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Periodical volume Nr. 300, 22.12.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Wichtige Gedenktage können im Laufe des 
nächsten Jahres begangen werden. Am 27. Januar 
werden es 150 Jahre her sein, daß Mozart zu Salzburg 
geboren wurde. Ihren 100. Geburtstag haben der 
Dichter Anastasius Grün am 11. April und der Schrift 
steller und Dramaturg Heinrich Laube am 18. September. 
Ihren 75. Geburtstag können zwei noch lebende Persön 
lichkeiten feiern, nämlich am 6. März Friedrich von 
Bodelschwingh, der Leiter der Wohltätigkeitsanstalten bei 
Bielefeld, und am 15. Juli unser berühmter Berliner 
Bildhauer Reinhold Begas. Im Januar haben wir 
zwei 125. Geburtstage, nämlich den des Romantikers Achim 
v. Arnim am 26., und den des Dichters Chamisso am 30. 
Gleichfals 125 Jahre alt würde werden am 13. März der 
große Berliner Architekt Friedrich Schinkel, ein Sohn der Mark, 
der in Neuruppin das Licht der Welt erblickte. 300 Jahre 
endlich werden am 6. Juni seit der Geburt des französischen 
Dichters Cronville verflossen sein. Auch bedeutungsvolle 
Todestage sind zu verzeichnen. Es starben vor 125 Jahren 
unser großer Dichter Lessing am 15. Februar zu Braun 
schweig; vor 75 Jahren der Historiker Niebuhr am 2., 
der Komponist Kreutzer am 6. und der Romantiker Achim 
von Arnim am 21. Januar, sowie am 11. November der 
Philosoph Hegel, der bekanntlich in Berlin der Cholera 
zum Opfer fiel. Vor 50 Jahren schieden aus der Welt 
am 17. Februar der Dichter Heinrich Heine und am 
3. Mai Charles Adam, der bekannte Komponist des 
„Postillon von Lonjvmeau". 
-j- Die Nachttaxen in de« Apotheken. Nach einer 
Regierungsverordnung, die bereits seit dem 1. April d. I. 
in Kraft ist, wird für Medikamente, die nach Schluß der 
Apotheken verlangt werden, eine Extragebühr von 50 Pf. 
erhoben. Für den ersten Augenblick erscheint uns diese 
Verordnung als eine Härte, doch ziehen wir in Betracht, 
wie oft der Apotheker wegen kleinlicher Mittel, als Hoff- 
mannstropfen, Pfeffermünz oder Kamillentee, die zur Hebung 
irgend eines Unwohlseins gebraucht werden, aus dem Bett 
geklingelt wird, so können wir es gut begreifen, wenn 
hierfür eine Extragebühr gefordert wird. Handelt es sich 
um schwerere Erkrankungen, so wird diese Gebühr von 
50 Pf. zu den so wie so schon hohen Kosten nicht beson 
ders in die Wagschale fallen. Der Stand des Provisors 
ist so wie so schon nicht auf Rosen gebettet, während 
andere Leute ihre Nachtruhe halten, ist er gezwungen die 
seine häufig zu unterbrechen um dann ein Hausmittelchen 
zu verkaufen. Das Publikum würde ein gutes Werk da 
mit tun, Hausmittel jeder Zeit bereit zu halten und die 
Nachtglocken der Apotheken weniger in Anspruch zu nehmen, 
cs machte dadurch einem Stande, der einen verantwortungs 
vollen Dienst zu versehen hat, das Leben nicht unnötig 
schwer. 
f Der WelhuachtSurlaub der Garde hat be 
gonnen. Bei den Fußtruppen erhalten der zweite Jahr 
gang 10 bis 12 Tage, je nach Entfernung der Heimat, 
die Rekruten 6 Tage, bei der Kavallerie und Artillerie der 
zweite und dritte Jahrgang 7, die Rekruten bis zu 4 
Tagen. Der Pferdepflege wegen werden die Mannschaften 
der berittenen Truppen in zwei Gruppen beurlaubt, die 
eine Hälfte zu Weihnachten und nach deren Rückkehr die 
anderen bis zum 3. Januar. 
f Gefährte aller Art sind von der Post zur 
Bewältigung des Weihnachts-Paketverkehrs in den Dienst 
gestellt worden. Neben de», gelben Postwagen steht man 
Kremser, Möbelwagen, verdeckte Lastwagen und andere 
Pcioatfuhrwerke. Auch die Feldpost hat mobil gemacht 
und hilft mit ihren grau angestrichenen Wagen den Paket 
verkehr, der einen immer größeren Umfang annimmt, 
bewältigen. 
t Aufruf! Zur Unterstützung der Deutschen in 
Rußland hat sich auch in unserem Orte ein Ausschuß 
gebildet. Den Aufruf dieses Ausschuffes werden wir in 
der morgigen Nummer unserer Zeitung veröffentlichen. 
t Weihnachtsfeier. Der Verein der Gast- und 
Schankwirte beging gestern Abend im „Kaiser Wilhelm- 
Garten" seine Weihnachtsfeier, die eine außergewöhnlich 
gute Beteiligung aufwies. Es wurden 76 Kinder und 
3 Witwen beschert, die außerdem mit Kaffee und Kuchen 
bewirtet wurden. Jede der drei Witwen erhielt eine 
Geldspende von 30 M. Der Vorsitzende, Herr Fechnrr, 
begrüßte die Festteilnehmer und gedachte insbesondere der 
Witwen und Waisen. Die Festrede hielt Herr Reimann. 
Er wies auf die Bedeutung der Feier hin. Gin edles Tun 
ist es, wenn sich hier der GastwirtSverein immer in erster 
Linie der Hinterbliebenen verstorbener Kollegen erinnere. 
Ganz besonders müsse er den Kollegen Faßmann er 
wähnen, der an solchem Feste sich immer in hervorragen 
der Weise betätigte und der nun so kurz vor dem Weih 
nachtsfeste durch einen Schurkenstreich dahingerafft wurde. 
Auch den fernab von« Heimatslande Weilenden gedachte er 
und insbesondere den mit Kriegsgefahren umgebenen 
tapferen Truppen in Sü^estafrika. Herr Rendant Kiewitz 
hatte den weiteren VerlaH-des Festes aufs Beste arrangiert. 
In abwechselnder Folge suchte er durch allerhand Geschenke 
und Spiele die Freude der „kleinen" Festteilnehmer zu 
fördern. Aber auch die Großen fanden bestes Vergnügen, 
sodaß auch die diesjährige Weihnachtsfeier in bester Er 
innerung verbleiben wird. 
-j- Weihnachtseinkänfe. Nur noch ein paar Tage 
sind es, die uns vom Fest trennen und unter ihnen er 
wartet unsere Geschäftswelt noch die Früchte des „goldenen" 
Sonntags. Biele werden ja bereits ihre Einkäufe besorgt 
haben, um eine genügende Auswahl zu haben, aber der 
„kleine" Mann wartet gewöhnlich die letzten Tage ab, um 
einzukaufen, auch manches, was vergessen wurde, wird 
schnell noch in den letzten Tagen gekauft, um so allen die 
rechte Festesfreude zu gewähren. So wünschen wir unseren 
Geschäftsleuten denn zu diesen letzten Tagen noch wirklich 
„goldene" Einnahmen. 
-j- Der Kirchenchor der Nathanael-Kirche beging 
gestern Abend im „Rheinschloß" seine Weihnachtsfeier, die 
gut besucht war. Eingeleitet wurde diese durch den 
allgemeinen Gesang „O du fröhliche". Es folgten dann 
Gesänge des Kirchenchors unter Leitung seines Dirigenten 
Herrn Musikdirektor Werner, sowie verschiedene Gesangs 
soli und Klaoiervorträge, welche Darbietungen die auf 
merksamen Zuhörer sehr erfreuten. Die Stimmung war 
eine feierliche, die noch durch die eindrucksvolle Ansprache 
des Herrn Pastor Lu*. Dr. Becker gehoben wurde. Zum 
Schluß der Feier gelangten die seitens der Festgäste mit 
gebrachten Geschenke zur Verlosung, wodurch auch die 
heitere Laune zu ihrem Recht kam. 
f Frische Weihnachts-Wurst gibts heute und 
morgen bei dem bekannten Restaurateur Robert Raabe, 
Rheinstraße 36. Es erübrigt sich, wieder die Vorzüge der 
verschiedensten Wurstsorten zu loben, sie sind den Fein 
schmeckern bereits längst bekannt. Nur zeitig einkaufen 
soll man, da der große Vorrat immer sehr schnell ver 
griffen ist. 
-j- Im Kaiser Wilhelm Garten finden am 1. und 
3. Weihnachtsfeiertag, sowie an jedem Mittwoch Theater 
vorstellungen statt. Die Direktion hat das ehrliche Be 
streben dem Publikum nur Gutes zn bieten. Das ist sehr 
erfreulich und gern wünschen wir diesem Streben einen 
idealen wie materiellen Erfolg. Am 1. Feiertag gelangt 
das Charakterstück ,,'Jhre Familie", den 3. Feiertag „Eine 
tolle Nacht'' zur Aufführung. Beide Stücke sind so recht 
geeignet, das Publikum angenehm zu unterhalten und ist 
eine Unterstützung des Unternehmens wohl zu empfehlen. 
Der Vorverkauf findet im Kaiser Wilhelmgarten statt. 
Der neue Orden. 
(Weihnachtsskizze aus einem Duodezländchen.) 
Von K. E.-8riedenau. 
Als Serenissimus eines Dezember-Morgens nach ge 
segneter Nachtruhe an's Regieren ging, da tat er dies mit 
dem Borsatze seinen Untertanen zu dem diesmaligen Weih 
nachtsfeste eine rechte Freude zu bescheren. Er sann und 
sann, doch wollte ihm nichts paffendes einfallen. Er be 
fragte daher seinen Hausmeister. Der aber sprach: „Nichts 
leichter als dieses! Nicht billiges Brod und Fleisch, nicht 
sicherer Erwerb und bürgerliche Freiheit könne das Volk 
so beglücken, als ein Orden; Orden sind billig und er 
halten die Freundschaft." „Das ist wahr", erwiderte der 
Fürst, bei der jetzigen Teuerung wäre e§ mir auch trotz 
Erhöhung meiner Zivilliste kaum möglich viel Geld aus 
zugeben, um meinen lieben Untertanen ein Geschenk zu 
machen, doch ein Orden, dies läßt sich hören. ES ist nur 
fatal, wir haben schon so viele Orden, ich weiß gar nicht, 
wie ich die Stiftung eines neuen, vor mir selbst recht 
fertigen soll." 
Der Minister, ein kluge: Kopf und bekannt durch 
seine freimütigen Reden, wußte Rat. Seine Meinung 
war die: Wirkliches Verdienst ist selten. Wollten Durch 
laucht nur dieses mit Orden auszeichnen, dann könnte diese 
Ehre nur wenigen zu Teil werden. Auch wahre Bildung 
und guter Geschmack gehören nur vereinzelt zu den 
Tugenden der lieben Bürger. Soll also einer großen 
Zahl Ihrer Untertanen die Gnadensonne erstrahlen, so 
muß der neue Orden für Eigenschaften verliehen werden, 
die vielen gemeinsam sind. Dazu gehört die Geschmack 
losigkeit. Gerade die Besitzer dieser Charaktereigenschaft 
wird eine Ordensdekoration besonders erfreuen. Ich schlage 
Ew. Durchlaucht für den neuen Orden 4 Klaffen und 
1 Großkreuz vor, letzteres nur für ganz ausnahmsweise 
Fälle." Serenissimus war entzückt, auf so einfache Weise 
seine Landeskinder beglücken zu können. Man schritt so 
fort an's Werk und hielt Umfrage im ganzen Lande. Da 
kam es denn zu Tage, daß man von Rechtswegen Orden 
hätte verleihen müssen fast so viele als getreue Bürger 
vorhanden waren. In der kurzen Zeit bis zum Feste 
hatte sich die nötige Anzahl Ordenskreuze gar nicht be 
schaffen lassen. Es wurden deshalb für die erste Ver 
leihung nur die fernstehendsten Fälle herausgesucht. Auch 
das Großkreuz wurde vergeben und zwar an das Ober 
haupt der Residenzstadt für eine Rede, die er vor den 
versammelten Stadtvätern gehalten. In dieser Rede wurde 
eines Bankettes Erwähnung getan, das der Landesfürst 
den Vertretern der Städte seines Landes gegeben hatte. 
Das Stadthaupt hatte sich in hohe patriotische Be 
geisterung hineingeredet und seinem Begehr nach weiteren 
Gelegenheiten, am opulenten Tische des Fürsten zu sitzen, 
mit den Worten Ausdruck verliehen: „Wann werden wir 
wiederkommen dürfen?" Als Anerkennung derart „ge 
schmackvoller" Geschmacklosigkeit genügte selbst die I. Klaffe 
des neuen Ordens nicht, c§ war daher nicht mehr als 
recht und billig, daß diesem Herrn, über die Köpfe aller 
Exzellenzen hinweg, das Großkreuz verliehen wurde. Eitel 
Jubel herrschte in der Bevölkerung, alle Fleischnot war 
vergessen und fast die gesamte Einwohnerschaft beteiligte 
sich an dem Fackelzug, den die Dekorierten übersprudeln 
den Herzens Serenissimus darbrachten. Die Wogen der 
Begeisterung glätteten sich nicht so bald und lange danach 
noch war das Ereignis fast der einzige Gesprächsstoff der 
so weise gelenkten Bevölkerung. Nur zwei sahen sich bis 
weilen bei diesem Treiben an wie die römischen Auguren 
und dann lachten sie beide, der Minister und sein Herr 
und Gebieter. 
geschäftliches. 
WU> Schnhwaeeu za« Weihuachtdfest einzukaufen, daran 
denkt wohl fast ein Jeder, denn sie geboren mit >u den nützlichsten 
und praktischsten Artikeln Schuhe und Stiefel müssen aber auch ele- 
gant und haltbar fein, wenn sie dann noch den Vorzug der Billigkeit 
haben, so sollte man nur zugreifen. Das größte EchuhwarenhauS 
der westlichen Vororte N. Goldmann, Rhemstraße 14, empfiehlt in 
größter Auswahl Schuhwaren für Herren, Damen und Kinder. Die 
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die Einkäufe dort lohnen dürften. 
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den Weihnachtsgeschenken wirklich kein Mangel ist. Jede Art Bürsten, 
sämtliche Toilctteartikel, Neuheiten in Haarschmuck, Holz- und SeUer- 
waren usw sind in bester Qualität zu zivilen Preisen zu bekommen. 
Erfahrungsgemäß kauft man im Speüalgeschäft immer am besten, 
und emp;ehl:n wir unserer Damenwelt diesem einen Besuch abzustatten. 
Überzeugung macht wahr. 
humoristisches. 
' Ein kleiner Stoiker. Vater: .Nun, Karl, wie viel Hiebe 
hast Du denn heute bekommen?' — Karl: .Ich kümm're mich nicht 
um das, was hinter nzeinem Rücken vorgeht.' 
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