, 9—15 Zentimeter- 
Schnellfeuerkanonen,> 6—8,8 Zentimeter-Schnellfeuerkanonen 
in einer Minute: 148 Schuß mit 4266 Kilogramm Ge 
schoßgewicht und 80 954 Metertonnen Arbeitsleistung, 
mährend sie in ihren Leib 13 000 Zentner Kohlen auf 
nehmen. Letzteres ist freilich noch garnichts gegen die 
Kohlenladung der großen transatlantischen Paffagier 
dampfer. 
Auf einmal, wir trauten kaum unseren Augen, bogen 
um den Bug der Panzerschiffe von der Seeseite her je 
vier große Boote von einer Dampfpinaffe gezogen, sie 
fuhren an's Ufer, die darin sitzenden Matrosen sprangen 
bis an den Hals ins Wasser, und so waren plötzlich etwa 
1000 Gewehre gleichfalls in unserer Flanke. Das Ganze 
ging so blitzschnell, daß es wie ein Wunder erschien. Im 
Hintergründe balgte sich der Keeuzer „Irene" mit einer 
großen Zahl Torpedoboote herum, die der Panzerflotte 
zu Leibe wollten. 
Nun zurück zu einem Kaisermanövertag: Nachdem 
früh auf dem Sammelplatz der Parteiführer seine Befehle 
gegeben, insbesondere die aufklärende Kavallerie ange 
wiesen hat, wohin sie reiten soll, um den Feind zu finden, 
tritt die Avantgarde, der der größte Teil der Kavallerie 
zugeteilt ist, an. Mit der Kavallerie stürmen in der 
Regel die Radfahrer los, zu einem besonderen Detachement 
vereinigt. 
Endlich, nach langem Marsch Kanonenschüsse, die 
beiderseitigen Avantgarden haben sich gefaßt. Rasselnd 
fährt die Artillerie des Gros vor, und bald senden 80 bis 
90 Feuerschlünde dem Feinde ihre Grüße. Diese 15 
Batterien sind im Stande, bei Schnellfeuer in einer Minute 
(pro Batterie 50 Geschosse) also im Ganzen 750 Granaten 
oder Schrapnel abzufeuern, und da ein Schrapnel 316 
Kugeln und Sprengstücke hat, so wären das in einer 
Minute 237 000 Geschosse, die gegen den Feind ge 
schleudert werden. 
Nun vergehen natürlich Stunden, bis auch das letzte 
Bataillon auf dem Gefechtsfelde angekommen ist. Schon 
steigt aber der Fesselballon in seine luftige Höhe, und bald 
wird der Führer durch das Telephon Nachricht haben, wo der 
Feind seine Truppen zum wuchtigen entscheidenden Stoße an 
setzt. Vorsichtig behält er seine Truppen in fester Hand. 
Jetzt ist es klar, der Feind will den rechten Flügel angreifen, 
gedeckt durch bewaldete Hügel, glaubt er sich nähern zu 
können, auf schaumbedeckten Roß hat diesen Anmarsch soeben 
ein Husarenoffizier gemeldet. Nun dieReserve dahin dirigiert! 
Aus dem Walde bricht jetzt der Feind hervor in endlosen 
Schützenlinien, dahinter die Reserven mit schlagenden 
Tambours. Kompagnie auf Kompagnie wird eingesetzt, 
hier entbrennt der Kampf am heftigsten, und ein Gewehr 
geknatter entsteht, vermischt mit dem Donner der Geschütze, 
daß man sein eigenes Wort nicht verstehen kann. 
Mit wehender Purpurstandarte (in nichtpreußischen 
Staaten mit der orangefarbenen Kaiserstandarte) kommt 
auch jetzt der Kaiser angesprengt, er will Augenzeuge des 
Kampfes sein. 
Doch was kommt da im Galopp angefahren? Wohl 
Artillerie? Aber nein, diese Geschütze haben ja nur vier 
Pferde. Hinter der Höhe wird gehalten, im Nu sind von 
der Lafette kleine Kanonen heruntergehoben, zwei Mann 
ziehen das Ding herauf, das auf Schlittenkufen zu ruhen 
scheint, zwei andere ziehen einen zweiten Schlitten 
hinterdrein, und rasch sind die sechs niedlichen Dinger 
hinter dem Berge aufgefahren. 
Nur ein kleiner Gewehrlauf lugt aus einer dicken 
Röhre heraus, die voll Wasser ist, damit der Lauf nicht 
glühend wird, wie uns nachher Jemand erklärt. 
Nun setzt der Feind zum letzten Stoß an, da eröffnet 
die Maschinen - Gewehrabteilung ihr Schnellfeuer. Un 
heimlich knatternd, verfeuert so ein Maschinengewehr in 
einer Minute 250—300 Schuß ab, die sechs Geschütze also 
1500—1800 Jnfanteriegeschosse. Dagegen kann kein 
Mensch anstürmen, und abgeschlagen zieht der brave 
Gegner sich zurück. 
Kaum hat er aber den Rücken gedreht, von allen 
Mordinstrumenten beschossen, die irgend noch verfügbar 
sind, da braust auch schon unsere Kavalleriebrigade, die 
sich bis dahin verdeckt hinter jenem Dorfe gehalten hatte, 
hervor, und mit verhängten Zügeln und gefällten Lanzen 
stürmen sie hinein in den Feind — das Schicksal des 
Tages ist besiegelt! (Schluß folgt.) 
Humoristisches. 
s - * Höflich. Wursthändler: .Heiße Würstchen!' — Student 
(seinen Hut ziehend und sich höflich verbeugend): „Heiße Schulz." 
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