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Periodical volume Nr. 166, 18.07.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Meister Hermann Rudolf, der unter dem dringenden Ver 
dachte steht, einen Giftmord begangen zu haben. Rudolf 
hatte Frau und Kind, besaß aber noch nach einander vier 
Bräute. Der plötzliche Tod der einen Braut rief den 
ersten Verdacht gegen Rudolf hervor. Vor etwa drei 
Jahren war R. in Berlin, Ritterstraße 45, beschäftigt. 
Hier heiratete er seine jetzt 21 jährige Frau Agnes. Er 
zog später nach Düren am Rhein. Dort ließ et leine 
Frau im Stich ung wandte sich mit einer Braut nach 
Brüssel. Dann trieb es ihn wieder nach Berlin zurück. 
Er ließ die alte Braut in Brüssel und nahm sich eine 
neue in die deutsche Reichshauptstadt mit. Er wohnte mit 
dem Mädchen in einem Gasthof in der Simeonstraße. In 
Berlin traf er seine rechtmäßige Frau wieder, die von ihm 
Unterstützungen für ihr Kind verlangte. Der Maschinen 
meister aber zog es anstatt zu zahlen vor, nach Peters 
burg zu fliehen. Dort gesellte sich ihm bald wieder eine 
Begleiterin zu, die er nach Bielefeld mitnahm, wo er eine 
Anstellung fand. Er gab die Russin als seine Frau aus. 
Eines Tages verschwand er plötzlich aus Bielefeld. Seine 
Geliebte fand man tot in der Wohnung. Sie war ver 
giftet. Die hiesige Behörde erfuhr den Wohnort des 
Flttchtisgen; in Hannover im Hotel Terminus wurde R. 
auf An uchen der Behörde verhaftet. Er hatte natürlich 
schon wieder eine neue Braut bei sich. Rudolf wird nach 
Bielefeld gebracht, wo die Untersuchung geführt wird. 
R. ist ein mittelgroßer, nicht besonders ansehnlicher Mann, 
der alle die Mädchen durch sein gewandtes Wesen zu be 
tören verstanden hat. 
Werkn und Wororle. 
§ Die Klagen wegen des Hochbahngeräuschs 
sind in Berlin verstummt. Nicht allein, daß in den von 
der Hochbahn durchfahrenen Straßenzügen sich allmählich 
eine Verschiebung in «den zu Wohn- und gewerblichen 
Zwecken vermieteteu Räumlichkeiten vollzogen hat, auch 
die Gerichte haben es ausgesprochen, daß gegenüber der 
öffentlich-rechtlichen Natur des Hochbahnunternehmens die 
Privatrechte der Anlieger insoweit in den Hintergrund 
treten, als sie auf den Charakter der staatlich genehmigten 
Anlage einen Einfluß nicht auszuüben vermögen. Wie 
erinnerlich, hatte der Eigentümer des Grundstückes 
HallescheS Ufer 19, Herr Julius Prager, durch Rechts 
anwalt Grunschild Klage gegen die Hochbahngesellschast 
mit dem Antrage erhoben, die Gesellschaft zu verurteilen, 
daß sie schalldämpfende Einrichtungen treffe, eventuell ihr 
zu untersagen, übermäßiges Bahngeräusch zu verursachen. 
Die beklagte Gesellschaft erhob die Einrede, der Unzu 
lässigkeit des Rechtsweges und verweigerte die Verhandlung 
zur Hauptsache; es war daher über jene Einrede vorweg 
zu entscheiden. Das Landgericht I Berlin hat durch Teil 
urteil die Klage abgewiesen, weil die auf Abänderung der 
staatlich konzessionierten Anlage abzielende Klage nicht im 
Rechtswege verfolgbar sei; hier würden nur etwaige Ent 
schädigungsansprüche geltend gemacht werden können. 
Das Kammergericht ist dieser Entscheidung beigetreten, 
ebenso das Reichsgericht, dessen Urteil jetzt vorliegt. Aus 
den Entscheidungsgründen seien die folgenden allgemein 
interessierenden Punkte mitgeteilt: Die Berliner Hoch- und 
Untergrundbahn ist ein dem allgemeinen, öffentlichen 
Interesse in hohem Maße dienendes Verkehrsmittel. 
Gerade mit Rücksicht auf die Gemeinnützigkeit nimmt der 
Staat den Schutz der einander widerstreitenden Interessen 
wahr, damit ein staatshoheitliches Recht ausübend. Keine 
Kleinbahn darf ohne Genehmigung der Polizeibehörde 
hergestellt werden. Das Gericht verweist auf die Be 
stimmungen des Gesetzes über das sogenannte „Plan- 
feststellungs-Verfahren": Während der 14 Tage lang zu 
Jedermanns Einsicht erfolgenden öffentlichen Auslegung 
der Pläne kann jeder Beteiligte Einwendungen gegen das 
Unternehmen erheben, über die verhandelt werden muß. 
Hierbei hat die den Bauplan festsetzende Behörde dem 
Unternehmer auch die Herstellung derjenigen Anlagen auf 
zuerlegen, die sie zur Sicherung der Nachbargrundstücke 
gegen Gefahren für erforderlich erachtet; erst wenn alle 
Bedingungen erfüllt sind, kann die polizeiliche Erlaubnis 
zur Eröffnung des Betriebs erteilt werden, und nach der 
selben steht das Unternehmen auch ferner unter behörd 
licher Aufsicht. Aus alledem folge, daß der Staat Kraft 
seiner Hoheit den Schutz des Publikums und der einzelnen 
Nachbarn gegen die Gefahren und Nachteile, die aus dem 
Betriebe entstehen können, in die Hand genommen habe, 
daß der Unternehmer ohne polizeiliche Genehmigunge von 
dem einmal genehmigten Plane auch in Einzelheiten nicht 
abweichen dürfe und daß auch Dritte, die durch den 
Betrieb in der Benutzung ihrer Grundstücke beeinträchtigt 
zu sein glauben, gegen den Unternehmer Änderungen der 
Bahnanlage rc. im Rechtswege nicht erzwingen können. 
Sie müssen sich an die mit Wahrnehmung der staatlichen 
Polizeihoheit betrauten Behörden und eventuell an die 
Verwaltungsgerichte wenden. 
§ Der Stratzenstanbfäuger, der, wie gemeldet, 
auf der Litfaßsäule am Kreuzungspunkte der Friedrichsträße 
und der „Linden" (Nordseite) aufgestellt worden ist, soll 
zunächst bakteriologischen Untersuchungen dienen. Es soll 
nämlich festgestellt werden, in welchem Maße gesundheits 
schädliche Bakterien in dem Straßenstaube enthalten sind. 
Zu Resultaten ist man bis jetzt noch nicht gelangt, da es 
erfreulicherweise in der letzten Zeit selbst an dieser verkehrs 
reichen Stelle fast garnicht gestaubt hat. 
§ Eine neue Passage wird im Südwesten der 
Stadt zwischen der Markgrafen- und Charlottenstraße ent 
stehen. Wie bereits mitgeteilt worden ist, werden die 
ehemaligen Fabrikgebäude von Siemens & Halske in der 
Markgrafen- und Charlottenstraße abgerissen. Auf dem 
freigelegten umfangreichen Grundstück soll eine Handels 
und Jndustriestätte mit einer Passage entstehen, die in 
der Charlottenstraße gegenüber dem Berliner Theater 
münden wird. 
Potsdam. Gestern früh gegen 4 Uhr fuhr ein 
Arbeitszug im Bahnhof Potsdam auf einen Prellbock, 
wodurch die Zugmaschine und sieben Wagen entgleisten. 
Außer einem Bremser, welcher ganz leichte Verletzungen 
erhielt, wurde niemand beschädigt. 
gerichtliches. 
(:) Au der in jüngster Zeit öfters erörterten Frage über 
die Machtbefugnis der logen. Ar tekammern hat sich daS Reichsgericht 
unlängst durch ein Urteil dahin geäußert, daß eine derartige Kammer 
nicht die Berechtigung besitze, Strafantrag wegen Beleidigung irgend 
eines zum Bezirk derselben gehörigen Arztes zu stellen. 
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