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Periodical volume Nr. 299, 21.12.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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Ar. 299 
Friedenau, Donnerstag den 21. Dezember 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen 
^ Wien. Die Ablehnung der Demission des Kabinetts 
Fejervary durch den Kaiser erfolgte, da ein geschäftsführen 
der Ministerpräsident die Handelsoertragsverhandlungen 
nicht Härle fortsetzen, noch die Handelverträge hätte aktivieren 
dürfen. Aus dieser Entscheidung wird gefolgert, daß an 
maßgebender Stelle damit gerechnet wird, daß bis zum 
1. März das Kabinett Fejervary nicht abgelöst wird. 
Nach der Audienz beim Kaiser hatte Fejervary eine längere 
Besprechung mit Goluchowski. 
Karlsbad. Im Helena-Schacht bei Neufattl wütet 
ein Grubenbrand; 19 Bergleute sind tot. 
Brünn. In der Station Nezamislitz der Kaiser 
Ferdinand-Nordbahn entgleiste der gestern Abend nach 
Brünn abgelassene Personenzug. Zwei Waggons wurden 
zertrümmert, zwei Passagiere getötet und über 20 schwer 
verletzt. 
Lemberg. Nach Meldungen aus Kiew und Odesia, 
verschlechtert sich dort die Lage zusehends. Die dortigen 
General-Gouverneure empfangen keinerlei Deputationen 
mehr, welche wegen der Fortdauer der Unsicherheit vor 
stellig werden wollen. Die Beschwerdeführer werden sogar 
von der Polizei brüskiert. — Die Agrarbewegung habe sich 
nunmehr auch auf Wolynien ausgebreitet. Auf den Be 
sitzungen der Fürsten Radziwil und Sanguszko fanden 
große Erzesse statt. Ebenso wurde der Besitz des Grafen 
Platter im Gouvernement Witebsk geplündert. 
Pola Zur Verhütung von Landungen verdächtiger 
Personen und der photographischen Aufnahme der Be 
festigungswerke von Bord fremder Schiffe wurde feitens der 
Marineverwaltung angeordnet, daß die Torpedoboote 16, 
17 und 18 mit der" scharfen Bewachung der Landungs 
stellen und vorüberfahrenden Schiffe betraut werden. 
Petersburg. Gestern haben hier wehere Ver 
sammlungen von Eisenbahnern und Schriftsetzern in An 
gelegenheit des Generalstreikes stattgefunden. Der größte 
Teil derselben war nicht geneigt, sich dem Streike an 
zuschließen. 
Die revolutionären Kreise sind sichtlich schwankend 
und unsicher. Ein Artikel Miljakows beschwört die Führer 
zu überlegen und warnt vor einem übereilten Schritt. Die 
„Nowoje Wremja" greift Witte an waS deflen bevorstehende 
Demission andeutet. Als Nachfolger wird Gutschkow 
genannt. 
Odessa. Die Maffenauswanderungen dauern fort. 
Die Stimmung der Streikenden hat sich merklich gehoben. 
Brüffel. König Leopold hat sich persönlich für die 
Begnadigung von Jaures verwandt und den Minister des 
Äußeren Instruktionen erteilt, um bei der Pforte zu 
intervenieren. Es bestätigt sich, daß Rouvier den belgischen 
Behörden seinen Beistand zugesichert hat, ebenso hat die 
Amerikanische Regierung, deren Vertrag mit der Türkei 
TausendfMtg (Ungkück. 
Roman von H. Hill. 
17, «Nachdruck Btifroto.) 
Eä ist mir schrecklich. Dich zu verlassen, mein Einzig- 
aelicdter. besonders da Du in Gesellschaft die,es ver- 
abscheuungswürdigen Herzogs bleibst, der Dich vielleicht zu 
der furchtbaren Tat drängen wird, ehe ich zurückkehre. Aber 
ich habe keine andere Spur, der ich folgen könnte, und irgend 
eine unerklärliche Macht treibt mich, den Mann zu entdecken 
der einen Teil am Leben Deiner Schwester hatte, ohne daß 
es ihre Freunde wußten. Hoffe weiter, liebster Arthur, ,o 
wir ich, solange noch Raum für eine Hoffnung ist, und wenn 
Du während meiner Abwesenheit in die Enge getrieben wirst, 
kannst Du. als allerletztes Mittel, Lady Muriel Deine Ge 
schichte erzählen, vorausgesetzt, daß Du sie allem liehst. 
Aber tue dies nur, wenn Dich Entdeckung und Wieder- 
ergreifung bedroht, denn Mnriel ist ihrem Vater ergeben und 
könnte es als ihre Pflicht aniehen, ihn vor einer Verichwörung 
gegen sein Leben zu warnen." 
So endigte die Botschaft, die Rivington in klaren Lorten 
sagte, daß er verzagt und verzweifelt sein müsse, während ihre 
vertrauensvolle Schreibcrin ihm befahl, zu hoffen. ___ 
Aber es war ihm in der Tat neu, daß seine Schwester 
Klara, die Gesetzte. Zurückhaltende, eine geheime Korrespondenz 
mit emem mysteriösen „Danvers Clane" geführt hatte .... 
11. Kapstcl. 
Am nächsten Tage bemerkte er sofort, von seinem ersten 
Zusammentreffen mit Herzog an, eine leichte Veränderung m 
seinem Betragen: nicht, daß seine äußere Höflichkeit gegen ihn 
«rmliidert gewesen iväre oder daß er Mißtrauen gezeigt halte 
— aber er war ernst und nachdenklich. Er sprach keine Ab- 
K rt aus. das Haus zu verlassen, bis er «in Telegramm erhielt, 
z n nach zweimaligem Lesen sorgfältig in sein Taschenbuch 
ähnlich wie der belgische abgefaßt ist, ihre diplomatische 
Unterstützung zugesagt. In Antwerpen ruft die Angelegen 
heit große Spannung hervor. 
London. Der Befehl der Admiralität an den 
Kreuzer „Encouter", nach Australien abzugehen, hat unter 
den Mannschaften des Kreuzers große Unzufriedenheit 
hervorgerufen. Die Mannschaft hatte gehofft, das 
Weihnachtsfest im Kreise ihrer Familien zubringen zu 
können. Angesichts der Unzufriedenheit, welche der Befehl 
bei den Leuten hervorgerufen hatte, wurde beschlossen, den 
Mannschaften noch einen zweitägigen Urlaub zu gewähren. 
Nunmehr ist der erste Teil der Mannschaft, der den Urlaub 
angetreten hatte, nicht mehr an Bord zuriickgekehrt, 
infolgedessen erhielt die Polizei Befehl, nach den Deserteuren 
zu forschen. 
Allgemeines. 
0 Die Beschaffung der neuen Kranken-TranS- 
portwagen hat Minister v. Budde nach Mitteilung der 
Zeitung des „Vereins d. Eisenb.-Verw." der Eisenbahn- 
direkton Berlin übertragen. Zu den bereits vorhandenen 
40 Wagen dieser Art, (4 achsige Abteil-Personenwagen 
3. Klaffe) sollen zunächst noch 20 in der gleichen Weise 
ausgestattete Wagen und außerdem noch weitere 7 Satz- 
Ausrüstungs-Gegenstände für die Krankenräume dieser 
Wagen beschafft werden. Ein Teil der Kranken-Trans- 
portwagen darf künftig auf geeigneten Stationen in 
Reserve gehalten werden, sofern dies die Betriebsver 
hältnisse vorteilhafter erscheinen lassen. Die übrigen 
Wagen verkehren, wie bisher in den Zügen und werden 
nach Bedarf zum Transport für Kranke umgewandelt. 
Sie sind, wie schon bemerkt, seitens des Publikums in 
reger Weife benutzt worden. 
Lokales. 
f Charakter-Verleihung Dem Kaiser!. Rechnungs- 
rat im ReichSpostamt, Herrn Handschumacher, Begasstraße, 
ist von Sr. Majestät der Charakter als Geheimer 
Rechnungsrat verliehen worden. Herr Geh. Rechnungsrat 
Handschumacher hat die höhere Postverwaltungsprüfung 
als Postpraktikant im Jahre 1884 bestanden und ist auf 
seinen persönlichen Wunsch im Reichspostamt geblieben.! 
-j- IS. Elternabend. Ein schönes Bild inniger 
Freundschaft zwischen Schule und Haus bot der gestrige 
Elternabend im „Hohenzollern." Der große Saal war 
überfüllt, ein Beweis dafür, daß diese Art der vom Leiter 
der Schule, Herrn Rektor Hannemann eingeführten inter 
essanten Sonderveranstaltung, seitens der Eltern das richtige 
Verständnis und dankbare Würdigung gefunden hat. Unter 
den Gästen befanden sich u. a. unser Gemeindevorsteher 
Herr Bürgermeister Schnackenburg, einige Schöffen und 
Gemeindevertreter. Der diesmalige Elternabend, der für 
die Eltern der Mädchen bestimmt war, verband gleichzeitig 
legte. Da er eine gewisse Zeit dazu brauchte, erriet Riving- 
ton, daß es in Chiffren abgefaßt war. 
Es war jetzt elf Uhr, und er hatte Janet noch nicht 
erblickt, obwohl er ein- oder zweimal ihre Stimme aus der 
geöffneten Tür des' gegenüberliegenden Wohnzimmers gehört 
hatte, wenn sie mit ihrem Vater sprach. Das Mittagsboot, 
mit welchem sie warschcinlich nach Lymington fahren wollte, 
um nach London zu gelangen, sollte um dreiviertel Eins am 
Damme fein, und daher hörte Rivington mit einem gewissen 
Beben zu, wie Herzog sein Programm für den Tag entwickelte. 
„Mein Freund," sagte er, „im Vergleiche mit gestern 
wird es heute ein Tag der Kleinigkeiten sein. Wir werden 
eine Promenade im Grünen machen, auf dem Damm herum 
schlendern, die Dampfer beobachten und . . .*, hierbei preßte 
er seine dünnen Lippen zusammen, die in so seltsamem Gegen 
satze zu seinem fleischigen Gesichte standen, „. . . die Umrisse 
unseres Feldzugsplanes entwerfen: Ihre Beute kommt heule 
an. Ich kann Sie jeden Augenblick loslassen." 
„Mit welchem Boote soll Lord Alphington ankommen?" 
„Mit dem 'Mittagsboote, demselben, das uns gebracht hat." 
Es würde also dasselbe Boot sem, das auf seiner Rück 
reise Jauet auf die erste Etappe ihrer Jagd nach Danvers 
Crane bringen würde . . . Eine Sehnsucht, sie abfahren zu 
sehen, erfaßte Rivington, und zu diesem Zwecke, wagte er 
einen heuchlerischen Vorschlag. 
„Ich habe den Premierminister nie gesehen; ich iveiß 
nicht, ob ich ihn nach seinen Bildern erkennen werde, und es 
wäre gut, wenn ich ihn so bald als möglich in Fleisch und 
Blut sehen würde. Ich möchte mein Geschäft erledigen und 
niich davonmachen, denn diese Ungewißheit bringt mich uni. 
Lassen Sie mich hinabgehen und das Boot ankommen sehen." 
„Eine gute Idee! Ich kann Ihren Eifer verstehen," sagte 
Herzog trocken. 
So kam es, daß sie auf dem Damm waren, als das 
Dampfschiff die Spitze von Cliff End umschiffte, und es 
herannahen sahen; während es noch eine gute Strecke entfernt 
eine Weihnachtsfeier, welche unter den zahlreichen An 
wesenden eine feierliche Stimmung hervorrief. Mit einem 
herzlichen Willkommen-Gruß des Herrn Rektor Hanne- 
mann nahm das Schul- und Elternfest seinen Anfang. 
In den kurzen Mitteilungen sprach er besonders von den 
Freuden, die das letzte Jahr der Schule gebracht hat, vom 
neuen Schulhaus, von den opferwilligen Wohltätern der 
Schule und der Ferienkolonie. Redner wünschte, daß recht 
viele Anwesende dem Ferienkolonieverein beitreten möchten, 
damit man über feste Einnahmen verfügen könne. Nach 
diesen mir Beifall aufgenommenen Ausführungen leistete 
die Gesangsabteilung unter Leitung ihres tüchtigen Lehrers 
Herrn Ukrow wieder das Beste. Zuerst gelangte zum 
Vortrag „Hebe Deine Augen auf" von Mendelssohn- 
Bartholdy, welcher ansprechenden Komposition das Kienzl'sche 
Volkslied „Ein wandernder Geselle" und „Aus der Jugend 
zeit" (Radecke) folgten. Die Gesänge waren sehr gut und 
machten dem Chormeister alle Ehre. Die frischen fröh 
lichen Kinderstimmen, bestens geschult bezw. technisch aus 
gebildet, müssen eben klang- und harmonievoll wirken. 
So rief z. B. das piano im Schlußvers deS Volksliedes 
direkt Bewunderung hervor. Bei den kleinen Sängerinnen 
ist außerdem noch die deutliche Aussprache und vortreff 
liche Sicherheit zu loben. Hierzu trug viel bei die strenge 
Aufmerksamkeit, welche die Kinder dem Dirigenten ent 
gegenbrachten. Es wurden zwischen den genannten Liedern 
recht gediegene Gedichte von Geibel, Eichendorff, Braun 
seitens der Mädchen aufgesagt, welche die vollste An 
erkennung fanden. Hätte man über die Leistungen der 
Kleinen „klatschen" dürfen, so wäre der Beifall ein leb 
hafter ungeteilter gewesen. Zum Schluß des ersten Teiles 
sprach Herr Rektor Hanne mann in kurzer, aber ein 
drucksvoller Rede über „Erziehungskunst und Kunst 
erziehung". Der Vortragende erklärte, er wolle Anregung 
geben zum Nachdenken über Erziehungsfragen. Aus 
gehend von der Tatsache, daß man unser Jahrhundert das 
Jahrhundert des Kindes genannt hat, wies er darauf hin, 
daß es darauf ankomme, das Kind — die kindliche Natur 
— zu studieren, das Ziel der Erziehung fest im Auge zu 
behalten und rechte Mittel, dies Ziel zu erreichen, zu 
wählen. Aus der Erziehungspraxis behandelte er be 
sonders drei Punkte. Er mahnte dazu, der Willens 
bildung besondere Aufmerksamkeit zu widmen und 
auf Kleinigkeiten zu achten, aber ohne kleinlich 
zu sein, nicht nur zu poltern und zu tadeln, 
sondern mehr das Gute zu säen und zu pflegen. 
Schließlich kam Redner auf die Kunsterziehung zu sprechen 
und würdigte die Bedeutung dieser Bewegung und begrüßte 
die Kunsterziehung als eins der Mittel der Erziehungs 
kunst, erwähnte aber auch, daß diese Strömung mancherlei 
Auswüchse gezeitigt habe. Die aufmerksame Zuhörerschaft 
fühlte sich mit den Ansichten des Vortragendem durchweg 
eins und brachte dies durch reichen Beifall zum Ausdruck. 
war, stieß Herzog Rivington mit dem Ellbogen an und lenkte 
seine Aufmerksamkeit aus eine große Gestalt in einem licht - 
grauen Anzuge, die neben dem Steuerrad« stand und mit dein 
Kapitän sprach. 
„Das ist Lord Alphington," sagte er, viel zu klug, seine 
Stimme inmitten einer Menge zu dämpfen, wo ein Flüstern 
auffälliger geweseir wäre als ein vollkommen natürlicher Hin 
weis auf solch eine Berühmtheit. 
„Ja, das ist Lord Alphington, und Sie müssen sich 
daraus gefaßt machen, dem, was die Zeitungen seinen Adler 
blick nennen, gegenüberzustehen; denn m jünf Minuten werde 
ich meinen Retter meinem Vater vorstellen," sagte eine fröhliche 
Stimme hinter ihnen. 
Als sie sich umwandten, mußten sie sich vor Lady 
Muriel verneigen, die in Begleitung von Roger Marske 
gekommen war, um ihren Vater zu erwarten. 
Herzog machte sich zum Sprecher, und da er der Mensch 
war, jedes Wort sorgfältig abzuwägen, sehte er Rivington 
durch seine Antwort in Erstaunen. 
„Wenn Sie mir das Privilegium eines verantivortlichen 
Arztes gestatten wollen, Lady Muriel." sagte er, „so würde ich 
es vorziehen, diese Vorstellung ein wenig hinausgeschoben zu 
sehen. Mein Patient, Herr Martin, fühlte sich heute morgen 
nicht ganz wohl, und die Aufregung, die mit solch einer Ehre 
verbunden ist, könnte ihm schaden." 
Als der sogenannte Dr. Barrables diese Fabel erzählte, 
bemerkte Rivington, daß Marskes Augen mit einem boshaften 
Blicke auf ihm ruhten. Aber Lady Muriels teilnahmsvolle 
Fragen nach seiner Gesundheit zwangen ihn, mit ihr zu 
sprechen, und er murmelte einige Worte des Dankes, während 
Herzog ihn leise beim Aermel zog und wegführte. 
„Wir müffen uns von ihnen fernhalten, so lange dieser 
Bursche in der Nähe ist," flüsterte er. „Ich glaubte, ihm 
gestern den Stachel ausgeriffen zu haben, aber die Bosheit 
siebt deutlich auf seinem Gesicht geschrieben. Ich gestehe es, 
caß ich in Verlegenheit biiu" (Fortsetzung folgt)
        
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