Path:
Periodical volume Nr. 296, 18.12.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

Fm-murr (okal^njcipr. 
OWbzeiÜg Organ für den Hriedenauer Grtsteil von Zchöneberg und den Bezirksverein 5üd - West. 
Unpacklislhe Zeitung für KoniMnalk 
Bezugspreis 
dri Abholung aus der Expedition. Rhein, 
straße 15.1.20 M. vierteljährlich; durch Böten 
!nS HauS gebracht oder durch die Post de- 
zogen 1 M. 50 Pf., monatlich 50 Bf. 
Bestellungen 
in^ver Expedition, bei sämtlichen Zeitungs- 
spediteuren und Postanstalten. 
Fernsprecher! Nr. ISS. 
Erscheint täglich abends 
Besondere 
Jeden Mittwoch: 
Wihbtcrtt..Seifenbtasen-. 
Druck und Verlag von 
Leo Schultz in Friedenau. 
mi> düMlilhk Angklkgenljtitkn. 
Erscheint täglich abends 
Beilagen 
Jeden Sonnabend: 
W kälter für deutsche Ircrrrerr. 
Verantwort!. Redakteur: 
Leo Schultz in Friedenau. 
Anzeigen 
werden bis 1 Uhr mittags angenommen. 
Preis der 5 gespaltenen Zeile oder deren 
Raum 25 Pf. 
Die Reklamezeile kostet 60 Pf. 
Anzeigenannahme 
in der Expedition, Rheinstratze 15, sowie 
in allen Annoncenexpeditionen. 
Fernsprecher: Nr. 129. 
Die. 29« 
Friedeuau, Montag den 18. Dezember 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Zwickn«. Die sozialdemokratischen Protestoersamm 
lungen wurden in Leipzig, Plauen und Zwickau verboten. 
München. Gegenwärtig sind preußische Regierungs 
delegierte hier zu einer Konferenz wegen der Main 
kanalisierung. 
Hanaa. Eine Versammlung von Brauereiarbeitern 
nahm eine Resolution gegen die Brausteuervorlage an. 
deren Annahme für die Brauereiarbeiter eine schwere 
Schädigung bedeuten würde. 
Rom. Ministerpräsident Fortes hat dem Könige 
die Demission des Kabinetts überreicht. Man glaubt, 
daß er mit der Neubildung des Ministeriums beauftragt wird. 
Paris. Das .Journal" meldet nach Berichten aus 
Batum, daß daselbst wieder ernste Unruhen ausgebrochen 
sind. Alle Straßen der Stadt seien seit, gestern ver 
barrikadiert. Fortwährend finden Kämpfe zwischen den 
Truppen und Aufrührern statt. Die Truppen verfügen 
über Geschütze. Die Zahl der Toten ist bedeutend, aber 
noch nicht genau bekannt. Unter den Opfern befinden sich 
viele Mohamedaner. 
Paris. Aus- Petersburg meldet „Petit Parisien": 
Die reoolutionärs^.Bewegung unter dem Militär nehme 
täglich an Umfang zu. Auch unter den Offizieren gäre es 
gewaltig. Der Minister deS Innern habe Befehl gegeben, 
alle revolutionären Führer in ganz Rußland zu verhaften. 
460 Personen seien für immer auS Rußland verbannt. 
Die Sozialisten kündigen einen Kongreß für den 33. d. M. an. 
Paris. In der Zentralzuckerraffinerie in AngoulömS 
erfolgte eine Explosion, wobei zwei Arbeiter getötet und 
fünf schwer verhetzt wurden. 
Londons Telegramme aus Bombay besagen, daß 
infolge eines'Aufruhrs eine Expedition von 260 Mann 
mit zwei Beschützen nach dem Shur-Gebirge abgehen 
werde. Ense'zweite Kolonne wird demnächst von Delhi 
abmarschieren:' 
Madrid. Hier heißt es, König EarloS von 
Portugal werde am 18. Januar hier eintreffen, um dem 
König seinen Gegenbesuch zu machen. 
d" >drid. Die Marokkokonfrrenz findet wahrscheinlich 
in Mc. - d am 5. Januar statt. 
Stockholm. Die Regierung veröffentlicht eine Ab 
änderung des am 1. Januar beginnenden Zonentarifes, 
wodurch die hohen Frachtgebühren für Musterkoffer der 
Handelsreisenden herabgesetzt werden. 
Konstautinopel. Die türkische Regierung entsandte 
für ihre Rechnung zwei Masshuse-Dampfer nach Batum, 
um flüchtige kaukasische Muselmanen fortzuschaffen. 
Tanger. Die Delegierten des Sultans statteten 
gestern dem französischen Geschäftsträger sowie den 
Gesandten von Deutschland, England und Spanien Besuche 
SausendfaMg (Ungkück. 
14. 
Roman von H. Hill. 
(Nachdruck »ctbottu.) 
Kommen Sie, mein Herr, mit nur scherzt man nicht; 
ich lasse Ihnen zehn Sekunden Zeit, die Waffe wegzulegen, 
sonst schieve ick L,c tot," erklang Herzogs leise, aber gebieterische 
Drohung. Di »mal wurde das Geheiß befolgt. Marske ließ 
die Waffe fallen und rief: . 
Dieser Mann ist rin entsprungener Mörder . . . eine 
Tatsache von der Sie Kenntnis haben »inssen! Ich ,etze 
vorans daß Sie vorbereitet s'nv. die Strafe da'ür zu er- 
dnlden daß Sie ihm helfen und ihn untersingen und einen 
ebrenwertcn Bürger davon abhalten, ihn wieder zu ergreife»." 
Bon Marskrs drohender Waffe befreit, ivandte Rivlng- 
ton den Kopf und sah Herzog, der fick. ihm, »nt einem 
Revolver in ter Hand, von deii Baninen zur Rechten aiw 
näherte. Seine Züge waren ernster, als Rivington sic fe 
leik ihrer denkwürdigen Unterredung i»i „Piloten" zu Sout 
hampton gesehen, wo ihm seine Persönlichkeit einen so tiefen 
Eindruck gemacht halte. 
Was fft das für ein Unsinn nnt dem cntfprnngeneii 
Mörders" sraatc er ruhig. , 
Ter Bursche ist der berüchtigte Rivington . . 6ch be 
schuldigte ihn dessen, und er leugnete es nicht," erwiderte 
ich cs für ihn leugnen, und da Sie eine 
Bei'cinlldiaunq aegen niidi selbst bannt ain.sprechen, 
Ä ich Si- dav°» Übungen, daß dieselbe falsch .st," .sagte 
H ioa, nchm d.e Pistole vo.n Boden aus und steckte ,.e m 
Nne Tasche .Wenn Sic einige Schritte mit nur kommen 
lüütlcn so zweifle .ck> nicht daran, daß ,ch unuaude fern 
werde.'Ihnen den Irrtum a'.'.-zureden, der ^ie de, a.,c ,n 
seines SchnurrbaU zerkaute, aber es lag ctivas ,» Herzogs 
ab. wobei sie ihre Verwunderung darüber ausdrückten, 
daß der Ort der Marokkokonferenz geändert werden solle. 
Sie hätten hierfür noch keinerlei amtliche Mitteilung 
erhalten. 
Rio de Janeiro Das Blatt „Commercio" bringt 
über den Zwischenfall des „Panther", obwohl derselbe 
bereits freundschaftlich beigelegt ist, neue tendenziös ent 
stellte Mitteilungen über den Verlauf der Angelegenheit. 
Das Blatt behauptet, daß während der Anwesenheit des 
„Panther" mehrere Matrosen zwangsweise vier junge 
Deutsche, welche desertiert waren, an Bord zurückgebracht 
hätten. Der deutsche Konsul habe interveniert und die 
Freilassung verfügt. Dasselbe Blatt meldet noch, die 
Besatzung des „Panther" hätte ohne vorherige Erlaubnis 
der Hafenbehörden im Hafen von Timbres Vermeffungen 
vorgenommen. 
Mgelneines. 
0 Zur Bewältigung des Weihnachts- und 
NenjahrS-BerkehrS wird die Königliche Eifenbahn- 
direklion Stettin eine große Zahl von Personen- und 
Schnellzügen auf ihren Strecken verkehren lassen. Wir 
heben nur die folgenden hervor: 1 Vorzug zum Schnellzug 
Nr. 19, ab Berlin. Stettiner Bahnhof, 3.65 Nachm., am 
22., 23. und 24. d. Mts. bis Belgard, ebenso ein Vorzug 
597 um 4.18 Nachm., am 23. d. Mts. außerdem noch 
ein Vorzug 591, ab 11.24 Abends. Am 22., 23., 24., 
28. d. Mts. und am 2. Januar k. I. gehen Vorzüge bis 
Belgard um 11.29 Abends. Nach Stargard werden Vor 
züge am 24. und 26. Dezember Vorm. 5.54, am 22, bis 
25. d. MtS. Vorm. 16.45 abgelassen, nach Pasewalk am 
23. bis 25. Dorm. 8.34, am 23. und 24. um 6.65 Abends, 
nach Züssow am 22. bis 24. um 2.26 Nachm., nach Neu- 
Strelitz am 22. bis 25., 27. Dezember und 1. bis 3. Januar 
16,36 Vorm., am 21. 22. 24. und 36. d. M. 3.28 Nachm., 
am 23. außerdem um 3.33 Nachm., sämtlich vom hiesigen 
Stettiner Bahnhof. Auch nach Eberswalde, Wriezen, Gran 
see, und Fürstenberg gehen in den Tagen des Weihnachts- 
Berkehrs Vorzüge, die sich in demselben Fahrplan bewegen, 
wie die zugehörigen Hauptzüge. — Noch reichhaltiger ist 
der Fahrplan der Kgl. Eisenbahndirektion Posen, welche 
u. a. verkehren läßt, ab Charlottenburg: Vorzug 3, vom 
18. Dezember bis 3. Januar 7.58 Dorm, bis Kandrzin 
(Kattowitz), Vorzug 5, vom. 19. Dez. bis 4. Jan. 4,17 
Nachm, bis Breslau (Kattowitz), Vorzug 9, vom 22. bis 
24. Dez., 12.36 Nachm, bis Kattowitz; ferner ab Schles. 
Bahnh. am 23. bis 24. Dez., 7.18 Vorm, bis Breslau, 
am 21. 22. und 25. Dez. 16.35 Vorm., sowie am 23. 
und 24. um 16,35 Vorm, bis Liegnitz; am 23. und 24. 
Dez., 3.13 bis Sagan (Breslau), und am 24. Dez. 9.16 
AbdS.b. Bre8lau(Brieg).Der fahrplanmäßigeZug 1 wirdvom 
milder Höflichkeit, dem man nickt widersprechen konnte, und 
die beiden entfernten sich die Lichtung hinab. Solange sie 
in Rivingtons Hörweite waren, siel kein Wort zivischen ihnen, 
und Herzog war damit beschäftigt, ein kleines Dotumenl aus 
der Tasche zu ziehen und zu entfalten. das er anscheinend 
genau prüfte. Als sie über fünfzig Aards entfernt waren, 
begann er leise zu reden und zeigte Marske schließlich das 
Papier, ohne es jedoch aus der Hand zn lassen. Marske 
las es, und dann streckte er die Arme in einer Bewegung aus, 
die zugleich Widerwillen und Ergebung ausdrückte; gleich dar 
aus wende en sie sich um und kamen langsam zn dem 
Platze zurück, wo Rivington sich wieder auf den Baumstumpf 
gesetzt hatte. 
„Mein lieber Martin," sagte Herzog, „das kleine Miß- 
verständnis ist behoben. Herr Marske sieht seinen Irrtum 
ein und bittet uns beide um Entschuldigung. Wir dürfen es 
nicht so genau nehmen, wenn ein ehreiuvertcr Bürger seine 
Pflicht gegen die Aligemcinheit zu vollbringen wünscht. Zn 
viel Eifer hat schon mancheii in Verlegenheit gebracht " 
Es war aber unmöglich zu glauben, daß Marsle wirklich 
überzeugt ivar. Er stammelte eine geziviiugen klingende Ent 
schuldigung, dann lüftete er seinen Hut ein wenig, drehte 
sich auf den Absätzen um und verschwand unter den Fichten. 
Herzog setzte sich auf den Baumstumpf neben Rivington 
und sog die aromatische Lust mit einem langen Atemzuge 
ein. „Das wäre also," sagte er. „die Vermutung gewesen, die 
ich gemeint hatte. Leider war sie richtig; aber es war mir 
möglich, sie mit Waffen zu schlagen, von deren Vorhandensein 
unser unternehmender Freund keine Ahnung hatte. Erlauben 
Sie mir, mein lieber Haiiptmann. daß ich Ihnen zn der 
echt soldatischen Haltung angesichts einer erhobenen Waffe 
gratuliere, die ich — nebenbei gesagt — dem aggressiven Herrn 
bei nächster Gelegenheit zurückgeben muß." 
Rivnigton konnte ihm nicht sagen, daß, ivenn sein Arg 
wohn. oder vielmehr derjenige Ianets in Bezug auf Roger 
Marske richtig wär, sich nie eine Gelegenheit finden würde, 
ihm die Pistole zurückzugeben, so lange er im Spiele ivar. 
Er hegte keinen Zweifel, daß Marske ihn hatte kaltblütig 
26. bis 27. Dezember Abends mit Wagen für Kattowitz 
und den Kurswagen Berlin-Herby und Berlin-Budapest 
abgelassen; die Wagen für Oderberg und der Kurswagen 
Berlin-Wien laufen an diesen Tagen in einem Nachzug 1. 
An den Tagen, an welchen die Vorzüge 3, 5 und 8 
(letzterer ab Breslau, 18. Dezember bis 3. Januar 8.59 
Abends bis Charlottenburg) abgelassen und nach bezw. 
von Kattowitz durchgeführt werden, kommen die sonst in 
den Hauptzügen 3, 5 und 8 laufenden Kurswagen nach 
und von Kattowitz in Fortfall. — Nach Posen endlich 
gehen folgende Vorzüge: ab Charlottenbnrg O-Zug 55, 
am 23. bis 25., 27. Dezember und 2. Januar 9.22 Vorm. 
(Ankunft in Posen 1.45 Nachm.); ab Schles. Bahnhof, 
am 26. bis 25., 27. und 28. Dezember, sowie am 2. und 
3. Januar 7.56 Vorm, (an Posen 1.18 Nachm.), sowie 
vom 26. bis 24. Dezember und 2. Januar 5.53 Nachm, 
(an Posen 11.23 Abends). 
Z Der neue tägliche Schnellzug Berlin-Zürich 
über Probstzella-Nürnberg-Crailsheim-Stuttgart, welcher mit 
dem 1. Mai k. I. in den Sommerfahrplan eingeführt 
werden soll, wird nur litt/z Stunde Fahrzeit haben: die 
Abfahrt von Berlin erfolgt 2 Uhr Nachmittags, die 
Ankunft in Zürich 6 Uhr Morgens. In Zürich wird 
dieser Zug Anschluß nach allen RichtMMi^^vtthard, 
Bern, Chur rc. erhalten. 
[j Dienächste 
welche, wie schon gemeldet, in Bremen^^^^den soll, 
wird daselbst, wie die Zeitung des Vereins Deutscher 
Eisenbahn-Verwaltungen mitteilt, am 13. und 14. Juni 
abgehalten werden. 
Lokales. 
t Zur Volkszählung. Vom Statistischen Amt 
wird jetzt auch amtlich die Bevölkerung der Vororte von 
Berlin bekannt gegeben. Danach hatte Friedenau am 
1. Dezember 1965 eine Seelenzahl von 18 627. Hiervon 
betrug die Zahl der männlichen Personen 7736 oder 42,91 
Prozent, die der weiblichen 16 291 oder 57,69 Prozent. 
Friedenau hatte gegen 1966 eine Zunahme von 6917 
Personen oder 63,14 Proz. Die Zunahme der Be 
völkerung von Berlin beträgt 7,78 Prozent, Charlottenburg 
2532, Wilmersdorf 166,95, Schmargendorf 58,65, Schöne 
berg 46,81. Dre Volkszählung von 1896 ergab für 
Friedenau eine Seelenzahl von 4211, 1895 — 7852 und 
1960 = 11650. 
t Zum Direktor des Helmholtz-Realgymnasiums 
ist unser Mitbürger Herr Professor Dr. Thouret vom 
Schöneberger Magistrat in der Sitzung am Freitag er 
nannt worden. 
-s- lSinquartierungSgelder. Für die vom 1. bis 
4. September d. I. stattgefundene Einquartierung können 
töten wollen, und er wunderie sich darüber, daß sei» 
geriebener Gefährte dieser ofsenlündigen Absicht keine Erwäh 
nung tat. Er konnte dies doch kaum übersehen haben, selbst 
wenn er nicht die kurze Unterhaltung belausch! hätte, die 
einem draniatischen Dazwischentreten vorangegangen war. 
Dieser Punkt verursachte ihm ein ziemliches Unbehagen. 
Wenn Herzog gehört hatte, daß ihn Roger Marske einer Ver 
bindung mit Ianet beschuldigte, dann würden seine Chance» 
künftiger-Verständigung sich sehr verringern, und abgesch 
davon, ivclcher Zusammenhang tonnte in Herzogs Aug- 
zwischen Marsle und ihm bestehen? Er konnte nicht daro 
zweifeln, daß er ihn mit Vorbedacht in die Fichtenwälder v 
Branksome gebracht und ihn dott gelassen hatte, da er wußd, 
daß Marske folgte. Er selbst hatte ja gesagt, daß der Ansstt»' 
ulitcruomuien ivorden war, um die Richtigkeit einer Ver 
mutung zu erproben. 
Die Vermutung bestand ziveifellos darin, daß Marske dir. 
Wahrheit ahnte . . . Aber wie hatte Herzog diesen Verdacht 
entdeckt? .. . Durch Beobachtung oder durch Vergewisserung, 
daß ein Grund bestand, um dessen willen Marske sich vor 
Rivington fürchtete? . . . Welches auch immer die Beweg 
gründe seiner Handlungsweise ivaren, cs wurde Rivington 
sofort klar, daß Herzog wlinschte, er solle es dem ersterer, zu 
schreiben. 
„Diese unangenehme Persönlichkeit scheint Ihre Verklei 
dung bemerkt zu haben, und um eine Wiederholung solcher 
Entdeckungen zu vermeiden, täten Sie besser daran, diesen 
Backenbart wegzulassen," sagte er, ihn gewandt losmachend. 
„Dank den Nachrichten von Ihrer Flucht nach Amerika wird 
man gegenwärtig nicht nach Ihnen fahnden, und die Ab- 
ivescnheit Ihres Schnurrbartes besorgt die notwendige Ver 
änderung." 
„Außer ich begegne jemandem, mit dem ich schon bekannt 
war," sagte Rivington. 
Herzogs Augen nahmeil ihren harten Ausdruck an. 
„Sind Sie sicher, daß das nicht schon geschehen ist?" 
fragte er in scharfe,» Tone. 
(Fortsetzung folgt.)
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.