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Periodical volume Nr. 154, 04.07.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Amtliche Anzeigen. 
Gutachten. 
Die Kohlraupe richtet in manchen Zähren 
ganz erheblichen Schaden an, sodaß eine 
allgemeine Vernichtung oftmals wohl an- 
gezeigt erscheint.1 
Alle- dings ist die erfolgreiche Bekämpfung 
des Schädlings nicht leicht. 
Be anntlich legt der weiße Schmetterling, 
der Kohlweißling, im Juli—August feine 
Eier in Häufchen an die Unterseite der 
Blätter und bald kriechen hieraus die 
zuerst winzigen, aber 'chnell größer 
werbenden bunten Raupen aus, die mit 
großer Gier die Blätter bis in den Spät 
herbst hinein fressen und oftmals nur die 
Strünke der Kohipflanzen übrig lassen. 
Zur Vernichtung der Kohlraupe werden 
verschiedene Mittel empfohlen.; meist sind 
sie bisher ohne g oßen Erfolg gewesen. 
Das Bestäuben der Raupen mit Asche, 
Kalk und verschiedenen Chemikalien hat 
wenig Wert; hier und dort liegen günstigere 
Berichte über die Erfolge durch Bestreuen 
der befallenen Kohlfelder mit Thomasmehl, 
und zwar 1 Zlr. pro Morgen, vor. Das 
Besinnen soll, wenn nötig, nach 3 Tagen 
mit wiederum 1 Ztr. pro Morgen wieder 
holt werden. Die Raupen ablesen zu 
wollen, ist in Raupenjahren gänzlich aus- 
geschloffen, da die Arbeit viel zu mühselig 
und unvollkommen ist. 
Am besten geschieht die Bekämpfung 
derartig, daß man die leicht kennilichen 
Puppen des Schädlings, die an Bretter- 
zäunen, H cken, Mauern, Baumpfählen 
usw. im Frühjahr sitzen, vertilgt und vor 
allen Dingen vom ersten Schmetterlings 
tage an wöchentlich etwa 2—3 mal die 
Kohlfelder durchgeht, die Blätter einzeln 
absucht und alle vorhandenen Eicihäuschen 
z-rdrückt. Dieses Zerdrücken der Eier geht 
viel schneller als daS Ablesen der Raupen 
selbst. 
' Es ist möglich, durch Ablesen und Der- 
Nichten der Puppen und Eierhäuschen die 
Kohlfelder von Raupen frei zu halten. 
Berlin, den 23. Mai 1905. 
Lancwirtschaftskammer 
für die Provinz Brandenburg. 
I. A.: gez. Dr. Freiherr von Canstein. 
Veröffentlicht: 
Friedenau, den 29. Juni 1905. 
Der Amts-Vorsteher. 
Schnackenburg. 
Statt besonderer Anreize. 
Montag Vormittag 11 Uhr ent- 
schlief unser innig gelt-dies Töchterchen 
Elisabeth 
im zarten Alter von 3 Monaten. 
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