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Periodical volume Nr. 297, 19.12.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Frik-knner lokttl^iijpijfr. 
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Kr. 297. 
Friedenau, Dienstag dcu 19. Dezember 1905 
Depeschen. 
Magdeburg. Ein Angestellter eines hiesigen an 
gesehenen Kaufhauses hob bei . einer Bankfirma 9000 M. 
ab. die er unterschlug. Bevor er flüchtete, sandte er seiner 
Frau 3000 M.; letztere wurde deswegen unter dem Ver 
dacht der Hehlerei verhaftet. 
Wien. Im Befinden des Erzherzogs Otto ist eine 
Beflerung nicht eingetreten. Nachts trat leichtes Fieber 
hinzu und der Hustenreiz hat sich verschlimmert, wodurch 
der Schlaf teilweise gestört wurde. 
Wien. Nach Pariser Meldungen hat die französische 
Regierung die Absicht, den zwischen London, Paris und 
Konstantinopel verkehrenden Orieniexpreßzug nicht mehr. 
wie-bisher, über Avricourt und Straßburg abfahren zu 
lafleii, sondern über Paris, Italien, Kroatien und Belgrad. 
Budapest. Die heutige Sitzung des Abgeordneten 
hauses wird einen ruhigen Verlauf nehmen. Sowohl 
das Abgeordneten- als auch das Magnatenhaus werden 
sich dannt begnügen, einen einmütigen Protest gegen das 
unaufhörliche Vertagen des Hauses einzubringen. 
Saloniki. Der Generalinspektor der rumänischen 
Schulen in der Türkei. Lazar Duma» wurde auf offener 
Straße von Griechen durch Revolverschüffe lebensgefährlich 
verletzt. 
Petersburg. Die Untersuchung gegen den Präsidenten 
des Arbeiterkomitees Chrustalew ergab, daß dieser alle 
Vorbereitungen zur Gefangennahme Wittes getroffen hatte. 
-tnmnz'I -ntloflene Postbeamte haben sich beim Revolutions 
komilee gemeldet, um ein Attentat auf Durnowo auszu 
üben. — Die Regierungskundgebung macht einen günstigen 
Eindruck und wird nicht als ein reaktionärer Akt angesehen, 
sondern als Beweis, daß die Regierung fest entschlossen ist, 
die Ruhe wieder herzustellen und die Konstitution durch 
zuführen. 
Paris. Aus Tokio berichtet das „Journal-, man 
sei dort überzeugt, daß die Mission deS Barons Komura 
bei seinen Verhandlungen mit China über die durch den 
Mandschurei-Vertrag noch nicht erledigten Punkte gescheitert 
sei. Die öffentliche Meinung in Japan zeige sich hierüber 
sehr erregt und man sehre die Ursache dieses Mißerfolges 
in dein gemeinsamen Druck, welchen Frankreich. Rußland 
und Deutschland gegenüber China ausgeübt habe. 
Aus Tanger meldet der „Mattn" daß dkirt die An 
sicht vorherrsche, die Marokkokonferenz werde überhaupt 
nicht stattfinden. Diese Ansicht stützt sich darauf, daß die 
Konferenz den Zweck habe, Abkommen zu ratifizieren, 
welche vorher zwischen den verschiedenen europäischen 
Mächten getroffen seien. In Wirklichkeit sei aber nur 
zwischen Deutschland und Frankreich ein derarttger Vertrag 
zustande gekommen. 
Peckivg. Die Unterhandlungen mit dem japanischen 
Delegierten über die Mandschurei sind zum Abschluß ge- 
kon men. DaS Prinzip der offenen Tür wird aufrecht er- 
halten. In den übrigen Punkten ist Japan der Nachfolger Ruß 
lands ohne irgend welche Einschränkung. Der Vertrag 
wird am 21. d. M. veröffentlicht werden. 
Schanghai. Die Unruhen, welche gegen die Femden 
ausgebrochen waren, sind nunmehr gänzlich beigelegt. 
Mgemeines. 
[] Die neuen vierachfige« Kranken-Transport- 
wage», welche die Staatsbahn-Verwaltung im Anfange 
dieses Jahres eingestellt hat, haben sich so gut bewährt, 
daß der Minister der öffentlichen Arbeiten eine Vermehrung 
derselben angeordnet hat. Die bisher in Betrieb ge 
nommenen Krankenwagen - 40 an. der Zahl — wurden 
übrigens nicht, wie vielfach angenommen wird, auf 
bestimmten Stationen in Reserve gehalten, bis sie irgendwo 
angefordert wurden, sondern sie waren vom 1. Mai d. I. 
ab schon ständig in den gewöhnlichen Verkehr eingestellt 
worden und liefen in solchen Schnellzügen mit, welche 
die Aufbewahrungs-Stationen in ihrem Laufe regelmäßig 
berühtten. Im Bedarfsfalls wurden diese Wagen dann 
aus dem regelmäßigen Kurs zurückgezogen und, nach Ein 
richtung des Krankenraumes in den gewünschten Schnell 
zug oder Personenzug (ersterer, soweit er die dritte 
Wagenklaffe führt) eingestellt. Von den Abteilen der 
Krankenwagen sind nur zwei zur Aufnahme eines 
Bettes rc. bestimmt, die übrigen Abteile verbleiben dem 
gewöhnlichen Reiseverkehr. Die Umwandlung der beiden 
Abteile, die überaus einfach ist. geschieht durch besonders 
darin ausgebildete Bähndedienstete. Für Kranke, die nur 
liegend befördert werden können, dienen die Kranken- 
Transportbetten, welche so abgemessen sind, daß sie durch 
die Seitentüren der Eisenbahnwagen eingebracht und hier 
zwischen die Sitze gestellt werden können. Die Gestellung 
der Begleiter ist im allgemeinen Sache des Publikums, 
indes sollen die Bahnbedienstelen bei Krankentransporten 
nach Möglichkeit hilfreiche Hand leisten. Die Abteile 
dritter Klasse in den Kranken-Transportwagen werden 
natürlich reserviert; trotzdem sind für die Benutzung eines 
solchen „Kranken-Abteils- nur vier Fahrkarten dritter 
Klasse zu lösen, wenn zwei auf die beiden Begleiter in 
Anrechnung kommen. Die zur Bequemlichkeit rc. des 
Kranken nötigen Gegenstände werden frei befördert. Für 
die Rücksendung. Desinfektion rc. des Kranken-Transport- 
wagens werden Gebühren nicht erhoben. 
Lokales. 
f Postalisches anS den Vororten. Die fleißig 
sten Briefschreiber von allen Berliner Vororten wohnen 
in Schöneberg. Dort wurden im Jahre 1904 über 18 
Millionen Briefe, Postkarten, Drucksachen, Geschäftspapiere 
und Warenproben aufgegeben. Das ungefähr doppelt so 
große Charlottenburg gab nur 21 Millionen Stück auf. 
Die zweitgrößte Auflieferung« von den größeren Vororten 
Sauftndfättig (Unglück. 
Roman von H. Hill. 
15. lloibdruck wttctta.) 
Rivington war verwirrt und glaubte, daß er auf seine 
Unterredung mit Janet in der vorigen Nacht anspielte. Aber 
»rin . Als er schwieg, verscheuchte er seine Befürchtung, 
indem er seiue Frage folgendermaßen erklärte: 
Haben SiediesenMarske vor Ihrer Beschuldigung gekannt? 
E>richt im geringsten. Ich habe ihn niemals gesehen und 
auch niemals von ihm gehört ... bis gestern." 
Herzog schwieg von neuem und sah abwechselnd auf den 
See hinaus und auf den dunklen Rasenteppich zu seinen 
Füßen. Plötzlich nahm er einen Stein und warf ihn m den 
r,jch. worauf er mit gerunzelter Stirne die Kreise beobachtete, 
die sich im Wasser erweiterten .. .. , 
Tief' Wasser." hörte Rivington ihn le,»e mnrmetn. 
Dann sprang er auf und zeigte wieder ein aufrichtig freund 
liches Benehmen. . .. 
.Komme,! Sie, .Herr Hruptmann." Jagte er, ich> bm ein 
egoistisches Geschöpf, 3k an einem ^leck festzuhalten, der 
solche unangenehmen Erinnerungen für sre hat. Uebetbtcv 
Müssen wir uns beeilen, wenn wir rechtzeitig unsere Acit- 
«isenden auf dem Schiffe, das nach Wight zurückgeht, ein 
holen wollen." 
io. Kapitel. 
Sie erreichten den Vergnügungsdampfer in Bourncmouth 
«nd legten die Rückreise ohne weiteren Zwischenfall und ohne 
eine Spur von Roger Marskc zu entdecken, zitrnck. E h^ 
«ohl infolge des nachmittägigen Abenteuers vorgezogen, ent- 
fibet Sommatüii nach Xotlciuö jurucfjufcljtcit, nm nich 
»nt bm beiden zu reisen, oder er hatte seine Pläne vollständig 
gtfabt& nntr vielleicht sogar nach London gefahren. 
Oberst Chilmark saß an feinem gewohnten Platze am 
Fenster in Springthorpe, als sie das Gartentor durchschritten, 
und die Prüfung, der er sie unter seinen buschigen Brauen 
hervor unterzog, war ein unerwartetes Examen. An ihn 
hatte Rivington gar nicht gedacht, als er in die Entfernung 
der falschen Kotelette willigte, und nun stand er mst seinem 
alten Aussehen vor ihm, nur daß ihm sein Schnurrbart fehlte. 
Als sie den Pfad hinaufgingen, verlebte er eine böse Zeit von 
zwanzig Sekunden unter seinem kritischen Blick; aber ehe sie 
die Tür erreicht hatten, war der Oberst wieder zu seiner ewigen 
Zeitung zurückgekehrt. 
Die beiden Male, wo Rivington mit' ihm zusammen- 
! getroffen war, hatten sich anscheinend seinem Gedächtnisse nicht 
o sehr eingeprägt, daß er ihn in seiner veränderten Tracht 
erkannt hätte. Glücklicherweise war der Oberst, wie alle 
Kranken, mit sich selbst beschäftigt, und überdies hatte er, dank 
Rivingtons geheim gehaltener Verlobung mit Janet, kein be 
sonderes Interesse an ihm, außer dem einen, daß er ein be 
rüchtigter Uebeltäter war, auf dessen Bekanntschaft er wohl 
gern verzichtete. 
Kaum waren sie in das Wohnzimmer eingetreten, als 
Frau Krance erschien. Sie warf Rivington einen raschen 
Blick zu, woraus Herzog sich veranlaßt sah. ihr die Erklärung 
zu geben, daß Herr Mattin sich wegen der Hitze rastert hätte. 
Sie ließ sich indessen nicht weiter darauf ein. 
„Ich habe eine Botschaft für die Herren von der jungen 
Dame," sagte sie. 
„Von Fräulein Chilmark?". fragte Herzog sanft. 
Die Hausstau nickte und fuhr sott: „Eigentlich war es 
keine direkte Botschaft, sondern sie sagte mir, sie hoffte, Sie 
würden keinen Lärm machen, die Türen zuschlagen oder der 
gleichen. Sie war heute in New-Forest und ist mit eineni 
bösen Kopffchmerz sofort nach ihrer Rückkehr ins Bett gegangen." 
O, mir sind sehr ruhige Leute und werden die Dame 
nicht' stören," erwidette Herzog mit einer Sorglosigkett, die 
Rivington beruhigte. Er schien also nicht zu argwöhnen, was 
12. Iahrg. 
hat Friedenau mit über 6 Millionen Stück. (Wenn 
das Verhältnis der Einwohner zwischen Friedenau und 
Schöneberg in Betracht kommt, so hätte Friedenau 42 
Millionen Briefe geschrieben, mithin noch einmal so viel 
als Schöneberg). Es folgen Rixdorf mit 5,9, Steglitz 4,8, 
Gr.-Lichterfelde 3,5. Deutsch-Wilmersdorf 2.5 Pankow 1,8, 
Weißensee 1.6. Charlottenburg erhält dagegen fast ebenso 
viel Briefsendungen als die Mehrzahl dieser Vororte zu 
sammen, nämlich 26,2 Millionen, während Schöneberg 
und Rixdorf deren nur 8, Friedenau 5.5, Gr.-Lichterfelde 
und Steglitz je 4, Wilmersdorf, 3,3, Weißensee und Pankow 
etwas über 2 Millionen Briefsendungen erhielt. Durch 
Postanweisungen empfing Charlottenburgüber39, Schöneberg 
11, Rixdorf und Friedenau 7, Gr.-Lichterfelde 6 3 / 4 Wilmers 
dorf 51/2, Steglitz 5, Weißensee fast 4, Pankow fast 3 
Millionen M. Die Aufgabe von Postanweisungen ist fast 
überall etwas gettnger. Aus dem Vergleich mit anderen 
Vororten stellt sich heraus, das Friedenau, trotzdem es 
der kleinste Vorort Berlins ist, den stärksten Postoerkehr hat. 
f Der ewige Krankenhausba». Wie wir > aus 
Schöneberger Stadtverordnetenkreisen vernehmen, so schreibt 
man uns, soll das neue Krankenhaus der Stadt Schöne 
berg, an der Rubens- und Thorwaldsenstraße, auch inr 
Jahre 1906 noch nicht in Benutzung genommen werden, 
da die Arbeiten wegen des schlechten Wetters und jetzt 
wegen Frostes zu sehr zurückgeblieben sind. Ursprünglich 
sollte das Krankenhaus am 1. Oktober 1905, dann 1. April 
1906, 1. Oktober 1906 schließlich eröffnet werden, nunmehr 
wird dieser Termin auch nicht innegehalten werden können. 
Diese Verzögerung hat schon sehr unangenehme Folgen 
nach sich gehabt, da die Stadt Schöneberg ihren Kontrakt 
mit dem Teltower Kreiskrankenhaus in Lichterfelde ain 
1. Oktober d. I. nicht erneuert hat und nun nicht weiß, 
wo die Kranken unterzubringen sind. Vorläufig hilft man 
sich mit Privatkliniken rc. aus, bei einer Stadt von 140 000 
Einwohnern ist dieser Notbehelf aber sehr unzureichend. 
t Aus der gestrigen KrciStagsfitzung. Für 
den Teltowkanal wurden neue Millionen M. gefordert, 
so daß der Kanal mit den schon bewilligen 31 Millionen 
insgesamt 38 Millionen M. erfordert. Landrat v. Stuben 
rauch führt diesen Mehrverbrauch ans die inzwischen außer 
ordentlich gestiegenen Bodenpreise zurück. Von den 7l/z 
Millionen seien allein 4,7 Millionen für Mehrforderungen 
von Grund und Boden notwendig, 1,8 Millionen sollen 
zu Ankauf von am Kanal gelegenem Gelände dienen, 
der Rest werde zur Errichtung eines Bauhofes, sowie für 
die Jnbetttebsetzung usw. gebraucht. Diese Vorlage, so 
wie noch ein-Antrag auf Gewährung von 75 000 M. für 
2 Dampfer und 1 Motorboot, die eigentlich erst für 1908 
vorgesehen waren, jetzt aber wegen des zu großen Ver 
kehrs schon gebraucht werden, wurden einstimmig an 
genommen. Die Vorlage auf Ankauf der Siemens & Halske- 
schen elektrischen Straßenbahn Gr. Lichterfelde — Lankwitz 
der andere erriet: daß die „Botschaft" eine wirkliche sein sollte, 
mit einem für ihn allein verständlichen Wink. Er war sicher, 
daß Janet dieses Mittel gewählt hatte, um ihn wissen z» 
lassen, daß sie ihre selbstgewählte Aufgabe erfüllt hatte und 
zurückgekehrt war. Hätte sie ihn nicht benachrichtigt, so wäre 
er gewiß besorgt gewesen. Er war sich nicht klar, welcher 
Motiv sie in ihrem Zimmer zurückhielt, aber er glaubte nicht 
an den Kopfschmerz. Er hatte nie gehört, daß sie an der 
gleichen gelittten hätte, und es war eher wahrscheinlich, daß 
sie irgend einen Plan damit verfolgte. 
Ungefähr fünf Stunden später, als er nach einem des 
Scheines halber im Hotelbillardzimmer verbrachten Abende 
zurückkam und sein Schlafzimmer aufsuchte, erfuhr er die 
Richtigkeit seiner Vermutung. Er hatte noch nicht begonnen, 
sich altszukleiden, und lauschte auf Herzogs Bewegungen im 
Nebenzimmer, als ein zusammengefaltetes Papier durch die 
Türspalte hereingeschoben wurde. 
„Ich mußte den Vater mit einer fingierten Krankheit 
täuschen," so begann das Dokument, das von Janets wohl 
bekannter Hand geschrieben war. „Um nicht unbegründete 
Hoffnungen zu erwecken, will ich lieber gleich sagen, daß ich 
nichts entdeckte, was meine Auslegung der letzten Watte 
Deiner Schwester bestärken könnte; ich habe den Ramm 
Marske gar nicht gehört. Indessen habe ich etwas anderes 
entdeckt, das, glaube ich. nähere Erkundigungen verdient. 
Als ich mich in .The Glen" einfand, gelang es mir 
zuerst nicht, der verschlossenen, ältlichen Frauensperson, die 
sich auf mein Läuten einfand, einen Eindruck zu machen. Sarah 
Leven ist ein Schatz, den man heutzutage nur selten unter de» 
Dienstpersonal findet. Mir schien es, daß sie sehr erregt 
sei, wahrscheinlich in Anbetracht Deiner Flucht, von der sie 
zweifellos gchött hatte, von der ich aber zuerst nicht sprach. 
Ich glaube, sie hiett mich für eine Polizeiagentin, die bemüht 
war, festzustellen, ob Du dort Zuflucht gesucht hättest. 
(i-ottsctzung folnt.)
        
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