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Periodical volume Nr. 156, 06.07.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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Ke. 156 
Friedenau, Donnerstag den 6. Juli 1905. 
13. Iahrg. 
Torpedoboote erhielten den Auftrag, den „Potemkin" in 
Grund zu bohren. 
Nach Meldungen aus Sebastopol glaubt man daselbst, 
daß der „Potemkin" bestrebt sei, nach Baku zu gelangen. 
Bukarest. Aus Odessa treffen Flüchtlinge ein, die 
erzählen, daß die Archive mit wichtigen Dokumenten ver 
brannt seien. 
Belgrad. Ausständige Arbeiter der deutlchen Tuch 
fabrik Michels versuchten einige Streikbrecher gewaltsam 
aus der Fabrik zu entfernen. 60 Polizisten wurden zum 
Schutze der Fabrik aufgeboten, denen es gelang, die Ruhe 
wieder herzustellen. 
Konstantinopel. Passagiere eines italienischen 
Dampfers, der aus Konstantinopel zurückkehrte, bestätigen 
die Meldungen über das Auftreten des Meuterschiffes 
, „Potemkin" im Hafen von Konstanza. Der englische Konsul 
in Konstantinopel hat den englischen Schiffen mitgeteilt, 
daß sie dem „Potemkin" und dem ihn begleitenden Torpedo 
boote, die großen Mangel an Lebensmittel und Kohlen 
hätten, nichts verabfolgen dürfen. Gerüchtweise verlautet, 
daß die Meuterer zwei frühere englische Marineoffiziere 
an Bord hätten. Die türkischen Batterien am Eingänge 
des Bosporus sind angewiesen auf den „Potemkin" zu 
schießen, falls das Schiff versuchen sollte, die Meeresenge 
zu passieren. 
Won der Ilnlergrundöafin. 
In den Verhandlungen wegen Fortführung der Hoch 
bahn vom Potsdamer Platze nach dem Spittelmarkt sollen, 
Zeitungsnachrichten zufolge, „neue Schwierigkeiten" auf 
getreten sein. Dies ist, wie wir hören, nicht ganz 
zutreffend, vielmehr sollen die dort angeführten „Schwierig 
keiten" bereits vor Jahren bestanden haben, über den 
augenblicklichen Stand der Angelegenheit bringt die 
Zeitung des Vereins Deutscher Eisenbahnverw. die nach 
folgende, autentische Richtigstellung: Die Kosten der rund 
2 Kilometer langen Erweiterungslinie zum Spittelmarkt 
sind außergewöhnlich hohe, weil die Bahn nicht durchweg 
unter vorhandenen Straßen angelegt werden kann, sondern 
in großer Ausdehnung unter kostspieligen Grundstücken 
hindurchgeführt werden muß. Die Schwierigkeiten beginnen 
schon an der Königgrätzerstraße, von wo aus die Bahn 
unter Durchbrechung zweier Häuserblocks quer über den 
Leipziger Platz zur Voßstraße zu führen ist und für die 
alle Maßregeln unverzüglich getroffen werden müßten. 
Der Tunnel vom Leipziger Platz nach der Voßstraße unter 
dem Wertheimschen Neubau ist bereits hergestellt; auf der 
gegenüberliegenden Seite zwischen Königgrätzerstraße und 
Leipziger Platz werden die vorhandenen Gebäude im 
Sktober d. I. niedergelegt werden, um einem großen 
Hotelbau Platz zu machen. Die Gesellschaft hat hier die 
nötigen Vereinbarungen getroffen, daß bei Ausführung 
dieses Neubaues (Hotel Aschinger) der Tunnel gleichzeitig 
mit hergestellt werden kann. Ohne diese Maßregeln wäre 
eine Weiterführung der Bahn über den Leipziger Platz 
durch Neubauten verschlossen worden. Nach Behebung 
dieser Schwierigkeiten würde nunmehr der Weiterbau der 
Untergrundbahn durch die Mohrenstraße bis zum Haus 
voigteiplatz bereits ausgeführt werden können. Von der 
Stadt wird aber gewünscht, daß die Bahn ununterbrochen 
bis zum Spittelmarkt geführt werde. Für diesen Fall 
rechnet die Gesellschaft darauf, daß der vielfach besprochene 
Straßenzug zwischen Hausvoigteiplatz und Spittelmarkt, 
der in seinem weiteren Verlaufe bis nach dem Westen 
Berlins eine Entlastung der Leipzigerstraße bieten soll, 
stadtseitig angelegt werde, und daß die Gesellschaft diese 
Straße mitbenutzen kann. (Eine Verbreiterung der 
Niederwallstraße zum Zwecke des Bahn-Unternehmens, 
wie die Zeitungen schreiben, steht nicht in Frage.) Die 
Gesellschaft hat in ihren Anträgen an die Stadt einen 
Beitrag von einer Million Mark für den genannten 
Straßendurchbruch zum Spittelmarkt angeboten; nunmehr 
verlangt aber die Stadt, daß die Gesellschaft die Hälfte 
aller für den Straßendurchbruch entstehenden, heute noch 
nicht zu übersehenden Gesamtkosten übernehmen soll. Die 
Stadt hat ferner neuerdings verlangt, daß die Gesellschaft 
sehr erhebliche Kosten für die Kreuzungen mit nachträglich 
geplanten nord - südlichen Untergrundbahn-Linien über 
nehmen soll. Auch hierzu hat sich die Gesellschaft außer 
Stande erklärt; sie hat vielmehr an der Hand eines wirt 
schaftlichen Nachweises der Stadt dargelegt, daß bei den 
außergewöhnlich hohen Aufwendungen für die Unter 
tunnelung großer Häuser die Linie nur dann durchführbar 
ist, wenn die Stadt von neuen Belastungen der gedachten 
Art absieht, durch welche schließlich die Kosten allerdings 
auf die in der Presse genannte Summe von zwanzig 
Millionen Mark anwachsen würden. — Übrigens könne 
dem nun hinzugefügt werden, daß die Verhandlungen 
einstweilen bis zum Schluffe der Sommerferien ruhen. 
Die „nachträglich geplante nord-südliche Untergrundbahn" 
soll die Verlängerung der Hochbahn am Hausvoigteiplatz 
„kreuzen" und die Tieferlegung der letzteren würde natürlich 
ganz bedeutende Mehrkosten verursachen. Or. zur. Horn- 
Allgemeines. 
0 Zur Erleichterung des Reiseverkehrs nach 
dem Nordseebädern verkehrt vom heutigen Donnerstag ab 
bis zum lO./ll. Juli täglich ein Sonderschnellzug Nr. 102g. 
von Berlin nach Norddeich mit durchgehenden Wagen 
1. bis 3. Klaffe. Derselbe fährt 10.40 Abends vom 
Depeschen. 
Bremen. Die Aussperrung der Arbeiter der Aktien 
gesellschaft Weber ist perfekt geworden. 
Dortmund. Schwere Gewitter sind gestern in der 
hiesigen Gegend niedergegangen, namentlich im Ruhrgebiet. 
An vielen Stellen schlug der Blitz ein; die Getreidefelder 
sind wie gewalzt. Vieles Obst wurde angeschlagen. 
Köln. Die „Köln. Ztg." berichtet aus Odessa, daß 
der bulgarische Dampfer „Nadeschda", von Odessa kommend, 
den Fürsten Petemkin auf offener See in der Richtung 
nach Sewastopol fahrend gesichtet habe. 
Simmern. In Chumbdchen wurde eine Dienst 
magd auf dem Heuwagen durch den Blitz erschlagen. 
Wien. Der Landesverteidigungsminister Freiherr 
von Schoeneich konstatiert, daß in Pola während einer 
militärischen Übung nur ein Mann infolge Hitzschlag ge 
storben ist. 
Mailand. Ein furchtbarer Orkan hat in der Um 
gegend große Verheerungen angerichtet. In der Nähe des 
Kirchhofes von Musocco stürzte ein hoher Fabrikschornstein 
ein, zerstörte das Dach der Fabrik und begrub 12 Arbeiter 
unter den Trümmern. Hiervon wurden 5 als Leichen 
hervorgezogen, die übrigen waren schwer verletzt. In der 
Nähe von Lambrode, 1 Kilometer von Mailand entfernt, 
murde ein Gebäude durch den Sturm zerstört, wobei 
1 Arbeiter getötet und 3 verletzt wurden. In Giotano 
explodierte ein Gasbehälter und stürzte zusammen. Sieben 
Personen wurden schwer verletzt. In der Stadt wurden 
von dem Orkan Dachziegel uud Fensterscheiben auf die 
Sttlßen geschleudert, wobei mehrere Personen getötrt und 
30 verletzt wurden. 
Paris. Der nationalistische Abgeordneten Denis- 
Cochin hat die Absicht kundgegeben, die Regierung zu ver 
anlassen, Erklärungen über die auswärtige Politik abzu 
geben. 
London. Die „Pal Mal Gazetta" bespricht die 
bevorstehende Reise Jauräs nach Berlin. Es sei im 
Interesse Deutschlands und Frankreichs, daß Jauräs nicht 
gestattet würde, seinen angekündigten Vortrag zu halten. 
Der Einfluß von Jaurös sei ein Unglück für Frankreich. 
Petersburg. Man ist hier überzeugt, daß ein 
Waffenstillstand nicht zustande kommen wird. Die 
japanische Regierung hat der russischen mitgeteilt, daß ein 
solcher Waffenstillstand nur dann stattfinden könne, wenn 
die russischen Friedensunterhändler die Vorschläge, die als 
Basis für die Friedensverhandlungen dienen, angenommen 
haben werden. 
Das Geschwader in Sebastopol hat Befehl erhalten, 
eine Anzahl Offiziere und Mannschaften abzugeben, welche 
die Bemannung des „Pobjedonoszew" ersetzen sollen. Vier 
var entschleierte killt zu $ai$. 
Roman von Dr. F. Stolze. 
(Nachdruck »ertöten.) 
„ „Und nun komme ich zu dem Hauptgegenstand unserer 
heutigen Verhandlung. Ich hoffe, der Vorsitzende,"" — 
hier neigte er sich gegen Clifford — „ „wird mir gestatten, 
schon hier ab und zu auf den nächsten Punkt der Tages 
ordnung überzugreifen, auf den von mir gemachten Vor 
schlag, reinen Gelehrten und Künstlern solange nur die 
Hälfte ihres Bons auszuzahlen, bis sie sich entschlossen 
haben, auch ihrerseits zu arbeiten — wie es in der jüdischen 
Bibel heißt — „im Schweiße ihres Angesichts" und darauf 
zu verzichten, andere für sich ihre Muskeln anstrengen zu 
lassen. Der e'gene Vorteil wird sie dann, wie ich hoffen 
will, bald von ihren aristokratischen Neigungen kurieren. 
Ihr seht, ich bin sehr milde. Denn von Rechts wegen sollte 
man diese Drohnen in unserem Bienenkörbe eines schönen 
Tages so abtun, wie die Arbeiterbiene die ihrigen, oder 
man sollte sie doch kurzweg dem Hungertode überlassen, 
wenn sie sich nicht zur Arbeit entschließen wollen. Ich 
will ihnen durch meinen Antrag Zeit zum Nachdenken geben 
und will ihnen die Brücke bauen, die sie hinüberleitet in 
den wahren Arbeitsstaat und sie aus Nichtstuern zu nütz 
lichen Menschen macht!"" (Stürmischer Beifall.) 
„„Sobald aber alle Menschen in diesem Lande wirklicü 
Arbeiter sind, ist auch der von dem Vorredner angeführte 
Grund für eine höhere Schulbildung hinfällig, ja er ist 
es genau genommen schon jetzt. Wir sind ein Arbeiter 
staat, ein Staat der rauhen und rußigen Hände (tobender 
Beifall), und wir wollen in diesem Gemeinwesen nichts 
haben, was nicht dazu paßt. (Stürmische Hock)rufe.) Laßt 
diese Herren von ihren kurulischen Stühlen zu uns in die 
weite Arena herabsteigen. Der Staat, wie er von den 
Männern und Weibern mit der Volksschulbildung bis zum 
vierzehnten Jahre aufgebaut wird, das ist gerade der Staat, 
den wir wollen, der unseren Bedürfnissen und Wünschen 
entspricht, und wer hier im Laude leben will, der soll sich 
ihm anbequemen — oder hinaus mit ihm! Wir sind die 
Herren, sie die Geduldeten, und sie sollen gehorchen 
lernen!"" 
Während tosender Beifall den Raum erfüllte, arbeitete 
ich mich durch die Menschenmenge zum Präsidium hindurch 
und verlangte das Wort. War es mir doch nur mir aller 
Anstrengung gelungen, bisher meinen Unwillen soweit nie 
derzuhalten, daß er sich nicht offen äußerte. Und jetzt konnte 
ich ihn nicht länger bändigen. Ich mußte reden, es mochte 
kosten, was es wollte! 
Ich stand auf der Rednerbühne und ließ meinen Blick 
über.die Menge schweifen, die sich noch immer nicht be 
ruhigt hatte. Wie durch einen <L>chlcier schaute ich durch 
den feuchten Brodem, der über der Versammlung lag, auf 
diese von Leidenschaft verzerrten Gesichter. Allinählich legte 
sich der Lärm und mit ihm meine Erregung. Eine eigene, 
kühle Entschlossenheit kam über mich. Ich wollte diesen 
Leuten die Wahrheit sagen, die ganze Wahrheit. Ich hörte, 
wie der Vorsitzende mir das Wort erteilte, und erhob meine 
Stimme, die voll — ich fühlte es — bis in den letzten Winkel 
klang. 
„Amerikaner, hört mich. Ich, ein Mann aus dem euch 
verhaßten Deutschland, rede zu euch, ein Mann, der trotz- 
denr für euch, der für den von Bellamy vorahnend ge 
schauten Staat geschwärmt hat, wie ihr es schwerlich be 
greifen könnt, der um seiner Ueberzeugung willen die Hei 
mat und all' seine Glücksgüter verließ. Das Wort eines 
solchen Mannes sollte auch bei euch nicht ausdruckslos ver- 
hallen. Also nochmals, hört mich." 
„Als ich euer Land betrat, hoffte ich in ein Eden zu 
kommen. Ich hoffte, die Menschheit hier zu einer Rein 
heit und Klarheit durchgedrungen zu sehen, die ich in Europa 
nur zu schmerzlich vermißte. All' die Gemeinheit und den 
Jammer, die mit dem erbarmungslosen Kampf ums Dasein, 
mit der Frage nach dem Mein und Dein untrennbar ver 
bunden sind, hoffte ich hier zur höchsten Nächstenliebe, zur 
reinsten Glückseligkeit umgewandelt zu finden. Ach, es war 
nur ein Traum gewesen! (Murren.) Ich hatte nicht mit 
wirklichen, sondern mit idealen Menschen gerechnet, und 
gäbe es die, so wäre — das erkenne ich jetzt — die Staats 
form, unter der sie lebten, gleichgültig. Glaubt nicht, es 
käme mir in den <Ann, euch einen Vorwurf zu machen, daß 
ihr nur Menschen und nicht Engel seid. (Murren.) Ich 
erkenne willig an, daß ihr das Beste gewollt, und daß es, 
wenn ihr das Gegenteil erreicht habt, nicht eure Absicht 
war." 
Hier wurde , ich von wildem Lärm unterbrochen. Rufe 
„zur Sache" ertönten, und Brown verschaffte sich durch ener 
gische Anwendung der Glocke nur mit Mühe Gehör: 
„„Ich bitte, den Redner nicht zu unterbrechen. Wir 
wollen doch hören, was er uns zu sagen hat. Ich denke, 
es kann nichts schaden, wenn wir erfahren, was dieser 
Deutsche von uns denkt!"" 
„Ich wiederhole es, mir liegt jede Absicht eines per 
sönlichen Vorwurfs fern. Aber ich muß euch sagen, was ich 
hier fand. Nicht das geträumte glückliche Familienleben, 
keine Reinheit der Sitten, kein Streben, keinen Fortschritt! 
(Erneutes Murren.) Statt einer zarten und keuschen Jung 
frau trat mir eine freche Dirne entgegen und warf sich mir 
an den Hals; die Familie hatte sich in ein Zerrbild der 
Ehe umgewandelt; die Sitten waren roh und sinnlich; 
jedes edle und reine Streben war geschwunden, und nur 
Eigennutz und Genußsucht beherrschten die Gesellschaft, An 
die Stelle von Fleiß war Trägheit, an die Stelle von Ge- 
wissenhafttgkeit Gewissenlosigkeit getreten. Nicht einmal 
Diebstahl, Raub und Mord waren verschwunden. Freilich 
Prozesse um Mein und Dein gab es nicht mehr, und der 
schnöde Wettlauf um Gewinn, dieser Kampf gegen den 
Nächsten hatte aufgehört, aber um welchen Preis? Um den 
Preis jedes materiellen und jedes geistigen Strebens, die 
bis jetzt die Menschheit zu allen Fortschritten, zu allein 
Großen und Edlen angetrieben haben. Nur eine grenzen 
zenlose Sucht nach Vergnügen war geblieben. Und wie 
konnte es anders sein? Ihr wäret ja Menschen, und alles, 
was bis dahin die niederen Neigungen des Menschen in 
Schranken gehalten und seine edlen angestachelt Hatte, fehlte 
euch ja. In diesem beklagenswerten Zustande fand ich das 
Land, als ich hierherkam." (Fottsetzung folgt.)
        
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