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Periodical volume Nr. 157, 07.07.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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H«. 157 
Friedenau, Freitag den 7. Juli 1905 
12 Iahrg. 
Depeschen. 
Plauen. Heute Morgen 5 Uhr wurde der Raub 
mörder Franz Eduard Reumann im Hofe des hiesigen 
Landgerichtes mittels Fallbeil hingerichtet. Neumann hatte 
am 15. Februar d. I. den Gutsbesitzer Former ermordet 
und beraubt. 
Wien. Das Abgeordnetenhaus nahm in der Nacht- 
sitzung den deutschen Handelsvertrag und das Ermächtigungs 
gesetz zur Führung von Verhandlungen mit der Schweiz 
und Bulgarien an. 
Wien. Nachdem seit 48 Stunden ganz Österreich durch 
Hagelschläge und schwere Gewitter heimgesucht worden ist, 
ist endlich ein Wettersturz eingetreten und die Temperatur 
auf 14 Grad gesunken. 
Budapest. Dem nach Odessa entsandten Spezial 
korrespondenten des „Budapesti Hirlap" versicherte der 
Präsident des Odessaer Kriegsgerichts: Er könne ihm 
w.eiter nichts sagen, als daß über Odessa das Standrecht 
verhängt sei und daß die Bewohner von Meutern nichts 
mehr zu befürchten hätten. Wer weiter revoltiere, werde 
gehängt. Das sei die Situation und er garantiere, daß 
er nicht mit sich spaßen lasse. 
Paris. „Petit Journal" meldet aus Petersburg: 
Auf der Admiralität erklärt man, der „Potemkin" werde 
spätestens innerhalb zweier Tage in Grund gebohrt sein, 
wenn nicht die Meuterer infolge ihrer fortwährenden 
Differenzen sich nicht schon vorher gegenseitig niedergemacht 
hätten. Wie das Blatt weiter meldet, habe Admiral 
Krieger dem Zaren telegraphiert, daß es ihm unmöglich 
erscheine, das meuternde Schiff zu verfolgen, weil die Be 
satzung der übrige« Schiffe nicht zuverlässig genug erscheine, 
Der Zar sei über diese Meldung in hohem Matze erregt 
gewesen und hat telegraphisch anbefohlen, den Matrosen 
der Schwarzen Meerflotte das Band des heiligen Georg zu 
nehmen. Gleichzeitig hat der Zar den Befehl gegeben, 
sich der Meuterer tot oder lebendig zu bemächtigen. 
Das französische Budget für 1906 beläuft sich auf 
3700 Millionen. 
Das in Biserta gesunkene Unterseeboot „Parfadet" 
ist wieder gehoben. 
Der Luftballon Lebaudys, der sich auf einer Übungs 
fahrt nach Sedan befand, ist auf dem Übungsplatz von 
Chalons kurz nach der Landung explodiert. Personen 
wurden nicht verletzt. 
Petersburg. Staatssekretär Besoprasow, welcher 
als der eigentliche Urheber des russisch-japanischen Krieges 
gilt und der im Dezember vorigen Jahres Petersburg 
fluchtartig verlaffen mußte, ist wieder hierher zurückgekehrt. 
Petersburg. General Dragomirow, der bekannte 
russische Heerführer liegt im Sterben. 
Odessa. Nach Meldungen aus Feodosia ist der 
„Potemkin" in der Richtung nach Poti abgedampft. 
Va5 entschleierte Bild za Sal$. 
Roman von Dr. F. Stolze. 
74' (Nachdruck »erboten.) 
„Wer es scheint, als sei euer Verfall, euer moralisches 
Elend noch nicht groß genug. Ich habe heut hier Vorschläge 
hören müssen, deren Verwirklichung dies Land in kürzester 
Zeit an den Rand des Abgrundes bringen müßte. Und deshalb 
fühle ich die Pflicht, so viel an mir liegt, zu tun, um euch 
vor solchen Mißgriffen zu bewahren. Hört, o hört mich!" 
Ich nahm einen Trunk Wasser, und ließ meinen Blick 
über die jVersammlung schweifen. Eine eigene Stille herrschte 
in dem Raum, und alle Blicke waren mit dem Ausdruck 
tiefsten Hasses auf mich gerichtet. Diese Leute waren meine 
erbitterten Feinde, das sah ich, aber gerade dieser Umstand 
spornte mich' an und machte mich warm. 
„Der erste Vorschlag, um welchen sich die Verhandlung 
dreht, geht dahin, die Schulzeit mit dem 14. statt mit 
dem 18. Jahre zu beschließen. Handelte es sich dabei nur um 
die große Mehrzahl der Kinder, so würde ich ihm aus 
vollem Herzen beistimmen. Denn es ist wahr, man kann dem 
Handwerker kein schlechteres Geschenk fürs Leben machen, 
als eine hohe Bildung. Ich habe gestaunt, wie leicht der 
zweite Redner mit einer Handbewegung die gewichtigen 
Gründe dagegen beiseite schob und die Verewigung dieses 
unerträglichen Zustandes nur wegen des gleichen allgemeinen 
Stimmrechtes forderte. Alles aber, was er gegen das letztere 
anführte, wenn es vom Ungebildeten und Gebildeten in 
gleicher Weise ausgeübt wird, kann ich nur aus voller Ueber 
zeugung unterschreiben. Nun sollte man meinen, die Schluß 
forderung müsse lauten: Das gleiche, allgemeine 
Wahlrecht ist eigentlich ein Irrtum! (Murren.) 
Denn es ist klar, es kann einen vernünftigen Sinn eigent 
lich nur haben, wenn alle Staatsbürger gleichmäßig dafür 
vorgebildet sind. Ich muß ja allerdings zugeben, daß cs 
sich selbst in Europa fast überall schon so eingebürgert hat. 
Konstantinopel. Im gestrigen Ministerrate wurde 
die Frage erwogen, ob die Befestigungen des Bosporus 
und der Dardanellen stark genug seien, um sich einem 
Versuche des „Potemkin", sich die Durchfahrt durch die 
Meerenge zu erzwingen mit Erfolg wiedersetzen zu können. 
Man befürchtet, daß der „Potemkin" eventuell versuchen 
wird, Konstantinopel zu bombardieren. Zwei englische 
Kapitäne, welche aus Odessa gekommen sind, erklären, daß 
die gute Disziplin und die sicheren Manöver des „Potemkin" 
den Eindruck machten, daß ein alter erfahrener Seemann 
den Befehl übernommen habe. Die Haltung des 
„Potemkin" war bei der Begegnung mit den beiden eng 
lischen Schiffen überaus zuvorkommend. 
Konstantinopel. Der hiesige britische Konsul wies 
alle englischen Schiffe an, auf ihrer Hut zu sein, dem 
„Potemkin" aus dem Wege zu gehen und demselben auf 
keinen Fall Kohlen oder Proviant zukommen zu lassen. 
Sitzung der Hememdeverlrelung 
vom 6. Juli 1905. 
Herr Gemeindevorsteher Schnackenburg eröffnete 
kurz nach 6 Uhr die Sitzung und teilte nach Genehmigung 
des letzten Sitzungsprotokolls mit, daß von Herrn Stein 
setzmeister Ritze ein Schreiben eingegangen sei, in dem er 
um Berücksichtigung bei der Regulierung der Straßen 8, 
10 und der Kaiserallee bittet. Über das Schreiben soll 
bei der Beratung der Regulierung der Kaiserallee be 
schlossen werden. Nach einer Mitteilung des Herrn Land 
rates soll auch in diesem Jahre von der Zahlung von 
Polizeikvsten für die beiden hiesigen Kriminalbeamten Ab 
stand genommen werden. Herr Tierarzt Gerhardt Schultz 
dankt im Namen seiner Schwiegermutter für die 
beabsichtigte Ehrung des verstorbenen Herrn Geh. Kanzlei 
rates Lefövre. Hierauf wurde in die Tagesordnung ein 
getreten. 
Zu Punkt 1: „Genehmiguug des Entwurfs, betr. 
Anlegung von 2 Gleisen auf der nördlichen Strecke der 
Kaiserallee" bemerkte Herr Gemeindevorsteher Schnacken 
burg, daß bei den Überraschungen, die Punkt 6 bringen 
werde, es unmöglich sei, über Punkt 1 unabhängig von 
Punkt 6 zu beraten. 
Zum nächsten Punkte der Tagesordnung: „Ge 
nehmigung des Entwurfs für den Hamburger Platz" er 
griff Herr Schöffe Dräger das Wort als Referent und 
legt das Projekt des näheren dar. Vor allem ist vor dem 
Friedhofe zum Schutze des Publikums die Anlage eines 
Jnselperrons gedacht. Die Breite des Fahrdammes zu 
beiden Seiten soll je 10 Meter betragen und da auch die 
Wilhelmstraße Asphalt hat, auch hier Asphalt gelegt 
werden. Die Kosten betragen insgesamt 33 000 M. Nach 
dem einige Wünsche auf geringfügigere Abänderungen des 
Planes ausgesprochen, findet das Projekt die Genehmigung 
daß es sich schwerlich jemals wieder ausrotten lassen wird, 
indem ein jeder, der eS einmal besitzt, cs als ein Grundrecht 
betrachtet. Daraus kann doch aber tein vernünftiger Mensch 
folgern, daß man, weil man einen großen Fehler ge 
macht hat, nun einen zweiten noch viel größeren machen 
und das Niveau der Bildung für alle Staatsbürger auf 
derselben Stufe erhalten müsse! Hat doch die Erfahrung in 
Europa längst gelehrt, daß die weniger gebildeten Volks 
schichten sich den Einflüssen der höher gebildeten keineswegs 
unzugänglich erweisen, und daß auf solche Weise das bessere 
Wissen doch zur Geltung gelaugt, da alle Klassen in letzter 
Linie das Beste des Ganzen wollen. 
Aber gerade deshalb ist es unbegreiflich, wie man auf 
den Gedanken kommen kann, Gesetze, wie die vorgeschla 
genen, zu erlassen. Man hat gewiß Recht, wenn man für 
die Mehrzahl der Staatsbürger eine hohe Bildung für eine 
böse Mitgabe erklärt, weil sie ihnen eine rein mechanische 
Tätigkeit auf die Dauer unerträglich macht. Aber soll man 
nun deshalb alle die, welche geistig hoch begabt sind, nicht 
entsprechend ausbilden und entsprechende Berufe ergreifen 
lassen? Man wendet ein, daß sie auf solche Weise der Tätig 
keit für den Staat entzogen würden, weil sie keine wirklich 
nützlichen Werke schüfen. Begreift man denn aber nicht, daß 
die Zahl derer, die aus freien Stücken, wenn sie bis zum 
14. Jahre die Volksschule durchgemacht haben, nach weiterer 
Bildung dürsten, und nach dem Zeugnis ihrer Lehrer außer 
gewöhnliche Gaben besitzen, immer nur eine geringe sein 
kann, sodaß sie eben dem Bedürfnis zu genügen vermag? 
Das lehren uns die Zustände in Europa und be 
sonders in Deutschland, wo die Volksschule die große Masse 
bis zu einem sehr achtbaren Wissen erzieht und nur 
ein mäßiger Bruchteil von Schillern die höheren Schulen 
besucht, von denen obenein ein großer Teil nicht einmal 
ausreichend begabt ist, indem die Eltern ihnen nur Anstands 
halber diese Erziehung geben lassen. Ich rufe euch daher 
zu: Fort mit der a l l g e m einen, gleichen Bil 
dung aller!" 
Hier wurde ich durch stürmischen Widerspruch untcr- 
und werden die Kosten bis zur Höhe von 33 000 M. ge 
nehmigt. Die zweite Lesung soll in nächster Sitzung 
erfolgen. 
Herr Schöffe Lichtheim referierte sodann über die 
Anlegung einer elektrischen Feuermelde-Einrichtung. Die 
Angelegenheit sei schon einmal hier besprochen und dann 
der Kommission überwiesen worden. Die Wehr selbst 
habe sich nunmehr ebenfalls für die Einrichtung einer 
solchen Alarmeinrichtung ausgesprochen. Herr G.-V. Panse 
habe zugleich angeregt, es sollen für die Gemeinde 
Minimaxapparate angeschafft werden. Herr Landrat von 
Stubenrauch wünscht ebenfalls, daß anstelle des Tutens 
eine andere Alarmierung trete. Er selbst möchte nun 
bevor man in die Debatte eintrete, aufmerksam machen 
auf die Bedenken die schon von einzelnen Herren vor 
gebracht worden seien, daß die elektrischen Alarmvor 
richtungen nicht praktisch seien. Man müsse aber jede 
Sache von zwei Seiten ansehen, freilich sei es nicht da? 
vollkommendste, immerhin aber vollkommener als was man 
jetzt habe. Er habe nochmals mit dem Oberführer der 
Wehr Rücksprache genommen und der habe ihn gebeten, 
er möchte warm die Angelegenheit befürworten. Es sei 
gesagt worden, die Leute seien schwer zu erreichen. Dem 
sei nicht so, eine große Anzahl der Leute sei immer im 
Ort, teilweise hätten sie auch gemeinsame Arbeitsstätten, 
es sei vorgesehen, daß nach diesen gemeinschaftlichen 
Arbeitsstätten Apparate gelegt werden. Die jetzige 
Alarmierung habe bei der Wassersnot am Sonntag vor 
8 Tagen völlig versagt. Herr Gemeindevorsteher Schnacken 
burg hält die Ausgabe für diese Alarmeinrichtung für 
durchaus nicht unnötig, und legt es der Vertretung 
dringend ans Herz dem Antrage der Kommission zuzu 
stimmen. Die Hauptsache bei der Feuerwehr sei doch 
immer, möglichst rasch zur Stelle zu sein. Da 
werde doch diese Alarmierung besser sein sein als 
das Alarmieren durch Tuten. Bei der jetzigen Alarmierung 
könne man zwanzig Bürger fragen, wo es brenne und 
keiner könne Auskunft geben. Es sei beabsichtigt Alarm 
vorrichtungen zu installieren in den Arbeitsstätten bei 
Goerz, Klemme, Hoppenreith, wo neun Wehrmänner in 
Arbeit stehen. Nun habe er auch feststellen lassen, wieviel 
von den Leuten in den letzten Jahren umgezogen seien, 
da habe sich herausgestellt, daß die Hälfte der Leute in 
den letzten drei Jahren die Wohnung beibehalten haben. 
Herr G.-V. Panse beantragt Anschaffung von Minimax 
apparaten. Herr Gemeinde-Vorsteher Schnackenburg er 
widert hierauf, daß die Anschaffung solcher Apparate be 
reits in Aussicht genommen, die Kosten werden aus Etats 
mitteln entnommen. Herr G.-V. Lohmann frägt an, ob 
es nicht möglich sei, die Gemeinde-Straßenarbeiter zu den 
Diensten der Feuerwehr heranzuziehen. Herr G.-V. Schultz 
frägt an, ob die Mißstände in der Kaiserallee und den 
brachen. Aber Brown verschaffte mir abermals Gehör. 
Immer wärmer werdend, fuhr ich fort: 
„Was die Natur nicht vermochte und nie vermögen 
wird, Menschen von gleichen Fähigkeiten, von gleicher geisti 
ger und körperlicher Kraft, von gleichem Streben und gleicher 
Ausdauer zu schaffen, das wollt Ihr mit roher Gewalt er 
zwingen! Weil die Mehrzahl der Menschen auf körperliche 
Arbeit angewiesen ist und ein höheres geistiges Streben 
nicht kennt, wird dies Streben von euch in den Bann 
getan. Ihr versucht es, die wenigen hochfliegenden Geister 
geivaltsam davon zurückzuhalten und werft auf die geistige 
Tätigkeit das Odium des Müßigganges. Ihr Toren, be 
greift Ihr denn nicht, daß die Geistesarbeit die wahre mensch, 
liche Arbeit ist? Was Ihr Arbeit nennt, die Arbeit der Mus 
keln nnd Sehnen, ist nichts als die mechanische Ausführung 
jener. Von Jahr zu Jahr wird sie mehr der toten Maschine 
übertragen, welche der Menschengeist nur überwacht. Und 
diese Maschinenarbeit wollt Ihr zur wahren Arbeit stempeln 
und die Geistesarbeit in die Acht erllären? In eurem 
bedauernswürdigem Irrtum glaubt Ihr, nur was Ihr mit 
Händen greift, was im gewöhnlichen Sinne des Wortes 
nützlich ist, als gut und Daseinswcrt bezeichnen zu 
sollen? Ich aber sage euch: Alle Nutzwerke eurer Hand 
sind vergänglich und nicht wert, daß sie bestehen, nur ihr 
geistiger Inhalt hat Dauer, und was in ihm den künstlerisch 
bildenden oder vernünftig anordnenden Geist verrät, gehört 
der Ewigkeit. Was Ihr verbannen möchtet, wird allein in 
alle Zukunft währen, weil es geistigen Ursprungs ist, was 
Ihr mit euren Händen aus rohen Stoffen bildet, wird in 
diese Stoffe zerfallen. Und darum ist auch kein Fortbestand 
eines Staatswesens, wie das eure, in welchem alles zu solch 
wahnwitzigem Unterfangen drängt, möglich: Alles Edle, 
Hohe, Göttliche muß darin erstickt werden, nur die rohen 
Gewalten bleiben übrig, die sich ohne Lenkung durch den 
beherrschenden Geist untereinander vernichten müssen. Schon 
hat dieser Vernichtungskampf bei euch begonnen, schon stehen 
Arbeiter gegen Arbeiter, Bürger gegen den Staat in 
Waffen—" (Fortsetzung folgt.)
        
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