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Periodical volume Nr. 298, 20.12.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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Friedenau. Mittwoch den 20. Dezember 1905 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Dresden. Die Straßendemonstralion hat den Staats- 
minister von Metfch veranlaßt, feine Familie von Dresden 
wegzubringen. Frau und Sohn befinden sich auf der Be 
sitzung des Ministers, im sächsischen Bogtlande. Staats 
minister von Metfch erbat vom König seine Entlassung, 
aber auf die Vorstellung der anderen Minister, dies könne 
jetzt als Schwäche gedeutet werden, entschloß sich Melsch. 
zu bleiben. 
Wien. Der *91 Fr. Pr." wird auS Riga gemeldet, 
daß hier vorläufig Ruhe herrscht. An allen Straßenecken 
sind revolutionäre Proklamationen befestigt. Trotzdem der 
Telegraphenstreik in vollem Umfange noch andauert, wurde 
mit Hilfe von Arbeitswilligen die Annahme und Be 
förderung der Telegramme ermöglicht. Die Truppen 
in Kurland gingen abgesehen von Artillerie energisch vor. 
Zahlreiche Ortschaften wurden von den Truppen wieder 
zurückerobert. In Livland wird daS Militär erst dann 
eingreifen, wenn genügend Truppen konstgniert sind. 
E)denb«rg. In Murszombat fand gestern ein 
0 Sekunden andauerndes Erdbeben statt. Zahlreiche 
Häuser wiesen Riffe auf. 
Warschau. Der hier abgehaltene allgemeine 
Bauerntag, der von 1800 Bauern besucht war, nahm 
folgende Resolution an: Böllige Autonomie des König 
reichs Polen, Berufung eines Landtages auf Grund deS 
allgemeinen, gleichen und direkten Wahlrechts nach 
Warschau, Berantwortlichkeit der Landesregierung gegen 
über dem Landtage, ausschließlicher Gebrauch der pol 
nischen Amt»- und Schulsprache und Besetzung sämtlicher 
öffentlicher Stellen durch Polen. 
Kiew. Neuerdings wurden mehrere Mitglieder des 
Kongresses der südrusstschen Revolutionäre verhaftet. Alle 
Bersammlungen, mit Ausnahme deS christlich-sozialen Ver 
bandes wurden von der Polizei verboten. Seitens der 
* Schwarzen Hundertschaften" wird zu neuen Juden- 
maflakres aufgefordert. AuS verschiedenen Ortschaften 
BeffarabienS verlautet, daß die Polizei selbst zur Ver 
folgung der Juden auffordert. In Odessa sind neuerdings 
Unruhen ausgebrochen. 
Pari». Das „Petit Journal" meldet saus Nancy: 
Zwei Batterien eines in Metz garnisonierenden Feldar- 
tillerie-Regiments unter dem Befehl eines Offiziers passierten 
au» Versehen die französische Grenze in der Nähe der Ort 
schaft Debaraque. Französische Zollbeamte und Landleute 
welche in der Nähe wareni machten die Deutschen darauf 
aufmerksam, daß sie sich auf französischem Boden befänden. 
Daraufhin machte der Offizier mit seinen Mannschaften 
sofort kehrt, indem er erklärte, er habe sich im Wege ge 
irrt. Die französischen Behörden haben eine Untersuchung 
eingeleitet. „ , t 
Gegenüber den Gerüchten von einer bevorstehenden 
Abberufung deS Berliner Botschafters Bihourd macht eine 
in meheren Blättern mitgeteilte Notiz darauf aufmerksam. 
Tausendfäkttg (A-Ngkück. 
Roman von H. Hill. 
iNackidrack 
Id) begann Damit, mich als eine Fremde vorzustellen. 
Du vvn Deiner Unschuld überzeugt und begierig sei, das Haus 
»u sehen von wo ein solcher Justizirrtum ausgegangen sei. 
Ab«. Sarab Leven stand in der Tür und zeigte ein düsteres 
>8«ficht unter ihren eisgrauen Locken. Sie war nicht die 
Person, m äßiger Neugier Vorschub zu leisten. Sie versuchte 
vielmehr inich aus der Tür zu drängen, um du,elbe zu 
TicieS Haus des Todes und des Kummers ist kein 
Platz'für Besucher," sagte sie und hätte mich gewiß ausgesperrt, 
wenn ich nicht meinen Fuß in die Türspalte gesetzt hätte. 
Ta rief sie zornig: .Wenn Sie nicht gehen, ,o schicke ich 
den nächsten Passanten um die Polizei!" 
Uno damit berauben Sie Hauptmann Rivington ,einer 
letzten Aussicht. Ehre und Leber: zu retten," anlivorlete ich, 
dem, ich sah ern, daß der einzige Weg, das Vertrauen dieses 
treuen Geschöpfes zu geivinncn. dann bestand, ihr mein 
e,«nes zu schenken. Uno biefen Gedanken aussührend erzählte 
ich ihr. daß ich Deine Braul sei, daß ich den von Lir cr- 
rnnaeiien Aufschub dazu nutzen wollte, die spur des Elenden 
in sinöen der an Deiner Slclle sein müßte, kurz. ich sagte 
ihr alles .. ausgenommcil, daß ich Dich gesehen halte und 
wüßte wo Du seiest. Ich fragte sie sogar, ob sie den Namen 
Marskr im '.usammenhange mit Deincr Schwester geciort Halle. 
Sie qob nicht gleich eine Antwort, aber meine Worte halten 
doch oen Erfolg, daß sie d,e Tür öffnete und m.ch eintreten 
^ Sarah Leven ist augenscheinlich nicht die Fraitz dw 
$ww« halb zu tun. Nachdem sie sich einmal entschlossen 
daß Bihourd im Monat März deS nächsten Jahres das 
penstonsberechtigte Dienstalter erreicht und dann ohnehin 
in den Ruhestand tritt. Eine Verschiebung im diploma 
tischen Korps vor diesem Augenblick sei nicht beabsichtigt. 
Washington. Der neue Zolltarif steht vor, daß 
für den Fall, daß eine auswärUge Macht amerikanische 
Produkte mit allzuhohen Eingangszöllen belegt, die Ver 
einigten Staaten die bestehenden Einfuhrzölle auf 35 pCt. 
erhöhen können. Es ist wahrscheinlich, daß diese Be 
stimmungen im Hinblick auf einen etwaigen Zollkrieg mit 
Deutschland in Aussicht genommen sind. 
Im auswärtigen Amte herrscht wenig Hoffnung, daß 
während der jetzigen Kongreßeffion zur Erledigung des 
Handelsvertrages mit Deutschland etwas getan werden 
könnte. 
Newyork. Auf der Zentralbahn fand ein Zu 
sammenstoß zweier Züge statt, wobei mehere Personen 
gelötet, eine große Anzahl verwundet wurden. Doch 
konnten bisher noch keine genaueren Ziffern festgestellt 
werden. 
Chicago. Bei einer Explosion eines Dampfkeffels 
wurden 40 Personen getötet. Einzelheiten fehlen. 
Schanghai. Alle Mächte haben nunmehr Truppen 
zum Schutze ihrer Untertanen gelandet. Die Lage wird 
noch immer als ernst betrachtet. Man befürchtet eine 
AuSdehung der Fremdenunruhen auf die ganze Provinz. 
Die Berliner Ierkeßrsprojekle und 
die Wororte. 
Wie erinnerlich sollte die städtische Nordsüdbahn ur 
sprünglich durch die Park- und Göbenstraße nach dem 
Botanischen Garten und eventl. weiter nach Schöneberg 
geführt werden; dieser Plan scheiterte indes daran, daß 
die Gemeinde Schöneberg sich nicht geneigt zeigte, an 
gemessene Kostenbeiträge zu dem Unternehmen zu garantieren, 
ja, eS wurde sogar gesagt, Echöneberg werde sich seine 
Schnellverbindungen selbst bauen. Neuerdings scheint man 
jedoch die Borteile einer gemeinsamen Groß-Berliner Ber- 
kehrSpolitik schätzen gelernt zu haben und so wurde denn 
die Frage der Wetterführung der Nord-SUdbahn nach den 
Vororten auch im Stadtverordneten-AuSschuffe wieder er 
örtert. Die MagistralSvertreter erklärten indes, es sei als 
ein „besonderer Borzug deS Bahnprojekts" anzusehen, „daß 
seine Linienführung sich innerhalb deS städtischen Weich 
bildes bewegt und die Stadtgemeinde daher sebständig 
und ohne Mitwirkung der Borortgemeinden über dasselbe 
beschließen könne. Gleichwohl sei die Möglichkeit gegeben, 
die Bahn in die Vororte weiterzuführen, was wohl auch 
geschehen werde, sobald daS Bedürfnis hierfür hervortritt 
und die Borortgemeinden sich dieserhalb an die Stadt 
gemeinden wenden sollten". Tatsächlich nimmt auch schon 
daS vorliegende Projekt auf eine etwaige Verlängerung 
der Nord-Südbahn „nach Schöneberg und Wilmersdorf" 
Rücksicht, indem der vorläufige Endbahnhof „Kreuzberg". 
batte nur zu vertanen, tat sie es auch ganz. Sie führte 
mich in das verödete Wohnzimmer, aus ihrem hartge- 
schiiittcnen Gesichte war alle Unfreundlichkeit geschwunden, und 
sie entschutvigte sich in der umständlichsten, altmodischsten 
Weise wegen ihrer früheren Grobheit. Ich sagte ihr, daß 
ich sie nur. um so lieber hätte, weil sie grob gewesen, bevor sie 
meiner sicher war, und das beendigte die Sache. Sarah und 
ich sind geschworene Verbündete. 
Jetzt beantwortete sie die Frage, die ich nach dem 
Namen „Marske" gestellt hatte, in verneinender Weise. Keine 
Person dieses Namens war jemals in „The Glen" gewesen, 
und sie hatte denselben nie gehört. In der Tat müssen nach 
allem, was sie mir sagte. Deine Mutter und Schwester ein 
sehr zurückgezogenes Leben geführt haben. Sie empfingen 
niemanden außer dem Geistlichen und einigen wenigen Nach 
barn, und niemals hatten Besuche im Hause gewohnt, außer 
wenn man Dich als Gast betrachten wollte. 
Aber Du wirst gespannt fern, zu erfahren, was ich mit 
Recht oder Unrecht als eine Entdeckung betrachte. Es ist 
folgendes: Als ich Sarah fragte, ob Deine Schwester viel 
Korrespondenz geführt hätte, sah sie mich schprf an, zögerte 
und räumte schließlich ein, daß dies der Fall gewesen sei. 
„Seit Fräulein Klara vor drei Jahren sechs Monate lang 
in London auf der Kunstschule gewesen war, hat sie eine 
Menge Briefe geschrieben und auch Siele empfangen, obwohl 
sie deren mehr schrieb," erwiderte Sarah Leven und zögerte 
ivieder, als ob noch mehr dahinter stecke. 
„Also," drang ich in sie, „ich sehe nicht nur, daß Fräulei,: 
Rivington viele Briefe empfing und schrieb, sondern auch. 
daß Sie den Namen des Korrespondenten wissen. Erinnern 
Sie sich daran, daß die Pflicht des Stillschweigens, die Sie 
ihr gegenüber hatten, nun durch die Rücksicht auf ihren 
Bruder aufgehoben ist. Was Sie wissen, kann ihn vielleicht 
vor einem schmählichen Tode retten." 
an den sich ein „Aufstellungsbahnhof" für acht Züge 
schließt, so angelegt werden soll, daß eine Fortsetzung deS 
Tunnels nach dem Westen zu ohne Weiteres ausführbar 
ist. Anders steht es mit der von der Gemeinde Reinicken 
dorf verlangten Fortführung der Bahn nach Norden. Eine 
solche war ursprünglich zwar beabsichtigt: die Bahn sollte 
vom Wedding durch die Reinickendorferstrsße nach Reinicken 
dorf geführt werden. Man hat aber mit Rücksicht auf 
das geringere Verkehrsbedürfnis von diesem Plane Ab- 
stand genommen und beschlossen, die Bahn nach Nordwesten, 
durch die Müller- bis zur Seestraße zu führen, weil hier 
lebhaftere Gegenden erschlossen werden und die Rentabili 
tät gesicherter erscheint. Von hier aus ist eine Verlängerung 
der Bahn nach dem vielbesuchten Tegel, das mit seinen 
staatlichen und städtischen Anstalten ungleich verkehrsreicher 
ist, geplant und zwar würde die Nord-Südlinie hier wohl 
als Hochbahn auszuführen sein. Schon der Betriebs- und 
Werkstättenbahnhof, der sich an die vorläufige Endhalte- ■ 
stelle „Seestraße" anschließt, wird sich im Staßenniveau 
befinden; die Gleise der Unterpflasterbahn sollen neben 
den Kirchhöfen der Philipp-Apostel- und Charitee-Gemeinde 
in einer Rampe mit 40 °/ 0 emporsteigen und hinter den 
Kirchhöfen in' den Betriebsbahnhof einmünden, der zum 
großen Teil auf städtischem • Gelände liegt. Der Gemeinde 
Reinickendorf dürfte also nichts weiter^ übrig bleiben, als 
mittelst einer Flachbahn an die Endhaltestelle der Nord- 
Südlinie heranzukommen zu suchen. 
Lokales. 
f Von der Stadtwerdung unserer Nachbargemeinde 
Wilmersdorf hoffte Friedenau auch etwas zu erlangen, 
nämlich Terrain vom sogenannten Rheingau, dies scheint 
gänzlich ausgeschlossen zu sein. In der gestrigen Sitzung 
der Gemeindevertretung wurde die StadtwerdungS- 
angelegenheit genehmigt auf Grund der zwischen der 
Kreisbehörde und der Stadtwerdungskommission der 
Gemeinde gepflogenen eingehenden Verhandlungen, die 
Vorschläge für die Auseinandersetzung des Kreises Teltow 
mit der Gemeinde anläßlich ihres Ausscheidens aus dem 
KreiSverbande. Dies erfolgt am 1. April 1607 unter 
nachstehenden Bedingungen: Wilmersdorf erhält 25 v. H. 
des vorhandenen Aktivvermögens des Kreises; es beteiligt 
sich an der Verzinsung und Tilgung der vorhandenen 
KreiSschulden zu 25 o. H.; es trägt die Unterhaltung der 
bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt vom Kreise erbauten 
Berkehrsanlagen, und zwar bis zum Jahre 1913 zu 
85 o. H., biS 1920 zu 18,75 o. H. und später zu 
12,5 v. H.; diese Last ist am 1. April 1925 ablösbar; es 
trägt die Unterhaltungskosten der Kreiskrankenhäuser bis 
zur Fertigstellung von 550 Betten zu einem Betrage, der 
130 Betten entspricht, und hat dafür das Recht, in den 
Kreiskrankenanstalien von Groß-Lichtersetde und Britz 
dauernd 130 Belten zu beanspruchen; eS trägt zu 25 v. H. 
die Ausgaben für den Teltow-Kanal nebst Verzinsung und 
„Ich weiß nicht viel, aber ich ivill es Ihnen sagen," meryte 
Sarah nach einer Pause. „Fräulein Klara ging gewöhnlich 
dem Postboten entgegen und nahm ihm die Briefe ab, und 
mit jenen, die sie schrieb, ging sie selbst zur Post. Aber ein 
mal, vor ungefähr einem Jahre, hatte sie eine starke Influenza 
und konnte das Haus nicht verlassen. Sie befahl mir, ihre 
Briefe für sie aufzugeben und Frau Rivington nichts davon 
zu sagen. Ich tat es ungern, denn ich war von Jugend auf 
bei meiner Gebieterin bedien stet; aber andererseits liebte ich 
Fräulein Klara, als iväre sie mein eigen Kind gewesen. Ich 
willigte ein, die Briefe aufzirgeben, und konnte nicht umhin, 
zu sehen, daß sie an einen Herrn gerichtet waren." 
„Sein Name und seine Adresse?" fragte ich und ver 
suchte, die Wichtigkeit, die ich dieser Frage beimaß, zu ver 
bergen. 
„Danvers Crane, per Adresse Frau Webley, 450, 
igh Street, Notting Hill," erwiderte Sarah und schloß ihren 
lund heftig, als hätte sie es unter einem Zwange aus 
gesprochen. und wie ich hoffe, fühlte sie ihr liebes, ehrliches 
Gemüt nicht allzusehr davon bedrückt. Diese Frau ist echtes 
Gold, Arthur, und wen,: diese düsteren Wolken jemals 
iveichen, so dürfen wir sie nicht vergessen. 
So — das ist die Totalsumme meiner Entdeckungen; und 
nun zu.' meinen Plänen. Ich werde meinem Voter morgen 
früh sagen, daß ich für zwei oder drei Tage nach London 
muß. Glücklicherweise habe ich eine Ausrede dam it, daß ich 
ein Haus besichtigen soll, welches er unweit Harro w zu mieten 
gedenkt. Aber das Haus wird meine Zeit nicht übermäßig 
m Anspruch nehmen, ich will sie bis auf die letzte Minute 
dazu verwenden, alles von Herrn Danvers Crane zu erfahren, 
was in Erfahrung zu bringen ist. Ich hoffe, daß ich morgen 
mittag fort kann, und wenn ich eine halbe Stunde später 
in der Stadt anlange, werde ich Erkundigungen bei Iran 
Webten in Notting Hill einziehen. (Fortsetzung folg».
        
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