Path:
Periodical volume Nr. 300, 22.12.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Gleichzeitig Organ sät den Zriedenaner Grtsteil von Schöneberg nnd den Vezirksverein Süd-West. 
Unparteiische Zeitung fiir trmmunale 
Bezngiprei« 
s/'blbholung aus der Expedition, Rhein» 
!^ne 15,1.20 M. vierteljährlich; durch Boten 
n * HauS gebracht oder durch die Post be 
logen 1 M. 50 Pf., monatlich 50 Pf. 
Bestellungen 
n btT Expedition, bei sämtlichen Zeitungs- 
spediteuren und Postanstalten. 
Fernsprecher» Nr. US. 
Erscheint täglich abends 
Besondere 
Jeden Mittwoch: 
Wihbkatt ..Keifenbrafen«. 
Druck und Verlag von 
Leo Schultz in Friedenau. 
und biilgertiche Angeiegknhkiten. 
Erscheint täglich abends 
Beilage« 
Jeden Gonnabend: 
ZStStter für deutsche Krauen. 
Verantwort!. Redakteur: 
Leo Schultz in Friedenau. 
««zeige» 
werden bis 1 Uhr mittags angenommen. 
Preis der 5 gespaltenen Zeile oder der«: 
Raum 25 Pf. 
Die Reklamezeile kostet 60 Pf. 
«nzeigenannahme 
in der Expedition, Rheinstraße 15, sowie 
in allen Annoncenexpeditionen. 
Fernsprecher: Nr. ISS. 
Nr. 300. 
Friedenau, Freitag den 22. Dezember 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Stettin. In HeringSdorf beriet eine Kommission, 
ob und wieviel Wohnungen für russische Flüchtlinge ver 
fügbar gemacht werden könnten. 
Kassel. Der hiesige Magistrat beschloß, an den 
Vorstand des Preußischen Städtetages in Berlin den 
Antrag zu richten, zur Stellungnahme der preußischen 
^Eädte zu dem Gesetzentwurf, betreffend die Unterhaltung 
der öffentlichen Volksschulen alsbald eine außerordentliche 
Hauptversammlung des Preußischen Städtetages einzu 
berufen. 
Darmstadt. Auf der Tagesordnung der Stadt 
verordnetenversammlung stand das Gesuch des Deutschen 
Ostmarken-Vereins um korporativen Anschluß der Stadt 
an den Verein. Das Gesuch wurde abgelehnt. 
^ Nom. Die KabinettSkrisiS dürste durch den Rücktritt 
Tiltonis. des Ackerbau- und Finanzministers, ihre 
Lösung finden. 
Trrrin. Der ehemalige Priester Gapon befindet sich 
augenblicklich in Mont Carlo als Gast einer russischen 
Familie, welche daselbst eine Villa besitzt. Gapon tritt 
unter fremden Namen auf. 
Warschau. Die Revolutionäre haben in der letzten 
Zeit große Waffensendungen aus dem Auslande erhalten. 
Petersburg. Der Generalstreik ist hier noch nicht 
ausgebrochen, da der Rat der Arbeiterdeputierten den 
jetzigen Zeitpunkt als nicht günstig gelegen betrachtet. 
Derselbe befürchtet, daß die Bolksmassen durch den Streik 
zu Feinden der Freiheitsbewegung werden könnten. — 
Der Führer der Meuterer in Rostow, Echaparow, soll 
aus dem Gefängnis entflohen sein. Nach Meldungen aus 
Charkow soll sich die Stadt tatsächlich in den Händen der 
Aufrührer befinden. Auch aus Sebastopol wird wieder 
große Gärung berichtet. 
HelfingforS. Hier ist dank dem Entgegenkommen 
des neuen Generalgouverneurs ebenso wie in der Provinz 
der Generalstreik beigelegt. Gas- und Elektrizitätswerke 
funktionieren wieder. Die Geschäfte haben überall ihren 
Betrieb wieder aufgenommen. Der neue Senat, welcher 
aus Mitgliedern aller Berufsklassen gebildet ist. hat seine 
Tätigkeit ebenfalls aufgenommen. Der Landtag» welcher 
das Recht der Verfaffungsänderung und der Kontrolle über 
die russische Verfassung hat, wird heute zusammentreten. 
Brüssel. Gestern sind hier insgesamt 6 Personen 
durch Gasausströmung erstickt. 
Pari-. Der „Gaulois" meldet aus San Franziska, 
dort feien Meldungen von den Gesellschaftsinseln ein 
getroffen. wonach die Vereinigten Staaten für die Er- 
Werbung dieser Inseln 20 Mill. Frcs. der französischen 
Regierung angeboten hätten. Anch die Bewohner der 
Inseln selbst wünschen die Verwirklichung dieses Planes. 
Die Gerüchte erhalten dadurch eine Bekräftigung, daß 
Frankreich bereits die Garnison von Tahiti zurückgezogen 
hat und auch ein französisches Kriegsschiff welches dort 
stationiert war. abgefahren ist. 
Washington. Der Minister des Äußeren hat auS 
Bogota die Mitteilung erhalten, daß ein Komplott ent 
deckt sei, welches bezwecke, den jetzigen Präsidenten der 
kolumbischen Republik Reyes zu stürzen. Verschiedene 
hohe Persönlichkeiten, darunter ein früherer Minister und 
vier Generäle sind in das Komplott verwickelt. Dasselbe 
wurde im letzten Augenblick entdeckt, als man zur Aus 
führung schreiten wollte. Die Teilnehmer des Komplotts 
wurden gestern Abend verhaftet nnd werden vor ein 
Kriegsgericht gestellt. Eine strenge Strafe steht ihnen 
bevor. 
Schanghai. Gestern Abend fand an einem Quai 
ein neuer Krawall statt. Die Eingeborenen wurden von 
den Soldaten zurückgedrängt. Die Stadt ist ruhig. Die 
von den fremden Kriegsschiffen gelandeten Truppen sind 
an den Hauptpunkten des Fremdenviertels aufgestellt, des 
gleichen zahlreiche Polizeibeamte. Freiwilligen und Kavalle- 
riepatrouillen durchziehen die entlegenen Straßen. 
Mgemeines. 
fj Bettwäsche in den Schlafwagen. Die Decken 
der Schlaslager in den Schlafwagen sind laut einer Ver 
fügung des Eisenbahnministeriums künftig mit geschloffenen 
Bezügen zu überziehen, die am Ende zugeknöpft werden. 
Für die Kopfkissen sind Bezüge zu verwenden, die an der 
einen Schmalseite offen und etwa ein Viertel länger sind 
als die Kopfkissen selbst. Beim Herrichten der Betten wird 
der überstehende Teil des Bezuges glatt zwischen Kopf 
kissen und Bezug eingeschlagen, wodurch letzterer aus 
reichend festsitzt. Bei Beschaffung neuer Schlafwagen und 
bei Elsatzbeschaffungen der jetzt gebräuchlichen Bettwäsche 
ist hierauf Bedacht zu nehmen. Die vorhandene Bett 
wäsche ist aufzubrauchen oder, soweit es wirtschaftlich er 
scheint, in Bezüge umzuarbeiten. Solange nicht die neue 
Bettwäsche vollständig eingeführt ist, ist dafür Sorge zu 
tragen, daß in einem und demselben Schlafwagen nur eine 
Art Bettwäsche zur Verwendung gelangt. 
Lokales. 
ch Winters Anfang. Heute Mittag um 1 Uhr, 
da die Sonne in das Zeichen des Steinbocks trat, hielt 
der Winter seinen offiziellen Einzug. Ruhige Kälte ist 
bei diesem rauhen Gaste nur ein Zeichen von guter Laune, 
welche wir uns auch gern gefallen lassen. Rur sein Toben 
und Schnauben ist fürchterlich. Seine richtigste und will 
kommenste Empfangsmusik besteht in Schellengeläut und 
Peitschenknall, nur wenn diese ertönt, führt er seine 
Herrschaft recht, denn es ist nun einmal besser, weiße 
Weihnacht und grüne Ostern, als umgekehrt. Unserem 
Winter ist leider nie recht zu trauen, gegen den russischen 
ist er ein reines Kind. Plötzlich besinnt er sich nicht selten, 
wie wir in dieser Woche erlebt haben, auf den Regen 
schirm und sucht später seine Vergeßlichkeit nachzuholen, 
wenn lange schon die längste Nacht vorüber ist und die 
Sonne bereits wieder hoch am Himmel steht. Ein rechter 
Weihnachtsschnee ist das Christgeschenk des Winters an die 
Natur. Ohne Schnee fehlt die wahre Weihnachtsstimmung, 
die sich erst zeigt, wenn er die unzähligen großen und 
kleinen Christbäume des Waldes mit dem zarten tadellos 
weißen Flaum des frischen Schnee's schmückt, dessen 
Sternchen im traulichen Mondenscheine in einer endlosen 
Menge von Kristallen glitzern und flimmern mit märchen 
hafter Pracht, hergezaubert wie aus „Tausend und eine 
Nacht" aus einem geheimnisvollen Reiche in die niedrige 
Welt. Wenn die Schneeflocken den lustigen Reigen auf 
führen zur Weihnachtsfreude und die erleuchteten Kirchen 
fenster zur Christnacht sich wiederspiegeln im glänzenden 
Eise und die ganze Erde ihr strahlend weißes Festkleid 
angelegt hat; nur dann ist die rechte Weihnachtsstimmung; 
denn Weihnachtsabend bedeutet traulicher Winterabend. 
Mit dem 22. Dezember haben wir auch den kürzesten Tag. 
den wir mit Freuden begrüßen. Wenn er uns auch erst 
den eigentlichen Winter bringt, so sagt er uns doch auch, 
daß wir wenigstens in einer Beziehung den Bergesgipfel 
erreicht haben, und läßt die Hoffnung auf lichtvollere 
Tage wieder wach werden. Gewöhnlich ist nun auch die 
Zeit der Nebel vorüber, an welchen es überhaupt nicht 
richtig Tag wurde. Die Zeit der Melancholie in der 
Natur wird nun nicht mehr lange währen. 
ch Das Kaiserliche Postamt macht bekannt, daß 
am Sonntag, den 31. Dezember, bei den hiesigen Post 
ämtern Schalterdienst wie an Werktagen stattfindet. Von 
1 Uhr Nachmittags ab bis Schalterschluß werden jedoch 
nur Wertzeichen verkauft. Das Bedrucken der eingehenden 
gewöhnlichen Briefe mit dem Bestellstempel fällt am 31. 
Dezember d. I. und 1. Januar n. I. fort. 
ch Im Stadtbahnbetriebe wird an den beiden 
Weihnachtsseiertagen von 1 Uhr Mittags ad der Sonn 
lagsfahrplan mit verstärktem Nord- und Südringverkehr 
Geltung haben. Eine besondere Verstärkung erhält der 
Betrieb am Nachmittage und Abend des 2. Feiertags. ES 
werden »ah Bedarf Halbringzüge zwischen Wilmersdorf— 
Rixdorf und Westend—Gesundbrunnen oder Weißensee 
über die Stadtbahn geleitet werden. 
ch Merkblatt für sachgemäße Zahnpflege. An 
läßlich des vorgestern stattgehabten Elternabends wurde 
eine Druckschrift über Pflege und Behandlung der Zähne 
unentgeltlich an die Besucher verteilt. Verfaßt ist das 
Merkblatt vom Schularzt Herrn Dr. Schultz, das weiteste 
Verbreitung verdient und im eigensten Interesse gewissen 
hafte Beachtung erfordert. Nachstehend lassen wir den 
Inhalt folgen: 
Schlechte und fehlende Zähne find häufig — besonders bei an 
fich magenschwachen Kindern — die Ursache schwerer und langandau 
ernder Magenkatarrhe (infolge ungenügender Zerkleinerung und Mangel- 
basier Ein'peichelung der Speisen). Die Höhlungen faulender Zähne 
find Brutstätten für zahlreiche Fäulnis- und KranIhcitSkeime, z. B. 
solche der DiphteritiS, Tuberkulose (Schwindsucht) und vieler anderer. 
Deshalb find kranke Zähne frühzeitig behandeln zu lassen, damit nicht 
der Nachbarzahn angesteckt wird und so beide entfernt werden müssen. 
Jeder Zahn, der gezogen werden muß, bedeutet einen Verlust an Ge- 
sundheit für das ganze Leben. Die . ahne müssen täglich zweimal 
(Morgens und Abends) mit Zahnbürste und Zahnpulver gründlich 
geputzt werden. Für jedes Kind eine eigene Zahnbürste (nicht zu 
hart!) Ihr Eltern achtet rechtzeitig auf eine sorgfältige und regel- 
mäßige Zahnpflege, dann werdet Ihr Euern Kindern eine Unsumme 
Schmerren und Euch selbst viel Geld ersparen. 
Tausendfättig (Ungfücft. 
Roman von H. Hill. 
jg (««ifibnii »erkitkn.) 
Wäre Rivingtons Hals nicht in Gefahr gewesen, so hätte 
er in dreien, Augenblick etwas wie Genugtuung empfunden. 
Tag fein schlauer Geiälrte durch irgend etwas in Verlegern 
heil gebracht sein sollte, was seinem eigenen Verstände ziemlich 
offentniidig war, bereitete ihm eine gc,pisse Schadenfreude Tenn 
et glaubte, daß Herzog Marske's Unbehagen dem Wunsche zu 
schrieb. das Komplott gegen Alphington zu durchkreuzen, 
wahrend er selbst einen guten Grund zu der Annahme halte, 
daß Marske s Feindseligkeit dem Bewußtsein, selbst in Gefahr 
zu schweben, entsprang. 
Unter dem Getöse seiner Räder bewegte sich das Tamps- 
f.t in beton, und sobald es festgelegt war. überschritt Lord 
'ju ; -1. in ton die Fallreep--treppe. Seine Ankunft ivar bekannt 
g worden und ein kleines Gedränge von Müßiggängern hatte 
jjV v-r'ammelr. um seinen Empfang zu sehen; man formte 
tnui- Halbkreis, durch weichen sich Lady Murret lebhaft Bahn 
br -ch um ihren Vater zu begrüßen. Als der Premierminister 
feine" imposante Gestalt niederbeugte, um leine Tochter zu 
fünen bra bte ,emand ein.Hoch!' ans, das mit wohlerzogener 
Müßigunr au,genommen und wiederholt wurde, als die vor- 
nehme Gesellschaft fortging. _ ,, 
'Jii nv ü;i beobachtete sie, rote lic den Tamm entlang 
um , Ladn Aiuriel auf ihres Vaters Arm gestützt, und Roger 
f ccm Lord Alphington warm die Hand^ gedruckt 
halle einige Schritte hinterdrein, als er ^anct J>a* L-olltor 
passiereg und rasch ihnen entgegenkommen ,ah. ?-e trug eine 
kleine h! eise lasche und war angenicheinlich in grol-er Elle, Da-j 
Dampfboot zu erreiche», denn sie winkle Ladn Muriel nur 
mit der Hand und verneigte sich n» Vorbeigehen vor Lord 
Alphington. Ihr Weg zur Fallreepstreppe führte sie ganz 
nahe an dem Vlatze vorbei, wo Herzog und Rivington 
standen, aber sic tat, als sähe sie sie nicht und verschwand 
aus dem Dampfer. 
„Es scheint, daß wir unsere reizende Hausgenossin ver 
lieren," sagte Herzog und warf seine Zigarre weg. um ihr 
nachzusehen. Sein Blick schien undurchdringlich. Wie gern 
hätte Rivington in dieser steinernen Maske gelesen und er 
fahren. ob in seinem milden, interessierten Tone mehr lag. 
als sein Ohr wahrnehmen konnte. 
„Ich vermute, sie haben ihren Entschluß wieder ge 
ändert, und Frau Crance wird sich die Haare ausreißcn," 
sagte Rivington und war ganz stolz auf seine Fortschritte in 
der raffinierten Heuchelei. „Oberst Ehrlmark besorgt wahr 
scheinlich das Gepäck und wird gleich da sein." 
„Nein," erwiderte Herzog kurz, „der Oberst bleibt hier." 
Rivington dachte nach, ans welchen Quellen er seine 
Jnsornration wohl geschöpft hatte, als seine Aufmerksamkeit 
durch den Anblick von Roger Marske abgelenkt wurde, der 
allein den Damm zurückkehrte. Tic Ankunst Janets hatte 
dcrr Hauptmann veranlaßt, die Alphingion-Gesellschaft aus 
dem Auge zu lassen, und der Earl und seine Tochter waren 
nun durch das Gitter verschwunden, wahrscheinlich, um sich 
nach Ardmore zu begeben; weshalb kam Marske zurück und 
mit so düsterem Gesichte und entschlossenem Schritte? . . . 
Diese Frage beschäftigte auch Herzog, dessen war 
Rivington ganz sicher; einem Manne von so vollblütiger 
Konstitution war es versagt, ein sichtbares äußeres Zeichen 
der Aufregung zu unterdrücken, und der tiefe Atemzug, den 
er tat, bekundete, daß er interessiert, wenn nicht sogar ver- 
drießlich ivar. Sie sollten indessen nicht lange aus die Auf 
klärung roarten 
Marske überschritt die Fallreepstreppe und begab sich 
an Bord des Dampfschiffes; er fuhr ebenfalls nach London, 
mit demselben Zug wie Janct, und sein Entschluß, dies zu 
Irrn, konnte nur entstanden sein, als er ihre Absicht erfuhr. 
Er mußte sich in größter Eile bei Lord Alphington und Lady 
Mnriel entschuldigt haben und kehrte zurück, um das Boot zu 
erreichen. 
Obwohl seine Handlungsweise eine neue Bestätigung sür 
Rivingtons Verdacht bildete, erfüllte sie ihn doch mit den 
ernstesten Befürchtungen sür Janet. Es erschien ihm wie ein 
Schimpf, ein junges, unerfahrenes Mädchen allein nach London 
fahren zu lassen, uni die Arbeit eines geübten Detektive zu 
verrichten; nur seine verzweifelte Lage und die Nnmöglichkeit. 
sich irgend jemand anderem anzuvertrauen, hatte sein Gewissen 
bezüglich ihrer Mission erleichtert. Aber der Gedanke war 
unerlräglich. daß gerade der Mann. der. wenn seine Ver 
mutung richtig war. durch ihre Nachforschungen bedroht sein 
würde, mit ihr zugleich in London sein sollte. Welch anderes 
Ziel konnte er haben, ats ihre Absichlen mit allen Mitteln, 
die in seinen Kräften standen, zu durchkreuzen. Wenn -er 
wirklich der Mörder war, so war er ein menschlicher Satan, 
der nicht schwanken würde, Verbrechen aus Verbrechen zu 
häufen. 
Rivington hatte die Empfindung, daß er Janet nicht 
allein gehen lassen konnte und durste. Er wollte wenigstens 
mit ihr gehen und auf dem Boote versuchen, sie von ihrer 
Reise abzubringen, gleichviel, ob ihm damit auch seine letzte 
Hoffnung entschwand. 
(Fortsetzung folgt.)
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.