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Periodical volume Nr. 304, 29.12.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

m in firn Abendstunden sn,ch, froh, frei, fromm, ihre Kräfte in 
raeiucher 4j* üben. Die Damen find mit viel Eifer. Lust 
„b Liebe bet der Sache und ein herzliches .Gut heil' fei diesem 
ve nüusti-en Tun zugerufen! Möge in unseren intelligenten Frauen, 
ft elf eil diese- Verspiel recht viel Nachahmung finden. Auch in unserem 
schauen Friedenau besteh! vi« Absicht' einen'o.^7?"' ‘V“? ln u "T««n 
nun Dam... reifer Ihre zu bi.den und Zusammenschluß 
Nähere» der der Prioaiiere Sri Hedwig^Domm^" w^erefientlnnen 
Sprechstunden 2-4 Uh-. ^ § sommert, Ringstr. 6 hier. 
m wird "»viel »der d.e Reinlichkeit unseres Orte«, namentlich 
der Ltragen gefchrleben, Auf einen Übelstand möchte ich jedoch. zumal 
bei I -iger Jahreszeit, aufm rksam machen. Es wird allerdings mit 
»rausaugen streng saraus gesehen, daß die Bürgersteige bis früh 
» Uhr von Schnee oder sonstigem Schmutz befreit find, was auch von 
den pstlchlfchulsigeii Grundstücksbesitzer» ängstlich besorgt wird WaS 
aber meiner Meinung nach die Hauptsache ist, was der lieben 
«emeindeverwaUung angeht und den Fahrdamm anbetrifft, spottet 
»ftmalS jeder Beschreibung. Wenn längst die Nachbargemeinden 
Echöneberg wie auch Steglitz ihre Fahrdäinme gesäuberr haben, so 
liegt bei uns noch lange der Schnee' in seiner behaglichen Ruhe. 
Man konnle di.-a so recht am 26. d. M. sehen. Leider ließ sich auch 
unsere liebe Sonne nicht blicken, sonst hätte sie vielleicht Erbarmen 
ehadt und Di' Schneemafien fortgeschmolzen. Wäre nun die 
ilt.rung umgeschlagen, was bei jetziger Zeit sehr leicht möglich ist, 
so häklen wir oas schönste Glatteis gehabt, waS bei einer von Fuhr- 
weck stark be->gren, schön angelegten, vsrzüglich für Pferde mit 
Asphalt versehenen Rheinstraße unabsehbare Folgen gehabt haben 
konnte. Hoffentlich wird von maßgebender Seite auch dieses Übel 
des ltigt werden. Ein alter Friedenauer P. B. 
Warnung für Hnndebefitzer! 
ES ist eine ausfallende Erscheinung, daß in letzter Zeit in Friede- 
na r yunSe auf der Straße gestohlen werden. Erst in diesen Tagen 
ist ein Teckel und ein Wolfsspitz in der Nähe der Kaiser-Allee und 
des Fciedc ch W.lhelm-PlatzeS in einem unbeachteten Augenblick 
ff.ilcd v.ifchwunden. Da die Tiere Steuermarke und Maulkorb 
tragen ,o kann wohl nur ein Diebstahl vorliegen. ES ist sehr wahr- 
sch.änlich daß ein Hundejchlächter sein Wesen treibt. Vielleicht tragen 
die, Z-il n daiu bei. daß dm .sauberen Schlächtermeister" endlich 
sew nantw.-rk gelegt wild. R. 
Gerichtliches. 
p «ns dem Moabiter UntersnchnngsgefLngnlS wurde 
gestern cer -i Strafkammer d S Sandger chts die schon oft wegen 
Diebstahls r.-.b.-'irafte Arbeiterin Ella Wenzel vorgeführt. - Beider 
F-t r Renti r Weidener hierelbst besorgte dte Angeklagte Auf- 
wiiterinnengeschL'tr im Haushalt und dabei genoß sie unbegrenztes 
L-riraaen weil man ihre seit Jahren schon anrüchige Führung nicht 
kannte li' Wenzel benutzte die Vertrauensstellung zur Verübung 
eu'-s f"ch >- DiedstahlS. Sie entwendete aus einem im Zimmer auf 
dem iiiV lioaeaden Portemonnaie drei Stück Einhundertmarkfcheine 
als Frau D. fortgegangen war. Der Diebstahl geschah am 
ll. November d. I. und erst am 15. November folgte die Enid-ckung, 
da Frau W. bis dahin das gestohlene Geld noch nicht vermißt hatte. 
Der Verdacht fiel sofort auf die inzwischen aus dem Dienst enllaufene 
Aufwirterin. Diese hatte sich sofort mit paffender Garderobe unter 
Benutzung des gestohlenen Geldes ausgerüstet und mar dann in 
Gesellschaft leichtlebiger Damen von Vergnügen zu V-rgnügen 
getaumelt. Als die Kriminalpolizei sie verhaftete, hatte sie nur noch 
71 M. im Besitz, den Rest des gestohlenen Geldes. Das übrige hatte 
sie mit .süßen Freundinnen" verjubelt. Vor der Strafkammer war 
die wegen einfachen Diebstahls im Rücksalle angeklagte W. geständig. 
Weil ein sehr grober Vertrauensbruch vorlag, erkannte die Straf, 
kammer dem Antrage des Staatsanwalts gemäß auf l Jahr 
Gefängnis. 
(:) Das verweigerte LehrzeuguiS. Der Lehrherr ist zur Aus 
stellung eines Lehrzeagniffes auch dann verpflichtet, wenn der Lehrling 
während der Dauer der Lehrzeit mehrere Monate kranheitshalber dm 
Geschäfte fernblieb. So entschied die II. Kammer des Berliner Kauf- 
mannszerichts. Der BerlagSbuchhändler R. verweigerte dem Lehrling 
K-, der bei ihm vier Jahre zu lernen und bereits 3 1 /* Jahre der 
Lehrzeit absolviert hatte, sein Lehrzeugnis. Der Leh:li»g war etwa 
drei Monate infolge einer Nervenerkrankung arbeitsunfähig, was auch 
durch ärztliches Attest bescheinigt wurde. In der Verhandlung 
molioierte R. seine Zeugnisverweigerung damit, daß er sich nicht für 
befugt Kaste, ein Zeugnis über Absolvierung der Lehrzeit auszustellen, 
da der Kläger nur 3^ Jahre gelernt habe. DaS KaufmaunSge icht 
verkündete, die Lehrdauer rechne ohne Unterbrechung vom Tage d.S 
Beginnes der Sehre. Der Beklagte könne wohl im Zeugnis einen 
entsprechenden Vermerk machen, daß der Lehrling drei Monate krank- 
heitshalber gefehlt habe, ein Lehrzeugnis dürfe er ihm aber keinesfalls 
verweigern. Er sei daher zur Ausstellung eines Lehrzeugnifics zu 
oerurt-ilen. 
Balkons zu, die ein mächtiger Schutz iüigbfe Bewchrrer der Großstadt 
sind, indem sie die Rolle eines Blitzablei ers spielen und die Elekrizität 
zerstreuen. 
* Alkoholeuthaltnng und Versicherung. Ein bemerkeuS. 
werter Delllc.g ist zwischen dem Schweiz. Berein enthaltfamer Eist», 
bahner und rer Schweizer. Sterbe- und AltcrSkaffe in Basel 
abgeschlofien worden und nach seiner Genehmigung durch den 
Bundesrat am 1. Oktober d. I. in Kraft geire'en. Darnach wird 
den Miigliedern des g nannten Vereins die infolge erhöhter Lebens 
dauer der Abstinenicn erzielte Ersparnis in Form einer besonderen 
Prämien-Ermäßigung von 4 Prozent überwiesin. Auß rdem kommt 
ihnen ein etwaiger Mehrgewinn zu gute, der sich aus der günstigeren 
Sterblichkeit der Abstinenten gegenüber dem Gesamtverficherungs- 
bestände ergibt. Zu dies.m Zweck wird die SterblichkeitSersparnis für 
die Abstinenlen-Ableilung besonders berechnet. Wie wir vernehmen, 
wird euch die Schweiz. Unfallv.rsicherungsgesell chaft in Winteriur, 
die schon seit einigen Jahren den Mitgliedern teS Guttemp erordens 
und einiger anderer Enthallsamkeitsvereine, die mit ihr Be>träge ab- 
geschloff.n haben, >0 Proz. Prämiennatlaß gewährt von Neujahr 
1906 an dies.n Nachlaß auf 15 Pro;, erhöhen. Die Gesellschaft ist 
zu dieser weitere» Vergünstigung durch die Erfahrung veranlaßt 
worden, daß die Unfallhä. sigk-it bei den Alkoholenthaltsamen eine 
bedeute', d geringere ist als bei den Nichtenthalisamen. 
Gemeinnütziges. 
Vermischtes. 
" Die Blitzopfer eiues Jahrhunderts. Der bekannle Pa iser 
Gelehrte Camille Flammarion hat sich der Alten im Archiv deS fran- 
zösischen Justizministeriums dazu bedient, festzustellen, wie viele Leute 
im Verlauf deS IS. Jahrhunderts in Frankreich vom Blitz erschrgcn 
worden find, und ist dabei aus die stattliche Zahl von mehr als lOÖOO 
gekommen. ES scheint, daß die Häufigkeit tödlicher Unfälle dieser 
Art seit 1835 ständig zugenommen hat Das mörderischst- Jahr ist 
18)3 gewesen, in dem allein :87 Menschen dem Blitzschlag erlogen. 
Von 1854 bis I960 wurden 3919 Männer und nur 1462 Frauen 
vom Blitz erschlagen. Der Hauptgrund süc diese Tatsache ist darin 
zu suchen, daß Männer häufiger aut freiem Feld aibei en als Frauen 
und sich überhaupt mehr den Unbilden der Witterung aarsetze». Die 
Häufigkeit der Unglücksfälle durch Blitzschlag ist i» den einzelnen 
Teilen Frankreich? verschieden. Den höchsten Betrag erreicht sie in 
den mittleren Teilen, außerdem in Corsica Im Departement der Seine 
ist die Zahl der vom Blitz getroffenen Personen im Verhältnis zur 
Dichtigkeit der Bevölkerung außerordentlich gering. Flammarion 
schreibt diese Erscheinung den vielen mctallnen Dächern und eisernen 
Vei Verabreichung der Nahrung für kleine Kinder kann 
man nicht vorsichtig genug sein. ES hängt von derselben vielfach die 
geistige Entwickelung derselben ab, und muß man deshalb bemüht 
sein, eine zweckmäßige Diät einmsühren, um den Körper deS Kindes 
gesund -u erhalten.' Die erste Vorschrift ist Regelmäßigkeit der Mahl- 
Zeiten. Nie darf man dem Krade heute das Mittagessen um 12 Uhr 
und morgen um l oder 2 Uhr g-ben; dergleichen Unregelmäßigkeiten 
haben meistenteils schlechte Lerdauung usw zur Folge. Ebenso ist 
daS Efsin zwischen den Mahlzeiten zu verwerfen, weil sich dadurch 
verdaute mit halb- und unverdauten Speisen im Da-mkanal ver 
mischen. was gestörte Berdaunng und andere Krankheiten zur Folge 
hat. Ißt man vor dem Mahl nur ei» wenig Obst, io ergießen sich 
die Magensäfte, welche man zur Verdauung nötig hat zu süh und 
der Appetit zur richtige!! Ma lzeit ist vorlei. Für Kinder sind die 
zweck »cßigsten Nahrungsmittel Milchspeisen, alle Sorten G ütze, 
Fleisch, Gemüse, Obst, ungesäuertes Brot. M hlspeisen und fette 
Gerichte gibt man wohl auch ab und zu, doch sind diese nicht vor- 
teilhaft. Kaffee, Tee, Wein gebe man nur in kleineren Mengen. Be 
sonders achte man darauf, daß man dm Kindern nicht kurz vor dem 
Schlafengeyen das Esten reicht. 
Verwendung von Vratenrestr». Man schneide die Braten- 
reste in kleine Wüiftl und koche gekochte Kalbsmilch, Kapern, Pilze 
oder Krebsschwänze in einer seimigen Fleijchbiühe auf, mache sie dann 
mit Ei in und etwas Essig sämig und backe sie einige Minuten in 
kleinen Formen. Dann gibt man geriebenen Käse daraus und trägt 
sie nach der Suppe auf. 
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