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Periodical volume Nr. 290, 11.12.1905

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 12.1905

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Nr. 290, 
Friedenau, Montag den 11. Dezember 1905. 
12. Iahrg. 
Depeschen. 
Zwick«»». Die Bergarbeiter-Versammlungen im 
Zwickauer und Lugau-OelSnitzer Bergrevier beschlossen, die 
Teuerungszulagen von 25 und 15 Pf. für die Schicht 
abzulehnen und die ArbeiterauSschüfle mit Vorlegung der 
ursprünglichen Forderungen der Bergarbeiter an die Werks- 
besitzer zu beauftragen. Die Verhandlungen sollen bis 
1. Januar erledigt sein. 
Frankfnrt «r. M. Wie der „Frks. Ztg. aus Berlin 
gemeldet wird, sprach sich der Kaiser beim Empfange der 
Reichstagspräsidenten sehr ernst über die Verhältnisse in 
Russland auS. Er fragte den Vizepräsidenten Paasche nach 
Ostafrika und gab die Hoffnung kund, dass die Ent 
wickelung der Kolonien jetzt vorwärts gehen werde. 
Paris. Aus Petersburg meldet der „Mattn", 
gerüchtweise verlaute. Jgnatiew werde zum Nachfolger 
Wittes ernannt. Die Lage werde immer verworrener 
und es sei unmöglich, die Ereignisse auch nur bis zum 
nächsten Tage vorauszusehen. In den Witzblättern wird 
die Regierung und Witte scharf angegriffen. 
Die Schweiz hat nunmehr ihre Vertreter zur Auf 
nahme der Verhandlungen über das neue Handels 
abkommen mit Frankreich entsandt. Eie treffen heute in 
Paris ein. 
Brüssel. Während des Kongresses in MonS hat 
der Staatsminister Bernaret den Wunsch ausgesprochen, 
eS mögen auf der nächsten Friedenskonferenz in Haag die 
Rechte der neutralen Mächte im Kriegsfälle festgestellt 
werden. Präsident Rooseoelt wird, wie jetzt bekannt wird, 
vorschlagen, dass die Frage alS erste auf der Konferenz 
behandelt werde. DaS Datum der Konferenz ist noch 
nicht festgestellt, ddch soll sie schon in nächster Zeit ab 
gehalten werden. 
London. „Daily Telegraph" meldet auS Tokio: 
Nach Telegrammen auS Peking haben die dortigen 
Gesandten von Deutschland, Frankreich und Rußland die 
chinesische Regierung amtlich benachrichtigt, dass, wenn sie 
die Überzeugung erlangten, dass die Geheimhaltung der 
Verhandlungen zwischen Japan und China nur den Zweck 
habe, eine frenide Intervention zu verhindern, und wenn 
Japan im Laufe dieser Verhandlungen Konzessionen 
erlangen würde, welche dem PortSniouther Vertrage 
widersprechen, die Vertreter der drei genannten Mächte 
dieselben Privilegien für ihre Staaten verlangen würden. 
Sie ersuchten die chinesische Regierung, von dieser Mit- 
teilung der japanischen Regierung Kenntnis zu geben. 
AuS Petersburg wird gemeldet, der Zar und Witte 
hätten befchloffen. die Mitglieder des revoluttonären 
GxekutivkommiteeS verhaften zu laffen. 
Der „Standard" meldet auS Odessa: Gestern wurde 
von den Mitgliedern der revolutionären sozialistischen 
! Sektion ein Flugblatt verteilt, worin es heißt, daß die 
Tötung des Generals Sacharow den Beginn eines 
terroristischen RegimS bedeute, welches bestimmt sei, alle 
Gegner der demokratischen Bewegung einzuschüchtern. 
Madrid. Zu dem. Brande in Haracas wird noch 
gemeldet, daß ein Matrose in den Flamen umkam, wäh 
rend ein Schüler der Artillerieschule schwere Verletzungen 
erlitt. Den vereinten Bemühungen der Matrosen und 
Soldaten gelang es, das Torpedoboot No. 2 und einen 
Schleppdampfer zu retten. Der Verlust wird auf über 
zwei Millionen Pesetas veranschlagt. 
Petersburg. General Liniewitsch empfiehlt die 
schleunige Rückberufung der Armee, da sonst Militärrevolten 
im fernen Osten unvermeidlich seien. 
Gerüchtweise verlautet, PobjedonnoSzew gewinne wieder 
an Einfluß und bereite eine gegen Witte gerichtete Arbeit 
vor. Die Regierung verschärft die Repressalien gegen den 
Beamtenverband, der schnell wächst. 
Kouftantinopel. Wie verlautet, wurde der Polizei 
chef Felim Pascha verhaftet. Während der Untersuchung 
über das Attentat gegen den Sultan wurde bewiesen, 
daß der Kutscher des Polizeichefs Bomben verborgen ge 
halten hatte. 
Neuyork. Der „Herold" berichtet ans Rio de Janeiro: 
Vier brasilianische Kreuzer sind nach Rio Grand ab 
gegangen. Der deutsche Gesandte hatte eine Unterredung 
mit dem Minister des Äußeren, wobei er erklärte, daß er 
erst gestern einen amtlichen Bericht erhalten habe. Er 
fügte hinzu, falls die von den brasilianischen Blättern 
veröffentlichten Einzelheiten richtig seien, werde die 
deutsche Regierung die erforderlichen Maßnahmen treffen. 
Ein späteres Telegramm bestätigt angeblich die über den 
Zwischenfall gemeldeten Einzelheiten. Es heißt, der deutsche 
Gesandte habe bereits nach Berlin telegraphiert, um der 
deutschen Regierung zu raten, die Handlungsweise deS 
Schiffskommandanten zu mißbilligen. Unter den Mit 
gliedern der deutschen Kolonie wird der Zwischenfall 
lebhaft bedauert. 
Buenos Aires. Infolge einer Kabinettskrise setzte 
der Kongreß von Paraguay den Präsidenten der Republik 
Gaonaa ab, statt seiner wurde Cecilio Barz zum Präsidenten 
gewählt. In Asuncion ist es jetzt ruhig. 
Tokio. Kateura erklärte, daß nach der Rückkehr 
Komuras das Kabinett demissionieren werde. 
Mgemeines. 
fj Beirat für Arbeiterstatistik. Der Beirat für 
Arbeiterstatistik war am 4. und 5. Dezember d. Js. unter 
dem Vorsitz des Präsidenten des Kaiserlichen Statistischen 
Amts, Dr. van der Borght, zu seiner 13. Sitzung zu 
sammengetreten. In der Hauptsache handelte eS sich in 
Er konnte nicht weiter in ihn dringen, denn sie gelangten 
auf die rasenüberivachsene Pronienade vor dein Hotel, die 
jetzt, in den kühlen Nachmittagsstnnden, von Spaziergängern 
überflutet war. 
Beinahe bevor Rivington wahrgenommen hatte, was ge 
schah, befanden sie sich angesichts der Lady Muriel und ihres 
Gefährten von heute morgen — und mit ihnen war . .. . 
Janet, in deren trüben Augen man eine ganze Geschichte von 
Leid und Angst lesen konnte. 
Die folgenden zehn Sekunden durchlebte Rivington ein 
ganzes Leben. Es war ihm, als ob der Boden unter seinen 
Füßen schwankte . . . Würde die Geliebte ihn in seiner Per- 
kleidung erkennen . . .? Und wenn dem so ivar, würde sie 
genügende Selbstbeherrschung besitzen, eS zu verbergen . . .? 
Nach einem flüchtigen Blick wagte er es nicht mehr, sie an 
zusehen, aber während dieser Spanne Zeit glaubte er einen 
schwachen Schein von Farbe gewahrt zu haben, der in ihren 
blassen Wangen aufstieg. 
Lady Muriel kam mit ausgestreckter Hand auf ihn zu 
und drückte in liebenswürdiger Weise ihre Dankbarkeit für 
den erwiesenen Dienst aus. 
„Es war nicht nett von Ihnen, vom Dampfer weg 
zulaufen, ohne mir eine Gelegenheit zu geben. Ihnen zu 
danken," fügte sie hinzu. „Mein Vater kommt in einein 
oder zwei Tagen, und ich bin sicher, daß er seinen Dank mit 
dem weinigen iviro vereinigen ivollen." 
Da Rivington den Eindruck fürchtete, den seine Stimme 
auf Janet machen konnte. und gewahrte, daß Lady Muricls 
Begleiter ihn mit unheimlicher Aufmerksamkeit betrachtete, 
murmelte er nur einige unznsaminenhängende Worte. 
„Erlauben Sie mir. Sie meinem Retter und seinem ärzt 
lichen Begleiter vorzustellen," plauderte Lady Muriel weiter 
und wendete sich zu ihrer Gesellschaft. „Herr Morste und 
Fräulein Chitmark, Herr Martin und Dr. Barcables. Sie 
sehen. Herr Martin, ich habe bereits den Namen nieincs 
Retters in Erfahrung gebracht, und zwar durch den Ge- 
päcknieister, der mit der Sorge für Ihre Rcifeesiekten be- 
dieser Sitzung um die mündliche Vernehmung von Aus 
kunftspersonen über die Lohnbücher in der Kleider- und 
Wäschekonfektion. Eine frühere, am 18. und 19. Mai d. I. 
vom Beirat für Arbeiterstatistik veranstaltete Vernehmung 
über diese Frage hatte über verschiedene Punkte noch keine 
genügende Aufklärung gebracht, sodaß eine ergänzende 
Vernehmung weiterer Sachverständiger erforderlich wurde. 
In der Herren- und Knabenkonfektion und in der Damen 
konfektion sollte vor allem das Verhältnis der Zwischen 
meister einerseits zu den Unternehmern, anderseits zu ihren 
Arbeitnehmern aufgeklärt und die Frage des Bedürfnisses 
für Beibehaltung, Abänderung oder Abschaffung des Lohn 
buches geprüft werden, während es bei der Wäsche- 
konfektion darauf ankam, die mit den Lohnbüchern ge 
machten Erfahrungen bei der Werkstattarbeit und bei der 
Heimarbeit genauer kennen zu lernen. Aus der Herren, 
und Knabenkonfektion jwurden l O, aus der Damenkonfektion 4 
und aus der Wäschekonfektion 12 Auskunftspersonen ver 
nommen. In der Mehrzahl äußerten sie sich dahin, daß 
die Beibehaltung eines Lohnbuches zur Vermeidung von 
Lohnstreitigkeiten wünschenswert sei, daß aber das durch 
die Bekanntmachung vom 9. Dezember 1902 vorgeschriebene 
Formular den bestehenden Bedürfnissen nicht entspreche, 
sondern eine Reihe von Abänderungen und Erweiterungen 
erfahren, vor allem zu einem Lohnabrechnungsbuch um 
gestaltet werden müsse. Unter den übrigen Gegenständen 
der Tagesordnung kamen auch verschiedene Veröffent- 
lichen deS deutschnationalen Handlungsgehilfen-VerbandeS 
in Hamburg in dessen Verbandsschriften zur Sprache, in 
denen die Unparteilichkeit des Beirats gelegentlich der 
mündlichen Vernehmungen von Auskunftspersonen aus dem 
Stande der Arbeitgeber und Arbeitnehmer des Handels 
gewerbes angezweifelt wird. Nachdem diese Angriffe 
sämtlich als völlig haltlos befunden waren, beschloß der 
Beirat, die Angelegenheit durch Uebergang zur Tages 
ordnung für erledigt zu erachten. 
0 Wie in einer allgemeinen Verfügnng des 
Ministeriums für Landwirtschaft festgestellt wird, sind die 
schriftlich abzufassenden Jagdpachtverträge dem Stempel 
von V 10 v. H. deS bedungenen Pachtzinses auf Grund deS 
Stempelsteuergesetzes vom 31. Juli 1895 unterworfen, 
wenn der nach der Dauer eines JahreS zu berechnende 
Pachtzins mehr als 300 M. beträgt. Die Jagdvorsteher 
sind hiernach verpflichtet, die stempelpflichtigen Verträge in 
das vorgeschriebene Pachtverzeichnis einzutragen und das 
Verzeichnis bei demjenigen Hauptamt oder Steueramt bezw. 
Nebenzollamt, in dessen Geschäftsbezirk die verpachteten 
Grundstücke belegen sind, oder bei einem benachbarten 
Stempeloerteiler spätestens im Januar jeden Jahres zu 
versteuern. Statt die Versteuerung durch die Steuer 
behörden vornehmen zu lassen, steht eS den Jagdvorstehern 
antragt war. Ich war nicht gewillt. Sie so leichten Kaufes 
fortzulassen, iv e Ihre Bescheidenheit es zu erwarten schien." 
Als Rivington sich vor Herr» Marske verbeugte, in dem 
er einen Verwandten voir Sir Gioeon Marske, dem Schatz- 
kanzicr, vermutete, bemerkte er ein seltsames Kräuseln seiner 
Lippen, als sie Herzogs Pseudonym nannte. Nachdem Lady 
Muriel diese Vorstellung vorgenoniinen hatte, ging die kleine 
Gesellschaft zusammen weiter. Durch eine geschickte Be 
wegung ergriff Marske Besitz von Herzog und ging ein wenig 
voraus, während Rivington mit Lady Muriela und Janet 
folgte. 
Er ging an Lady Muräels linker Seite und Janet zu 
ihrer Rechten, so daß diese lebende Barriere zwischen den 
beiden Liebenden jede geheime Verständigung unmöglich machte; 
und doch hieß es: jetzt ober nie . . .! Jede Minute des 
Zögerns war e^n Schritt näher um Galgen. Sicherlich ließ 
sich irgend ein Strohhalm finoen, ui» sich daran zu klammern. 
Nein, kein Strohhalm, sondern ein ganz^ gewöhnlicher 
dorniger Heckenrosenzweig, den irgend ein Spaziergänger ge 
pflückt und weggeworfen hatte. Rivington erspähte ihn, wie 
er auf dem Rasen lag, und es gelang ihm. Lady Muriel so 
zu steuern, daß sie gerade darüber hinw.'gschritt. Er blieb an 
ihren duftigen Röcken hängen und schlepvte sich hinter ihr her, 
ihren graziösen Gang hindernd und ihr einen augenblicklichen 
Verdruß verursachend. 
„Wollen Sie so gut sein, Herr Martin ... da ist ein 
abscheuliches Ding an meinem Kleide," wendete sie sich an 
mutig an Rivington. 
Er war augenblicklich auf den Knien und hantierte un 
geschickt und resultatlos an ihrem Kleide. 
„Fräulein — ah, Chilmark," sagte er, absichtlich bei 
bem Namen zögernd und nicht wagend, aufzusehen, „Ihre 
Finger sind wahrscheinlich geschickter als meine. Würden 
Eie nicht ? Ja, so wird es gehen." 
Und dann, als tie sich herabbeugte, um ihm zu helfen, 
flüsterte er ihr ins Ohr: 
„Um Gottesivillcn, beherrsche Dich — ich bin es — 
tauftnbfÄftig (Ungkück. 
Roman von H. Hill. 
8. <N»«»r»ck Miiitm.) 
yu Mahrheil war es ein Orr, aus dem man schwer her 
auskommen konnt«: sie befanden sich nicht nur auf einer Insel, 
sondern auch auf einem schmalen Vorgebirge derselben, das 
an drei Seiten von der See umgeben war. ein zu jeder Zeit 
delebtes Dreieck, daS jetzt durch die Sommerbesucher es noch 
zehnmal mehr war. Sie begegneten jungen Mädchen in Blusen 
und jungen Männern in Flanellanzügen, zu Fuß und zu 
Rad. und nirhr als eiumat hörte Rivington diese lustigen 
Schmetterlinge >m Vorbeigehen über den „enl,pr,iNj,e>>.cu 
Mörder" plaudern und Mulmaßungen über seine Wieder- 
ergreisung äußern . 
Und doch, so schwer die Flucht auch war. land er, dag 
«r auf dem kleinen Raume, der zu seiner Verfügung stand, 
mehrere Wege einschlagen konnte. Um das Fentand m er 
reiche,, konnte er entweder in Totland oder in rharmnld das 
Damplschlsf nach Lyminglon nehmen oder er toiinte seinen 
Weg norcwärls quer über die Insel nach Ryde oder (iowes 
suchen und sich dort nach Portsmouth oder Sontbampton ein 
schiffen — vorausgesetzt, daß er einiges Geld au,treiben wurde. 
Er hatte genug bei seinen, Bankier, das er nach seine», 
Testament im Gefängnisse für Janet bestimmt halte, sobald 
er gehenkt würde, aber er konnte nicht dazu gelangen. 
Während er düster iiber die,cn Mangel an Hilfsmitteln 
nachsann, legte er Herzog die Frage vor: 
Wie soll ich mich davonmachen, nachdem die Sache mit 
«lphlngton in Ordnung ist? Ich kann nicht ohne Geld nach 
Südamerika durchgehen." , .. > 
Sie werden genügend bekommen, wenn Sie es verdient 
haben. Ich habe Vertrauen zu Ihnen gewonnen, mein Freund. 
Sie müssen aber auch ein wenig zu mir haben," war die 
«ninZe Antwort, zu der er sich herbeiließ. 
Augenscheinlich würde inan ihm kein Geld anvertiauen, 
bevor das Ziel erreicht war.
        
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