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Periodical volume Nr. 154, 04.07.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Friedkimkl LoK«l-A«;ei-er. 
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»». 154 
Friedenau, Dienstag den 4. Juli 1905 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Nürnberg. Eine Versammlung des demokratischen 
Volksvereins in Fürth beschloß, bei der am 20. Juli statt 
findenden Reichstagsersatzwahl wiederum für den bisherigen 
Vertreter, den freisinnigen Buchhändler Barbeck einzutreten. 
Wie». Die vom österreichisch-ungarischen General 
konsulat in Odessa zum Schutze der serbischen Kolonie für 
alle Eventualitäten gemachten Anregungen sind vom 
Ministerium des Äußeren genehmigt worden. 
Salzburg. Vom Untersberg ist der Bahnbeamte 
Alfred Petran abgestürzt. Die Leiche wurde von Touristen 
aufgefunden. 
Rom. Der Papst empfing die Nachricht von dem 
Ausgange der Abstimmung über das Konkordatgesetz bald 
nachdem die Abstimmung erfolgt war. Er erklärte gegen 
über einem Prälaten, das Übel sei nicht so groß, wie 
man vermute. 
Paris. Aus Verdun wird berichtet: Die Militär 
verwaltung hat den Bau von 2 neuen Kasernen be 
schlossen, in welcher 2 weitere Infanterie-Regimenter Platz 
finden sollen. 
In Marinekreisen heißt es, daß in diesem Jahre eine 
umfassende Spezialinspekrion der Reserveoffiziere der 
Marine stattfinden solle, da sich der Marineminister über 
zeugen will, mit wie vielen geeigneten Kräften er im 
Mobilmachungsfalle rechnen könne. 
Die Kammer nahm heute kurz nach Mitternacht mit 
108 Stimmen die Trennungsvorlage an. Die Ab 
stimmung über die gesamte Vorlage ergab 341 gegen 233 
Stimmen. Die Kammer trennte sich unter den Rusen: 
„Es lebe die Republik, nieder mit den Psassenl" 
Der Berliner Korrespondent des „Petit Puristen" 
will erfahren haben, daß bis auf eine unbedeutende 
Einzelheit die Einigung zwischen der deutschen und der 
französischen Regierung in der Frage der Marokkokonferenz 
erzielt worden sei. 
London. „Daily Expreß" meldet aus Odessa: 
50 Mann der Besatzung des „Pobjedonoszew" begaben 
sich an Land und erklärten dem Gouverneur gegenüber sich 
bereit, von neuem den Treueid zu leisten. Die Meuterer 
wurden unter Eskorte abgeführt. 
Petersburg. In Kronstadt ist Ruhe eingetreten, 
die Streikenden haben die Arbeit wieder aufgenommen. 
Auch die Meuterei auf dem Kreuzer „Rinin" ist unter 
drückt. Wohin der Panzer „Imperator Alexander II." sich 
begeben hat, ist unbekannt. — Der Torpedojäger „Smet- 
liny" hat den Auftrag übernommen, den meuternden 
„Potemkin" aufzusuchen, um ihm beim ersten Begegnen 
sofort in Grund zu bohren. 
Odessa. Der Panzer „George Pobjedonoszew" 
wurde abgerüstet. Die Mannschaft wurde pensioniert und 
var entschleierte Bild zu $ai$. 
Roman von Dr. F. Stolze. 
ly. (Nachdruck verdaten.) 
Elifsoro halte sich kaum gesetzt, als, wie von einer Feder 
emporgeschnellt, ein schlanker, an zwei Meter hoher Mann 
enlporsprang, das Wort verlangte und die Redncrbühne 
betrat. Mit erregter Stimme hob er an: 
„„„Meine Damen und Herren! Ich habe nur mit 
tiefem Bedauern die Worte des Berichterstatters mit an 
hören können, denn sic sind — wie ich sogleich zeigen 
werde — nicht in Einklang zu bringen mit einer der ersten 
und 'erhabensten Institutionen unseres Staatswesens, dem 
allgemeinen gleichen Stimmrecht. (Sensation.) Mcs Recht 
ist im eigentlichen Sinne des Wortes eines der Menschen 
rechte. Weil wir Menschen sind, dürfen wir beanspruchen, 
ein jeder den gleichen Einfluß auf unser Geschick und 
seine Wandlungen auszuüben. Wer auf dies Recht, 
auch nur teilweise, verzichten wollte, würde sich damit seines 
Menschentums begeben, wer es einem anderen nicht zu- 
gestehen wollte, würde sich damit der ärgsten Tyrannei, 
eines crimen laesae majestatis gegen das Volk schuldig 
inachen. Das sind so allgemein anerkannte Wahrheiten, 
daß ich kein Wotr weiter darüber zu verlieren brauche. — 
Wenn wir nun aber dies Recht des Staatsbürgers als 
erstes und höchstes auf unsere Fahne schreiben, folgt daraus 
nicht mit Notwendigkeit, daß wir den Einzelnen nicht nur 
in den Stand setzen müssen, es auszuüben, sondern auch, 
cs so auszuüben, daß es ihm selbst und der Gesamtheit des 
Staates zum Segen gereicht? Und nun frage ich, wie ist 
das möglich, wenn nicht der Verstand des Schülers, bevor 
er in die Rechte des Staatsbürgers eintritt, so ausgebildet 
wird, daß er imstande ist, bei diesem schwierigsten aller 
Probleme mitzureden? (Zustimmung und Widerspruch.) Der 
Widerspruch, den ich vernehme, läßt mich kalt, denn ich 
werde an einigen kurzen Beispielen zeigen, wie wenig er 
begründet fft Würde man cs nicht für ein aberwitziges 
Unterfangen halten, über wichtige.medizinische Fragen das 
nur 40 Rädelsführer in Haft behalten. Die dem Kaiser 
treugebliebenen Schiffe im Hafen von Sebastopol erhielten 
ebenfalls den Befehl, den „Potemkin" in Grund zu bohren, 
falls derselbe den Hafen von Sebastopol anlaufen sollte. 
— Nach amtlichen Mitteilungen dürfte sich die Zahl der 
Opfer während der letzten Tage auf 6000 belaufen. 
Bukarest. Der „Potemkin" hat, die rumänischen 
Gewässer nunmehr definitiv verlassen. Über die Vorgänge 
bei seiner Abreise wird noch berichtet: Die Matrosen 
hielten Abends eine längere Besprechung ab, um über die 
ihnen gestellten Bedingungen zu beraten. Sie lehnten es 
ab, das Schiff zu verlassen uud ersuchten die rumänischen 
Behörden nochmals um Überlassung von Kohlen und 
Proviant, was ihnen jedoch entschieden verweigert wurde. 
— Aus Konstanza wird von gestern Mittag l l / 2 Uhr 
gemeldet: Der „Potemkin" verließ die rumänischen 
Gewässer. Die Meuterer hinterließen Briefe an die Konsuln, 
in denen sie' erklärten, sie wollten keine Schiffe angreifen, 
sondern abfahren, um gegen Rußland Krieg zu führen. 
Die Meuterer haben Kohlen für einen Tag, Zwieback und 
2000 Geschosse an Bord. 
Konstanza. Bei Einlaufen des „Potemkin" wurde 
der von diesem Schiffe abgefeuerte Salut von den Küsten 
forts nicht erwidert. 
Wilna. Hier ist die Cholera ausgebrochen. 
Allgemeines. 
[] Bei Erteilung der Genehmigung oder Zu 
stimmung zu Gemeindesteuerordnungen, welche den Erwerb 
von Grundstücken mit einer indirekten Steuer (Umsatzsteuer) 
belegen, ist nach einem Runderlasse der Minister der 
Finanzen und des Innern für die Zukunft darauf zu 
achten, daß alle Erwerbungen von Todeswegen und alle 
Besitzveränderungen, denen sich die Beteiligten aus Gründen 
des öffentlichen Wohles zu unterwerfen gesetzlich verpflichtet 
sind, von der Besteuerung freizulassen sind. Zu der 
letzteren Gruppe von Besitzveränderungen gehören (gemäß 
tz 4, Absatz 1, lit. e des Stempelsteuergesetzes vom 31. Juli 
1895) sowohl diejenigen, welche durch den Enteignungs 
beschluß als auch die, welche durch freiwillige Veräußerungs 
geschäfte (ZZ 16, 17 des Enteignungsgesetzes vom 11. Juni 
1874) bewirkt werden. 
sj Gewerbliches. Da das Gesetz über die Ver 
wendung der Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben vom 
30. März 1903 bereits einige Zeit wirksam gewesen ist, 
rperden in einem Runderlaß der zuständigen Minister 
Berichte eingefordert, ob auf Grund der Ausführungs 
anweisung vom 30. November 1903 eine hinreichende 
Überwachung über die Ausführung des Gesetzes hat erfolgen 
können und welche Vorschläge etwa zur verbesserten Aus 
gestaltung der Überwachung, die bei diesem Gesetze mit 
besonderen Schwierigkeiten verbunden ist, zu machen find. 
Vylk, wie es jetzt ist, abstimmen zu Itrffcn? Und doch ver 
steht es von denselben genau soviel oder mehr, als Leute, 
die mit dem vierzehnten Jahre die Schule verlassen haben, 
vom Staatswesen. (Beifall.) Oder man nehme einen an 
deren Fall: wer wird über bautcchnischc Fragen, statt sie 
den berufenen Technikern vorzulegen, die Gesamtheit der 
dabei Interessierten entscheiden lassen? Wäre man nicht 
fast sicher, daß so hergestellte Gebäude und Brücken ein 
stürzten, Eisenbahnen entgleisten, Bergwerke ertränken? Und 
wenn man so überall nur Sachverständige urteilen läßt, 
wie darf es beim Aufbau des Staatsgebäudes anders sein? 
Es war daher ein Akt tiefer Weisheit, als Bellamy die Er 
ziehung für alle bis aufs cinuudzwanzigste Jahr forderte; 
nur mit Trauer sahen verständige Leute die Grenze aufs 
achtzehnte Jahr herabgesetzt, sodaß die drei Jahre derSchus- 
zeit entzogen wurden, in denen selbständiges Denken erst 
beginnt. Glauben Sie denn, man könne über diese schwie 
rigsten aller Fragen sachgemäß urteilen, wenn man nicht 
eine eingehende Kenntnis davon hat, was vor uns die 
Menschheit im Aufbau des Staatswesens erfahren und Prak 
tisch gelernt .hat? Sie dürfen nimmer dem Bürger das 
furchtbar zweischneidige Sä)>vert des allgemeinen Wahl 
rechts in die Hand geben, wenn sie ihn nicht lehren es zu 
führen! Es wäre der sichere Untergang unseres Staats 
wesens. Und weit gefehlt, das allgemeine Volksbewußt 
sein zur Geltung zu bringen, würde es nur dazu dienen, 
einzelnen ehrgeizigen Männern die Macht in die Hand zu 
legen, welche es verständen, den Leidenschaften der dann 
urteilslosen großen Masse zu schmeicheln und sich zu ihrem 
Sprachrohr zu machen. Schon jetzt zeigen sich bei uns 
Symptome dieser Art. Wir sehen einzelne einen geradezu 
diktatorischen Einfluß gewinnen, den ich mir nur aus der 
mangelnden Bildung unserer Bevölkerung erklären kann 
und weit davon entfernt, dem Vorschlage des Bericht 
erstatters auf Beendigung der eigentlichen Schulzeit mit 
dem vierzehnten Lebensjahre zuzustimmen, stelle ich viel 
mehr die Gegenforderung, daß sie wieder bis auf das ein 
undzwanzigste Lebensjahr ausgedehnt werde.""" 
sj Der Güterverkehr im Herbst wird die 
Betriebsmittel der Eisenbahnen in außergewöhnlichem 
Maße in Anspruch nehmen, sodaß zu befürchten steht, das 
trotz der Vermehrung des Wagen- und Lokomotio-Parket 
Verzögerungen in der Güterbeförderung eintreten werden, 
wenn die Verfrachter die Verwaltungen nicht in ihren aus 
Beschleunigung des Wagenumlaufs gerichteten Bestrebungen 
unterstützen. Die Staatsbahn-Verwaltung empfiehlt den 
Interessenten daher dringend, den Herbst- und Winter 
bedarf, namentlich an Rohstoffen und an Brennmaterialien 
möglichst schon im Sommer zu decken und damit beizu 
tragen, daß die im Herbst regelmäßig eintretenden 
Schwierigkeiten auf ein Mindestmaß eingeschränkt werden. 
Es würde dadurch auch vermieden werden können, daß, 
zur Erreichung einer wirtschaftlicheren Ausnutzung der 
Betriebsmittel zu den für Handel und Gewerbe recht 
unbequemen Maßnahmen gegriffen werden muß, als dg 
sind: schärfere Handhabung der Bestimmungen über die 
Erhebung und Rückgewähr von Wagenstandgeldern, Ein 
schränkung in der Gestellung von Wagen bei Wagenmangel, 
Herabsetzung der Be- und Entladefristen k.; vor allem 
werden alsdann auch keine Verzögerungen in der Güter 
beförderung eintreten, wie sie das Publikum im vorigen 
Herbst zuweilen recht störend hat empfinden müssen. 
sj Für dte Ferien-Sonderzüge nach den Nord 
see-Bädern, welche am nächsten Sonnabend, den 8. Juli, 
7 Uhr Vorm. bezw. 10.26 Abends, vom hiesigen Lehrter 
Hauptbahnhofe abgelassen werden, hat heute der Fahr- 
karten-Verkauf auf dem genannten Bahnhöfe begonnen; 
derselbe wird am Freitagabends 6 Uhr, geschlossen. Die 
Sonderzüge treffen ein in Hamburg, Klostertor 12.15 
Mittags bezw. (am 9. d. Mts.) 4.48 früh, in Wyk a. F. 
7.30 Abends, in Amrum 8.45 Abends bezw. 7.30 Abends, 
in Westerland a. Sylt 8.60 Abends k. Wer die Dampfer- 
Verbindungen nach Helgoland erst ab Cuxhaven benutzen 
will, hat dorthin Anschluß von Hamburg mit den Bäder- 
Schnellzügen ab Klostertor 10.14 Vorm., Sonntags 9.10 
Vorm., an Cuxhaven 12.20 Mittags bezw. 11.31 Vorm. 
(Preis der Anschlußkarte Hamburg—Cuxhaven 7.80 II. 
bezw. 5.50 M- III. Klasse. Hamburg—Helgoland 16.90 
bezw. 14.60 M.) Von Berlin aus stellen sich die Fahr 
preise für 45 tägige Rückfahrkarten, wie folgt, nach Ham 
burg 17.20 bezw. 11.50 M. nach Helgoland 34.10 bezw. 
20.10 M., nach Westerland 40.40 bezw. 29.20 M., Wyk 
38.90 bezw. 28.60 M.. Norderney 37.50 bew. 29.50 M.. 
Borkum 47.80 bezw. 39.80 M. rc. 
Lokales. 
ch 25 Jahre im Dienste der Kirche. Unser all 
gemein beliebter Seelsorger an der Kirche „Zum guten 
Hirten", Herr Pastor Goernandt, kann im Lauf dieses 
Die Rede war zuletzt vielfach von heftigem Widerspruch 
und ebenso demonstrativem, wenn auch schwächerem Bei 
fall, unterbrochen worden. Und jetzt erhob sich Brown selbst, 
übergab den Vorsitz an Clifford und bestieg die Redncr 
bühne : 
„„Mitbürger! Schon an eurem Verhalten habe ich 
erkannt, daß nur ein geringer Bruchteil unter euch sich 
durch die Trugschlüsse des Vorredners, deren Hinfälligkeit 
er ja vielleicht selbst nicht erkennt, hat täuschen lassen. Es 
wird mir.nicht schwer werden, sie in ihrer ganzen Nichtig 
keit euch chor Augen zu führen."" 
„ „Mein Gegner hat begonnen mit dem unantastbaren 
Grundsätze des.gleichen, allgemeinen Wahlrechtes und hat 
versucht, daraus die Notwendigkeit einer genügenden Vor 
bereitung für.seine Ausübung herzuleiten. Das tut der 
selbe Mann, cher sich nicht scheut, mich und meine Freunde 
— denn >ich verstehe ihn wohl — einer unlauteren Beein 
flussung der Entschließungen des Volkes zu bezichtigen. 
Was will er selbst denn mit seiner Schülererziehung vom 
vierzehnten bis zum einundzwanzigsten Jahre, mit dieser 
Dressierung der .Geister anders erreichen, als eine Irre 
leitung der gesunden Vernunft durch den Wust alter und 
neuer Geschichte?. Ich aber sage euch, Geschichte gibt es 
für unser .Volk nicht vor dem Jahre 1912. (Jubelnder 
Beifall.) Erst mit den: Tage unserer glorreichen Revolu 
tion beginnt ein menschenwürdiges Leben, und was vor 
diesem Zeitpunkt geschah, ist wert, daß es der Vergessen 
heit anheimgegeben werde! (Nicht enden wollender Bei 
fall.) Was kann man aus jenen Geschichten^ wahnsinniger 
Tyrannei einzelner Personen und ganzer Stände anders 
lernen, als wie tief die Menschheit damals noch stand! 
Also fort aus unserm Unterricht mit diesem Ballast! (Bei 
fall.) Vor allen Dingen soll man den freien Bürger Ame 
rikas bewahren vor all' jenen in der früheren Welt aus 
geklügelten rechtlichen und staatsrechtlichen Systemen, die 
allein genügend sind, einem Menschen den Verstand zn 
verwirren. Unser Volk soll man nicht damit vergiften!"" 
(Hochrufe.) (Fortsetzung folgt.)
        
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