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Periodical volume Nr. 160, 11.07.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Merlin und Wororte. 
8 Die Revision der Große« Berliner Straßeu- 
Lahn zurückgewiesen. Vor dem 6. Zivilsenat des 
Reichsgerichts gelangte am gestrigen Montag, wie an 
gekündigt, der Prozeß der Stadtgemeinde Berlin gegen 
die Große Berliner Straßenbahn-Gesellschaft zur Ver 
handlung. Die klagende Stadt vertrat Justizrat Haber, 
die beklagte Gesellschaft Justizrat Erythropel, welchem der 
Syndikus der Straßenbahn, Rechtsanwalt Dr. Wussow, 
assistierte. Die Parteivertreter trugen das bekannte Sach- 
verhältnis vor und verlasen ihre Anträge aus den vor 
bereitetenden Schriftsätzen, worauf der Vorsitzende, Senats 
präsident Winckenbach, nach längerer Beratung das Urteil 
verkündete. Dasselbe lautete, wie uns ein Privattele 
gramm aus Leipzig meldet, dahin: Die Revision der 
Straßenbahn-Gesellschaft gegen das Urteil des Königl. 
Kammergerichts vom 12. Januar d. Js. wird als unbe 
gründet zurückgewiesen. Es bleibt danach bei der Fest 
stellung des Vorderrichters, nach welchem der Straßenbahn- 
Gesellschaft weder ein Einspruchsrecht gegen die Fort 
führung der Hochbahn ins Stadtinnere, noch ein Ent 
schädigungs-Anspruch aus dem Bau und Betriebe dieser 
Erweiterungs-Linie zusteht. 
8 Im Königlichen Schauspielhause sind jetzt 
während der Ferien die Umgestaltungsarbeiten wieder auf 
genommen worden, da bei der im Januar erfolgten Er 
öffnung des Hauses noch nicht alles fertig war. 
8 Die Grabstätte des Freischärenführers 
Adolf von Lützow auf dem alten Garnisonkirchhof in 
der Linienstraße wird jetzt durch das 1. Rheinische 
Infanterie-Regiment Nr. 25, das den Namen des Verewigten 
trägt, erneuert und mit einem schönen eisernen Gitter um 
geben. Die Stätte enthält zwei Gedenksteine, einen 
liegenden und einen aufrechtstehenden. Ans dem letzteren 
liest man folgende Inschrift: „Dem königlich preußischen 
Generalmajor Adolf von Lützow, dem deutschen Manne 
stark, treu, fest, tapfer und unerschütterlich im Sturm der 
Zeit, dem verehrten Führer der schwarzen Freischar in 
dem Befreiungskämpfe der Jahre 1813 und 14 als Denk 
mal der Liebe gewidmet von seinen Waffengefährten 1847." 
8 Die beiden schönen Springbrunnen am 
neuen königlichen Marstall werden leider dauernd in Un 
tätigkeit bleiben, da der Sandstein der Gruppen das Wasser 
nicht verträgt, , sondern davon stark mitgenommen wird. 
Die Gruppe zur Linken stellt bekanntlich den gefesselten 
Prometheus, die zur Rechten die Befreiung der Andromeda 
durch Perseus dar. Die Wirkung der Gruppen wurde 
durch das rieselnde Wasser bedeutend erhöht. 
8 Dev alte häßliche Holzzanu an der Südseite 
des Zoologischen Garten zwischen der Kaiser Wilhelm- 
Gedächtniskirche und dem Stadtbahnhof wird jetzt endlich 
beseitigt und durch einen neuen geschmackvollen Zaun ersetzt, 
der ebenfalls aus Holz besteht. 
8 Eine Catalpa (indischer Trompetenbaum) steht 
jetzt vor dem Hause Bendlerstraße 31 in voller Blüte. 
Die weißen, innen gelb und lila gefärbten Blüten haben 
eine auffallende Ähnlichkeit mit denen der Kastanie und 
hauchen einen starken Duft aus. Die breiten herzförmigen 
Blätter, die sich auch erst spät entwickelt haben, prangen 
im schönsten Frühlingsgrün. Ein zweites Exemplar dieses 
seltenen Baumes stand bis vor zwei Jahren in der 
Viktoriastraße, ist aber leider eingegangen und mußte des 
halb abgehauen werden. 
8 Die „Mausefallenhändler", die früher zu den 
typischen Erscheinungen Berlins gehörten, sind jetzt voll 
ständig aus den Straßen verschwunden. Bekanntlich hat 
die Polizei sich dieser armen Slovakenknaben, die von 
ihren sogenannten Meistern aus ihrer Heimat gelockt 
worden waren und hier ein erbärmliches Dasein führten, 
angenommen und sie nach ihrer Heimat zurück gebracht. 
Gerichtliches. 
(:) Rechtsprechung der Berliner Kaufmanusge richte. 
Schimpfworte, zu denen der Chef durch das Verhalten des An 
gestellten gereizt ist, berechtigen diesen nicht zum Berlaffen deS 
Dienstes. Die Worte „Sind Sie verrückt?" und „Sind Sie total 
blödsinnig?" sind zwar an sich beleidigend, indeffen geben sie dem 
Handlungsgehilfen dann nicht das Recht zur Arbeitsniederlegung, 
wenn er den Chef derart chikanicrt hat, daß dieser hi rdurch gereizt 
wurde und sich in der Aufregung zu jenen Äußerungen hinreißen ließ. 
— Die sofortige Entlassung muß dem Enpaffenen sofort mitgeteilt 
werden. Wenn ein Chef einen Angestellten, auf dessen Dienste er dis 
zur Beendigung des Vertragsverhältnisses verzichtet hat, aus einem 
wichtigen Grund noch vorher entlassen will, so muß er ihm davon 
Mitteilung machen. Die Entlassung erfolgt nicht schon in dem Augen 
blicke, wo der wichtigste Grund entsteht oder zur Kenntnis des Chefs 
gelangt, sondern erst in dem Augenblis, wo sie dem Angestellten mit- 
geteilt wird. Der Chef kann sich also an dem Tage, an dem daS 
Dienstverhältnis infolge einer Kündigung auch ohne den wichtigsten 
Grund beendet wäre, nicht nachträglich aus diesen berufen und geltend 
machen, der Angeklagte sei bereits vorher entlassen. Denn hierdurch 
würde dem letzteren die Möglichkeit genommen, bereits für die Zeit 
von der Entlassung an sich eine Stellung zu verschaffen. 
Vermischtes. 
* Man hört und lieft jetzt wieder öfters von Blutver 
giftung durch Mückenstiche. Darum schütze man sich bei Zeiten. 
Ein Fläschchen mit y 3 Salmiakspiritus und % gewöhnlichen Spiritus 
genügt, um bei sofortiger Anwendung dieses Gift zu zersetzen und 
die Wirkung desselben aufzuheben, ist also im Stands, nicht blos der 
Belästigung, sondern auch ernstlicher Gefahr vorzubeugen, und von 
besonderem Werte bei Spaziergängen, hauptsächlich bei Touren in den 
Wald und an Gewäffern, überhaupt beim Aufenthalt im Freien. 
Außerdem leistet dieses Mittel die besten Di nste bei den an heißen 
Tagen mehr vorkommenden Schwindel- und Ohnmachtsanfällen, durch 
das Einziehen des Geruches durch die Raie. 
' Im Theater Schauspieler (als Richard III.): „Ein Pferd! 
Ein Königreich für ein Pferd!" — Stimme von der Galerie: „Darf'S 
ein Esel auch sein?" — Schauspieler (nach oben): „Jawohl, kommen 
Cie nur herunter!" 
' Tourist: „Wie heißt jener Berg dort?" — Führer: „Kreuz- 
berg." — Tourist: „Ist der Berg durch irgend etwas merkwürdig?" 
— Führer: „Ja freilich! Wenn man da hinaufgestiegen ist, kann 
man ganz bequem heruntersehen." 
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