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Periodical volume Nr. 295, 16.12.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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Kr. 295 
Friedenlm. Sonnabend dcn 16. Dezember 1905 
12 Iahrg. 
Depeschen. 
2t Johann (Saar). Auf Grube „Dechen" stieß 
bei der Seilfahrt der Förderkorb auf; 6 Bergleute wurden 
tchwer, 13 leicht verletzt. 
Karlsruhe. Orchesterdirektor Ernst Spieß, der 
1902 sein 50jähriges Jubiläum am Hoftheater feierte 
und mir Beginn der Theatersaison zurücktrat, ist am Herz 
schlage. 75 Jahre alt, gestorben. 
Töten. Der hier eingetroffene ehemalige Finanz 
minister Lucacs wird heute vom Kaiser in Audienz em 
pfangen werden. Don dieser Audienz wird es abhängen, 
ob die bisher privat geführten Verhandlungen mit der 
Koalikon o'fizielle Formen annehmen werden. — Die 
Verhandlungen der Südbahn mit ihren Bedientesten haben 
zu einer Einigung geführt und damit ist die passive Re- 
ttsteiizbewegung bei dieser Bahn beendet. Auch bei der 
Nordbahn dürfte es zu einer Verständigung kommen. 
Petersburg. Unter dem Vorsitz des Zaren fand 
gestern in Zarskoje Selo ein Ministerrat statt, in welchem, 
wie es heißt, beschlossen wurde, die Durchfühung der an 
gekündigten friedlichen Reformen zu beschleunigen, jedoch 
außerordentliche Maßnahmen zur Unterdrückung der revo 
lutionären Bewegung zu ergreifen. Da der Regierung die 
Namen und der Aufenthalt der Führer der revolutionären 
Bewegung bekannt sind, dürfte deren Verhaftung bereits 
in den nächsten Stunden erfolgen. 
Nach Meldungen aus Rosto am Don sind dort große 
Unruhen ausgebrochen. Die dortige zarentreue Garnison 
machte den Ruhestörern gegenüber von der Waffe Gebrauch. 
Hierbei wurden 500 Personen gelötet und verletzt. — Die 
Schiffsarbeiter in Rostow haben die mit Waren beladenen 
Schiffs teils versenkt, teils verbrannt. Die Kaufleute er 
leiden dadurch großen Schaden. Die Banken haben die 
Auszahlung von Bankguthaben verweigert, die besser 
situierten Bewohner verlassen fluchtartig die Stadt. 
Paris. Das „Journal" meldet aus Tanger: Die 
Willkür Raisulis entrüstet alle Europäer. Er mißachtet 
alle ihn von den Behörden gegebenen Befehle, er kennt 
keinerlei Verträge an und respektiert irgend welche 
Autorität in seinem Berwaltungsgebiete überhaupt nicht. 
Da die meisten Europäer sich unter seiner JuriStiktion 
befinden, hat er oft Gelegenheit, in ihre Privatangelegen 
heiten einzugreifen, was die Fremden sehr unangenehm 
empfinden. Alle Eingeborenen folgen seinem Beispiele 
und ihre Haltung gegenüber den Europäern wird uner 
träglicher denn je. 
London. Die „Times" veröffentlicht ein Telegramm 
deS englischen Sozialistenführers Hydman. worin dieser 
entgegen der Behauptung des Fürsten Bülow in der 
Reichstagsverhandlung vom vorigen Donnerstag entschieden 
in Abrede stellt, daß er irgend etwas gegen die Freund 
schaft zwischen England und Deutschland geschrieben habe. 
Hydman teilt noch mit, daß er dasselbe Dementi Bebel 
telegraphisch übermittelt habe. 
London. In hiesigen politischen Kreisen verlautet, 
Lord Curzon werde bei den nächsten Parlamentswahlen 
kandidieren. 
Madrid. Die Vermählung der Infantin Maria 
Theresia mit dem Prinzen Ferdinand von Bayern wird 
nach nunmehriger offizieller Ankündigung erfolgen. 
Konstantinopel. In der gestern Nachmittag statt 
gefundenen Konferenz der Botschafter wurde betreffs der 
Antwort aus die Note der Pforte keine Einigung erzielt. 
Die Konferenzen werden dieserhalb heute fortgesetzt. 
Tientsin. Die koreanische Regierung hat ihre sämt 
lichen Vertreter im Auslande, auch den in Peking, abberufen. 
Mgerneines. 
fj Fürsorge für die schnlentlaffene gewerb 
liche Jugend. Der Minister für Handel und Gewerbe 
hat früher bereits die Aufmerksamkeit der Verwaltungs 
behörden auf die Fürsorge für die schulentlassene gewerb 
liche Jugend gelenkt. Es wurden hierbei Veranstaltungen 
bezeichnet, die geeignet sind, die jungen Leute zu einer 
verständigen Verwendung ihrer freien Zeit anzuleiten. An 
einzelnen Orten haben die in dieser Beziehung gebotenen 
Anregungen Anklang gefunden. Besonders beachtenswert 
scheinen die Einrichtungen zu sein, die bei der gewerblichen 
Fortbildungsschule in Düsseldorf getroffen wurden. Auf 
sie lenkt daher der Handelsminister die Aufmerksamkeit der 
Verwaltungsorgane, indem er einigen Mitteilungen aus 
den Berichten des Leiters der Düsseldorfer Schule Ver 
breitung gibt. Es wird berichtet, daß die im Sommer 
1903 eingerichteten Spiel- und Turnkurse für Fortbildungs 
schüler einen günstigen Verlauf genommen haben. Ferner 
sind Volksunterhaltungsabende und gesangliche Übungen 
eingeführt worden. Auch ist für die billige Benutzung der 
öffentlichen Bildungsanstaltungen Sorge getragen. 
Samariterkurse, Volksbibliothekeu, Stenographiekurse 
kommen hinzu. In den Berichten heißt es an einer Stelle 
wörtlich: 
.Nachdem der erste Anfang gemacht ist. sollen sich alle geeigneten 
Veranstaltungen allmählich dem Zwecke nähern, der aufwachsenden 
Jugend nicht büß für die Dauer ihrer F-rtbildungsschulpflicht, 
während welcher sie ohnehin beständig mit gebildeten Menschen in 
Fühlung kommt, zu einer angemtffenen Verwendung ihrer freien 
Zit Gelegenheit zu geben, sondern iyr auch zeigen zu lassen, wie sie 
später sich nutzbringend und angenehm unterhalten kann. Diesem 
wichtigeren, über die Fortbildungsschulzeit hinauslegenden Zwecke wird 
am wirksamsten gedient, wenn der Charakter einer Lchulveranftaltung 
zurücktritt Der Einfluß.der berufsmäßigen Erzieher soll allmählich 
den zahlreichen, in der Öffentlichkeit und im Volksleben selbst ge 
gebenen Erziehungsfaktoren Platz machen, so daß die obligatorische 
Fortbildungsschule jchli ßlich für diese Veranstaltungen nicht viel mehr 
bietet als e ne Gelegenheit, den Nachwuchs einzuladen." 
Soilnlagspkauderei. 
„Im blumenbunten Kindheitsland vertrautem Steg!" 
So summt es mir iu den Ohren am schneetrUben Winter- 
tage, da das farbeuleuchtende Blütenvolk längst im Nord 
wind zerstoben ist. Stur braune Blätter schwirren noch 
knisternd sim weißbestänbten Gezweig, wenn der Finger 
des Windes es anrührt, und wenn der Flügel eines Vogels 
es streift, wirbelt sacht und lautlos ein Schneewölkchen 
herab. Wie kommen mir da die Blumen in den Sinn, 
von denen der Sänger sagt? Die einsamen Wege müssen 
es sein, welche die halb schlafenden Kindererinnerungen 
wachrufen, die all das Helle, Warme und Sorgenlose 
wieder erwecken, das gewesen ist, ehe inan auf den ernst 
haften Lebensweg, wo Kampf und Faustrecht gilt, all das 
Helle, Warme, Sorgenlose, was leuchtend wie Blumen, 
spielend wie Schmetterlinge den engen Steg der Kindheit 
umgrenzte, dahinten ist es geblieben, wo Einem die golde 
nen Märchen versunken sind, wo der Zanberwald ragt 
und raunt und der Prinzessin gläsernes Bergschloß im 
Sonnenstrahl gleißt, wo die Elfen die Sommer 
blumen malen und die Windsbraut fliehend durch die 
Wälder hastet. Nur, wenn mau heimkehrt, um ein 
paar Tage still zu sein, zu vergessen, was an Not und 
Arbeit draußen in der Welt ist, klopft es Einem wieder ans 
Herz, heiß und leuchtend wie Mitsommerfeuer — selbst 
wenn das Tal im Schnee liegt und die Waldbäume im 
weißen Flockenpelze stehen. Durch den winterstillen Forst 
gehe ich wie träumend dahin; bahnlos führt der Weg 
zwischen rissigen Stämmen entlang, nur das Reh hat seine 
flüchtigen Füße in die flaumige Decke gedrückt. Keine 
Menschenpimme, kein Peitschenknall — nur die Aste 
ächzen, wenn der Wind sie im Schlafe stört. Tief drinnen 
liegt Dämmerung, kalter, blauer Schatten bricht sich in 
jeder Vertiefung; vorn huscht es zuweilen auf wie ein 
roter oder grüner Funken. Es war ein Lichtstrahl, der 
sich in einem Schneekrystall brach — aber vor Jahren 
wäre es eins von den vieltausend Flockengeistchen gewesen, 
die Winters durch die Lüfte taumeln und ein geheimnis 
volles Leben führen mit dem Ungesehenen, Halbgeahnten, 
das große Kinderaugen um sich her in der Natur erblicken. 
Da lebt das fahlgrüne Moos, das auf der vermorschten 
Plante wuchert, da weiß das Eppichblatt, das sich im 
Bache spiegelt, Wundersames zu erzählen, da ist das 
Schnecklein mit dem streifigen Hause mehr als ein 
stummes Tier und der Frosch, der mit goldenen 
Augen aus dem Sumpfe sieht, — wer weiß, ob er 
sich nicht drunten auf dem Grunde ein Krönlein auf 
das grüne Haupt setzt! Wo seid Ihr hin, Ihr reichen, 
gläubigen Kinderträume, denen das Einfache zu wunder 
bar und das Wunderbare zu einfach erschien! Heute sind 
wir klug geworden und sagen es mit wehmütigem Lächeln, 
Tausendfättlg (Unglück. 
Roman von H. Hill. 
sRackdruck vcib,te».) 
'.'So. jetzt wollen wir einen Streifzug durch die Fichten 
wälder mack en." sagte er. als er sein letztes belegtes Brot 
gegessen nnd ein Glas geleert hatte. „Sie sehen mir nicht so 
aus. wie es einen, Manne ziemt, der — wie soll ich es nur 
sagen? — eine Prüfung der Nerven vor sich hat. Ein 
wenig Bewegung wird Ihnen gut tun." . 
Als sie das Hotel verließen, sah Rivmgton keine Spur 
von Marske. der vielleicht in die Buchhandlung gegangen 
war. um eine der Ansichten zu erstellen, die er bewundert 
batte. Sie kletterten aus die westlichen Felsen und schritten 
in einem so flotten Tempo dahin, daß sie nach einem 
Svaziergange von zwei Weilen aus dem bewohnten Viertel 
in die Abgeschiedenheit der Branksomeivälder gelaiigten. 
Herzog war in der gesprächigsten Laune und erzählte 
humoristische Anekdoten aus seinen früheren Erfahrungen als 
Steuerinspektor — eine Beschäftigung, die ihm sehr viel 
Vergnügen gemacht zu haben schien. , ., . . , 
Sie au schröpfen. Sie ordentlich zu schröpfen,^ das 
war 'ein guter Spaß, mein Freund, das kann ich Ihnen 
sagen —. besonders ihren Geschäften nachzuspüren und ,ie 
auf Ausflüchten zu ertappen," schwätzte er. „Ich batte das 
sehr gern, aber ich hätte es noch lieber gehabt, wenn ich 
noch mehr von dein Plunder in meine eigenen Tütchen hatte 
stecken können." . ^ 
llnö er fuhr fort, die Reminiszenzen seiner «plonage »ach 
dem Einkommen bedürftiger alter fungiern und kamplender 
Geschäftsleute zu erzählen, offenbar in der Abiichk. Rivington 
zu unterhalten und ihn von seiner Uingeoui.g abzulenken. 
Sie saßen ans einem gefällten Fichtenstumpt, vor einem glatten 
schweigciidcn Teich, als Herzog plötzlich inmitten einer seiner 
Erzählungen abbrach und auf die Lichtung zeigte, durch 
welch« ein Schimmer des Meeres sichtbar ivuroe ein tiufi-- 
hi„n,r ÄA.mnier hinter den, düsteren Vordergrund. 
„Mein Freund, dieses Fleckchen hat mich gepackt", sagte 
er, augenscheinlich noch immer in seiner sorglosen Stimmung. 
„Warten Sie hier ein wenig, während ich dort hingehe, diese 
Farbenmischung zu genießen. Ich kann mich doch darauf 
verlassen," hier legte er seinen dicken Zeigesinger an seine 
knollige Nase, „daß Sie mir nicht davonlaufen?" 
Er schlenderte die Lichtung hinunter, blieb einen Augen 
blick vor dem Panorama stehen, und dann verschwand er zu 
Rivingtoils nicht geringer Ueberraschung zivischrn den rechts- 
gclegenen Bäumen. Der andere blieb ruhig sitzen, und 
vielleicht eine Minute lang hatte er darüber nachgedacht, wie 
es Janet im Laildhause seiner Mutter ergehen mochte, als 
sich von rückwärts eine Hand auf feine Schulter legte. 
Er schüttelte dieselbe ab, sah rasch auf und begegnete 
dem spöttischen Blick von Roger Marske. 
„Ah!" rief er aus, und in dem heiseren Ton seiner 
Stimme lag ein triumphierender Klang, »ah, das habe ich 
rnir gedacht!" 
»Was haben Sie gedacht? . - . Und was soll das heißen, 
daß Sie Hand an mich legen?" fragte Rivington ärgerlich. 
Er vergaß in seiner Empörung, daß er in den Augen des 
Gesetzes jedes Recht verwirkt halte, sich über etwas auszuhalten 
oder so von Blaun zu Mann zu sprechen. 
Er sollte jedoch bald daran erinnert werden. Marske 
brach in ein unangenehmes rauhes Lachen aus. „Ans beide 
Ihrer Fragen paßt dieselbe Antwort," meinte er höhnisch. 
„Ich habe Hand an Sie gelegt, weil ich mir dachte, daß Sie 
verkleidet sind und ich Sie in der Nähe zu betrachten wünschte. 
Ich bemerke, daß ich mit meiner ersten Vermutung recht 
hatte, und ich zweifle nun nicht mehr daran, daß auch die 
zweite richtig ist." 
„Und das ist?" . . . stammelte Rivington, der sich in 
diesem Augenblicke inbrünstig nach dem Erscheinen des sonst 
so verhaßten Herzog sehnte. 
»Das ist, daß Sie Arthur Rivington sind, der aus 
Winchester entsprungene Härtling." erividerte Roger Marske 
in scharfem, lautem Tone, und währ'end er sprach, entfernte 
er sich ein wenig und richtete eine Pistole auf Rivington. 
v. Kapitel. 
Es zuckte Rivington durch den Kopf, daß er das Opfer 
irgend einer unerklärlichen Verschwörung sei, die Herzog ge 
fördert hatte, und daß das Komplott gegen Alphington nur 
aus der Luft gegriffen und dazu bestimmt war, ihn vor den 
Laus von Marskes Revolver zu locken. Aber weshalb hätte 
man sich so viele Mühe gegeben, ihn vor diese Waffe zu 
bringen, da er doch am nächsten Morgen hätte gehenkt werden 
können — hier fehlte ein Glied in der Kette seiner Ver 
mutungen. 
Plötzlich begann Marske zu sprechen, ohne sein Ziel außer 
acht zu lassen. 
„Weshalb haben Sie Springthorpe in Totland zu Ihrem 
Aufenthalt gewählt?" fragte er. 
Rivington erinnerte sich daran, daß er noch in keiner 
Weise seine Identität zugestanden hatte, und so setzte er sich 
aufs hohe Roß. 
»Was, zum Teufel, hat das für Sie für Interesse?" 
Marske starrte ihn düster an. „Mein netter Bursche," 
sagte er, »ich kann die Frage für Sie beantworten, denn die 
Geschichte ist so einfach, wie zweimal zwei vier ist. Sie kennen 
Janet Chilmark, nicht wahr? Sie ist heute morgen unerwartet 
in Ihrer Angelegenheit abgereist, nicht wahr?" 
Rivington erividerte nichts, aber sein Gesicht mußte deut 
lich für ihn gesprochen haben: denn er sah, wie Marske seinen 
Revolver noch sorgfältiger richtete und er gab sich verloren, 
als eine wohlbekannte Stimme aus nächster Nähe an sein 
Ohr schlug. 
„Senken Sie Ihre Pistole, Herr Marske, und lassen Sie 
dieselbe auf den Boden fallen, sonst haben Sie die Folgen zu 
tragen; ich habe Sie in meiner Gewalt." Und der Angerufene 
ließ in der Tat die Pistole sinken, aber er behielt sie in der 
Hand, die Mündung nach abwärts gekehrt, und stierte ivild 
vor sich hin. 
(Fortsetzung folgt, j
        
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