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Periodical volume Nr. 302, 27.12.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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»r. 302 
Friedenau, Mittwoch den 27. Dezember 1905 
12. Iatfrg. 
Depeschen. 
Nürnberg. Der verheiratete Wächter Meier von 
der Wach. und Schließgesellschaft wurde bei einer nächt 
lichen Aufscheuchung eines Liebespaares von einem Lager 
platz« von dem verheirateten Schieferdecker Bolkert durch 
Messerstiche getötet. 
Lemberg. Nach hier eingetroffenen Meldungen 
dauern die Bauernunruhen in Charkow noch immer fort. 
DaS Gut Piszcow, eine Besitzung des Grafen Josef 
Podotzki wurde von Bauern bestürmt und der Landbesitz 
unter sich verteilt. 
Petersburg. Hier ist der Ausstand so gut wie 
beendet. Der Bahnverkehr funktioniert regelmäßig. Die 
Zeitungssetzer haben die 'Arbeit wieder aufgenommen. 
Versuche der Revolutionäre, in den Arbeitervierteln die 
Ruhe zu stören und den Tramway-Berkehr zu unter 
brechen, wurden vom Militär im Keime erstickt. Unter 
der ordnungsliebenden Bevölkerung herrscht gegen die 
Revolutionäre eine äußerst erregte Stimmung. — Nach 
telegraphischer Meldung des Generalgouverneurs von 
Moskau herrscht dort in der Stadt vollständige Ruhe. 
Die Revolutionäre, welche schwer gelitten, sind teilweise 
getötet, verwundet oder gefangen genommen worden. Die 
Zahl der Toten ist noch nicht ziffernmäßig festgestellt, ist 
jedoch sehr groß. Die Bevölkerung ist über das energische 
Vorgehen des Militärs hocherfreut, und da der General 
gouverneur für weitere Aufrechterhaltung der Ordnung 
garantiert, beginnt das Vertrauen wieder zurückzukehren. 
— Aus allen Teilen Mittelrußlands, Wolhyniens. Polens 
und Beffarabiens lauren die Berichte der General 
gouverneure und Gouverneure ebenfalls äußerst zuver- 
fichtlich, sodass man annehmen kann, daß schon in den 
»ächsten Tagen der Eintritt geordneter Zustände zu 
konstatieren sein wird. Die freiwerdenden Truppen werden 
nunmehr unverzüglich nach Esthland-Littauen und Kurland 
gesandt werden, um auch dort in energischer Weise die 
Ruhe wieder herzustellen. 
Petersburg. Die Zahl der Getöteten betrug in 
Moskau bis Montag früh 5000. die Zahl der Verwundeten 
14 000; es wird noch gekämpft. Der dritte Tag des 
Kampfes brachte keine Entscheidung. Die Hospitäler sind 
ganz gefüllt, auch in Privatwohnungen sind viele Ver 
wundete. Die Revolutionäre ersuchten die ferner liegenden 
Distrikte um Hilfe, auch wurde verbreitet, die Republikaner 
der baltischen Provinzen würden Artillerie schicken. 
Petersburg. Nach Privatmeldungen aus Moskau, 
ist die Ruhe noch immer nicht hergestellt. Auf den Bahn 
höfen der Nikolai- und Rjäsan-Bahn finden Unruhen statt. 
Truppen schießen jeden Verdächtigen nieder. Wer den 
Kopf aus dem Fenster herarrs streckt wird erschossen. DaS 
ktzstnsche Haus wurde von Revolutionären in Brand 
gesteckt, wobei 50 Personen in den Flammen umkamen. 
Tausev-dsäklig (XlngnidL 
Roman von H. Hill. 
30. idracbdrl'ck verboten.) 
Er stieß rin rauhes Lachen aus. »Die subtile Kunst 
der Folgerung," sagte er. »Ihre Freundin, Lady Muriel, war 
begierig, die Zeitung zu erlangen, als ich sie von London aus 
die Insel Wight begleitete — es war der Tag nach Rlving- 
tons Entweichen — und sie erklärte es mir damit, daß sie 
ein slillverlreteirSes Jirterefse nähme; ihre Freundin, sagte 
sie, sorge sich um den Burschen, uuo da Sie so viel m ihrer 
Gesellschaft gewesen sind, folgerte ich, daß Sie es seien." 
Gottlob, kein Berrat, nur eine kleine Indiskretion 
von Miß Murre!. Fauet hatte es ihr nie verziehen, wenn sie 
das Geheimnis, das sie ihr anverrraute. ausgeplaudert hatte 
— und besonders gegen diesen Menschen. , 
„Mein Interesse liegt bestimmt nicht in vieler Richtung, 
sagte sie, und er beua d nicht daran?, bei dem Gegenstand 
zu veriveileii. sondern fragte, ob sie »ach London fahre und 
wir lange sie sich dort aufzuhalten gedächte, wenn dies der 
fei. 
.Ja. ich fahre „ach London, um ein Haus zu besteh- 
ligeu, das mein Baker zu mieten gedenkt; aber ich hoffe, m 
rin oder zwei Tagen nach Totland Bay zurückzukehren. 
Er strich sich gedankenvoll den schwarzen Lchnnrrbart, 
murmelte einige Gemeinplätze über das Vergnügen, Janet bald 
wieder,zusehe», lüftete seinen Hut und entfernte sich. Einige 
Minuten vergingen, und dann rollte der Erpreß von Bourne- 
mouth nach London herair. der in der Mitte zwei große Pull- 
mainnvageii halte. .. ^ 
Tas junge Mädchen hatte ein Billet zweiter Klaffe, 
und in einer instinltiven Angst, daß sie Marske während der 
Reise belästigen könne, wenn sie ihm ^Gelegenheit dazii gab, 
bettat sie ein Eoupö, in dem nur ein Litzplatz frei war. Als 
fl* sich umwendete, um die Tür zu schließen, sah sie, daß >ie 
Grund hatte, ihre Vorsicht zu loden. Roger Marske war 
Kiew. Der Generalstreik ist zum Teil gelungen. 
Die Fabriken, Schulen, die Pferde- und Eisenbahnver 
waltungen streiken; auch die Zeitungen fehlen. Während 
drei der letzten Rächte drang Gendarmerie in dieWohnungen 
der angesehendsten Familien und führte Haussuchungen 
durch. Die Maflenverhafiungen werden fortgesetzt. Die 
Aufregung darüber ist so groß, daß das Publikum auf 
offener Straße zwei Spione lötete. Das Militär hält 
auf allen Straßen Wache. Die „Schwarze Horde" ist in 
Bereitschaft gehalten, zwei Juden sind von ihr hinge 
schlachtet worden. Am Bahnhof erfolgte ein blutiger 
Zusammenstoß zwischen Revolutionären, Streikbrechern und 
dem Militär. 
Stimmung bemerkbar. Aus Schanghai wird gemeldet 
daß daselbst alles wieder ruhig sei. Indessen verbleiben 
die von den Kriegsschiffen gelandeten Matrosen noch weiter 
an Land. Auch hat ein englisches Kriegsschiff wiederum 
250 Mann gelandet. 
Brüffel. Der Kongreß der sozialistischen Gewerk 
schaften beschloß, am 22. Januar der russischen Revolution 
mit Meetings und Geldsammlungen zu gedenken. 
Neuyork. In San Domingo brach ein Aufstand 
gegen den Präsidenten Morales und die amerikanische 
Finanzkontrolle aus. Morales floh, wohin unbekannt. 
Allgemeines. 
AuS Moskau hier eingetroffene Revolutionäre versuchten 
hier ebenfalls Unruhen, wurden aber daran vom Militär 
verhindert. Zahlreiche Bahnbeamte die politisch verdächtig 
sind, wurden verhaftet. Die Bahnlinien Kiew -Odessa 
und Kiew—Moskau sind vielfach von den Revolutionären 
zerstört, sodaß der Bahnverkehr nur teilweise und unter 
militärischer Bedeckung funktioniert. 
Paris. Zn der Spionagenaffäre meldet der „Mattn" 
noch aus Marseille: Der verhaftete Zeichner Feraud ist 
nach dem Gefängnisse von Marseille gebraä t worden, wo 
er streng isoliert gehalten wird. Ebenso sind umfassende 
Maßnahmen getroffen worden, damit die verhafteten 
Deutschen Wolfs und Wenger weder mit ihren Komplizen 
noch mit Personen außerhalb des Gefängnisses in Ver 
bindung treten können. Feraud wird heute einem ersten 
Verhör unterzogen werden. Gestern hat die Verhaftung 
eines Unteroffiziers vom 9. Kolonialregiment stattge 
funden, worauf dieser nach der Festung St. Nicolaus ab 
geführt wurde. Es heißt, daß noch eine Anzahl weiterer 
Verhaftungen vorgenommen worden ist, in Toulon allein 
14, darunter ein pensionierter Major. Die Anstrengungen, 
welche Wolff und Wieger machten, bezogen sich haupt 
sächlich auf Pläne der Befestigungen bei Toulon. Es 
heißt, daß sehr wichtige Dokumente, die sich auf die 
Mobilmachung deS Militärbezirks von Toulon beziehen, 
abgeschrieben oder entwendet worden sind. Man erwartet 
sensationelle Enthüllungen. 
London. Nach einer Mitteilung der „Zentral News" 
wird König Eduard selber den Ministerrat am 8. Januar 
präsidieren, in welchem daS Drekret betressend die Auf 
lösung deS Parlaments unterzeichnet wird. AuS San 
Domingo wird berichtet, daß sich die Rebellen des Präsi 
denten MoraleS bemächtigt hätten. „Daily Telegraph" 
meldet aus Tokio, obgleich die zahlreichen Auszeichnungen, 
welche man in China Komuru erwiesen hat. in Japan 
gewürdigt werden, hat man doch daS Gefühl, daß die 
fremdenfeindliche Bewegung in China eine große Aus 
dehnung erhalten wird. Auch gegen die Japaner, die 
man zu den Fremden rechnet, macht sich eine feindliche 
ihr dicht auf den Fersen gewesen, und der böse Ausdruck 
seine» Gesichtes zeugte beredt für seine Enttäuschung. 
AIS der Zug abging, beobachtete sie ihre Mitpassagiere 
und bemühte sich, zu erraten, ob sie die Sicherheit ihrer Ge 
sellschaft während der ganzen Reise genießen würde. Tie 
Majorität derselben bildete eine Famüie — Vater, Mutter, drei 
Töchter und ein Schuljunge. Aber obivohl es leicht war, aus 
ihrem Geplauder zu entnehnien, daß sie von einem 'Ausfluge 
nach Bournemouty zurückkehrten, erwähnten sie ihren Be 
stimmungsort nicht. Wenn sie in Southampton oder Basings» 
toke, den beiden einzigen Stationen, aussteigen würben, dann 
gäbe es Raum genug für Roger Marske. Wenn die drei 
übrigen Passagiere ebenfalls aussticgcn, würde sie mit ihm 
allein bleiben, falls er das Coupü neuerdings stürmen wollte. 
Der Zug fuhr durch die buschigen Lichtungen des Rew- 
Forest, und in Soltthamptou-West verließ der pater samiiias 
mit leinen Angehörigen das Coupö, das Janet noch mit zwei 
schwachen, alten 'Damen teilte und einem Passagier, der 
zweifellos nach deni großen Seehafen fuhr, da er nach seiner 
Uniform der Handelsmarine angehörte. ... 'Aber nein! Als 
Roger Marske in das Coupe stieg und der Zug aus der 
Station zu gleiten begann, saß der Seemann immer noch be 
wegungslos in seiner Ecke, das Haupt hinter seiner Zeitung 
verborgen. Er konnte der jungen Dame seinen Schutz an 
gedeihen lassen, wenn sie'-dessen benötigte. 
Roger Aiarske warf einen kurzen Blick auf die alten 
Damen und einen längeren ans die uniformierte Gestalt in 
der Ecke und begann damit, sein Eindringen in das Coups 
zu erklären, indem er unverschämter Weise so tat, als wäre 
er in Brockenhurst von ihr getrennt worden. 
„Es tut mir so leid, Fräulein Chilmark, aber Sie 
sahen, daß meine Desertion unvermeidlich ivar. Das sind 
die Zwischenfälle, die einem passieren, ivenn man in dieser 
gesegneten Gegend mit der Eisenbahn fährt," sagte er lachend 
und setzte sich ihr gegenüber. .Es ist aber jedenfalls besser, 
als ich gehofft hatte: ich hatte schon gefürchtet, daß dieses 
glücklich expedierte Familicnbataillon mich während des 
ganzen Weges Ihrer Gesellschaft berauben würde." 
[] Ordensauszeichnungen. Durch Allerhöchsten 
Erlaß vom 13. d. M. ist genehmigt worden, daß die 
Bestimmungen der Kabinettsordre vom 22. April 1864, 
wonach die für Verdienst vor dem Feinde verliehenen 
Orden mit Schwertern an einem schwarzen, weiß ein 
gefaßten bezw. gestreiften, von Militäroberbeamten an 
einem weißen, schwarz eingefaßten Bande zu tragen sind, 
fortan auch auf diejenigen Offiziere und Beamten der 
Kaiserlichen Schutztruppen, der ostasiatischen Besatzungs- 
truppen und sonstiger im Auslandsdienst verwendeten 
Truppenverbände Anwendung finden, welche anderen 
deutschen Bundesstaaten angehören. Zugleich ist diesem 
Allerhöchsten Erlaß rückwirkende Kraft auf alle voran 
gegangenen gleichartigen Fälle der Dekorierung beigelegt 
worden, dergestalt, daß die betreffenden Offiziere und 
Beamten berechtigt sein sollen, das schwarz-weiße bezw. 
weiß-schwarze Band der Oroensauszeichnung sich zu 
beschaffen und anzulegen. Doch ist der Generalordens 
kommisston in jedem einzelnen Falle hiervon Anzeige zu 
erstatten. 
sj Verkehrsstörung. Wegen erneuter Damm 
rutschungen auf der Strecke Carthaus—Sierakowitz (Bezirk 
Danzig) ist der Verkehr zwischen den Stationen Miechut- 
schin und Sierakowitz bis auf Weiteres vollständig unter 
brochen. Güter für Sierakowitz können daher bis auf 
Weiteres nicht angenommen werden. — Auf der Linie 
Reggio—Metaponto der Kgl. italienischen Staatsbahn ist 
der Verkehr zwischen Giro und Campana mit Umsteigen 
der Personen und Uebertragen der Wertsachen, Post-, 
Gepäck- und Eilgut bis 50 Kg. auf eine Strecke von 100 
Metern zwischen Ciro und Crucolt wieder aufgenommen; 
die Unterbrechung zwischen Mirto und Rossano besteht noch. 
sj Eisenbahnverkehr mit Rußland. Der Güte», 
verkehr mit Odessa ist von neuem gesperrt, dagegen mit 
den Stationen Kursk, Charkow, Sewastopol wieder frei 
gegeben worden. Über Wirballen ist wieder eröffnet der 
gesamte Zugverkehr mit den Strecken Walk-Riga, sowie der 
Güterverkehr mit der Nikolajrwer Bahn über Snamenka 
und Jelissawetgrad. Für SoSnowire, Warschau-Wiener 
Janet fürchtete sür den Augenblick zwei Dinge vor allen 
anderen: nämlich mit diesem Mann« allein in einem Zuge 
zu bleiben, der nur in langen Zwischenräumen anhielt, und 
von ihm verfolgt zu werden, wenn sie den Materloo-Bahnhas 
verließ. Wenn die beiden alten Damen und der Seemann 
nicht in Basingstoke ausstiegen, war sie vor dem ersteren 
sicher, und deshalb dachte sie weise das Terrain vorzubereiten, 
um den zweiten und größeren Uebelstand zu vermeiden. 
Nach ihrer Ankunft in London wollte sie sofort in die High- 
Street in Notting Hill gehen, wo Sarah Levens Information 
gemäß der geheimnisvolle Danvers Crane Klara Rivingtons 
Briefe empfangen hatte. Aber es war dringend geboten, 
diese Nachforschung ohne Roger Marske's Wissen zu betreiben. 
Wenn die abscheuliche Beharrlichkeit, mit ivelcher er ihr seine 
Gesellschaft aufdrängte, ihr die Gelegenheit gab, ihm Sand in 
die Augen zu streuen, so würde sie sein Eindringen nicht 
einmal bedauern. 
»Ta Sie hier sind, so kann ich eine Bitte an Sie richten," 
sagte sie. .Ich fuhr in solcher Eile fort, daß ich keine Zeit 
hatte, mir eine Route zusammenzustellen. Wie kommt man 
vom Waterloo-Bahnhof nach Harrow?" 
Er schien die Antwort reiflich abzuwägen, runzelte die 
Stirne und sah hinaus, wo die - Landschaft an den Fenstern 
vorbeiflog. 
.Es hängt einigermaßen davon ab, wo Sie während 
Ihres Aufenthaltes in der Stadt absteigen wollen," erwiderte 
er nach einer Pause. „Sie wollen doch erst dorthin gehen, 
um Ihr Gepäck daselbst abzugeben?" 
Er vergalt ihr damit sofort Gleiches mit Gleichem, denn 
er fragte sie gerade nach dem, was sie ihm vor allem andern 
verbergen mußte. Es war ihre Absicht gewesen, die Nacht 
m dem Hause einer alten Dienerin zu verbringen, die sich 
als Z,mmervermieterin in Bloomsbury niedergelassen hatte- 
aber sie wollte ihm das nicht sagen. Ihr Zufluchtsort mußte 
um leden Preis, sei es auch auf Kosten der Wahrheit, ge- 
(Fortsctzung folgt.)
        
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