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Periodical volume Nr. 155, 05.07.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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Leo Schultz in Friedenau. 
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Wr. 155. 
Friedenau, Mittwoch den 5. Juli 1905. 
IS. Iahrg. 
Depeschen. 
Dortmund. Auf der Zeche „Minister Achenbach" 
verunglückte durch Steinfall auf den „Hangenden" drei 
Bergleute; einer war sofort tot. 
Metz. Das Schwurgericht verurteilte den Küfer 
Rademacher wegen Brudermordes zu 15 Jahren Zuchthaus. 
Konstanz. Der Spediteur Friedrich Hauwegen wurde 
beim Einschmuggeln von Stickereien und Seidenmaren er 
wischt. Er ist rückfällig. 
Salzburg. Bei der Alluininium-Jndustrie-Aktien- 
Gesellschaft in Lend streiken 200 Arbeiter. Gendarmerie 
ist zur Aufrechterhaltung der Ordnung herbeigerufen 
worden. 
Rom. Gestern wurde die französische Botschaft beim 
Vatikan geräumt. Die Möbel wurden nach Frankreich 
transportiert, das Archiv in die französische Botschaft beim 
Quirinal gebracht. 
Paris. Der Senat hat das Trennungsgesetz, 
welches ihm gestern zugegangen ist an einem Achtzehner- 
Ausschuß verwiesen, dessen Mitglieder jedoch noch zu be 
zeichnen sind. 
Petersburg. In russischen politischen Kreisen will 
man in der Auswahl der russischen Mitglieder zu den 
Friedensverhandlungen den ernsten Willen des Zaren 
erkennen, zu einem dauernden Frieden zu gelangen. Es 
verlautet, der Zar habe über Washington sein Einver 
ständnis zu dem Waffenstillstand nach Japan gelangen lassen. 
Hier zirkulieren Gerüchte, daß Admiral Krieger einen 
Selbstmord verübt haben soll und daß sämtliche Offiziere 
der Schwarzen Meerflotte beabsichtigen, ihre Demission 
einzureichen. — Nach hier eingelangten Meldungen aus 
Sewastopol soll die Mannschaft des Schlachtschiffes „Tri- 
Swatitelya" gemeutert haben. 
Odessa. Nachdem sechs Matrosen des „Geörgi 
Pobjedonoszew" eine neuerliche Meuterei versuchten, von 
der übrigen Mannschaft aber festgenommen worden waren, 
ist das Schiff mit sämtlichen Offizieren an Bord nach 
Nikolajew abgegangen. — Das Panzerschiff „Potemkin" 
ist von einem italienischen Schiff in der Richtung nach 
Datum gesichtet worden. 
Konstanza. Nach hier eingelangten Meldungen hat 
der „Potemkin" sich bei Sulima der Kohlen eines 
italienischen Handelsdampfers bemächtigt. 
Mgemeines. 
sj Für die Sonderzüge nach den Ostsee- nnd 
Rügen-Bäder« (Abfahrt vom Stettiner Bahnhof am 
5. und 15. Juli. 7.26, 8.49, 8.55, 9.55, 10.36, 11.36 
Vorm, und 1.52 Nachm.) hat der Fahrkartenverkauf mit 
außergewöhnlicher Heftigkeit eingesetzt; bevorzugt wurden 
namentlich die Sonderzüge, welche in Stettin, Swinemllnde 
oder Heringsdorf Anschluß an die Dampfer der Stettiner 
Dampfsch'ffgesellschaft Bräunlich finden. Der Fahrkarten- 
Verkauf für die Ferienzüge am 5. Juli ist gestern Abend 
geschlossen worden; derjenige für die Sonderzüge am 
15. Juli wird morgen, Donnerstag, am Stettiner Bahnhof 
und im Bureau, Neustädtische Kirchstraße 15, eröffnet 
werden. Dort sind Fahrkarten bis zum 13. d. M., 
Abends 6 Uhr, zu haben, schriftlich vorbestellt werden 
können sie bis zum 11. Juli. Berücksichtigt werden im 
letzteren Falle aber nur diejenigen an die Fahrkarten 
ausgabe des Stettiner Bahnhofs gerichteten Anträge, 
denen der Betrag, einschließlich Porto und Bestellgeld bei 
gefügt ist. Es empfiehlt sich auch hier, das Reisegepäck 
spätestens bis zum 4. bezw. 14. Juli, Abends 8 Uhr, auf 
dem Stettiner Bahnhöfe aufzugeben. Die Sonderzug- 
Rückfahrkarten gelten bis zum 18. bezw. 28. August. 
sj Die an der Neubaustrecke Wollstein—Grätz 
gelegene Station Rothenburg a. Obra, welche am 1. Juli 
in Betrieb genommen worden ist, wird bis auf Weiteres 
nur für den Personen- und Gepäckverkehr, nicht aber für 
die Abfertigung von Stückgut, Wagenladungen, Leichen, 
lebenden Tieren und Fahrzeugen, eröffnet bleiben, weil 
die Bahnhofs-Zufuhrstraße noch nicht fertig gestellt ist. 
Der Zeitpunkt der Eröffnung des unbeschränkten Betriebes 
wird s. Zt. bekannt gegeben werden.' 
Lokales. 
's Im Juli. Der Monat Juli wird mit Sehnsucht 
erwartet und freudig begrüßt, fallen doch in seine „Re 
gierung" die großen Ferien, die Urlaubswochen für die 
Beamten und die schöne, fröhliche Reisezeit für alle die 
Menschen, welche Geld genug besitzen, um die herrliche 
Welt sich anzusehen. Er schenkt uns die wohlverdiente 
Ruhe nach der Arbeit eines ganzen Jahres; er führt unS 
hinaus aus der engen Stadt in die Wälder und auf die 
Berge, an den Strand der See oder in ein kleines, be 
scheidenes Dorf, wo die angestrengten Nerven in friedlicher 
Stille sich erholen können. Der Juli ist somit gleichsam 
der Sonntag unter den Monaten und darum einer der 
beliebtesten. Für den Landmann besonders hat er große 
Bedeutung. Goldgelb steht das Getreide auf dem Felde, 
reichlich und üppig steht das Gras auf der Wiese, sodaß 
die Heuernte herannaht. Der Name „Heumonat," den 
Karl der Große dem Juli verlieh, ist für ihn sehr 
charakteristisch. Wie duftet das frisch geschnittene Heu! 
Für die Kinder gibt es kaum ein größeres Vergnügen, als 
sich in den aufgeschichteten Haufen zu verstecken und um 
herzutollen. Aber auch die Erwachsenen lieben den An 
blick, der dem Leben auf dem Lande einen eigenen Reiz 
verleiht. Im reichsten Schmuck des Sommers stehen die 
Bäume und die Blumen. Alles ist auf dem Höhepunkt 
seiner Entwickelung angelangt: die farbenprächtigen Ge 
wächse in Garten und Wiese, die Obstbäume, welche bereits 
die Früchte ansetzen. So ist der Juli die Zeit der Reife, 
wo in der Natur die größte Fülle erreicht ist, und für 
den Menschen die Zeit fröhlichen Genießens und der 
Freiheit. 
t Die Kommission für das Elektrizitätswerk 
hat in ihrer gestrigen Sitzung beschlossen, den Ternrin für 
Befreiung von der Zählermiete bis 1. August zu ver 
längern. Wer also vor dem 1. August die Anmeldung 
von Bezug elektrischer Kraft ausführt, braucht für das 
erste Betriebsjahr keine Zählermiete zu bezahlen. 
f Neubau. Der Bau des Wohngebäudes für den 
Direktor unseres Gymnasiums geht der Vollendung ent 
gegen. Der Bau ist in seiner Ausführung einfach, dabei 
aber doch seinem Nachbargebäude, dem Gymnasium würdig 
angepaßt. 
f Dr. Sthweninger geht. Aus Lichterfelde 
kommt die nach den Aufsehen erregenden Vorgängen nicht 
unerwartete Nachricht, daß Dr. Schwemnger von der 
Stelle des Direktors des Kreiskrankenhauses zurücktritt. 
Zu seinem Nachfolger ist dem Vernehmen nach Dr. Hans 
Burghart, Oberarzt der inneren Abteilung des städtischen 
Luisenhospitals in Dortmund, ausersehen. Dr. Burghart, 
ein Sohn des früheren Generaldirektors der indirekten 
Steuern, ist aus der Kaiser Wilhelms-Akademie für das 
militärärztliche Bildungswesen hervorgegangen. Durch 
den Wechsel in der Leitung ist jetzt endlich dem Kreis 
krankenhause in Lichterfelde der wissenschaftliche Betrieb 
gesichert, der ihm bisher fehlte. Es wird jetzt auch ein 
Leichtes sein, dem Chirnrgen des Krankenhauses die ihm 
zustehende Stellung zu geben, die er bisher zum Schaden 
der Kranken nicht hatte und auch trotz der autoritativen 
Vermittlung, wie sie u. a. Prof, von Bergmann über 
nommen hatte, nicht erlangen konnte. 
t Eine neue Reife-Erlrichterung kündet die 
Staatsbahnverwaltung mittelst Säulenanschlags, wie folgt 
an. Während der Reisezeit, namentlich bei Beginn der 
Schulferien, wird auf den hiesigen Bahnhöfen erfahrungs 
gemäß kurz vor Abfahrt der Züge Reisegepäck in so großen 
Mengen aufgeliefert, daß trotz aller Vorkehrungen dessen 
pünkliche Beförderung in Frage gestellt wird. Um die 
Abfertigung der Reisenden und ihres Gepäcks zu erleichtern, 
werden in der Zeit vom 4. bis einschließlich zum 31. Juli 
Fahrkarten bereits am Tage vor dem beabsichtigten Reise 
antritt mit dem Tagesstempel des Reisetages verkauft, 
und es kann auch das Reisegepäck am Vortage der Reise 
aufgeliefert werden. Die Fahrkartenschalter und Gepäck 
abfertigungsstellen der hiesigen Fernbahnhöfe sind in der 
verkehrsreichen Zeit von 8 Uhr Vormittags bis 10 Uhr 
Nachmittags ununterbrochen geöffnet. Wir empfehlen 
dringend, frühzeitig, möglichst schon am Tage vor dem 
Reiseantritt, die Fahrkarten zu lösen und das Gepäck auf 
zuliefern. 
f Gewährung von Urlaub. Unter den Ergeb 
nissen der Gewerbeaufstcht 1904 im Regierungsbezirk 
Potsdam bemerkt der Bericht u. a.: Verschiedene Firmen 
haben für ihre Arbeiter Urlaub eingeführt. So hat die 
Firma C. P. Goerz, Optische Anstalt, A.-G., in Friedenau 
im Berichtsjahr allen, ihren Arbeitern einen einwöchigen 
Urlaub bei Fortzahlung des Lohnes bewilligt und zu 
diesem Zwecke ihren ganzen Betrieb eine ganze Woche 
lang eingestellt. Einigen ihrer ältern Arbeiter wurde 
Bas entschleierte Bild zu Sais. 
Roman von Dr. F. Stolze. 
12 (RaAtaut tinlstnL) 
„ „So schwer, sagt der Vorredner, fei die Kunst, ein 
Staatswesen aufzubauen? Ich sage euch, nichts ist leichter, 
wenn es ein vernünftiges Staatswesen ist! Freilich, im 
alten Europa mit seinen bevorrechtigten Personen und be 
vorrechtigten Ständen, mit dem unnatürlichen Eigentums 
begriff und der Kapitalsbildung, mit Reichtum und Ar 
mut gehörte zur Vermittelung dieser Gegensätze eine lebens 
längliche Kunst zahlreicher Leute, die dennoch niemals Er 
folg haben konnten, weil bas Unternehmen ein unmögliches 
war. Bei uns aber liegt die Sache anders. In diesem 
Staate von Arbeitern hat jeder das gleiche Interesse; jeder 
fühlt an sich selbst, wo den anderen der Schuh drückt, und 
jeder weiß ganz genau, was ihm selbst und daher allen 
anderen am besten frommt. Darum darf auch nur der 
eigentliche Arbeiter an der Gesetzgebung und Regierung 
dieses glücklichen Landes teil haben. Das erkannte schon 
Bellamy, das erkannten wir, und wir fehlten nur darin, 
daß wir trotzdem Gelehrte, Künstler, Kunsthandwerker dul 
deten, die nicht eigentliche Arbeiter waren. So durch 
brachen wir selbst das Prinzip des Arbeiterstaates, wonach 
ein jeder, gleichgültig, ob Mann ob Weib, ob jung ob alt, 
mit körperlicher Arbeit sich am Erwerb der Allgemeinheit 
beteiligen muß. Da wird denn von geistiger Arbeit geredet! 
Unsinn! Es gibt nur eine Arbeit, das ist die Arbeit mit 
diesen Händen, es gibt nur eine Art des Menschen wür 
diger Werke, das sind die nützlichen Dinge, die er mit 
seinen Händen schafft. Wer aber durchaus andere, als wahr 
haft nützliche Dinge mit seiner Hände Arbeit herstellen 
will, der verderbt im Grunde nur kostbares Material, und 
wenn man so milde ist, ihm das zu gestatten, so muß 
man wenigstens mit Fug und Recht verlangen, daß er 
deshalb nicht auch den Staat noch um die Zeit bestiehlt, 
die er ihm als Arbeiter schuldig ist. Er mag also Kunst 
werke oder Gegenstände des Kunstgewerbes herstellen, soviel 
er in seiner freien Zeit Lust hat. Der Staat wird ihm, 
sofern er die Arbeiten abliefert, das Material dazu un 
entgeltlich anweisen. Will er sie aber für sich behalten, 
so muß er es von seinem Bon bezahlen. Hat er seiner 
Dienstpflicht mit 45 Jahren genügt, so mag er seine ganze 
Zeit aus solche Dinge verwenden. Und ganz genau so steht's 
mit der sogenannten Wissenschaft. 9tur die Techniker können 
wir nicht entbehren, aber wir werden schon dafür sorgen, 
daß auch sie nicht in einseitiger Kopfarbeit verknöchern. 
Fünf Stunden täglich gehören sie in die Fabrik, an den 
Schmelzofen, an die Drehbank, aufs Baugerüst, und zwei 
Stunden werden ihnen dann genügen, ihre Projekte auszu 
hecken. Wenn auf solche Weise diese unnützen Parasiten 
beseitigt sind, welche jetzt vom Schweiß der wahren Arbeiter 
leben, sich von ihnen kleiden, ernähren und mit Wohnung 
versehen lassen, wenn wir ferner alle schon mit vierzehn 
Jahren für den Staat zu arbeiten beginnen, so wird eine 
jetzt noch unfaßbare Menge von Produkten geschaffen wer 
den können, und wir werden imstande sein, die erforder 
liche Arbeitszeit 'mindestens um ein Drittel, vielleicht um 
die Hälfte herabzusetzen!"" 
Hier ward der Redner durch den lauten Jubel und 
einen wahren Taumel der Zuhörer, die sich gegenseitig 
umarmten und wie Tollhäusler benahmen, minutenlang 
unterbrochen. Nur mit Mühe gelangte er wieder zum 
Worte: 
„„Das wird die unausbleibliche Folge sein. Und es 
wird dabei nicht an' Kunstgegenständen oder Gegenständen 
des Kunstgewerbes fehlen. Denn diese Leute haben zum 
großen Teil eine so unüberwindliche Leidenschaft für ihre 
Beschäftigung, daß sie ebensowenig davon lassen können, 
wie der Säuser vom Branntwein. Höchstens mit der so 
genannten strengen Wissenschaft wird es etwas hapern, 
und das wäre ein Glück. Wir brauchen sie nicht und wollen 
sie nicht, diese trostlosen Theoretiker, welche vergessen, daß 
nur das wirkliche Leben Wahrheit enthält, während sie 
träumen. Fort mit diesen Philosophen, Historikern, ja selbst 
mit den Naturforschern, soweit sie leeres Stroh dreschen. 
Was kümmert es uns, ob das Licht Wellen hat oder nicht, 
ob sie je nach der Farbe lang oder kurz sind? Kann man 
ein einziges Haus damit anstreichen? (Ungeheure Heiter 
keit und Beifall.) Was haben wir davon, wenn wir wissen, 
daß auch die Elektrizität aus Schwingungen besteht? Brennt 
unser Bogenlicht darum heller? (Wiederholter Beifall.) Was 
sollen uns alle Forschungen der Astronomen? Nutzt es 
irgend 'einein, wenn er weiß, wie es auf dem Monde aus 
sieht, was auf der Sonne und den Fixsternen brennt? Darum 
fort mit dieser nutzlosen, im eigentlichen Sinne des Wortes 
brotlosen Gelehrsamkeit aus unserem Staatswesen, oder 
doch wenigstens fort damit aus der Zeit ernsthafter Arbeit 
in die Mußestunden der Narren, welche glauben, nicht da 
von lassen zu können."" 
„„Nur eine Klasse von Leuten nehme ich von dem, 
was ich bisher gesagt habe, aus: die Künstler, welche sich 
öffentlich sehen lassen, die also unserer Erholung dienen, 
können wir nicht entbehren. Sie müssen nach wie vor aus 
gebildet werden und müssen den vollen Bon haben. Das 
rechtfertigt sich übrigens bei den sogenannten Artisten schon 
dadurch, daß sie im eigentlichen Sinne des Wortes schwer 
arbeiten."" (Beifall.) 
(Fortsetzung folgt.)
        
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